Gastautor(en)
Samstag, der 31. Juli 2010

Wir hauen auf die Pauke für ein Verbot von Streubomben

Unser lieber Kollege Klaus Lukschik-Painter ist seit mehr als 25 Jahren Mitarbeiter von InterFace und Mitglied der Sambagruppe Münchner Ruhestörung.

Wie die „echten“ brasilianischen Samba-Blocos ist auch die Münchner Ruhestörung politisch engagiert. Wenn es um den Einsatz für eine gute Sache geht, sind sie mit besonderer Spielfreude dabei!

So unterstützt Klaus und seine Ruhestörung bereits seit mehreren Jahren die Arbeit von Handicap International e.V. Diese internationale Hilfsorganisation setzt sich unter anderem für ein weltweites Verbot von Landminen und Streubomben ein und betreut deren Opfer.

In München auf dem Marienplatz haut die Münchner Ruhestörung deshalb morgen (1. August ) zum Aktionstag um 12 Uhr so richtig auf die eigentlich im Instrumentarium gar nicht vorhandene Pauke und möchte mit dem Musik-Machen auch noch etwas Geld für Streubombenopfer sammeln.

Für jeden der geschätzten 30.000 Trommelschläge, die die Münchner Ruhestörung an diesem Tag spielen wird, möchten sie an Handicap International gerne einen Cent spenden.

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Roland Dürre
Freitag, der 30. Juli 2010

Süd-Post

Auch nur so eine Geschichte am Rande …

Am Mittwoch morgen verlasse ich auf dem Fahrrad mein Haus in der Waldparkstraße zu Riemerling. Gerade sehe ich noch einen alten roten Dreier-BMW, der ziemlich schnell durch die Waldparkstraße düst. Es ist das gleiche Modell, wie ich es vor vielleicht 13 Jahren gefahren bin. Und dann hält das Auto vor meinem Hause.

Eine nicht unbedingt sehr glücklich und vertrauensvoll aussehende Person weiblichen Geschlechts eher fortgeschrittenen Alters steigt aus, macht sich an meinem Briefkasten zu schaffen, springt wieder ins Auto und fährt für die Tempo 30-Zone ein wenig zu flott weiter …

Da werde ich misstrauisch und kehre um. Die gerade noch geschlossene Briefkastenklappe ist offen. Mach sie zu und sperre den Briefkasten auf. Und entdecke ein ziemlich unwichtiges Schreiben eines Mobilfunk-Unternehmens. Befördert mit der Südpost.

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Roland Dürre
Donnerstag, der 29. Juli 2010

Tweets zum Twittern und Bloggen #023

Hier meine Tweets der letzten Woche zum Thema

Bloggen und Twitter, Weisheiten und Regeln:

100722 Wir twittern und bloggen für Toleranz und gegen Gewalt. #Twitter #Bloggen #Toleranz

100723 Wir twittern und bloggen für Gerechtigkeit und Menschlichkeit. #Twitter #Bloggen #Menschlichkeit

100724 Wir twittern und bloggen für mehr, direktere und bessere Demokratie. #Twitter #Bloggen #Demokratie

100725 Wir twittern und bloggen für die notwendige gesellschaftliche Veränderung. #Twitter #Bloggen #Wandel

100726 Wir twittern und bloggen für Minderheiten und die Schwachen. #Twitter #Bloggen #Minderheit

100727 Wir bloggen und twittern für den gesunden Menschenverstand und für Aufklärung. #Twitter #Bloggen #Aufklaerung

100728 Wir twittern und bloggen um etwas zu tun. #Twitter #Bloggen #Machen

Jeden Tag kommt ein neuer Tweet dazu. Siehe unter Twitter und “follow” RolandDuerre!

Viel Spaß beim Folgen!

RMD

Das ist schon wieder nicht das Ende!

Das war das Heft zum Thema des Vortrages von Frau Fischer in unserem IF-Forum am 21. Juli 2010. Freundlicherweise hatte die Redaktion von brand eins uns einen ganz schön hohen Berg vom roten Heft mit dem grünen „Button“ gesendet.

Zwischen November 2008 und August 2010 befindet sich ja eine kleine Welt. Und so ein altes Wirtschaftsmagazin. Bald zwei Jahre alt. Das ist doch schon fast Presse-Vintage.

Denkste.

Erstaunlich wie frisch das Heft ist. Wahrscheinlich könnte man es ohne große Veränderungen auch im kommenden November veröffentlichen. Sollte man vielleicht machen.

Interessant übrigens, dass das Heft im wesentlichen fertiggestellt wurde, bevor die Lehmann Brüder pleite gingen.

Das Heft kann man übrigens auch online im Archiv von brand eins lesen. Und wer es lieber auf Papier hat, kann es meines Wissens auch beim Verlag nachkaufen.

Es lohnt sich!

RMD

Lehren für Unternehmensführer – das Leben, das Wissen, die Informatik und die Ethik

In dieser Artikelserie nehme ich Stellung zum schriftlichen Feedback, welches mich nach dem Vortrag erreicht hat und beantworte die von Studenten vorher gestellten Online-Fragen, die ich in meinem Vortrag nicht ausführlich behandeln konnte.

„Innovative Unternehmer“ / Sommersemester 2010
Führung von wachstumsorientierten Unternehmen

Eine andere, mir sehr wichtige Rückmeldung war

“der Prognose des Referenten, dass sich im „Gegenstand“-Bereich nicht mehr viel tun wird, stimme ich allerdings nicht zu”

Das ist absolut nachvollziehbar. Ich fürchte, dass ich im Vortrag nicht ausreichend klar gemacht habe, dass ich diese Prognose im Sinne der bisherigen Zielsetzung “weiter, schneller, höher” der “physikalischen” (alten) Technologien gemeint habe. Das „weiter, schneller, höher“ dürfte tatsächlich am Ende angelangt sein. Vielmehr glaube ich, dass in den klassischen Ingenieursdisziplinen es um „sparsamer, leichter, einfacher“ gehen wird.

In diesem Kontext verweise ich gerne auf “Cheap Design”, einen Begriff den Rolf Pfeifer, hier im Interview, kreiert und bekannt gemacht hat. Rolf Pfeifer ist Gründer und Leiter des Artificial Intelligence Laboratory, Department of Informatics, University of Zurich. Berühmt sind z.B. seine Billigroboter, die durch völlig neuartige Ansätze ganz neue Wege bei Robotik und Künstlicher Intelligenz aufgezeigt haben. Ich empfehle die inspririerende Lektüre seines Buches “How the Body Shapes the Way We Think: A New View of Intelligence” (Bradford Books).

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Roland Dürre
Dienstag, der 27. Juli 2010

Nachlese zu meinem Vortrag – Anmerkungen #3 Marktführerschaft

Lehren für Unternehmensführer – das Leben, das Wissen, die Informatik und die Ethik

In dieser Artikelserie nehme ich Stellung zum schriftlichen Feedback, welches mich nach dem Vortrag erreicht hat und beantworte die von Studenten vorher gestellten Online-Fragen, die ich in meinem Vortrag nicht ausführlich behandeln konnte.

„Innovative Unternehmer“ / Sommersemester 2010
Führung von wachstumsorientierten Unternehmen

Eine andere, mir auch sehr wichtige Rückmeldung war

“der Referent hält Marktführerschaft für ein eher negatives Unternehmensziel”

Die These „Das Ziel eines Unternehmens muss die Marktführerschaft sein“ basiert nach meiner Meinung auf einem überholten Unternehmensverständnis und folgt dem Glauben …

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Roland Dürre
Montag, der 26. Juli 2010

Nachlese zu meinem Vortrag – Anmerkungen #2 Wachstum

Lehren für Unternehmensführer – das Leben, das Wissen, die Informatik und die Ethik

In dieser Artikelserie nehme ich Stellung zum schriftlichen Feedback, welches mich nach dem Vortrag erreicht hat und beantworte die von Studenten vorher gestellten Online-Fragen, die ich in meinem Vortrag nicht ausführlich behandeln konnte.

„Innovative Unternehmer“ / Sommersemester 2010
Führung von wachstumsorientierten Unternehmen

Eine andere, mir sehr wichtige Rückmeldung war

“der Referent bewertet Wachstum als nicht priores Unternehmensziel, das steht im Gegensatz zu dem, was wir lernen”

Dazu stehe ich. Gefühlsmäßig aber auch rational:

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Roland Dürre
Sonntag, der 25. Juli 2010

brand eins im August – Mal andere Gesichter sehen.

Schwerpunkt TIERISCH!

oder

Perspektivwechsel.

So ein Zufall. Am Mittwoch Vormittag lag das neue brand eins in meinen Briefkasten – und am Nachmittag war Frau Fischer in Unterhaching, um bei uns ihren tollen Vortrag über Panik zu halten.

Wie immer hatte ich an den Werktagen keine Zeit zum Lesen. Aber gestern am Samstag Abend, zurück aus dem Hachinger Sportpark und ziemlich depressiv vom verlorenen Auftaktspiel in der 3. Liga gegen Wehen-Wiesbaden, habe ich Trost im brand eins gesucht.

Der Kollege auf dem Titelbild sieht übrigens auch so aus, als ob er gerade vom Haching-Spiel gekommen wäre.

Im Augustheft geht es um Perspektive. Ja, die könnten wir im Hachinger Fußball auch gut gebrauchen! Genau genommen geht es im Heft (und auch bei Haching) um einen einen Wechsel der Perspektive.

Aber eigentlich wollte ich ja übers Heft schreiben …

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Edwin Ederle
Samstag, der 24. Juli 2010

Keine Panik im IF-Forum: Frau Fischer begeistert Zuhörer

Am vergangenen Mittwoch sprach im Rahmen des IF-Forums Frau Fischer (Herausgeberin und Chefredakteurin des Wirtschaftsmagazin brand eins) zu uns. Das Thema  „Keine Panik! Warum es sich nicht lohnt, immer neue Krisenszenarien zu entwerfen“  ist immer aktuell – wird doch in den Medien eine Krise von der nächsten abgelöst!

Frau Fischer stellte 4 Thesen zur Krise auf:

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Roland Dürre

Sommernacktradlerdialog

Ein Kurz-Theater-Stück

Zeit:
Freitag (23. Juli 2010), ziemlich früh.
Ort:
Tiefgarage der InterFace AG.
Akteure:
Olivier (lieber InterFace-Kollege aus Frankreich), Roland (das bin ich).
Handlung:
Deutsch-französischer Dialog, Zwiegespräch zwischen Autofahrer und Radler.
Kulisse:
Vor dem aufgesperrten Fahrradkäfig in der Tiefgarage. Roland schiebt sein Fahrrad in den Fahrradkäfig neben dem Ausgang. Olivier hat gerade sein Auto (Marke Audi) geparkt.
Außerhalb der Tiefgarage regnet es (maßvoll aber immerhin), in der Tiefgarage ist es düster aber trocken.

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