Roland Dürre
Donnerstag, der 31. März 2011

Tweets zum Twittern und Bloggen #058

Hier meine Tweets der letzten Woche zum Thema:

Bloggen und Twitter, Weisheiten und Regeln:

110324 Heute für Geld, morgen umsonst – gilt auch für Twitterer und Blogger. #Twitter #Bloggen #Weisheit

110325 Heute groß, morgen klein – gibt es auch beim Twittern und Bloggen. #Twitter #Bloggen #Weisheit

110326 Heute König, morgen tot – gilt leider ab und zu auch für Twittern und Bloggen. #Twitter #Bloggen #Weisheit

110327 Heute reich, morgen eine Leich – so geht es auch beim Twittern und Bloggen. #Twitter #Bloggen #Weisheit

110328 Heute rot, morgen tot – so kann’s auch beim Twittern und Bloggen gehen. #Twitter #Bloggen #Weisheit

110329 Hier sitzen die Musikanten – das sind die Twitterer und Blogger. #Twitter #Bloggen #Weisheit

110330 Hilf dir selber, so hilft dir das Glück – gibt es auch beim Twittern und Bloggen. #Twitter #Bloggen #Weisheit

Jeden Tag kommt ein neuer Tweet dazu. Siehe unter Twitter und “follow” RolandDuerre!

Viel Spaß beim Folgen!

RMD

P.S.
Die Sprichwörter habe ich auf Alle deutsche Sprichwörter gefunden.

Roland Dürre

brand eins im April

Dienstag Vormittag komme ich vom Flughafen – zurück aus der Südsee. Gut drei Wochen Abwesenheit haben einen hohen Stapel Post gebracht – und guck mal, das neue brand eins ist auch dabei.

Zuerst mal bin ich enttäuscht. Der Umschlag ist Schwarz-rot-gold. Das ist so gar nicht meine Lieblingsfarbkonstellation. Gerade nach dem wunderschönen Blaufarben des Pazifiks und den vielen satten Grüntönen der Inseln und Atolle und ihres Regenwaldes, gefällt mir die erst recht nicht.

Subventionen halte ich für Quatsch, besonders wenn es 163 Milliarden EURO sind. Das Geld haben wir nicht. Und die Frage „Wie fördern wir das Richtige?“ , halte ich schlicht für nicht sinnvoll zu beantworten.

Am Abend bekämpfe ich mein Jetlag mit der Lektüre des Magazins. Und werde so richtig wach … denn es ist ein ganz besonders spannendes brand eins!

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Roland Dürre
Mittwoch, der 30. März 2011

Magenschrittmacher

Zurück aus der Südsee lese ich heute Morgen das erste Mal wieder die SZ zu Hause beim Frühstück. Da stehen wieder Dinge drin … Ein Artikel fällt mir besonders auf:

In Deutschland wurde jetzt der der erste Magenschrittmacher eingepflanzt.

Wenn ich richtig gelesen habe, wurde einer 31-jährigen Frau ein 65 Gramm schweres Gerät in Größe einer Visitenkarte in einer knapp einstündigen Operation an der äußeren Magenwand eingesetzt.

Das kleine elektronische Wunderteil könne das Hungergefühl kontrollieren und Daten über Nahrungsaufnahme und körperliche Betätigung speichern. Der Magenschrittmacher würde elektrische Impulse an den Magen senden und dadurch ein Sättigungsgefühl auslösen.

Hi, was machen wir in der IT mittlerweile doch alles Tolles! Medizin ohne Grenzen! Mit völlig neuen Möglichkeiten: Man stelle sich den Magenschrittmacher kombiniert mit einer App auf dem i-Phone vor. Oder beim Autofahren mit dem Bordsystem. Oder auch nur mit dem Kühlschrank …

Oder ist das ganze alles nur Quatsch?

Wird so etwas von der Krankenkasse bezahlt? Oder bekommt die „Pilotkunden“ Geld für das Experiment? Was passiert, wenn das Gerät wieder entfernt wird. Oder bleibt das jetzt lebenslänglich und wird nur regelmäßig ausgetauscht.

Manchmal wundere ich mich schon, was es heute so alles gibt. Und denke mir, dass man den menschlichen Erfindergeist vielleicht für manch wichtigere Dinge einsetzen sollte.

Ich werde auf jeden Fall ab sofort meine Nahrungsmittelzufuhr einschränken – auch ohne Schrittmacher!

RMD

 

Nach nur 5 Monaten steht Francis‘ Don Bosco Shelter bereits im Rohbau. Hier sein Bericht:

Etwa 50 Kinder finden im Haus Platz, sie werden dort 6-12 Monate bleiben. Während dieser Zeit lernen die Kinder einen leichten Beruf und bekommen auch medizinische Betreuung. Wir sorgen dafür, dass die  Kinder gut leben und sich erholen.

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Roland Dürre
Montag, der 28. März 2011

UTB Südsee #20 New York

Montag, 28. März – New York

Der Flieger der Continental ist heute morgen pünktlich gelandet, der Transfer von New Ark zum JFK-Airport hat auch problemlos geklappt. So sitze ich jetzt in der Business Lounge der Lufthansa und warte auf die Boarding Time um 17:15.

Die Lounge der Lufthansa in New York JFK ist sehr angenehm. Die großen Fenster gehen aufs Terminal. Vor uns steht ein Flieger der Austrian. Sieht aus, als ob er  bald fertig ist und gleich auf Reise gehen wird.

Drei WLANs kann ich hier empfangen. Boingo kostet 8 USD den Tag, die T-Mobile fast genauso viel in EURO die Stunde.

Es gibt aber auch noch ein Android-Netzwerk. Das ist umsonst und ist wohl von Google. Natürlich gehe ich ins Android, allein weil das Account erstellen bei den anderen doch immer mühsam ist (wenn man noch keinen hat).

So genieße ich jetzt mein Home Office in New York am Flughafen. Mit Urlaub ist endgültig Schluss, die nächsten zwei Stunden werde ich fleißig arbeiten.

Dann noch den relativ kurzen Flug nach München – bis Morgen!

RMD

Marc Borner

Bild in Schwarz

Es ist der 28. März 2011, ein Tag nach den großen Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Zum ersten Mal wird es einen grünen Ministerpräsidenten geben und das nach 58 Jahren ungebrochener Dauerregierung der CDU. Winfried Kretschmann hat dem Erfolg ein Gesicht gegeben. Klar, dass dies im „Volksblatt“ mit vier Buchstaben für Unmut sorgt – sogar für Trauer. Als ich heute deren Internetpräsenz angeklickt hatte, erschlug mich der zunächst fröhlich klingende Titel „Grüne strahlen!“

Wunderbar! Könnte man denken, denn auch die Bildzeitung müsste anerkennen, dass es im Südwesten zu einem politischen Dammbruch gekommen war. Nicht liess sich der Sachverhalt eventuell noch weg reden, wie es in der causa zu Guttenberg versucht wurde, denn dieses Mal hatte das Volk entschieden und gewählt. Das muss die selbsternannten Vertreter von „Volkes Stimme“ ins Mark und Bein treffen, denn das Volk hatte nicht so entschieden, wie es die Bild-Zeitung erwartet hatte. Ich möchte daher die Darstellung der Internetpräsenz von Bild.de als eine Art Kunstwerk sehen und eine Bildinterpretation wagen.

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Sonntag, 27. März – Warten in Honolulu WAIKIKI

Blick vom Hawai Princess

Bis um 10:00 bleiben wir auf dem Schiff. Dann heißt es Abschied nehmen. Wie haben noch bis in den Nachmittag Asyl im HAWAII PRINCE HOTEL WAIKIKI. Wir residieren im 33. Stock und haben eine wunderbare Aussicht.

Wir machen uns frisch und nutzen die Zeit für einem Besuch des berühmten Einkaufszentrum im Freien von Honolulu.  Es soll angeblich eines der größten der Welt sein.

Das Einkaufszentrum ist wirklich beeindruckend. Besonders der „Food Court“ schlägt alle Rekorde.

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Samstag, 26. März – NAWILIWILI / KAUAI

Unser vorletzter Tag, die letzte Insel vor Honolulu. KAUAI ist die älteste der bewohnten Inseln von Hawaii. Sie soll so fünf bis sechs Millionen Jahre alt sein, die jüngste hat so um eine Million Jahre. So hat die Natur genug Zeit gehabt, die Schönheit der Insel zu modellieren.

In KAUAI gibt es Flüsse, die man mit einem Kajak befahren kann. Unser Fluss geht gleich beim Hafen in NAWILIWILI los.

Der Wind treibt unsere Kanus, sie fahren wie von selbst den Fluss hoch. Wir fahren so lange es möglich ist. Dann bleiben die Kajaks am Ufer und wir steigen den „Wasserfall“ am Flussende empor. Ganz oben sind wunderschöne Felsen, dort lassen wir uns nieder und machen Picknick.

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Roland Dürre
Sonntag, der 27. März 2011

UTB Südsee #17 Zuckerrohr und Wale

Freitag, 25. März – LAHAINA/MAUI

Es war wieder ein guter Tag. So wie Urlaub sein soll. Deshalb nur ein wenig Text und ein paar Bilder:

Vormittags sind wir durch Lahaina gelaufen. Obwohl recht amerikanisch merken wir sehr wohl, dass wir auf Hawaii sind.

Beim Bummel durch den Ort haben wir eine Oldtimer-Eisenbahn gefunden. Eine kleine Schmalspurbahn, die früher durch die Zuckerrohrplantagen fuhr und mit der wohl die Arbeiter in die Felder gebracht und die Produkte abtransportiert wurden. Die fährt auch heute noch als Museumszug. Wir sind dann fast 90 Minuten „unter Dampf“ gewesen.

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Der Titel ist hochgradig provozierend. Evolutionstheorie und Kreationismus stehen sich nicht bis an die Zähne bewaffnend, unversöhnlich gegenüber, sondern in Trauter Zweisamkeit  nebeneinander.

Robert Wright ist ambitioniert. Ihm geht es um die Beantwortung der Fragen: Wie wurden Gott und die monotheistischen Religionen zu dem, was sie heute sind? Inwieweit determinieren externe Gegebenheiten die Inhalte religiöser Botschaften? Seine Ausführungen bewegen sich deutlich jenseits religiös-traditioneller Dogmatik und der militant-agressiven Rhetorik des engagierten Atheismus. Sein Ansatz wendet sich an Leser, deren intellektuelle Offenheit sich nicht in die Zwangsjacke des üblichen „entweder oder“ Disputes pressen lassen will.

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