Detlev Six
Donnerstag, der 27. Mai 2010

Positionierung per Subtext: Sex vs Romantik.

Was haben Diktaturen und Werbung gemeinsam?
Meinungsvielfalt ist schwierig.

Die Schwierigkeiten, Kommunikationskartelle in der
Werbung zu knacken, also den Glauben an das
einzig Erfolgreiche, genauso wie die Auswege
daraus, habe ich in meiner “Positionierungsserie”
ausführlich beschrieben.

Positionierung per Subtext ist das letzte Mittel
der Positionierung. Sollte ich je in einer Diktatur
landen, dann bin ich durch die Werbung bestens
darauf vorbereitet.

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Roland Dürre

Auto – Müll ♫

Gestern hat die Maresa (meine kleinste Tochter) in Youtube gestöbert und dabei ein Video gefunden. Das Lied müsste mir gefallen, hat sie gemeint. Und mir den Link per E-Mail gesendet.

Und das beste:

Der Song ist schon 1997 (am 29. August) veröffentlicht worden!

Er findet sich auf der CD

Alles im grünen Bereich der Wise Guys

Und ich finde, dass die Wise Guys wirklich weise Burschen sind …

Aber selber mal anhören (oder weiter unten nachlesen)!

Es sind die Wise Guys mit Ich schmeiß mein Auto auf den Müll

:-) Ja, der Song hat mir wirklich gefallen.

Hier zum Nachlesen auch noch der Text:

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Hier meine Tweets der letzten Woche zum Thema

Bloggen und Twitter, Weisheiten und Regeln:

100520 Twittern und Bloggen schärfen Geist und Sprache! #Twitter #Bloggen #Training

100521 Twittern und Bloggen – die (zweit-)schönste Nebensache der Welt? #Twitter #Bloggen #Freude

100522 Beim Twittern und Bloggen ist man einsam und hat gleichzeitig viele Freunde. #Twitter #Bloggen #Freunde

100523 Auch zum Bloggen und Twittern braucht man so etwas wie einen heiligen Geist. #Twitter #Bloggen #Zeitwandel

100524 Albert Einstein, Niels Bohr, Werner Karl Heisenberg haben Briefe geschrieben, wir Twittern und Bloggen. Twitter #Bloggen #Community

100525 Wenn ich zur BRD 2.0 blogge und twittere, dann bin ich meistens grogge und zittere. #Twitter #Bloggen #Zynismus

100526 Wir twittern und bloggen alles, aber keine Obszönitäten. #Twitter #Bloggen #Regel

Jeden Tag kommt ein neuer Tweet dazu. Siehe unter Twitter und “follow” RolandDuerre!

Viel Spaß beim Folgen!

RMD

Roland Dürre
Mittwoch, der 26. Mai 2010

OpenSpeech

Heute mal ein Beitrag für die Zeitgenossen, die öfters eine Rede oder einen Vortrag halten:

Angeregt von Erfahrungen mit neuen Kommunikations- und Konferenzformen wie OpenSpace habe ich für mich den Vortragsmodus OpenSpeech entwickelt.

Die offizielle Premiere für OpenSpeech hatte ich bei einem Vortrag zum Thema Gemeinschaft – Mensch – Gesellschaft im Gymnasium Ottobrunn. Das war das erste Mal, dass ich diese Methode bewusst, explizit und konsequent durch den Vortrag hindurch angewendet habe.

Und es war für mich (und nach meiner Wahrnehmung auch für meine Zuhörer eine gigantische Erfahrung)!

Wie geht OpenSpeech?

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Roland Dürre
Dienstag, der 25. Mai 2010

Sparen dank China

Sechs Millionen Absolventen spucken Chinas Hochschulen zurzeit jährlich aus, davon haben die meisten einen Abschluss in einem naturwissenschaftlichen Fach.

Gebraucht werden in China davon nur drei Millionen, dies trotz des großen Booms. Der Rest findet keinen “adäquaten” Job.

Was machen dann jedes Jahr die anderen drei Millionen? Taxi Fahren oder Chauffeur werden? Oder bei MacDonalds an der Theke stehen und Hamburger verkaufen?

Klingt nicht gut.

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Detlev Six
Montag, der 24. Mai 2010

Hirnwichserei.

Dies ist der Versuch, dem Post
“Selbstbefriedigung” die Quote zu klauen.
Ausserdem ein Nachtrag zum Artikel
“Langeweile macht Angst” und der dort
vertretenen These, dass in Zeiten der
Langeweile die Gefahr groß ist, dass diese
zum Autor für übergroßes Angstkino wird.

Dazu die 6 Thesen zum Denken des italienischen Philosophen und Psychologen Guilio Cesare Giacobbe aus seinem Buch “Wie Sie Ihre Hirnwichserei abstellen und stattdessen das Leben genießen.”

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Roland Dürre

Inflation ♫

Beim Heimradeln am Pfingstsonntag vom Ticket kaufen am Ostbahnhof ( für die Radtour in Italien in der zweiten Woche der Pfingstferien) lockt nach langer Zeit mal wieder “die Forschung“.

Und da das Wetter so richtig sonnig und schön war, haben wir uns spontan den Luxus geleistet und sind auf eine Maß eingekehrt.

Die Barbara hat ein Radler getrunken, ich habe mir einen St. Jacoubs geleistet. Zusammen also zwei Getränke à 1 Liter Flüssigkeit. Verzehren durften wir nichts, denn das Abendessen hat zu Hause auf uns gewartet.

Dann kam die Rechnung: Das Radlermaß kostet 7,20 € und die Maß St. Jakobus Blonder Bock 7,80 €, macht zusammen 15,- €, dies ohne Trinkgeld. Das hätte mal 30 DM entsprochen. mehr »

Am späten Vormittag letzten Donnerstag war ich eingeladen, nach dem Motto “Wirtschaft begegnet Schule” einen Vortrag für die Kollegstufe Ethik am Gymnasium Ottobrunn zu halten. Eingeladen wurde ich von Frau Plank, die sich am Gymnasium Ottobrunn sehr stark für ihre Schüler engagiert. So hilft sie auch bei der Organisation von Veranstaltungen und externen Vorträgen zur Berufs- und Studienwahl.

Also hatte ich das Vergnügen, vor der Ethik-Kollegstufe des Gymnasium Ottobrunn zum Thema

Gemeinschaft – Mensch – Gesellschaft

zu sprechen.

Für mich war das etwas besonderes, weil ich das erste Mal ganz konsequent meine Vortrags-Methode “OpenSpeech” angewandt habe. Den Vortrag selbst habe ich dem Titel folgend in drei Teile gegliedert.

Teil 1: Von Gemeinschaften zu Sozialen Systemen

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Detlev Six
Samstag, der 22. Mai 2010

Langeweile macht Angst.

Die Angst hat eine steile Karriere hinter sich.
Mit dem bisherigen Höhepunkt der “dschörmän ängst”.
Angefangen hat die Angst als Furcht und bezeichnete
das lebensbedrohende Gefühl, das unserere Vorfahren
im Angesicht eines Säbelzahntigers hatten.

Angst war über eine lange Zeit immer mit einem konkreten,
direkten Bedrohungsobjekt verbunden.

Und heute?

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Roland Dürre

Sparen und Schulden

Welt verkehrt

Jetzt will Mutti (im Kabarett aber wohl auch schon im Kabinett ein neues Synonym für das Deutsche Wesen …) die Administrationen der Länder Europas zum Sparen zwingen. Und selber will sie auch sparen. Da die sozialen und politischen Systeme in Europa und wahrscheinlich sogar weltweit sich aber schon lange verselbstständigt haben, wird das nicht gehen. Es wird bei Lippenbekenntnissen und beim Schwindeln bleiben.

Dabei wäre alles viel einfacher.

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