Roland Dürre
Montag, der 31. Dezember 2012

Meine katholische Jugend

Ich habe gelernt, dass die stillen Tage an Weihnachten und zum Jahreswechsel ganz gut geeignet sind, den eigenen Lebenskompass wieder einzunorden. Wo soll es mit mir hingehen? Das habe ich auch dieses Jahr versucht. Jetzt gibt es aber kein Morgen ohne Heute und kein Heute ohne Gestern. So ging es bei meinen Gedanken zurück an meine Wurzeln. Zu Dingen, die mich auf meinem Lebensweg besonders bewegt haben. Und da habe ich mich an längst vergangene Zeiten erinnert. Ich erzähle mal öffentlich davon, auch um diese für mich abzuschließen. Vielleicht hilft es ja auch anderen, die ähnliches erlebt haben.

Mit acht Jahren wurde ich auf die heilige Kommunion – auch Erstkommunion genannt – vorbereitet. Nach einer normalen katholischen Erziehung (nicht intensiv, eher scheinheilig) wurde ich gemeinsam mit den anderen Katholiken in meiner Klasse im Religionsunterricht der Volksschule massiv instruiert.

Es war die dritte Klasse, da ging es ab Weihnachten so richtig los mit der Vorbereitung auf das große Ereignis. Der erste Schritt in Richtung Erstkommunion war, uns intensiv mit dem Leidensweg Christi zu versorgen. Ich erinnere mich an hoch sadistische Klebebilder, die wir kaufen und damit handgeschriebene Texte in unserem „Passionsheft“ illustrieren mussten.

Nach Ostern nahm das „bootcamp“ so richtig an Fahrt an. Zuerst kam die Beichte. Die musste intensiv trainiert werden. Die Beichte macht uns rein. Da die Beichte uns von allen Schulden befreit, muss sie kurzfristig vor der heiligen Kommunion stattfinden. Zum Beispiel am Samstag nachmittag, wenn man am Sonntag zur Kommunion geht. Und dann muss man alles tun, dass man sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag nicht versündigt – zum Beispiel weil man etwas nascht oder unzüchtige Gedanken hat (zweiteres war in der Tat mit acht Jahren noch kein Problem). Auch die Buße nach der Beichte haben wir geübt. Vaterunser und Rosenkränze langsam und in Demut zu sprechen.

Die Umerziehung ging weiter. Nach der Beichte war die heilige Kommunion dran. Wir haben gelernt, dass diese für einen anständigen Katholiken das Highlight der Woche ist. Selbst wenn die Woche noch so schlimm ist, dann macht das nichts. Denn wir leben für den Sonntag, wenn der Herr zu uns kommt. Für einen Achtjährigen gab es in 1958 ab und zu ganz schön harte Wochen. Nur war der Sonntag meistens auch nicht besser.

Aber das war ja nicht so schlimm, denn wir mussten ja das Leid auf der Erde ja nur ertragen, bis dass der Tod uns erlösen würde. Und wir als auserwählte Katholiken in den Himmel kommen würden. Das war zwar nicht einfach, denn überall lauerte der Teufel unseren unreinen Seelen auf. Immer und überall waren Schuld und Sühne um uns. Da mussten wir erst mal durch. Deswegen Beichte und heilige Kommunikation.

Dann haben wir die heilige Kommunion geübt. Vor der Kommunion durfte man kein Frühstück zu sich nehmen. Seelische Reinheit und körperliche Nüchternheit waren die zwingende Voraussetzung für den Empfang des Herrn.

Der kam dann in Form einer Oblate, der Hostie. Der Pfarrer hat sie uns auf die Zunge gelegt. Auch das haben wir geübt. Das Fleisch des Herrn mussten wir im Mund zergehen lassen, denn „man darf das Fleisch des leidenden Jesu nicht mit den Zähnen beißen“ – so unser Religionslehrer.

Ja so war’s. All das wurde in unsere Kinderköpfe gepresst. Für einen gewissen Zeitraum sogar erfolgreich. Denn mit neun Jahren glaubt man noch, was die Erwachsenen sagen.

Heute bin ich froh, dass ich kurz nach meiner Erstkommunion entdeckt habe, dass ich mit der „strafenden Variante“ von „Gott“ nicht so viel anfangen konnte. An eine „liebende“ dachte ich damals auch nicht. Dass man Gott aber eher zwischen den mächtigen Bäumen in der Stille des Wittelsbacher Stadtpark fühlen konnte denn in unserer Pfarrkirche St. Anton, das war mir aber schnell klar. Und meine Entscheidung ist gefallen. Bei meiner Firmung – der zweiten Zertifizierung zum ordentlichen Katholikenmenschen – war ich drei Jahre später schon im Zustand der innerlichen Kündigung und ließ die Zeremonie nur unter Protest über mich ergehen.

So habe ich das erlebt. Heute stelle ich mir vor, was aus mir geworden wäre, wenn ich mich jeden Samstag rein von Schuld gemacht hätte und dann am Sonntag den „Leib des Herrn“ empfangen hätte. Wie hätte ich dann das Leben ertragen sollen?

Und so bin ich heilfroh, dass ich spätesten in der Pubertät mit meiner katholischen Vergangenheit soweit wie möglich abgeschlossen habe.

RMD

Roland Dürre
Sonntag, der 30. Dezember 2012

Der brennende Dornbusch

Vor kurzem habe ich im Münchner Volkstheater „Moses“ gesehen. Das Stück hat mich tief bewegt. Es hat auch wieder mein Wissen über „den brennenden Dornenbusch im Berg Horeb“ aktiviert. Diese Episode stellt in der Religionsgeschichte einen markanten Wendepunkt da, hat sich hier doch erstmalig Gott mit einem „auserwählten Volk“ einen Bund geschlossen – zumindest in den Köpfen der Menschen. Und seitdem sind die überlieferten und oft als „heilig“ bezeichneten Geschichten der Menschheit geprägt von einem Gott in der Rolle eines Bündnispartners der eigenen Interessen oder Gruppe.

Mich bringt aber schon der Gedanke eines „auserwählten Volkes“ aus der Fassung. Ich denke an eine schreckliche Parallele zu unserer jüngsten Vergangenheit. Sind wir doch vor noch nicht mal 100 Jahren auch einem Wahnsinnigen hinter hergelaufen, der den Anspruch hatte, eine Herrenrasse in die ihr angemessene 1000-jährige Zukunft zu führen. Und damit unendlich viel Leid verursacht. Vielleicht weil zu ihm auch mal so eine Art „brennender Dornbuch“ gesprochen hat?

Und die Verrücktheit hört ja nicht auf. Panzer werden von Militärpfarrern gesegnet. Selbstmordattentäter und -attentäterinnen sprengen sich im Namen Gottes in die Luft. Und Gott wird immer wieder als Bündnispartner der eigenen Interessen vereinnahmt. Und genau das widerspricht doch einer Welt geprägt von Liebe, Respekt und Ehre. Und im „heiligen Land“ ist die Situation verfahrener als je zuvor …

Ich kann nur empfehlen: Moses im Volkstheater anschauen. Und werde demnächst mal von meinem eigenen religiösen Erleben im Alter so von 9 – 10 berichten.

RMD

P.S.
Das Foto ist Pressematerial zum Stück. Es gehört dem Münchner Volkstheater, das Copyright liegt beim Fotografen Arno Declair.

Roland Dürre
Freitag, der 28. Dezember 2012

Mir aus dem Herzen gesprochen!

Immer wieder lese ich schlaue Bücher. Davon gibt es so viele und immer wieder Neue. Und oft lege ich sie nach ein paar Seiten oder Kapiteln weg. Obwohl sie eigentlich sehr interessant klingen. Weil mir da alles wieder irgendwie so bekannt vorkommt.

Wenn ich auf Tagungen gehe, Kongresse besuche oder auf konservativen Lehrveranstaltungen frontal Wissen vermittelt bekomme, dann stellt sich bei mir oft so ein flaues Gefühl ein. Ich leide unter der „Einbahn-Straße“.

Werden mir dann gar noch Begriffe wie Erfolg, Ethik, Führung, Moral, Planung, Strategie, Unternehmenskultur, Werte, Ziele und Zielvereinbarungen, Zukunft … mit großer Selbstsicherheit nur so um die Ohren gehauen, dann wundere ich mich oft, was da so alles gewusst oder auch nur behauptet wird. Und es grummelt in meinem Bauch. Obwohl ich ja auch gerne über solche Themen rede. Aber mit innerster Überzeugung weiß, dass ich es auch nicht weiß und mit meinen Thesen eigentlich nur zum Nachdenken anregen will. Sozusagen die Absicht verfolge, fremde und auch meine eigenen Gewissheiten in Frage zu stellen.

Ab und zu treffe ich Menschen, die wollen jeden „profilen“ und alles, ob lebendig oder tot, in „Balanced Scorecards“ rein stecken. Auch das „Human Capital“ eines Unternehmens oder einer Gemeinschaft können sie so ermitteln. Dann graut es mir.

Und wenn ich in einer Runde sitze, die Großes bewirken will, eine Herausforderung unheimlich modern und strategisch angeht, große Ziele formuliert, von Luftschloss zu Luftschloss tanzt und am Schluss dann mal wieder der „Berg zwar kreisst und doch wieder nur ein Mäuschen gebiert“, dann fühle ich mich ganz schlecht. Und denke mir, dass ich die Zeit wirklich besser anderswo hätte verbringen können.

Und eines Abends diskutiere ich ein Thema aus der Welt der „Economics“ per E-Mail mit einer sehr lieben Freundin. Uns sie antwortet mir:

… letztlich würde mir für uns auch der Link zu Craftsmanship, Handwerk, Making, Experimenting, Piloting (wo ich meine Interessen sehe) fehlen, denn letztlich ist Economics halt immer ein Gedankenspiel auf Basis von Hypothesen und nicht ein kreativer Ansatz zur Gestaltung der Welt …

Da geht es mir plötzlich sehr gut. Das ist genau, was ich auch will! Es gibt also doch noch Menschen, die nicht nur ich sehr schätze, die das, was ich denke trefflich und ganz spontan auf den Punkt bringen können. Und bedanke mich bei meiner Freundin, die ich jetzt bewusst anonym lasse.

Und freue ich mich wieder auf das nächste Barcamp – wie zum Beispiel unser PM Camp – weil man dort wirklich ehrlich seine Probleme und Ideen bespricht, Erfahrungen ohne Hintergedanken austauscht, Wissen ganz einfach auf einem Marktplatz teilt und Erkenntnisgewinn aus der Praxis für die Praxis sammelt.

RMD

Roland Dürre
Donnerstag, der 27. Dezember 2012

Tweets zum Twittern und Bloggen #147

Hier meine Tweets der letzten Woche zum Thema:
Bloggen und Twitter, Weisheiten und Regeln:

121220 Unglück hat breite Füße – auch beim Twittern und Bloggen? #Twitter #Bloggen #Weisheit

121221 Unglück hat ein scharf Gehör – auch beim Twittern und Bloggen? #Twitter #Bloggen #Weisheit

121222 Unglück kommt ungerufen – auch beim Twittern und Bloggen? #Twitter #Bloggen #Weisheit

121223 Unglück macht Unglauben – hoffentlich nicht beim Blogger und Twitterer! #Twitter #Bloggen #Weisheit

121224 Unkraut lässt vom Garten nicht – auch beim Twittern und Bloggen! #Twitter #Bloggen #Weisheit

121225 Unkraut vergeht nicht – gilt hoffentlich auch für uns Twitterer und Blogger! #Twitter #Bloggen #Weisheit

121226 Unkraut wächst besser als der Weizen – auch beim Twittern und Bloggen? #Twitter #Bloggen #Weisheit

Jeden Tag kommt ein neuer Tweet dazu. Siehe unter twitter.com und “follow” RolandDuerre!
Viel Spaß beim Folgen!

RMD

P.S.
Die Sprichwörter habe ich auf Alle deutsche Sprichwörter gefunden.

Gastautor(en)
Mittwoch, der 26. Dezember 2012

Weihnachtsgruß an alle Sysadmins!

Hier ein Artikel eines lieben IF-Blog-Freundes, der in IF-Blog mit interessanten Kommentaren nicht sparsam ist. Es ist Hans Bonfigt, der für mich völlig überraschend jetzt einmal in die Rolle des Gastautors geschlüpft ist. Hier ist sein:

Weihnachtsgruß an alle Sysadmins

Auf eine ganz bestimmte Art und Weise wurden „wir“ EDV-Leute eigentlich schon immer, ja, in unserer Heimat heißt das „veräppelt“. Nein, es hat nix mit den Plagiaten des Herrn Jobs zu tun, sondern es ist aus einem gewissen Unverständnis heraus geboren:
„Erst wenn die Lichter angehen, fangt Ihr an zu arbeiten“, so wurden wir aufgezogen. Na klar, liebe Anwender (ein schlimmeres Schimpfwort kennen wir nicht), wie sollen wir Eure Systeme, die ihr wieder verderkelt habt, denn auch in Ordnung bringen, solange Ihr davor sitzt? Früher ging das gar nicht, denn da hatte man typischer-weise ein Einplatzsystem, an dem halt auch nur einer arbeiten konnte. Irgendwann waren die Maschinen dann ‚multitaskingfähig‘, aber die Anwender waren es nicht. Wir sind da wählerischer – wir wollen die Maschine meistens exklusiv für uns.

Und während Ihr spätestens seit vergangenem Freitag auf der Couch liegt, ist eine kleine Minderheit seit Freitagmittag bis jetzt damit beschäftigt, Euren Mist aufzuräumen. Mit maximal zwei Stunden Schlaf in 24 Stunden. Denn wir wissen, was es am morgigen Donnerstag wieder für ein Geblöke gibt, wenn irgendeine Kleinigkeit nicht klappt: „WIR KÖNNEN NICHT ARBEITEN …“ !  —  Als ob wir das nicht seit Jahren wüßten.

Ja, jedes Jahr wird der Augiasstall, den Ihr in unseren Systemen anrichtet, fieser und vor allem größer. Und Ihr lernt es einfach nicht. Also, daß Ihr davon ablaßt, Euer Paßwort unter die Mausmatte zu kleben, darauf habe ich eigentlich nie gehofft. Ich weiß ja, was für einen Scheiß Ihr wählt und irgendwo müssen die ganzen facebook-luser ja herkommen. Von Euch so etwas wie ein Minimum an Verantwortungsgefühl zu erwarten – wäre ich so töricht, könnte ich in meinem Job nicht arbeiten.

Aber irgendwie habe ich über die Jahre gehofft, ihr würdet Euch wenigstens die Dinge angewöhnen, die Euch das Leben leichter machen, aber weit gefehlt:

– Keine Leerzeichen und Umlaute in Dateinamen, unsere Rede seit mindestens 20 Jahren. Und vor allen Dingen nicht den ganzen Text Eures Dokuments in den Dateinamen. Gerade Ihr, die ihr nicht einmal den Großbuchstaben ‚O‘ von einer Null unterscheiden könnt, solltet doch nicht voraussetzen, daß Umlaute oder auch nur Groß- und Kleinschreibung in Dateinamen plattformübergreifend interoperabel implementiert wären. Schon gar nicht unter Euren geliebten Windows, welches intern nämlich nur die „8.3“-Nomenklatur kennt, die unter DOS schon zum Himmel stank.

– Mindestens genausolange predigen wir Euch, „legt gemeinsam benutzte Dateien zentral ab UND HÖRT AUF, SIE EUCH GEGENSEITIG ZUZUMAILEN“. Und wir sagen Euch auch, „ZITIERT RICHTIG und hängt nicht den ganzen Sarotti von Rede und Gegenrede immer wieder hinten an“. Ja, Jungs und Mädels, und nun sitze ich seit Freitag vor einem 24 TERABYTE großen Mailspool. Den muß ich auf 12 TB zusammenschrumpfen. Und verlaßt Euch drauf, das habe ich getan. Und wo gehobelt wird, da fallen Späne.

– Wie oft haben wir Euch gesagt, ihr sollt Eure Papierkörbe leeren. Aber keine Sorge, auch das habe ich für Euch erledigt. Mit der halstiefen Rasur.

– Bei der Gelegenheit:  Ich habe auch alle Eure Browser-Caches gelöscht.  Denn ich hatte einfach keine Lust, die riesige Pornosammlung, die Ihr euch da zusammengeklickt habt, auch noch mitzusichern und auf das neue SAN zu migrieren, das angeblich erforderlich war.

Ja, die Informationsgesellschaft hat kein schlankes, ebenmäßiges Gesicht mehr, sondern eine aufgedunsene Visage à la Dirk Bach. Wenn ich da so an früher denke:

Das mit den Lochkarten habe ich noch richtig miterlebt, die maximale Sourcefile-Größe lag beim KIENZLE SLM bei 2.780 Zeilen, das paßte in einen handlichen Koffer. Echt lästig, richtig schwer und ‚mal eben eine Kopie ziehen‘, das dauerte halt. Mergen war die Hölle. Perfekte Beherrschung der Maschinensprache war Pflicht, denn ein Assemblerlauf mit einer vergleichbaren Anzahl Karten dauerte 2 1/2 Stunden. Wer da nicht manuell patchen konnte, für den war, buchstäblich, „aus die Maus“.

Die ECMA-34 – Kassette war ein Segen. Ja, liebe Anwender, Ihr kennt sie als Musikcassette, aber für Euch war sie eigentlich gar nicht gedacht, sondern für uns. Ein ganzer Lochkartenkoffer paßte nun bequem in die Hemdtasche, 900 Blöcke à 256 Zeichen gingen da drauf und man konnte sie doppelseitig beschreiben. Noch schöner die 8-Zoll-Floppies, da brauchte man die Quelldateien gar nicht mehr zu laden, sondern konnte sie direkt bearbeiten.

Indexsequentielle Dateien auf Disketten, das war erst recht ein Genuß.

Mit den „großen“ Festplatten, die nicht mehr alle 14 Tage crashten, gab es eine weitere Revolution: Man brauchte eigentlich gar nicht mehr mit Datenträgern zu hantieren, weil sich ja alles auf dem System befand. Bloß sichern mußte man noch. Die Sicherung mit den Halbzollbändern hatte etwas, die Wartung war durchaus aufwendig, man mußte mit Hilfe eines Oszillographen (ja, so hießen die Dinger früher) die „Katzenaugen“ richtig einstellen, die sich aus Schreibkopfsignal und dem um 180° phasenverschobenen Echo des Lesekopfs ergaben. Die Bandmaschinen waren teuflisch schnell und hatten ein schier unendliches Fassungsvermögen.

Mit den Cartridges, ibs. der QIC-Kassette, kamen auch bezahlbare Systeme auf den Markt, unser erstes Schätzchen schaffte 20 MB und brauchte dafür eine halbe Stunde.

Zu dieser Zeit etwa kamen diese unappetitlichen „Commodore“ auf den Markt, die aussahen wie ein Brotkasten – wir reden also über die späten 80er Jahre.

Was hat sich eigentlich geändert ?

Ich darf hier über die Feiertage ein komplettes SAN neu aufsetzen, auf dem ALLE, aber auch wirklich alle Daten eines mittelgroßen Unternehmens abgelegt sind. Und ich muß ALLES löschen, natürlich nach vorheriger Sicherheitskopie auf Band und natürlich redundant, und weil es wichtig ist, auch noch dissimilar redundant.

Die Cartridges sind kleiner und schneller geworden. Hier fliegen gerade gut 140 MB pro Sekunde vom Band auf die Platten, pro Sekunde also packt das System also die siebenfache an Daten weg, die man in der 80ern auf eine QIC-20 – Kassette bekam. 3,5 Stunden schrumpfen zu einer Sekunde zusammen.

Eine Produktivitätssteigerung um 1.259 %.

Halt ‚mal, WIRKLICH ?

Das Unternehmen, bei dem ich gerade arbeite, hatte in den 80ern ebenfalls eine QIC-20 – Bandstation, sie hing an einem IBM /38, welches das gesamte Unternehmen mit der notwendigen EDV-Infrastruktur versorgte.

Die neue EDV macht eigentlich nix anderes, sie versorgt genau wie früher 200 Leute mit diversen Programmen. Heute mögen es unwesentlich mehr sein. Eine Migration in den 80ern hat drei Tage gedauert, in der aktuellen Situation komme ich schon jetzt auf fünf. Und vor morgen früh, fünf Uhr, bin ich nicht fertig.
Auf der alten Maschine konnte den Job ein gut ausgebildeter Servicetechniker erledigen, das neue System ist ultrakomplex und vereint so ziemlich alle neueren Technologien in einer Kiste – insbesondere kommt sie nicht mehr ohne Windows und den famosen IBM DRECK-TOR aus – ein in JAVA zusammengestoppelter, atemberaubend stinkender Haufen Sondermüll. Da kommt kein Mensch mehr mit zurecht. Gottseidank bin ich ja auch keiner.

Die alte Maschine war eigentlich nie kaputt, die neue fällt zwar wegen Redundanz auch nicht aus, aber ständig verendet irgendeine Komponente und die dann erforderliche Reparatur treibt einem den Angstschweiß auf die Stirn.

Die alte Maschine war richtig flott, die neue ist es eigentlich auch, aber das JAVA/AJAX/PINGPONG – Neppinterface ist schweinelahm und die Benutzer drehen Däumchen.

Ja, liebe Anwender – KEIN MITLEID !  Ihr wolltet das GUI, Ihr habt es.  Minderwertiger Augenzucker für minderwertige Mitarbeiter, jedem das Seine.

Aber wo ist bloß der Fortschritt geblieben? Irgendwo war er doch?

Die Antwort liefert, und ich zitiere das nochmal, Bertrand Russell:

Jeder Zuwachs an Technik bedingt, wenn damit ein Zuwachs des menschlichen Glücks verbunden sein soll, einen entsprechenden Zuwachs an Weisheit.

Vulgo: Die EDV-Landschaft hat sich vom ‚Tool‘ zum ‚Toy‘ gewandelt. Mit allen üblen Konsequenzen. Eine Sekretärin der Nordwest AG erzählte mir unlängst, daß sie mit HIT/CLOU, einem Textprogramm der InterFace AG, in etwa zehnmal schneller Briefe erstellen konnte als heute mit einem aktuellen „Word“. Unter Verwendung von etwa einem Tausendstel an Rechnerleistung, Hauptspeicher und Plattenspeicher.

Wir sind träge geworden, fett und degeneriert.

Tja, und es fehlt irgendwie der Spirit. Früher hatte ich Spaß an solchen „Nightflights“, genoß das beruhigende Rauschen der Lüfter und war mir vor allen Dingen sicher, ich würde den Job bis zum Termin hinbekommen.

Dadurch, daß ich überhaupt ein System einigermaßen überschauen kann, bin ich ja erst in der Lage, Verantwortung zu übernehmen.

Heute kann ich mir nicht mehr sicher sein, die Komplexität zu beherrschen. Und wenn ich in den letzten Tagen irgendwas verkackt habe, dann können am Donnerstag 200 Leute nicht arbeiten. Am Freitag auch nicht. Die Woche darauf auch nicht. Denn es sind weder Programme noch Daten da. Löhne und Gehälter funktionieren noch, das wird extern erledigt, aber ob sie auch bezahlt werden können, ist fraglich.

Und ich darf gleich unter die Brücke ziehen.

Und JA, es gibt eine ganze Menge Menschen, die auch jetzt viel wichtigere Dinge tun, beispielsweise eigentlich jeder Lokführer, der nicht, wie ich gerade, nur 200 Menschen „im Rücken“ hat, sondern 800. Oder die gestreßten Fahrdienstleiter, denen man kaputte Technik hinstellt, und die trotzdem jeden Tag mit höchster Verantwortung handeln müssen. Gemessen am Grad der Verantwortung relativiert sich übrigens auch die Bezahlung. Was hat denn beispielsweise ein Herr Mehdorn „verantwortet“?

In vielen Dingen sehe ich Roland als Vorbild, ich werde mich in den nächsten Jahren wieder mehr bewegen und den Adminjob, aus dem ein Drittel meines Arbeitsgebietes besteht, langsam aber sicher an den Nagel hängen. Denn der Job ist ermüdend, als Heranwachsender habe ich eine Formulierung von Günter Grass aufgeschnappt, „Ohnmacht erprobt an Gummiwänden“.

Meine Grüße gehen an alle Admins dieser Welt, die, ausgestattet mit Pizza, Cola, Junkfood und Zigaretten, unter hohem Risiko, mit unerbittlicher Deadline und schier unerträglichem Streß es doch immer wieder schaffen, daß ihr Unternehmen am ersten Arbeitstag wieder am Netz ist.

Hans Bonfigt

Über diesen Artikel habe ich mich so richtig gefreut. Lieber Hans, ich darf mich bei Ihnen ganz sehr bedanken.

Roland Dürre
Montag, der 24. Dezember 2012

Persönlicher Weihnachtsgruß an alle Stakeholder der InterFace

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe InterFace’ler, liebe Stakeholder,

gestern beim Aufräumen – Barbara und ich verlassen ja unserer Lebenssituation angemessen im Frühling unser großes Haus und ziehen in ein kleines – habe ich das Skript der Ansprache gefunden, die Thomas Vallon im Jahr 2000 anlässlich meines fünfzigjährigen Geburtstag gehalten hat. Ich habe mich wieder sehr über seine Worte gefreut. Das ist gerade ein Dutzend Jahre her.

Im Jahre 2000 gab es noch die DM, die ziemlich genau zwei Jahre vor meiner Geburt als gültiges Zahlungsmittel in der „Trizone“ eingeführt wurde. Die Welt hat sich in diesen zwölf Jahren wesentlich verändert. So auch die InterFace. Allein unser Kernunternehmen, die AG, hat in den letzten sechs Jahren seinen Umsatz und Ertrag annähernd verdoppelt. Wir konnten uns regional ausweiten und haben begonnen, gemeinsam mit Freunden die InterFace-Gruppe aufzubauen. Am Markt haben wir an Relevanz gewonnen, die Reputation und das Renommée unseres Unternehmens sind stetig gestiegen.

Das alles ist ein Grund zur Freude und macht uns Mut. Aber gelegentlich frage ich mich, wie das alles möglich war und ist?

Die Antwort scheint mir einfach.

Das alles konnten wir nur gemeinsam schaffen. So möchte ich mich für Euer Mitwirken in 2012 und die Jahre davor ganz herzlich und persönlich bedanken!

Und:
Letzen Ende sind wir alle „Manager“. „Managen“ ist gar nicht schwer. Zwar ist Zukunft nicht vorhersagbar und Entscheidungen erfolgen immer unter Unsicherheit. Wenn es uns aber gelingt, ein wenig öfters das Richtige denn das Falsche zu entscheiden und dann auch noch öfters das Gute denn das Schlechte zu machen, dann geht es uns gut. Diese schlichte Erkenntnis vertritt sogar schon prominente „Akademica“ im Bereich der Management Forschung.

Mein Weihnachtswunsch ist so ganz einfach: Dass wir uns auch in Zukunft wieder öfters für das Richtige und gegen das Falsche entscheiden mögen. Und bei unseren Handlungen das Gute machen und das Schlechte sein lassen! Dann werden wir auch gemeinsam die vielleicht ein wenig komplexe und immer überraschende Zukunft ganz gut hinkriegen.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen wie Euren Familien und Freunden ein erholsames und frohes Fest, einen wunderschöne Rutsch und ein gelingendes Jahr 2013.

RMD

Roland Dürre
Sonntag, der 23. Dezember 2012

Frohe Weihnacht 2012 und ein gutes Jahr 2013

Mit diesem Bild der InterFace-Weihnachtskarte 2012 möchte ich den Lesern des IF-Blogs und allen Freunden, Partnern, Unterstützern und lieben Menschen ein frohes Weihnachten 2012 und ein gelingendes Jahr 2013 wünschen.

Besonders wünsche ich gute Gesundheit, lebendige Partnerschaft(en) und beruflich wie privat möglichst viel Erfolg, dies in möglichst vielen Dimensionen!

Wir sehen hier das Motiv des bekannten Ölgemäldes
„Zwei Männer in Betrachtung des Mondes“
von Caspar David Friedrich, 1819/20 | Galerie Neue Meister, Dresden in einer zeitgenössische Interpretation von Johannes Naumann.

Der InterFace AG und mir dient es als Hinweis auf Jean Paul. Im Jahr 2013 wird zu Ehren seines 250. Geburtstags das „Jean-Paul-Jahr“ gefeiert. Wir feiern mit und  unterstützt deshalb den Verein „Jean-Paul-2013“, der dieses Jahr organisiert.

In 2013 möchten wir Sie einladen, mit uns gemeinsam diesen außergewöhnlichen Menschen kennenzulernen. So werden wir auch drei IF-Foren durchführen, die Gegenwart und  Vergangenheit verbinden werden.

Am Jahresende tut es gut, ein wenig nachzudenken und seinen „Kompass wieder ein wenig einzunorden“. Vielleicht hilft dieser Satz bei diesem Vorhaben:

Das Leben ist lang, aber die Zeit ist kurz, sie hat nichts als Augenblicke

Er ist auch von Jean Paul (* 21. März 1763 in Wunsiedel; † 14. November 1825 in Bayreuth)
und zwar aus
„Die wunderbare Gesellschaft in der Neujahrsnacht (1801)“

So soll das kommende Jahr besonders für Sie voller schöner Augenblicke sein.

Besinnliche Weihnachten und ein frohes neues Jahr 2013!

Zum Jahresende 2012

RMD

Roland Dürre
Samstag, der 22. Dezember 2012

2013 – brand eins im Januar

Am 21. Dezember – rechtzeitig vor dem großen Fest – war es bei mir, das erste brand eins des neuen Jahres. Es war ein ziemlich dicker und schwerer Gruß aus 2013. Das eingeschweißte Medienpaket war nämlich ein Kilo oder genauer gesagt 973 Gramm schwer. Ziemlich viel in der Zeit des Internets.

Musste gleich an den armen Briefträger denken. Wenn nur 100 Bewohner der gut ein km langen Waldparkstraße so intelligent wären, brand eins zu abonnieren, dann hätte er fast 100 Kilo zu schleppen. Und dies nur für unsere Straße.

So ist es für des Briefträgers Rad doch ganz gut, dass die älteren Herren in der vergreisenden Waldparkstraße (ich ziehe bald um) ihre Zeit am liebsten mit dem Polieren ihrer Luxuslimousinen verbringen und so keine Zeit mehr haben, ein vernünftiges Wirtschaftmagazin zu lesen. Zu ihrem Trost sei diesen gesagt, dass es gut so ist, weil sie die meisten Artikel von brand eins eh nicht verstehen und sich wahrscheinlich nur über die neue Welt ärgern würden.

Die Beilage des brand eins ist übrigens in etwa zweidrittel so stark wie das Magazin. Sie heißt CITY OF WOOD (Untertitel „Da geht noch was „) und ist von der B&O-Gruppe finanziert worden. Auf der Rückseite steht ganz klein „brand eins Wissen“. Das soll vielleicht die Leser versöhnen, die Beilagen grundsätzlich als unerwünschten SPAM betrachten.

Ja – oft ist es schon schwer ein Geschenk von SPAM zu unterscheiden. Aber ich will das mal zu Weihnachten nicht so eng sehen. Deshalb erst mal die lose Reklame raus schütteln, zum Altpapier damit und ran ans Heft.

Der Titel ist eindeutig:

Sei nicht so neugierig
(ohne „Ausrufezeichen“, das „nicht so“ durchgestrichen).

Dass darunter als Schwerpunkt „Neugier“ auftaucht, ist nicht weiter verwunderlich. Allerdings fällt mir auf, heißt das eigentlich Neugier oder Neugierde. Und wenn es beide Worte gibt, was ist der Unterschied? Habe mir darüber bisher noch keine Gedanken gemacht.

brand eins fordert uns auf, neugierig zu sein? Neugier finde ich ok. Fördert doch Neugier den Wissensdurst und ist auch für das Hinterfragen der Dinge sehr nützlich wenn nicht gar notwendig? Die Begriffe Neugier und Neugierde sind für mich positiv besetzt. In ihnen klingt die Forderung nach Transparenz und Klarheit an. Und diese beiden Werte sind mir gerade für soziale Gemeinschaft ganz wichtig: Transparenz bei allen Daten und Informationen, Klarheit bei Werten und sozialem Konsens!

Als schlag ich das Heft auf und lese das Editorial von Frau Fischer. Es gefällt mir, dass es ihr „schwer fällt, die dunkle Seite“ der Neugier zu sehen. Welche dunkle Seite denke ich – und lese weiter. Und schon sehe ich sie auch, die dunkle Seite. Neugier heißt ja NeuGIER. Nach dem „neu“ kommt die ach so gierige „Gier“. Dann wäre Neugier also die Gier nach Neuem! Und das wäre dann negativ?

Da denke ich mir: Vielleicht ist die Gier an sich etwas Gutes? Etwas, das uns antreibt und Freude macht, das aber die moralisierenden Institutionen vieler dunkler Jahrhunderte uns wie die Lust und vieles andere schöne madig machen wollten?

Werde dieses brand eins auf jeden Fall relativ gründlich lesen und hoffe,
😉 dass ich noch dieses Jahr dazu komme.

RMD

Roland Dürre
Donnerstag, der 20. Dezember 2012

Kinder sind Männersache

Die Diskussion „über zu niedrige Geburtenraten in Deutschland und was der Staat dagegen machen soll“ nervt mich.

😉 Deshalb mache ich mit.

Zuerst mal meine ich, dass der Staat es im Normalfall zuerst mal den Menschen überlassen sollte, wie viele Kinder sie kriegen. Auch eine – vielleicht aus strategischen Gründen – rational oder sinnvoll erscheinende Bevölkerungspolitik wie die Chinas hat zwei Seiten. Ich sehe mich nicht in der Lage, dies „ethisch“ zu bewerten.

Besonders aber nerven mich die Forderungen und hierzulande stattfindenden Diskussionen zu Kindertagesstätten (man beachte die Abkürzung Kita!) und zum Betreuungsgeld. So steuere ich auch hierzu meine zwei Cents bei.

Erste Aussage:

Ein Kind sollte man nicht zu früh und zu lang von seiner Mutter trennen. Es könnte sein, dass das Kind so frühe Verlustängste erlebt. Dies könnte zur Folge haben, dass das im Leben so notwendige Urvertrauen nicht ausreichend aufgebaut wird. Wie lange nach der Geburt der notwendige Zeitraum für eine enge Mutter-Kind-Beziehung zu sein hat, weiß ich als Laie nicht. Ich meine aber, dass man versuchen sollte, in solch wirklich wichtigen Dingen immer auf der „sicheren Seite“ zu sein. Und da könnte in diesem Fall tatsächlich einmal ein „wenig mehr“ besser sein zu wenig.

Also ist es wichtig, dass Mütter die Möglichkeit haben, viel Zeit mit ihren Kleinkindern zu verbringen. Das sollte in einer reichen, modernen und humanen Zivilisation sicher möglich, Gesellschaft, Unternehmen und Staat müssen es nur wollen.

Die angenommene Korrelation von Anzahl von Kita-Plätzen zur Anzahl von Geburten halte ich für möglich und vielleicht erklärbar, aber nicht für kausal. So könnte es sein, dass in einer „Kinder-freundlichen“ Gesellschaft es einfach eine größere Bereitschaft gibt, auch in so etwas wie Kitas zu investieren. Dass ein Paar die Entscheidung, ob es ein Kind bekommt, von der Verfügbarkeit eines Kita-Platzes abhängig macht, leuchtet mir jedoch nicht so recht ein.

Zweite Aussage:

Etwas anderes und vielleicht Relevantes fällt mir aber immer mehr auf. Es sind nicht die Frauen, die die Anzahl der Kinder bestimmen! In meiner Umwelt kenne ich zahlreiche Paare, bei der die Frau ganz gerne ein Kind (oder mehr davon) hätte oder gehabt hätte. Und in den meisten Fällen ist/war der Mann die treibende Kraft bei der Entscheidung gegen Kinder oder nur für ein Kind.

Die Frauen – ausgleichend und partnerschaftlich – akzeptieren das. Sie lieben (und fürchten) ihre Männer und wollen diese nicht mit „unangemessenen und irrationalen Forderungen“ in emotionale Schwierigkeiten bringen. Wahrscheinlich fällt es den Frauen auch ein wenig leichter, die männliche Vorgabe zu akzeptieren und „vernünftiger Weise“ auf Kinder zu verzichten, weil Kinderlosigkeit ja auch ganz bequem ist, den Lebensweg zumindest vermeintlich weniger kompliziert macht (siehe Karriere und Selbstverwirklichung) und so durchaus seine Vorteile zu haben scheint.

Also:

Die Annahme, dass die Frauen über die Anzahl der Kinder entscheiden und das von staatlicher Infrastruktur oder Karrieremöglichkeiten abhängig machen, erscheint mir in unserem Kulturkreis mittlerweile als ziemlich falsch. Nein – die Männer bestimmen überwiegend die Anzahl der Kinder in einer Partnerschaft. Fragen Sie einfach mal mit Ihnen befreundete Paare, wie viel Prozent der Anteil des Mannes bei der „gemeinschaftlichen“ Entscheidung war!

RMD

P.S.
Future is female!

Hier meine Tweets der letzten Woche zum Thema:
Bloggen und Twitter, Weisheiten und Regeln:

121213 Ungerechter Fluch trifft nicht – gut zu wissen, Twitterer und Blogger! #Twitter #Bloggen #Weisheit

121214 Ungeschehen mag noch geschehen – also Geduld beim Twittern und Bloggen. #Twitter #Bloggen #Weisheit

121215 Ungeschliffen schneidet nicht – also präzise formulieren beim Twittern und Bloggen. #Twitter #Bloggen #Weisheit

121216 Ungeschmierte Räder knarren – auch beim Bloggen und Twittern! #Twitter #Bloggen #Weisheit

121217 Ungewohnte Arbeit bringt Beulen – auch beim Twittern und Bloggen?! #Twitter #Bloggen #Weisheit

121218 Ungleiche Zeit macht ungleiche Leut – aufpassen, Twitterer und Blogger! #Twitter #Bloggen #Weisheit

121219 Unglück bessert die Menschen – wahr auch bei Twitterern und Bloggern? #Twitter #Bloggen #Weisheit

Jeden Tag kommt ein neuer Tweet dazu. Siehe unter twitter.com und “follow” RolandDuerre!
Viel Spaß beim Folgen!

RMD

P.S.
Die Sprichwörter habe ich auf Alle deutsche Sprichwörter gefunden.