Roland Dürre
Donnerstag, der 31. Mai 2012

Tweets zum Twittern und Bloggen #119

Hier meine Tweets der letzten Woche zum Thema:
Bloggen und Twitter, Weisheiten und Regeln:

120624 Predigen macht den Leib müde  – dran denken, Blogger und Twitterer #Twitter #Bloggen #Weisheit

120525 Priester soll man ehren, weil sie Gutes lehren – auch Twitterer und Blogger? #Twitter #Bloggen #Weisheit

1205226 Probieren geht über studieren – gilt auch beim Twittern und Bloggen! #Twitter #Bloggen #Weisheit

120527 Prüfet alles, und das Beste behaltet – auch nicht beim Twittern und Bloggen! #Twitter #Bloggen #Weisheit

120528 Quarrige Kinder gehen am längsten – auch beim Twittern und Bloggen? #Twitter #Bloggen #Weisheit

120529 Rache ist neues Unrecht – auch beim Twittern und Bloggen. #Twitter #Bloggen #Weisheit

120530 Rache macht ein kleines Recht zu großem Unrecht – auch beim Twittern und Bloggen? #Twitter #Bloggen #Weisheit

Jeden Tag kommt ein neuer Tweet dazu. Siehe unter twitter.com und “follow” RolandDuerre!
Viel Spaß beim Folgen!

RMD

P.S.
Die Sprichwörter habe ich auf Alle deutsche Sprichwörter gefunden.

Roland Dürre
Dienstag, der 29. Mai 2012

Utb Planwagen #2 – Mein erster Tag in Tschechien

In bin das erste Mal in  diesem „neuen“ Land, dem Ergebnis einer freiwilligen und friedlichen Scheidung der „Länder(-zwangs-)ehe Tschechoslowakei“. Die Slowakei habe ich schon bei Radtouren unter anderem ans schwarze Meer erlebt, Tschechien ist für mich ganz neu!

Wir sind in einer ländlichen Gegend und der Radius unserer Ausflüge durch unsere Verkehrsmittel Kutsche und Fahrrad beschränkt. So sind die Eindrücke sicher nicht repräsentativ.

Uns sind ausnahmslos sehr freundliche und immer hilfsbereite Menschen begegnet. Die Verständigung war oft schwierig. Obwohl die Gegend, in der wir reisen, früher wohl eher zweisprachig (tschechisch und deutsch) war und die Orte mit ihren ehemaligen deutschen Namen in Wikipedia beschrieben sind, ist die Verständigung schwierig.

Nur ganz wenige der Menschen sprechen hier deutsch. Englisch oder gar französisch ist auch mit jungen Menschen nicht Ziel führend, die Schulbildung in unserer Gegend scheint sehr einsprachig zu erfolgen.

Am ersten Abend fanden wir (nicht ganz einfach) ein offenes Lokal. Die Bestellung war noch schwieriger.

Aber in die tschechische Sprache scheinen sich viele Anglizismen wie „Kola“ und „Pommfrits“ eingeschlichen zu haben. So konnten zumindest unsere Kinder, die Tochter Maresa (16 Jahre) und ihre Freundin Susanne (18 Jahre) beim ersten Abendessen etwas bestellen, was sie kannten.

Die drei „Erwachsenen“ (die Gudrun aus Stralsund, die Barbara und ich) bestellten ihr Essen aber blind und waren dann positiv überrascht. Auf den Tisch kamen dann zum Beispiel „Gebratene Knödelscheiben mit Käse“ oder „Gebackener Käse mit Kartoffeln“. Einen Salat zu bestellen aber zum Beispiel war unmöglich. Ob sprachlich bedingt oder weil nicht vorrätig, das weiß ich nicht.

Das Land ist für den EURO-Ländler sehr preiswert. Für den Südländer vielleicht noch preiswerter als für den Bundesdeutschen. Im kleinen Lokal zu fünft für 600 Tschechische Kronen gespeist, was umgerechnet in etwa 25 EURO betrifft. Ein vergleichbares Pizza-Essen in Palermo war vor zwei Monaten teurer als im „Hochpreisland“ Bayern.

Und das obwohl die drei „Erwachsenen“ jeweils zwei Halbe des uns schon vom Bahnhof Pilsen gut bekannten Gambrinus und die beiden Kinder zwei „tschechische Kola“ hatten. Wobei mir auffällt, dass Länder mit eigener Währung wohl immer noch ein lokales Kola haben. Das dann noch mal billiger als der Import-Stoff ist.

Die Einkommen sind hier aber so niedrig, dass das Leben für die Menschen alles andere als billig ist. Sie erleben die Preise in den Geschäften von Lidl, Billa und Kaufland (fest in der Hand von „westlichen“ Konzernen) als sehr teuer.

Am häufigsten haben wir „Konzum-Läden“ gesehen. Ein Teil des Handels scheint also noch in tschechischer Hand zu sein.

Der Eigentümer und Betreiber unseres Hofes ist ein Schweizer Ehepaar. Es ist eine ganz bewusst klein gehaltene Anlage. So stehen auf einem riesengroßen Freigelände nur 5 Planwagen für Gäste bereit. Vier davon sind mit Familien mit mehreren kleinen und mittelalten Kindern bewohnt, so dass hier alles sehr angenehm und überschaubar ist.

Hinter dem Camp ist ein großer Weiher, in dem man exzellent schwimmen und (auf ihm) Boot fahren kann.

Heute steht eine längere Tour (15 km) auf dem Programm und die Barbara – unsere Kutscherin – darf den Planwagen alleine – nur mit unserer Hilfe steuern. Und morgen geht es zu einem anderen Camp, an dem wir übernachten werden.

RMD

P.S.
🙂 Dieser Artikel wurde mit selbst erzeugtem Solarstrom kreiert, gewonnen von einer sehr angenehmen tschechischen Sonne, inspiriert von einem Becher Becherova.
Und hier der Link zum Pferdecamp!

Gestern sind wir mit dem Alex von München nach Pilsen und dann weiter nach Jindřichův Hradec (deutsch Neuhaus) getuckelt. Zwar hatte der Alex eine gewaltige Verspätung, da er in Tschechien einen langen Umweg auf eingleisiger Strecke fahren musste.

So haben wir in Pilsen unseren Zug verpasst und mussten die Verbindung zwei Stunden später nehmen. Auf der ersten Teilstrecke war  dann auch noch so eine Art „SEV“ (Schienenersatzverkehr), allerdings mit mehreren Bussen und einem LKW für die Räder.

Trotzdem war es eine entspannte Anreise. In der Pause in Pilsen haben wir dann das exzellente Gambrinus (ein schönes lokales Pils) in der schönen Bahnhofsgaststätte verkostet.

Jetzt habe ich vor, die nächsten 5 Tage hier so richtig mit Rad- und Kutschenfahren zu genießen. Kann sein, dass ich mich da nicht so oft melde, da meine Kommunikation diesmal nur auf Mobiltelefon und Solarstrom beruhen wird.

Habe mir für diesen Zweck extra einen Power- und Solar-Gorilla gekauft und bin bisher positiv überrascht. Hoffe, dass es mir gelingt, alle Mobiltelefone, Pad’s und Computer von mir und meinen Mitreisenden mit Strom zu füttern.

So kann es sein – muss aber nicht – dass es in den nächsten Tagen weniger Artikel in IF-Blog gibt. Schau mer mal.

Denke an Euch, freue mich übers hier und über wiedersehen …

Und nicht vergessen, ich bitte alle meine Freunde, sich für unser Sommerfest einzutragen (Link).

RMD

Roland Dürre
Sonntag, der 27. Mai 2012

George English Greene III

Gestern habe ich zu unerem Sommerfest eingeladen. Ich freue mich da schon heute auf eine ganze Reihe von Musikern. Einer davon ist George Greene. George habe ich mit knapp 17 Jahren (das war 1967) im Hanks (Night Club) in Augsburg Oberhausen kennen gelernt.

Es war eine großartige Zeit in einer verrückten Welt. Aber Musik wie die von George hat uns gerettet.

Hier ein doch unkonventioneller Bericht über das Leben und Wirken von George. Vielen Dank an Petra Lindemann, die recherchiert und gefunden hat:

George – a Drummer, Singer, Bandleader and Composer

mehr »

Roland Dürre
Samstag, der 26. Mai 2012

Barbara und Roland laden ein zum Sommerfest

Save the date – Vormerken!
24. Juni 2012
(und am besten gleich anmelden!)

Am 24. Juni hat die Barbara Geburtstag. Den wollen wir feiern. Sie feiert, weil sie noch so jung und keine 60 ist. Wir feiern gemeinsam, dass wir wohlauf sind und es uns gut geht. Und wir zufrieden sind.

Wir wollen mit ganz vielen Freunden feiern. Mit allen, die uns mögen und uns nahe stehen. Der genaue Zeitplan des Festes steht noch nicht fest. Mit dem Programm bin noch in der Planung. Wir werden auf jeden Fall am Nachmittag gegen 16:00 starten. Und bis Mitternacht feiern. Es soll ein unkompliziertes Fest werden. Mit gutem Essen und Trinken. Und mit viel ganz besonderer Musik.

Auf Geschenke und Mitbringserl mögen wir gerne verzichten. Wir haben alles was wir brauchen. Und müssen bald umziehen. Das wird schlimm genug. Besitz belastet und das werden wir beim Umzug von unserem großen in ein kleines Haus so richtig merken.

Deshalb bitte ich, möglichst nichts mitzubringen. Nur wirklich gute Laune. Und wenn es unbedingt sein muss, dann nur Dinge, die man Essen oder Trinken kann. Wie Wein oder Schokolade. Aber auch das auf jeden Fall in Maßen.

Vor allem wünschen wir uns schönes Wetter. Wenn Ihr das mitbringt, dann wäre das ganz toll. Damit wir unseren großen Garten nutzen können.

Ich mag viele Menschen. So werde ich viele einladen. Das werde ich überwiegend per E-Mail machen. Werde das auch sehr gewissenhaft machen. Da ich aber nicht so gut organisiert bin, wie ich es gerne wäre, werde ich bestimmt ein paar von Euch vergessen.

Bestimmt auch welche, mit denen wir uns eng verbunden fühlen. Das tut mir leid. Die „Vergessenen“ bitte ich um Verzeihung. Sie mögen mir nicht böse sein, sondern sich einfach selbst einladen. Und alles so machen, wie es im nächsten Absatz beschrieben ist.

Also: Alle, die sich mit uns verbunden fühlen und kommen wollen, bitte ich, mir eine E-Mail zu schreiben und sich auch noch hier (http://www.doodle.com/qq6w5bb2s4r7qmnt) einzutragen. Am besten mit Vor- und Nachnamen, weil ich viele Menschen mit gleichem Vornamen kenne. Und nicht vergessen, das Häkchen anzuklicken. Damit die Liste schön grün wird.

Die Einladungen sende ich Anfang. Juni raus.

Dann können wir planen, wie viel Fässer Bier und Wein und sonstige Getränke wir brauchen. Und damit das Essen auch ausreicht.

Jetzt hoffe ich auf eine warme Sommernacht, die bestens für ein rauschendes Fest bei Musik, Speis und Trank geeignet ist. Und freue mich auf Euer Kommen. Wenn Ihr alle kommt, wird es bestimmt ein schönes Fest!

RMD

Roland Dürre
Freitag, der 25. Mai 2012

Was ich nicht mag … #27 Pfandfrei …

Da liegt sie im Gras neben dem anderen Müll unweit des übervollen Papierkorbes. Und provoziert mit der Aufschrift:

Pfandfrei

Was ich lese als:

Du darfst mich überall hinwerfen und wegschmeißen, denn ich bin pfandfrei!

Und dann denk ich mir: Die Produkte dieses Unternehmens mit dem sicher auch erlogenen Namen „Münsterland“ sollte man boykottieren.

Gleichzeitig habe ich mich gestern auch wieder gewundert, wie viele Arten von Bierflaschen und -kästen es mittlerweile gibt. Da gibt es auf Flasche und Kasten ein Pfand.

Weil es aber so viele verschiedene Formen, Marken und Systeme gibt, ist der Traum vom überall zurück gebbarem Leergut auch ausgeträumt.

Und ich denke mir, wie schön die Welt doch war, wie es noch die Einheits- oder Normflasche gab …

RMD

Roland Dürre
Donnerstag, der 24. Mai 2012

Niedergang des Fahrrads

Gestern hatte ich einen Termin in Pasing. Google Maps hat mir von Unterhaching knapp 20 km zum Ziel angezeigt, also bin ich rechtzeitig mit dem Fahrrad los gefahren.

Natürlich war ich wieder zu früh am Treffpunkt, den Pasing-Arcaden. Gut 20 Minuten hatte ich jetzt Zeit. Der Hinweis auf eine Ausstellung  „Geschichte des Velos“ lockte mich in den Verkaufstempel, die „Mall“, wie es auf neudeutsch heißt.

Die Ausstellung ist übrigens sehr zu empfehlen. Es gibt schöne Objekte zu sehen und informative Texte zu lesen. Allerdings geht die Ausstellung in den Arcaden nur bis zum 25. Mai – das heißt bis morgen. Also muss man sich sputen.

Besonders interessant war für mich der Bereich, der die Rolle des Fahrrades nach dem 2. Weltkrieg beschrieb. Da ging es unter anderem um den Niedergang der Nutzung von Fahrrädern in den 50iger und 60iger Jahren, dies trotz seiner de facto Überlegenheit nicht nur im urbanen Verkehr.

Zwei Gründe wurden dafür als wesentlich angegeben:

  • Fahrradfahren galt damals als die Mobilität der Armen!
    Im Wirtschaftswunderland Deutschland war Motorisierung ein Synonym für Reichtum. Motorisierte Fahrzeuge, wie Moped, der Kleinwagen und natürlich später die Limousine, waren die Symbole des Wohlstands. Ich kann nur raten, ob das eine Folge eines genialen Marketings war oder ein Ausdruck des sich im Wirtschaftswunderland Deutschland neu entwickelnden Lebensgefühls. Wahrscheinlich eine Mischung von beidem.
  • Fahrradfahren macht nur Ärger!
    Diese Erfahrung mussten viele Radler ganz neu machen. Als wesentliche Ursache dafür wurden die von Kauf- und Versandhäusern angebotenen Billigräder genannt. Diese hatten (natürlich) eine schlechtere Qualität als die alten Fahrräder aus den Manufakturen, wurden aber trotzdem aufgrund des Preises und einer attraktiven Lackierung bevorzugt zu Lasten der Qualitätsräder gekauft und machten dann nur Ärger …

Und wer will das schon? Als arm gelten und nur Ärger haben!

So haben wir es wieder mal. Das Marketing schafft Werte und Emotion und der Billigkult exekutiert dann. Und das zum Nachteil von uns allen.

RMD

P.S.

Das Bild habe ich aus dem zentralen Medienarchiv Wikimedia Commons eingebunden.

Hier meine Tweets der letzten Woche zum Thema:
Bloggen und Twitter, Weisheiten und Regeln:

120517 Plumper Verstand hält fest  – dran denken, Blogger und Twitterer #Twitter #Bloggen #Weisheit

120518 Plündern macht nicht reich – gilt auch beim Twittern und Bloggen! #Twitter #Bloggen #Weisheit

120519 Pocher und Prahler sind keine Fechter – gilt auch beim Twittern und Bloggen! #Twitter #Bloggen #Weisheit

120520 Pracht macht keinen ehrlich – auch nicht beim Twittern und Bloggen! #Twitter #Bloggen #Weisheit

120521 Pracht, Gold und Ehr ist morgen oft nicht mehr – gilt das auch beim Twittern und Bloggen? #Twitter #Bloggen #Weisheit

120522 Prahlen wir nicht mehr, sind wir arme Leute – wie beim Twittern und Bloggen? #Twitter #Bloggen #Weisheit

120523 Prahler, ihrer Torheit Maler – wie beim Twittern und Bloggen? #Twitter #Bloggen #Weisheit

Jeden Tag kommt ein neuer Tweet dazu. Siehe unter twitter.com und “follow” RolandDuerre!
Viel Spaß beim Folgen!

RMD

P.S.
Die Sprichwörter habe ich auf Alle deutsche Sprichwörter gefunden.

Roland Dürre
Mittwoch, der 23. Mai 2012

Facebook geht an die Börse …

Wie Mark Zuckerberg mit Facebook an die Börse ging, gab es ein Erdbeben. Nicht nur in Italien und Bulgarien sondern auch in den Medien.

Und die medialen Nachbeben wollen nicht enden. Die Schlagzeilen sind meistens Blödsinn wie „Zuckerberg um eine Milliarde“ ärmer. Die Bild hat auch fleißig berichtet (gestern und vor sechs Tagen). Und auch heute in der Münchner AZ war heute wieder eine Meldung zum Börsenkurs von Facebook auf der ersten Seite.

Und was ist wirklich passiert?

Marc Zuckerberg hat es geschafft, einen Teil seiner Aktien sehr gut an der Börse zu platzieren. Und richtig viel Geld eingesammelt.

Jetzt gibt es eine Reihe von Gewinnern:

  • Die Ausgabebanken – sie haben an diesem Big Deal so richtig profitiert.
  • Mark – weil er kräftig Kasse gemacht hat.
  • Das US-Finanzamt, weil es gut mitverdient.
  • Das Unternehmen Facebook, weil es jetzt wohl über eine gute Kriegskasse verfügt.

Verlierer könnte es auch geben. Das könnten die Anleger sein. Denen geschieht es aber zu Recht. Sie haben noch an die Mechanismen vor der Jahrtausendwende geglaubt. Da wusste man, dass man mit größter Wahrscheinlichkeit die Aktien der meisten „IPO“s kurz nach der Ausgabe für wesentlich mehr verkaufen konnte.

Das hat damals auch meistens geklappt. Ich selbst habe öfters „Family&Friends“ – Aktien von solchen IPO’s angeboten bekommen, aus Prinzip aber nie mitgemacht und mich im Nachhinein geärgert, weil man den Einsatz am Tag darauf schon wieder doppelt zurück bekam.

Bei Facebook könnte ich mir vorstellen, dass vielleicht die Hälfte der Aktienkäufer sich solch einen schnellen Gewinn erhofft hatten. Der Rest waren wohl „institutionelle Anlieger“, die zumindest kurz- und mittelfristig den falschen „Analysten“ gefolgt sind. Das gehört halt zu deren Geschäft dazu.

Dem Unternehmen Facebook selbst kann der Börsen-Kurs völlig gleichgültig sein. Da hat der Mark Zuckerberg immer noch die bequeme absolute Mehrheit und kann den Unternehmens-Kurs wie auch die Gewinnverwendung und was halt so alles dazu gehört ganz alleine weiter bestimmen.

Eigentlich ist nichts passiert. Ein paar haben Geld ausgegeben, das zumindest kurzfristig verloren ist. Mark&FB, Banken&Finanzamt haben genau dieses Geld eingenommen und untereinander aufgeteilt.

Vielleicht schafft Facebook langfristig den sensationellen kaufmännischen Erfolg, der das hohe Investment rechtfertigt. Oder sie schaffen es nicht. Das spielt aber eigentlich gar keine Rolle. Der Erfolg von Facebook wird garantiert nicht von den Ausschlägen an den Börsen oder gar der Bewertung durch Analysten abhängig sein.

Und die Zocker haben halt ein Pferd mehr bekommen, auf dass sie jetzt wetten können.

🙂 Ist doch für alle Beteiligten schön!

RMD

Roland Dürre
Dienstag, der 22. Mai 2012

Vormerken – Donnerstag 21. Juni – IF-Forum

Das nächste IF-Forum ist am 21. Juni wie immer um 18:00 bei InterFace in Unterhaching. Diesmal wird Frau Susanne Hofmann vom Tölzer Kasladen sprechen. Der Titel ihres Vortrages wird sein:

Qualität vor Quantität.
Wie man gute Nahrungsmittel herstellen sollte!

Eine detaillierte Einladung folgt noch! Sie können sich aber sofort per E-Mail bei uns anmelden!

Ich freue mich auf Ihr Kommen!

RMD