Gastautor(en)
Samstag, der 31. Juli 2010

Wir hauen auf die Pauke für ein Verbot von Streubomben

Unser lieber Kollege Klaus Lukschik-Painter ist seit mehr als 25 Jahren Mitarbeiter von InterFace und Mitglied der Sambagruppe Münchner Ruhestörung.

Wie die “echten” brasilianischen Samba-Blocos ist auch die Münchner Ruhestörung politisch engagiert. Wenn es um den Einsatz für eine gute Sache geht, sind sie mit besonderer Spielfreude dabei!

So unterstützt Klaus und seine Ruhestörung bereits seit mehreren Jahren die Arbeit von Handicap International e.V. Diese internationale Hilfsorganisation setzt sich unter anderem für ein weltweites Verbot von Landminen und Streubomben ein und betreut deren Opfer.

In München auf dem Marienplatz haut die Münchner Ruhestörung deshalb morgen (1. August ) zum Aktionstag um 12 Uhr so richtig auf die eigentlich im Instrumentarium gar nicht vorhandene Pauke und möchte mit dem Musik-Machen auch noch etwas Geld für Streubombenopfer sammeln.

Für jeden der geschätzten 30.000 Trommelschläge, die die Münchner Ruhestörung an diesem Tag spielen wird, möchten sie an Handicap International gerne einen Cent spenden.

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Gastautor(en)
Donnerstag, der 13. Mai 2010

Lokalisierung

Zum Vatertag einen kleine Geschichte zum schmunzeln. IF-Blog-Autor Hans-Peter Kuhn (HPK) fand sie im Internet. Der Autor ist uns unbekannt.

Ein Marketingmann von Coca Cola kommt von seinem Einsatz aus dem Nahen Osten sehr enttäuscht und verbittert zurück.

Sein Freund fragt ihn:

Wieso hattet Ihr bei den Arabern keinen Erfolg?

Der Vertriebsmann erklärte das Problem:

Wie ich in den Nahen Osten versetzt wurde, war ich total überzeugt, dass ich dort einen erfolgreichen Werbefeldzug starten würde, da unser Cola in diesem Zielmarkt nahezu unbekannt war. Ich hatte nur das Problem, dass ich die arabische Sprache nicht beherrsche. So habe ich geplant, die Botschaft mit folgenden drei Bildern zu transportieren …

Erstes Bild: Ein Mann liegt im heißen Wüstensand …total erschöpft und völlig fertig.

Zweites Bild: Der Mann trinkt unsere Cola.

Drittes Bild: Unser Mann ist anschließend total erfrischt.

Und diese Bilderserie haben wir im ganzen Land plakatiert”

Das muss doch gewirkt haben!” sagte der Freund bewundernd.

Sch…. war es!?” sagte der Marketing-Mann.
Ich hatte nicht realisiert, dass die Araber von rechts nach links lesen!

UNBEKANNT
(übersetzt und leicht verändert von RMD)

Zum Wochenende wieder etwas besonderes: Ein Politik-Wirtschafts-Märchen! Erzählt hat mir diese Geschichte ein Kenner des Beleuchtungsmarkts, ich habe sie dann in Märchenform gebracht. Der Urheber meint allerdings, dass dies kein Märchen sei, sondern wirklich so passiert wäre. Let’s go!

Es gab einmal eine Königin. Die hatte ein mächtiges Königreich in einem reichen Kontinent. Wie ihre Untertanen wollte sie immer Europa- und Weltmeister werden. Die Chancen für sie waren gut, denn während ihrer Regentschaft gelang dies bei dem einzigen Thema, das ihre Untertanen wirklich interessierte, nur den Frauen (Stichwort Prinzessin).

Die Königin verteilte das Geld ihrer Untertanen immer sehr großzügig und wurde deshalb von den anderen Königen des Kontinents, den Mächtigen der Welt und der großen Lobby des Wirtschaftsadels gerne gesehen.

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Kaum habe ich meinen Artikel über die Anwendung des Patentrechts geschrieben, wurde mir folgende schon ein paar Jahre alte Geschichte von einem vertrauenswürdigen Freund berichtet:

In USA gab es ein Unternehmen X., das aus Wissenschaftlern und Anwälten bestand. Die Wissenschaftler sollten neue Verfahren und Techniken entwickeln, die Anwälte diese dann zum Patent machen. Auch ein interessantes Geschäftsmodell.

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Gastautor(en)
Sonntag, der 10. Januar 2010

Die Arche und die Bürokratie.

Heute zum Sonntag mal wieder ein Märchen. Es mag dem einen oder anderen schon bekannt vorkommen und vielleicht auch ein wenig lang sein, aber es ist zumindest sehr lustig zu lesen.

Die ArcheNach vielen Jahren sah Gott wieder einmal auf die Erde.

Die Menschen waren verdorben und gewalttätig und er beschloss, sie zu vertilgen, genau so, wie er es vor langer langer Zeit schon einmal getan hatte.

Er sprach zu Noah:
“Noah, bau mir noch einmal eine Arche aus Zedernholz, sowie damals: 300 Ellen lang, 50 Ellen breit und 30 Ellen hoch. Ich will eine zweite Sintflut über die Erde bringen. Die Menschen haben nichts dazugelernt.

Du aber gehe mit deiner Frau, deinen Söhnen und deren Frauen in die Arche und nimm von allen Tieren zwei mit, je ein Männchen und ein Weibchen. In sechs Monaten werde ich den großen Regen schicken.”
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Folgende Geschichte aus dem Internet hat IF-Blog über Herrn Nikolaus Bösl erreicht:

Weih2baumEin älterer Mann in Hamburg ruft seinen erwachsenen Sohn in Zürich an und sagt am Telefon: “Es tut mir leid, dir deinen Tag zu verderben, aber ich muss dir mitteilen, dass deine Mutter und ich dabei sind, uns scheiden zu lassen. Fünfundvierzig Jahre Elend sind einfach genug!”

“Vater, was redest du denn da?” schreit der Sohn entsetzt in den Hörer.

“Wir halten gegenseitig unseren Anblick nicht mehr aus,” sagt der alte Mann. “Wir sind einander überdrüssig und es macht mich krank auch nur darüber zu erzählen. Also rufe deine Schwester in Wien an und sag du es ihr!” und er hängt auf.

Voller Bestürzung ruft der Sohn seine Schwester an, die bei der Nachricht explodiert: “Was um alles in der Welt, glauben sie denn? Sie wollen sich scheiden lassen? Warte, ich regle das!”

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Gastautor(en)
Mittwoch, der 13. Mai 2009

Letter from the Management

Diese E-Mail hat uns von einem Freund aus dem Internet erreicht:

Hi,
Thought following most appropriate today……………………….!!
My be worth making a “diffusion” !!
Best wishes
John

Und das war im Anhang!
weil es so einzigartig ist, lassen wir es in Englisch!

Dear Employees,

Due to the current financial situation caused by the recession, Management has decided to implement a scheme to put workers age 45 years and above on early retirement. This scheme will be known as RAPE (Retire Aged People Early).

Persons selected to be RAPED can apply to management to be considered for the SHAFT scheme (Special Help After Forced Termination). Persons who have been RAPED and SHAFTED will be reviewed under the SCREW programme (Scheme Covering Retired-Early Workers). A person may be RAPED once, SHAFTED twice and SCREWED as many times as Management deems appropriate. Persons who have been RAPED could get AIDS (Additional Income for Dependants & Spouse) or HERPES (Half Earnings for Retired Personnel Early Severance)..

Obviously persons who have AIDS or HERPES will not be SHAFTED or SCREWED any further by Management.

Persons who are not RAPED and are staying on will receive as much SHIT (Special High Intensity Training) as possible. Management has always prided itself on the amount of SHIT it gives employees. Should you feel that you do not receive enough SHIT, please bring this to the attention of your Supervisor, who has been trained to give you all the SHIT you can handle.

Sincerely,

The Management

Thanks to John from IF-Blog!

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Samstag, der 9. Mai 2009

Das Bankkonto!

Folgende Geschichte wurde von Jens-Christian Lang gefunden. Der Autor ist ihm unbekannt.

bild0212Stelle dir vor, du hast bei einem Wettbewerb folgenden Preis gewonnen:

Jeden Morgen, stellt dir die Bank 86.400 Euro auf deinem Bankkonto zur Verfügung. Doch dieses Spiel hat auch Regeln, so wie jedes Spiel bestimmte Regeln hat.

Die erste Regel ist: Alles was du im Laufe des Tages nicht ausgegeben hast, wird dir wieder weggenommen, du kannst das Geld nicht einfach auf ein anderes Konto überweisen, du kannst es nur ausgeben. Aber jeden Morgen, wenn du erwachst, eröffnet dir die Bank ein neues Konto mit neuen 86.400 Euro für den kommenden Tag.

Zweite Regel: Die Bank kann das Spiel ohne Vorwarnung beenden, zu jeder Zeit kann sie sagen: Es ist vorbei. Das Spiel ist aus. Sie kann das Konto schließen und du bekommst kein neues mehr.

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Gastautor(en)
Montag, der 20. April 2009

Rezension der “Angst” von “Grün” durch Michel Friedman

Heute erscheint das Buch Angst von unserem IF-Blog Autor Klaus-Jürgen Grün. Und top-aktuell hier die erste Rezension. Michel Friedman hat für uns vorab das Buch

Angst – Vom Nutzen eines gefürchteten Gefühls

von Klaus-Jürgen Grün, (Aufbau-Verlag Berlin 2009, 314 Seiten, 19,95 Euro) gelesen. Hier seine Anmerkungen zum Buch.

coverangst
Angst vertreibt Vertrauen

Die Krise bestätigt Grüns These: Wenn wir von der Angst beherrscht werden, verlieren wir reale Gefahren aus dem Blick. Und, was viel schlimmer ist, wir lassen es uns Unsummen kosten, um die Angst zu vertreiben. Dabei erzeugen wir Angst vor der Angst und lähmen innovative sowie handelnde Kräfte. Auf der Flucht vor der Angst laufen wir Gefahren in die Arme, an die zuvor keiner gedacht hat.

Das fundiert verfasste Sachbuch des Philosophen und Ausbilders von Managern und Führungskräften ist kein Ratgeber, aber ein aufklärendes Buch. Es ist dem eigenen Anspruch verpflichtet, nicht aus Angst vor Tabubrüchen oder Verletzung der political correctness zurückzuschrecken, sondern auszusprechen, was viele wünschen, in der Verdrängung halten zu können. Aber Angst schwindet nur dann, wenn wir der von ihr ausgelösten Unlust standhalten. mehr »

Gastautor(en)
Freitag, der 3. April 2009

Männerfeindlich?

Von Hans-Peter Kühn (HPK) im Internet gefunden:

Nominated as the world’s best short joke of the year!


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A 3-year-old
boy examined
his testicles
while taking
a bath.

“Mom”, he asked,
“Are these my brains?”

“Not yet,”
she replied.

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