Roland Dürre
Montag, der 29. März 2010

IF-Blog-Party am 31. März 2010 – die Details!

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Übermorgen ist es soweit!

Um 15:00 werde ich in Unterhaching mit Freunden starten. Ein paar Plätze sind noch frei!
Roland

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Eingeladen sind alle Mitwirkenden und Sympathisanten von IF-Blog!

Wo treffen wir uns?

Am 31.3. wollen wir uns um 17:00 Uhr an der Windkraftanlage zwischen Kienberg, Ammerfeld und Burgmannshofen bei Rennertshofen treffen (Google Maps).

Für’s Navi:

Ammerfeld bei Rennertshofen eingeben!

Nicht nach Ammerfeld ins Dorf einbiegen, sondern geradeaus weiter und dann nach ca. 400m links in den Feldweg zur Windkraftanlage!

😉 Ihr seht die Anlage schon weit vor Ammerfeld. Allerdings ist sie mittlerweile komplett montiert und in Betrieb. Das Foto habe ich beim Aufstellen gemacht.

Anfahrt von München ohne Navi:

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Roland Dürre
Sonntag, der 28. März 2010

Sicherheit. Unterschrift. Signatur.

Früher habe ich öfters Briefe geschrieben. Wie unvorstellbar lange ist das schon her! Jetzt habe ich schon lange keinen persönlichen Brief mehr versandt.

Briefe waren oft ein paar Tage unterwegs. Man konnte nie ganz sicher sein, ob sie ankommen. Deshalb gab es Sonderdienste wie „Einschreiben“. Das war ziemlich teuer und wurde so nur selten und für ganz bestimmte Zwecke genutzt.

Für kurze Nachrichten hat man Postkarten benutzt. Das Porto war günstiger. Die Sorge, dass jemand den Inhalt der Postkarte lesen würde, war nicht ausgeprägt

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Roland Dürre
Samstag, der 27. März 2010

brand eins im April – Wie weiter?

Wobei das „Wie“ durchgestrichen ist – mittlerweile geht es ja wohl auch mehr ums „weiter“.

Noch bevor es in meinem Briefkasten war, habe ich in Twitter ziemlich viel gelesen vom brand eins des Monats April. Und bin noch neugieriger geworden.

Der Grund war einfach: Ein in Twitter recht bekannter Mensch @jkleske ist auf dem Titelblatt. Das ist schon etwas für die „kleine“ Twitter-Gemeinde.

Ja, wie geht es weiter? Eine gute Frage. So heißt auch der Schwerpunkt dieses brand eins: Lebensplanung!

Jetzt weiß aber jeder von Euch schon, dass ich brand eins sehr wertschätze und natürlich auch diesmal wieder begeistert bin.

Deshalb lasse ich heute andere schreiben und kopiere einfach ein paar Wortmeldungen aus der Twitter-Welt:

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TolkienAlso Leute, regt Euch ab und entrümpft die Nasen! Bei all meiner angeborenen, berlinerischen Vermessenheit komme ich jetzt nicht mit einer Rezension des allseits bekannten Meisterwerks von Sir Tolkien. Würde mir ja auch nicht erlauben beim IF-blog meine Kommentare über „Hamlet“ oder „Don Carlos“ abzuliefern. Einige Hintergründe über den Autor und die Abenteuer von Frodo und Kumpels sollten jedoch durchaus dazu angetan sein Eure Smalltalktoolbox für Cocktailparties, Vernissagen und lockere Abende mit Kunden zu bereichern.

Tolkien starb auf dem ersten Höhepunkt seines Ruhmes, im Alter von 81 Jahren, am 2. September 1973.  Die Erfolgsstory von des „Herrn der Ringe“ war eine Sturmflut: Teil I  1954-1966, 22 Auflagen; Teil II 1954-1966 19 Auflagen; Teil III 1955-1966 18 Auflagen.
Die erste Paperback Gesamtausgabe erschien 1968 und ging 1973 in die 13. Auflage.
Fan communities schossen wie Pilze aus dem Boden, nicht immer zur Freude des Autors, der dennoch in seiner Korrespondenz einräumte: „…selbst die Nase eines sehr bescheidenen Idols (…) ist nicht völlig unempfindlich gegen das sanfte Kitzeln des Weihrauchduftes.“

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Roland Dürre
Freitag, der 26. März 2010

Große Redner und ihre Geschichten – #6 Rupert Lay

RupertLayRupert Lay hat mich über viele Jahre meines Lebens begleitet. In meiner Wahrnehmung war er der wichtigste aller meiner Lehrer. Im Frühling 1983, so um die gleiche Zeit wie jetzt, hatte ich mein erstes Seminar bei ihm. Es war für mich eine ganz neue Lebenserfahrung, die Begegnung mit ihm sollte mein Leben ziemlich verändern.

In meinen jungen Jahren war ich skeptisch gegenüber Seminaren zur Persönlichkeitsbildung, wie sie damals noch hießen. 1980 durfte ich als Mitarbeiter von Softlab ein gutes Seminar bei Herrn Uhlenbrock von TPM (Training Psychologisches Management) erleben. Das hat mir meine Skepis genommen

1983 hatte ich ein Seminar bei Rupert Lay, der ein Jesuitenpater war und damals als der Nestor für „Ethik im Management“ galt. Er wurde für uns von Peter Schnupp entdeckt, einem der Gründer von Softlab. Durch Zufall wurde für mich ein Seminarplatz bei Rupert Lay frei. Rupert war damals eine Berühmtheit. Seine Seminare waren sündhaft teuer und dennoch immer ausgebucht.

Das dreitägige Seminar fand in einem eher unfreundlichen Hotel nahe des Frankfurter Flughafens statt. Der Beginn war auf den frühen Nachmittag festgelegt. Da ich früh da war, setzte mich ein wenig vor das Hotel, genoss die warme Frühlingssonne, sah den Menschen beim Kommen und Gehen zu und war gespannt, was mich jetzt erwarten würde.

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Roland Dürre
Donnerstag, der 25. März 2010

InterFace AG heute.

Für alle, die die InterFace AG noch nicht kennen, habe ich den aktuellen Vorstellungstext für unser Unternehmen in IF-Open veröffentlicht.

Der Text beschreibt, was wir so machen, welche Unternehmenskultur wir anstreben und warum wir uns täglich anstrengen.

Dies ist für mich eine gute Gelegenheit, meine drei Kollegen im Vorstand vorzustellen und mich bei ihnen ganz herzlich für die tolle Zusammenarbeit in unserem Team zu bedanken.

Ganz links sehen wir Dr. Christof Stierlen, unseren Vorstand für strategische Planung. Er ist jetzt schon seit über zwei Jahren bei InterFace und leitet das Geschäftsfeld IT-Applikationen.

Der zweite von links ist Maximilian Buchberger, im Vorstand zuständig für den Vertrieb. Er ist schon immerhin 10 Jahre bei uns. Er verantwortet das Geschäftsfeld IT-Infrastruktur.

Mit Thomas Vallon, auf dem Bild neben mir, verbinden mich schon bald 20 Jahre bei InterFace. Thomas Vallon ist unser Personal- und Organisationsvorstand und der Chef unserer IT-Organisations-Berater.

Einen ganz großen und herzlichen Dank an Euch drei!

Und dem Maximilian einen ganz besonderen Glückwunsch zu seinem heutigen Geburtstag!

RMD

P.S.
Das Foto wurde gestern von Johannes Naumann im Treppenhaus der InterFace AG aufgenommen. Und wir sind alle ganz brav Modell gestanden.

🙂 Und haben dabei gelernt, dass auch „Modell stehen“ ein knochenharter Job ist.

Hier meine Tweets der letzten Woche zum Thema

Bloggen und Twitter, Weisheiten und Regeln:

100318 Hüte Dich beim Twittern und Bloggen vor Intoleranz. Auch Intoleranz gegen Intoleranz ist problematisch. #Twitter #Bloggen #Weisheit

100319 Twitter ist der Schuss Milch im Blogger-Kaffee. #Twitter #Bloggen #Weisheit #Genuss

100320 Auch beim Twittern und Bloggen sollte man sich nie prostituieren! #Twitter #Bloggen #Regel #Weisheit

100321 Denk beim Twittern und Bloggen daran, dass dein Partner und deine Kinder, Freunde und Kollegen mitlesen! #Twitter #Bloggen

100322 Man sollte auch beim Twitterm und Bloggen an den Schutz persönlicher Daten denken! #Twitter #Bloggen #Datenschutz #Gefahr

100323 Wenn Du einen fremden Tweet oder Post besonders gut findest, dann empfehle ihn weiter! #Twitter #Bloggen #Regel #Retweet

100324 Bloggen ist Zeitlupe, Twittern der Zeitraffer #Twitter #Bloggen #Weisheit

Jeden Tag kommt ein neuer Tweet dazu. Siehe unter Twitter und “follow” RolandDuerre!

Viel Spaß beim Folgen!

RMD

Roland Dürre
Mittwoch, der 24. März 2010

Green IT 2

Eine Reihe von Rückmeldungen zeigen mir, dass ich mich in meinem Artikel Green IT doch ein wenig zu technisch ausgedrückt habe.

Deshalb noch mal ganz einfach und modellhaft bzw. in vereinfachter Architektur kann man IT heute in vier Ebenen gliedern:

  • Storage
    Unter Storage verstehen wir mächtige NAS- oder SAN-Systeme, die von den Servern in den Rechenzentren genutzt werden. Mittlerweile haben große Rechenzentrum terabytes an Speicher, man spricht sogar von petabytes.
  • Server
    Mittlerweile sprechen wir von Serverfarmen. Beliebig viele Rechner erbringen in solchen Farmen eine gigantische Rechen- und Verarbeitungsleistung. Meistens werden auf einem solchen physikalischen Großsystem viele virtuelle Server simuliert, die dann für alle möglichen Zwecke eingesetzt werden.
  • Netzwerk
    Das Internet basiert auf einem gigantischen Netzwerk. Die Zubringer zum Internet sind meistens eigene Netze, die wiederum über Leitungen verbunden werden.
  • Client
    Clients sind die persönlichen PC’s, Laptops, SmartPhones und was es noch alles gibt, die entweder aus Netzwerken  (VPNs, LAN, WLAN …) heraus oder über Leitungen zu Providern (FIBRE, UMTS …) am Internet hängen.

Jetzt behaupte ich, dass auf jeder dieser Ebene eine riesenhafte Verschwendung stattfindet.

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Nicht nur für die Vorbereitung meines Vortrages „dominante Logik“ habe ich mich mit großen Unternehmen beschäftigt. Unternehmen, ihre Geschichte, ihr Wandel und ihre Entwicklung interessieren mich. Als Ergebnis kamen dann ein paar provokative Thesen „zu Papier“.

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Markus Seidt
Montag, der 22. März 2010

Notizen aus (für) Vietnam #8 – Kinder helfen Kindern

Max und Vildan präsentieren stolz den Scheck über die Gewinnsumme, die sie bei Tabaluga für Francis Van Hois Projekt erspielt haben.

Die Folge wird dieses Wochenende im ZDF und im Kinderkanal ausgestrahlt. Hier die genauen Termine für alle Interessierten und insbesondere deren Kinder.

Samstag, 27. März, 7:15 Uhr im ZDF

Sonntag, 28. März, 11:45 Uhr bei KIKA

Nochmals ein großes Dankeschön!

MS