Roland Dürre
Donnerstag, der 29. Januar 2009

Computer Vintage #9 Meine erste Visitenkarte (1978)

Nach dem Studium bin ich beim Siemens gelandet. Die Siemens AG kannte ich, war ich doch schon gut 3 Jahre als Werkstudent dabei. Trotzdem oder auch deshalb habe ich mich mit dem frischen Diplom in der Tasche zuerst mal bei 2 anderen Firmen beworben. Aber wir hatten gerade wieder mal eine kleine Wirtschaftskrise und das Ergebnis war enttäuschend. Ich bekam sehr schnell zwei kurze und sich sehr ähnliche Serienbriefe mit der lapidaren Aussage, dass man zurzeit keine Leute suchen würde und ich mich in einem halben Jahr wieder bewerben solle. Eines der beiden Unternehmen war Softlab :-), dort sollte ich ja später landen.

So bewarb ich mich bei Siemens. Da musste ich zuerst einen sehr psychologischen EDV-Eignungstest machen. Man musste ein wenig Kopfrechnen, in Zeichen-Kolonnen besondere Muster erkennen, geometrische Formen sortieren und ähnliches. Die Zeit war ein wenig knapp, habe aber trotzdem alles geschafft. Mir schien es, dass mir die Übung vom Schafkopfen (Bayerisches Kartenspiel) bei diesem Test sehr zu Gute kam (Mitzählen und sich merken, welche Trümpfe und Asse schon weg sind, ist wohl nicht nur für den Geldbeutel gut).

Dann ging es los. Mein erstes Gehalt war DM 2.650,- im Monat, 50,- DM davon waren eine Sonderzulage aufgrund meiner Verdienste als Werkstudent. Ein knappes Jahr später (da war die Krise schon wieder vorbei) bekamen neue Mitarbeiter plötzlich deutlich mehr als wir „alten Siemensianer“, was wir zwar nicht hätten wissen dürfen, uns aber sehr geärgert hat.

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Detlev Six
Mittwoch, der 28. Januar 2009

Ein Lob dem Einheits-Manager

Die FAZ hat am 13. Januar 2009 einen Artikel veröffentlicht: Die Einheits-Manager. These: Die Manager werden sich aufgrund des gleichen Werdegangs und der gleichen Berufsstationen immer ähnlicher. Unbedingt lesen und dann unbedingt den Zustimmungsreflex verweigern. Denn die Wahrheit hat eine kleinere Brennweite.

Der Einheitsmanager ist eine rhetorische Kampffigur und in Wahrheit der effiziente Manager.

Zur Erinnerung: Peter Drucker, der große Managementphilosoph, definiert die Unterschiede zwischen dem effizienten und effektiven Manager so: effiziente Manager machen das Richtige richtig, effektive Manager machen das Richtige. Der eine führt das perfekt aus, was er vorgegeben bekommt, der andere  muss das Vorgegebene in Frage stellen und selbst vorgeben. Die Verteilung dürfte 98,5% zu 1,5% sein und wenn der 1,5%-Effektiv-Manager nach Deutschland einreist, dann ist das wahrhaftig keine Urlaubsgegend für ihn. Denn hier herrscht Effizienz-Kultur und das ist jetzt keineswegs negativ gemeint. Damit lassen sich Krisen abmildern und der Weg daraus lässt sich bei Effektiv-Kulturen abschreiben.

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Roland Dürre
Dienstag, der 27. Januar 2009

Große Redner und ihre Geschichten – #3 Hans-Strack Zimmermann

Hans Strack-Zimmermann bin ich auf meinem Lebensweg oft und in vielen Rollen begegnet. Ich kenne ihn als einen echten Pionier der Informations-Technologie. Bei CERN hat er den Grundstein für das WorldWideWeb gelegt, bei Siemens Unix durchgesetzt, das Archivsystem von IXOS groß gemacht und den Aufbau von Brainloop mit vielen Ideen und Taten unterstützt. In „Scrum-Terminologie“ gesprochen, war er immer der „product owner“, der die Themen visionär voran treibt.

Wie alle Menschen, vor denen ich mich in dieser Reihe verneige, ist Hans natürlich nicht „im Hauptberuf“ Redner. Er ist Unternehmer mit technologischem Wissen, immer bereit, Dinge zu wagen. Obwohl er ganz oben war, ist er immer bodenständig geblieben. Er hat sich nie „stromlinienförmig“ eingeordnet und immer mutig den eigenen Standpunkt vertreten. Für seine Projekte hat er mit Leidenschaft gekämpft. Als Redner verfügt Hans über ein besonderes Charisma. Seine Zuhörer – ob Kunden oder Mitarbeiter – hat er förmlich mitgerissen. Die Dinge hat er immer beim Namen genannt, um den Brei zu reden ist nicht sein Ding. Seine Ansprachen hält er auf Deutsch wie auf Englisch – als ob es keinen Unterschied gäbe.

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Am 20. Februar habe ich an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg im Rahmen  der Vorlesungsreihe “Innovation Strategy I” (gehalten von Frau Prof. Möslein, Frau Dr. Bullinger und Herrn Haller) gesprochen. Das Thema war “Das Leben, das Wissen, die Informatik und die Ethik”.

Im Vortrag habe ich den technologischen Fortschritt gegliedert nach „physischen“ Technologien und „informatischen“ Technologien. Unter „physisch“ verstehe ich alle Technologien, die dem Menschen dienen, physische Bedürfnisse (Essen, Trinken, Schutz vor Naturkräften, Reduzierung körperlicher Anstrengung, Mobilität, Gesundheit …) zu befriedigen. Mit „informatisch“ bezeichne ich Technologien, die der Kommunikation, der Verbreitung, Aufbewahren und Verarbeitung von Information, Rechnen und Steuern, künstlicher Intelligenz …) dienen. Ich habe dann über die Beziehung zwischen kulturellen und gesellschaftlichen Errungenschaften wie Aufklärung, Grundrechte, Gleichberechtigung für Geschlechter und Rassen, Demokratie …  gesprochen und versucht herauszuarbeiten, welche kausalen Zusammenhänge zwischen Technologie wie z.B. Mobilität und Buchdruck und Reformen besteht.

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Klaus-Jürgen Grün

Magisches Denken

Klaus-Jürgen Grün hat dieses Wochenende schöne Stunden mit Lesen und Schreiben in Zügen verbracht. Dabei hat er einen „Zugbegleiter“ gefunden und so ist ein neuer Text für IF-Blog entstanden.

Der Werbeslogan eines Bibelverkäufers lautet: „Wer Jesus hat, hat das Leben. Wenn Sie den Anschluss an das wirkliche Leben nicht verpassen wollen, lesen Sie bitte in der Bibel“. Die Deutsche Bahn druckt den Slogan auf ihren Reiseplänen aus, die in den ICEs über die jeweiligen Anschlusszüge informieren. Der Werber gibt die Internetadresse www.werjesushathatdasleben.de an. Er wird seine Kunden finden.

Allerdings verspricht der Slogan den Gewinn des wirklichen Lebens. Dabei wird unser Verständnis von Wirklichkeit, das uns tauglich für die wirkliche Lebenswelt machen sollte, von den Füßen auf den Kopf gestellt. Dass ein Mensch durch das Lesen der Bibel den Eindruck gewinnen kann, dort auf das wirkliche Leben gestoßen zu sein, brauchen wir so wenig leugnen, wie den Eindruck eines starken Rauchers, durch seine Sucht nicht physisch krank zu werden.

Im Falle der Raucher hat die Gesellschaft regulierend eingegriffen. Sie glaubt, Raucher vor sich selbst und Passivraucher vor den vermeidbaren Gefahren schützen zu müssen, die das riskante Leben der Raucher für die Gesellschaft nach sich zieht. Der Gesetzgeber schreibt vor, dass Zigarettenwerbung auf das hohe Risiko für die Gesundheit und das Leben hinweisen muss, die der Genuss ihrer Produkte bei Menschen verursachen kann.

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GRÜNSIX
Sonntag, der 25. Januar 2009

Radiophilosophie #001 – ETHIK.

Ethik boomt.
Ethik ist die Lehre der guten Sitten.
Die Lehre von der Moral.
Warum boomt die Ethik gerade?
Ganz einfach.
In guten Zeiten brauchen wir keine Ethik.
Da ist genug für alle da.
In Notzeiten rücken die Menschen automatisch zusammen.
Da hat keiner Sinn für Ethik.
Die Ethik boomt kurz vor Not.
Wem also dieses ganze Gerede von Moral und
Gerechtigkeit auf den Wecker geht,
der muss nur noch ein wenig warten.
Bis wir komplett in der Scheiße stecken.

KJG/SIX

Einführung zur Radiophilosophie Weiter

Roland Dürre
Samstag, der 24. Januar 2009

Wertebekenntnis – ganz kurz!

Die Artikel der Bayerischen Verfassung in meinem letzten Beitrag haben mich zum Nachdenken gebracht. Was sind eigentlich meine Werte, Erwartungen, Interessen und Bedürfnisse, als „Eselsbrücke“ auch das WEIB (© Rudi Jansche) eines Menschen genannt? Hier die dann ganz schnell gefundene Antwort:

Bequemlichkeit ist mein größter Feind und die Ursache vieler Fehlentwicklungen in unserer Gesellschaft .

Ich glaube an

  • Toleranz,
  • Freiheit und
  • Zivilcourage.

Zuwider sind mir

  • Folter,
  • Faschismus und
  • Zwang.

Die großen Errungenschaft der Menschheit sind für mich

  • Aufklärung,
  • Menschenrechte und
  • Gleichberechtigung

Die Zukunftsprobleme unserer Welt können wir nur im internationalen Konsens bewältigen. Mein Vertrauen zu Regierungen wie Kommissionen ist nicht sehr groß. Deshalb halte ich internationale NGO’s (Non Government Organisations) für sehr wichtig. Beispiele für NGO’s, die ich besonders wertschätze, sind Amnesty International und Wikipedia (vielen Menschen ist gar nicht bewusst, dass Wikipedia eine mächtige NGO ist). Und das Internet könnte der Schlüssel in die neue Welt werden, so wie die Technologie des Buchdrucks der Quell unserer großen Errungenschaften war.

RMD

(translated and slightly

Unter meinem Artikel Texte zur Weltfinanzkrise, in dem ich die Paragraphen 151 und 157 der Bayerischen Verfassung zitiere, steht ein zynischer (?) Kommentar. Dieser Kommentar hat mich erschreckt. Ich glaube wirklich, dass man den Sinn und Zweck von Wirtschaft wie auch die Legitimation von freier Marktwirtschaft kaum besser als in diesen beiden Paragraphen beschreiben kann. Und ich glaube auch, dass unsere Verfassung von weisen Menschen mit hoher sittlicher Verantwortung gewissenhaft erarbeitet wurde und es nicht einfach sein wird, sie zu verbessern.

So war für mich dieser Kommentar Anlass, die Bayerische Verfassung weiter zu studieren. Und da habe ich noch weitere Artikel gefunden, die mich sehr beeindruckt haben und die ich deshalb im folgenden zitiere:

Artikel 141 Denkmalschutz; Naturschutz; Freier Zugang zu Naturschönheiten

(1) Der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen ist, auch eingedenk der Verantwortung für die kommenden Generationen, der besonderen Fürsorge jedes einzelnen und der staatlichen Gemeinschaft anvertraut. Tiere werden als Lebewesen und Mitgeschöpfe geachtet und geschützt. Mit Naturgütern ist schonend und sparsam umzugehen. Es gehört auch zu den vorrangigen Aufgaben von Staat, Gemeinden und Körperschaften des öffentlichen Rechts, Boden, Wasser und Luft als natürliche Lebensgrundlagen zu schützen, eingetretene Schäden möglichst zu beheben oder auszugleichen und auf möglichst sparsamen Umgang mit Energie zu achten, die Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes zu erhalten und dauerhaft zu verbessern, den Wald wegen seiner besonderen Bedeutung für den Naturhaushalt zu schützen und eingetretene Schäden möglichst zu beheben oder auszugleichen, die heimischen Tier- und Pflanzenarten und ihre notwendigen Lebensräume sowie kennzeichnende Orts- und Landschaftsbilder zu schonen und zu erhalten.
(2) Staat, Gemeinden und Körperschaften des öffentlichen Rechts haben die Aufgabe, die Denkmäler der Kunst, der Geschichte und der Natur sowie die Landschaft zu schützen und zu pflegen, herabgewürdigte Denkmäler der Kunst und der Geschichte möglichst ihrer früheren Bestimmung wieder zuzuführen, die Abwanderung deutschen Kunstbesitzes ins Ausland zu verhüten.
(3) Der Genuss der Naturschönheiten und die Erholung in der freien Natur, insbesondere das Betreten von Wald und Bergweide, das Befahren der Gewässer und die Aneignung wildwachsender Waldfrüchte in ortsüblichem Umfang ist jedermann gestattet. Dabei ist jedermann verpflichtet, mit Natur und Landschaft pfleglich umzugehen. Staat und Gemeinden sind berechtigt und verpflichtet, der Allgemeinheit die Zugänge zu Bergen, Seen und Flüssen und sonstigen landschaftlichen Schönheiten freizuhalten und allenfalls durch Einschränkungen des Eigentumsrechtes freizumachen sowie Wanderwege und Erholungsparks anzulegen.
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Roland Dürre
Freitag, der 23. Januar 2009

2-Wochen-News – #14

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

IF-Blog wünscht ein gutes Neues Jahr! Wir freuen uns auf das Neue Jahr, denn wir haben neue Mitstreiter und Autoren gewonnen. Ehrgeizige sind die Ziele, anspruchsvoll die Pläne, aber wir sind überzeugt, dass wir unsere Vorsätze in 2009 umsetzen können.

In dieser 2-Wochen-News (die wir ja aus Rücksicht auf Ihren Posteingangskorb eher nur alle 3 – 4 Wochen versenden) möchte ich auf unsere Views hinweisen. Regelmäßig erstellt unser Designer Felix Lange kleine „Views“ für IF-Blog, die man derzeit nur sieht, wenn man sich unter www.IF-Blog.de einloggt. Dann sieht man den aktuellen View, Pfeile ermöglichen dann das Durchklicken der einzelnen Views. Viel Spaß!

Ansonsten waren unsere Autoren wieder fleißig. Folgende Themen sind seit der letzten 2-Wochen-News behandelt worden:

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// InterFace Geschichte #11 – Jahreswechsel 1985/86 – Ein Dokument aus der Gründerzeit!
Heidi Kaindl hat uns ein lustiges Dokument aus der InterFace-Gründungszeit gesandt:
http://if-blog.de/rd/interface-geschichte-11-jahreswechsel-198586-ein-dokument-aus-der-grunderzeit/

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// Warum fahre ich eigentlich Rad? Und viele andere Fragen …
Gedanken zum Radeln und Autofahren:
http://if-blog.de/rd/warum-fahre-ich-eigentlich-rad-und-viele-andere-fragen/

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// Endzeit für IT-Dinosaurier?
Eine Pressemeldung zu Open Office ist Anlass zu Überlegungen zu den alten Textsystemen?
http://if-blog.de/rd/gotterdammerung-fur-it-dinosaurier/

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// Computer Vintage #8 Knoblauch und Computer (1979)
Fortsetzung der Computer Vintage Story mit einem Bezug zu Heisenberg und Einstein:
http://if-blog.de/rd/computer-vintage-8-knoblauch-und-computer-1979/

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// Von Ottobrunn nach Unterhaching #5 – Eiszeit = Salzzeit
Warum sind denn im Winter die Straßen immer so weiß?
http://if-blog.de/rd/von-ottobrunn-nach-unterhaching-5-eiszeit-salzzeit/

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// Große Redner und ihre Geschichten 1 & 2
Die ersten beiden Verneigungen vor großen Rednern und ihren Geschichten sind schon da!
http://if-blog.de/rd/grose-redner-und-ihre-geschichten-1-alain-neumann/
und
http://if-blog.de/rd/grose-redner-und-ihre-geschichten-2-hans-jorg-bullinger/

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// Anpassung durch Rückbildung
Klaus-Jürgen Grün nimmt zum Jahr des Charles Darwin hin und diskutiert die Situation bei Evolutionisten und Kreationisten:
http://if-blog.de/kjg/anpassung-durch-ruckbildung/

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// Wikipedia und ich #5 – PoV und nPov
Die Fortsetzung von Wikipedia-Betrachtungen, diesmal über das Problem, wie man gesellschaftlichen Konsens finden kann:
http://if-blog.de/rd/wikipedia-und-ich-5-pov-und-npov/

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// Die Geschichte vom Blumentopf
Eine wunderschöne Geschichte, die Dr. Edwin Ederle für uns gefunden hat:
http://if-blog.de/ee/die-geschichte-vom-blumentopf/

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// Vortragsankündigungen/-berichte:
http://if-blog.de/rd/vortrag-an-der-universitat-erlangen-nurnberg-am-20-februar/
http://if-blog.de/rd/vortrag-von-rmd-am-9-februar-in-hamburg/
http://if-blog.de/rd/zwei-tolle-vortrage-an-einem-tag/

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// Der Teil und das Ganze
Eine Hommage an Werner Heisenberg:
http://if-blog.de/rd/der-teil-und-das-ganze/

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// Regierung erwartet noch größeren Einbruch! (SZ Seite 1 vom 10./11. Januar 2009)
// Hurra – die Abwrackprämie ist da!
Zwei Glanzleistungen unserer Bundesregierung:
http://if-blog.de/rd/regierung-erwartet-noch-groseren-einbruch-sz-seite-1-vom-1011-januar-2009/
und
http://if-blog.de/rd/hurra-die-abwrackpramie-ist-da/

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// In meiner eigenen Schreibe … (2)
// Modern Life – Philosophie Light – Im Trend der Zeit
Ein Experiment von RMD nach dem Motto „in der Kürze liegt die Würze“ mit den ersten Beiträgen:
http://if-blog.de/rd/in-meiner-eigenen-schreibe-2/
http://if-blog.de/rd/modern-life-philosophie-light-im-trend-der-zeit/

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// Evolutionisten und Kreationisten – 2009 als Jahr des Darwin
Und noch ein Beitrag zum Darwin-Jahr:
http://if-blog.de/rd/evolutionisten-und-kreationisten-2009-als-darwin-jahr/

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// Texte zur Weltfinanzkrise
Ein paar positive Zeilen zur Weltfinanzkrise:
http://if-blog.de/rd/texte-zur-weltfinanzkrise/

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Und – am Sonntag startet die Radiophilosphie!

Vielen Dank fürs Lesen – ein gutes Kommen durch den Fasching – bald kommt der Frühling!

Roland Dürre

Radiophilosophie

Am Sonntag (immer sonntags pünktlich um 00:00) starten wir die Radiophilosophie.

Das ist Philosophie in Atome zerlegt.
In kleinste, nicht mehr teilbare Denkelementarteilchen.
Mit durchaus vergleichbarer Sprengkraft bei festgefügten
Denkmustern (neudeutsch auch Paradigma genannt).
Wenn Sie also bereit sind, Ihr Paradigma bomben zu lassen,
dann können Sie das ab jetzt jeden Sonntag.
Aber Vorsicht: Für den routinierten Manager hat das
unabsehbare Nebenwirkungen.

KJG/SIX

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