Liebe Familie, liebe Freunde,

ich werde ein Berufsausbildungszentrum nach dem dualen System für benachteiligte Jungendliche eröffnen. Wir beginnen  mit den Fachrichtungen Koch/Köchin und Restaurantfachkraft.

34 Jahre habe ich in Deutschland gekocht, von München bis Berlin, von der Bahnhofsgaststätte bis zum 5-Sterne Hotel, für einfache Gäste  und für VIPs. Ich hatte immer genug zu tun, nie war ich arbeitslos, nicht nur weil ich fleißig bin, sondern weil es im Gastronomiebereich immer genügend Arbeit gibt.

Ausbildung ist die zentrale Chance

Es war auch für mich sehr  schwierig, bis zum Meister zu kommen, aus vielen Gründen, finanzielle Probleme, Zeitbedarf für Familie und Kinder, die andere Sprache und die Zulassungsbedingungen als Ausländer.

Warum  war ich nie arbeitslos ? Weil Gastronomie nie ausgestorben ist. Warum bin ich  Meister geworden? Weil  die Weiterbildungsmöglichkeiten in Deutschland Jugendlichen eine Chance geben.

Duales Ausbildungssystem nach deutschem Vorbild

Deswegen werde ich alles, was ich in Deutschland gut finde, auch hier in Vietnam  für die Jugendlichen anzubieten versuchen.

Da das duale Ausbildungssystem in Vietnam neu und fremd ist, ist es für mich nicht leicht Ausbildungsplätze zu schaffen. Ich arbeite zur Zeit viel, um dieses  Ziel zu verwirklichen

Finanzwesen: Ich bekomme Unterstützung aus Deutschland für den Bau und Einrichtung der Schule. Aber die Schule zu betreiben ist schwierig, weil die meisten der Lehrlinge aus bitterarmen Familie stammen. Die Lehrlinge bekommen auch  von den Ausbildungsbetrieben Lohn, der ist aber minimal und viele Eltern können nicht einmal 1 Euro/taglich für ihre Kinder ausgeben.

Kinder aus armen Familien – ein Teufelskreis

Die Lehrlinge kommen von weit her in die Stadt, meistens kommen sie vom Land, dort herrscht noch die Familientradition: 3 Generationen unter einem Dach, viele Kinder und wenig Reis. Viele Kinder werden die Schule abbrechen und in die Stadt gehen, wie nach Saigon um Jobs zu finden. Sie werden ihr ganzes Leben lang als Hilfskraft arbeiten, im Slumgebiet leben und wieder viele Kinder bekommen, die wahrscheinlich wieder, wie ihre Eltern, lebenslang als Hilfskräfte arbeiten werden

Die Jugendlichen habe die Chance aus  diesem Teufelskreis auszubrechen – mit einer  abgeschlossenen Ausbildung.

Diese Chance wollen wir den Jungendlichen geben.

Nehmt mich als Beispiel. Ich stamme aus einer katholischen Familie mit 9 Geschwistern, bitter arm, als Kind lebte ich im Don Bosco Weisenheim, dort hatte Ich die Chance Abitur zu machen und in Deutschland  die Chance Meister zu werden.

Ich habe es geschafft  weil  viele Wohltäter mir die Chance gaben, deswegen  glaube ich ganz fest, dass die Jugendlichen in Vietnam  es auch schaffen.

Bitte unterstützt auch Ihr mein Projekt

Geben wir ihnen  die Chance, es zu zeigen und führen wir sie auf einen Weg, mit Liebe und Geduld werden sie schaffen!

Gebt mir die Chance und Ich gebe diese Chance  an die Bedürftigen weiter. Dafür bin ich nach Vietnam zurückgegangen, um Vietnam mit aufzubauen und christliche Überzeugung  durch mein Tun zu verkünden.

Weitere Informationen über das neue Projekt findet Ihr auf dieser Website: anremaisen.com

Best regards / Mit freundlichen Grüssen / xin kính chào

Francis Văn Hội

Hier die konkreten Spendeninformationen für alle, die dabei mithelfen wollen:

Empfänger: Salesianer Don Boscos
Konto-Nr: 22378015
Bankleitzahl: 37060193 (Pax – Bank)
Verwendungszweck: Agent-Orange-Kinder

Der Verwendungszweck ist wichtig, damit die Spende weitergereicht wird. Wenn er zusätzlich die vollständige Anschrift des Spenders enthält, wird automatisch eine Spendenquittung zugesandt.

Markus Seidt
Dienstag, der 18. Dezember 2012

Notizen aus Vietnam #16 – Weihnachtsbrief

Liebe Freunde,

das ist der Fall von Frau Thào Thi Dung (23) im  Dorf 11, Quang Hoa, Dak G’long, Provinz Dak Nong. Sie wurde 2009 von ihren Eltern in einem Käfig neben dem Haus gesperrt. Alle Aktivitäten des täglichen Lebens, wie Essen, Schlafen, persönliche Hygiene, muss sie in diesem Käfig verrichten. Ihre Eltern, Herr Thào Seo Cáo und  Frau Mai Thj Chu sagten uns, dass sich vor 3 Jahren unterschiedliche Erscheinungsformen ihrer Krankheit zeigten. Sie provozierte, begann wild zu schimpfen und schlug schließlich jeden in der Familie und alle, die sich ihr näherten. Die Eltern hielten ihre Tochter für verrückt und sperrten sie in einem Käfig, um den Kontakt mit Menschen zu vermeiden.

Herr Le Viet Sinh, der Vorsitzende des Gemeinde Volkskomitees von Quang Hoa sagt dazu: “3 Jahre sind eine lange Zeit, eigentlich sollte sie schon Hilfe bekommen. Ich werde einen Brief an meinen Vorgesetzten schreiben und schaue ob ich etwas für die Frau tun kann und darf.“ Ja, der Vorsitzende des Gemeinde Volkskomitees hat Recht, 3 Jahre sind eine lange Zeit, für Familie Thào Seo Cáo unerträglich lange. Eigentlich sollte die katholische Kirche in diesen 3 Jahren für die Frau  etwas getan haben, es scheint dass die karitativen Organisationen der Kirche in Vietnam nicht richtig funktionieren.

Schöner Schein

Es ist kurz vor Weihnachten, die Vorbereitungen der Weihnachtfeiern in Vietnam laufen auf Hochtouren. Egal ob Christen oder Kommunisten, die Straßen leuchten, die Shops sind voll mit Plastik-Weihnachtbäumen, alle Einkaufszentren erstrahlen in bunten Lichtern, wie Rio de Janeiro im Karneval. Auch die katholischen Kirchengebäude sind mit übertriebenen Beleuchtungen und riesigen Krippen dekoriert. Milliarden von VND werden dafür ausgegeben. Die Stimmung ist prächtig, keine Spur von besinnlichem Weihnachten, es sind rein weltliche Feierlichkeiten. Und die Nichtchristen scheinen vor allem eines zu verstehen: dass die katholische Kirche reich ist.

Schattendasein im Abseits

Als ich das alles sah, dachte ich viel an meine behinderten Kindern in Thai Binh und im Mekong Delta. Menschen mit Behinderungen, die abseits des Lebens in Vietnam stehen. Sie brauchen nicht nur Hilfe und Spenden, sondern ein Lächeln am Arbeitsplatz, die Barmherzigkeit der Nachbarn, einen Besuch vom Pfarrer im Dorf. Viele Menschen hier glauben, Menschen mit Behinderungen sollen zu Hause bleiben, sie hätten in der Gesellschaft nichts verloren, sie verursachen Kosten und stören. Nur selten bekommen sie Liebe und Verständnis von ihren Eltern, Familienmitgliedern und Nachbarn – meist dann, wenn sie noch ein wenig nützlich sein sollen. Dann sind sie die kostenlosen Hausdiener für die Familie. Sie sind unerwünscht, viele von ihnen existieren offiziell nicht, sie wurden nicht registriert, sie wurden als Kinder des Teufels betrachtet, als Tiere mit menschlichem Wesen. Sie sind aber sehr begehrte Ausstellungsstücke um Spenden zu holen.

Die Kirche könnte helfen, will sie auch?

Die Kirche in Vietnam behauptet immer, dass die Regierung für behinderte Menschen zu wenig tut. Das stimmt auch so, aber was hat die Kirche für diese Menschen getan? Auch viel zu wenig, obwohl die Kirche mehr tun kann und muss. Die Kirche in Vietnam gibt Unsummen für Kirchengebäude aus. Der Dorfpfarrer lebt gut und bequem im Pfarrhaus und tut wenig. Ich bin nicht dagegen, wenn die Priester gut leben, wenn die Kirchengebäude wunderschön sind, aber das ist nicht der Kern der Kirche.

Vietnam hat mehr als 5,5 Million Menschen mit Behinderungen und 10 Million Katholiken, die 5,5 Million Menschen mit Behinderungen wären eine guten Zielgruppe für die Kirche um das Evangelium durch gute Taten zu verkünden. Für  ein armes Land sind 5,5 Million Menschen mit Behinderungen eine große Soziale Belastung. Die Regierung will vielleicht etwas für sie tun aber kann nicht. Die Kirche kann etwas dafür tun, will aber nicht. Ich sage nicht, dass die Kirchen sich nicht in diese Richtung bewegen aber sie bewegen sich zu wenig, zu langsam, ohne richtige Organisation, ohne richtige Ziele. Die Kirche muss mehr für Menschen mit Behinderung tun und sie kann auch das tun, wenn sie nur will.

Einig im Nichtstun

Die Kirchen sollen nicht reich an Gebäuden sein sondern reich an Liebe, besonders für Menschen mit Behinderungen. Das Evangelium soll nicht nur durch Predigten sondern durch Taten verkündet werden. Die kommunistischen Beamten in Vietnam sind zufrieden mit dem jetzigen Leben der Priester, sie werden alles dafür tun, das Leben der Priester, Nonnen und Diakonen noch bequemer zu machen, damit sie ihre Berufung vernachlässigen. Sie sollen so bequem wie möglich leben, sie sollen keine Ideen entwickeln, wie die Situation für Menschen mit Behinderung verbessert werden kann. Das ist nicht gut für die Gesellschaft, aber die Beamten können so ruhig schlafen. Solange die Kirche schwach ist, ist die Regierung stark.

Es ist Zeit, dass die Kirche in Vietnam die christliche Mission ernst nimmt und den Dialog mit der Regierung beginnt, um eine wirkliche Zusammenarbeit zu realisieren. Mit Liebe, Glauben und ein wenig Mut, den Kurs zu ändern.

Ich wünsche Ihnen, Ihren Familien, allen Ihren Freunden und Bekannten eine frohe Weihnachten und für das Jahr 2013 Frieden und Gesundheit.

Ihr Francis Van Hoi

MS (Bearbeitung)

Hier die konkreten Spendeninformationen für alle, die mithelfen wollen:

Empfänger: Salesianer Don Boscos
Konto-Nr: 22378015
Bankleitzahl: 37060193 (Pax – Bank)
Verwendungszweck: Agent-Orange-Kinder


Thai Binh, 31. Mai 2012 – Das Training Center (Don Bosco Shelter) für behinderte Kinder in Thai Binh ist fertig. 30 Kinder leben schon im Haus. Sie lernen, arbeiten und verbringen ihre freie Zeit miteinander. Die Nachbarn haben die Kinder freundlich akzeptiert und schenken ihnen regelmäßig Lebensmittel.

Das Training Center wurde zum großen Teil von Hilfswerk Deutscher Zahnärzte finanziert. Dr. Klaus Winter und seine Frau Helga Winter waren in Thai Binh um das Haus abzunehmen und den Schlüssel symbolisch an Bishop Peter zu übergeben. Ab August wird das Training Center von den Salesianern Don Bosco Vietnam betreut.

Neues Projekt:
Hostel für behinderte Kinder und Straßenkinder in Südvietnam

Meine Arbeit für das Training Center ist damit beendet und ich beginne mit einem neuem Projekt: ein Hostel für behinderte Kinder und Strassenkinder in Südvietnam. In bin jetzt 3 Jahre in Vietnam. Mehrmals wollte ich Vietnam verlassen und wieder nach München. Ich brauchte 3 Jahre, um mich in das Leben in Vietnam einzuleben, nach vielen Terminen bei der Behörde und zahlreichen Interviews bekomme ich jetzt eine Aufenthaltsgenehmigung für 3 Jahre.

Zwischenbilanz nach nunmehr 3 Jahren in Vietnam

In den vergangenen 3 Jahren habe ich mich um behinderte Kinder in Nordvietnam gekümmert, ich war Berater für Caritas Saigon und wirkte in verschiedene kirchlichen Organisationen, buddhistischen Einrichtungen und auch staatlichen Einrichtungen mit, um Erfahrungen zu sammeln. Ich bin jetzt irgendwie für Vietnam reifer geworden und kann selbständig arbeiten.

Ich bin gewohnt wie ein Deutscher zu arbeiten, zu denken und zu reden. Diese 3 Dinge bringen mich in viele peinliche Situationen: ich darf in Vietnam nicht direkt Nein sagen, nicht schnell entscheiden, nicht selbständig denken und Entscheidungen treffen, bei der Kirche genauso wie in der Regierung. Ich kann mich anpassen, aber wie ein Deutscher zu arbeiten, das werde ich weiter machen. Weil es gut ist, auch wenn viele sagen dass ich hochnäsig oder arrogant bin – egal.

60. Geburtstag

Morgen feiere ich mit meinen behinderte Kindern im Training Center meinen 60. Geburtstag, Es gibt gegrillten Schweinebauch mit Reisnudeln und vielen Kräutern. Die Kinder freuen sich auf eine gute Mahlzeit, weil wir sonst für Euro 0,30 täglich zurecht kommen müssen.

5.500 € für einen Spielplatz, ein Haus und einen Kühlraum

Don Bosco Bonn hat mir im Februar Euro 5.500,00 überwiesen, das war das Weihnachtsgeld 2012. Ich habe mit dem Geld einen Spielplatz für Straßenkinder und behinderte Kinder im Rach Gia /Mekong Delta finanziert, ein Haus für eine arme Familie mit einem behinderten Vater und einen Kühlraum mit 20 Kubikmetern für Mädchen einer ethnischen Minderheit in Da lat gebaut, damit sie ihre Gemüse und Kräuter aufbewahren können bis die Großhändler kommen. Dadurch verbessert sich die Lagerhaltung, das Gemüse geht nicht mehr kaputt, die Mädchen können den ganzen Tag arbeiten und müssen nicht mehr zu früh aufstehen.

Ich danke ihnen sehr herzlich und sende Ihnen die dankbaren Grüße der Kinder,

Van Hoi Francis
HUMANITARIAN MISSION
FOR AGENT- ORANGE – CHILDREN
0084-903-961288

(MS -Bearbeitung)

Hier die konkreten Spendeninformationen für alle, die mithelfen wollen:

Empfänger: Salesianer Don Boscos
Konto-Nr: 22378015
Bankleitzahl: 37060193 (Pax – Bank)
Verwendungszweck: Agent-Orange-Kinder

Liebe Freunde,

mein Jahresbericht ist etwas verspätet, es gab für mich zu viel zu tun, es war für mich ein hartes Jahr.

1/ Die Bauarbeiten des Don Bosco Shelter haben 4 Monate länger gedauert wegen Überschwemmungen und mehreren kleinen Taifunen.  Endlich ist die Schule fertig gebaut, die Kinder sind  gekommen. Wir haben Plätze für 50 Kinder aber ich fürchte dass Bishop Peter bis 100 Kinder aufnehmen wird. Es gibt viele Freunde – und Neider: Die Schule ist zu schön, wie ein Hotel, langsam ist die Schule auch ein Treffpunkt für andere Jugendliche. mehr »

Markus Seidt
Mittwoch, der 30. März 2011

Notizen aus Vietnam #13 – Don Bosco Shelter Thai Binh

Nach nur 5 Monaten steht Francis‘ Don Bosco Shelter bereits im Rohbau. Hier sein Bericht:

Etwa 50 Kinder finden im Haus Platz, sie werden dort 6-12 Monate bleiben. Während dieser Zeit lernen die Kinder einen leichten Beruf und bekommen auch medizinische Betreuung. Wir sorgen dafür, dass die  Kinder gut leben und sich erholen.

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Markus Seidt
Samstag, der 4. Dezember 2010

Notizen aus Vietnam #12 – Jahresbericht und Weihnachtsgruß

Wir haben wieder Post aus Vietnam bekommen. Aber lesen Sie selbst:

Liebe Freunde,

Weihnachten ist nicht mehr weit und meine behinderten Kinder freuen sich auf das Fest. Auf kleine Geschenke, ein gutes Abendessen und auf das Zusammensein mit anderen Behinderten.

Aber dieses Jahr könnte ihre Freude vergebens sein, denn die Mittel für eine Feier wie im letzten Jahr fehlen.

Hier eine knappe Zusammenfassung meiner Arbeit im vergangenen Jahr:

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Markus Seidt
Montag, der 11. Oktober 2010

Notizen aus Vietnam #11 – Taifun

Liebe Freunde und Unterstützer Francis Van Hois,

fast 3 Monate nach seiner Rückkehr nach Vietnam habe ich nun zum ersten Mal etwas ausführlicher Nachricht von Francis erhalten. Er scheint mit seinem Einsatz und mit seinem unbedingten Willen Dinge voran zu treiben auf vermehrten Widerstand zu stoßen. Vor allem derer, die am liebsten alles so beibehalten wollen wie bisher. Es geht ihm nicht gut.

„[…] Wir haben keinen Frieden auf Erden und Christen führen Kriege. Beuten Entwicklungsländer aus um billig einzukaufen, Christen zerstörten die Umwelt… Christen in Europa und Nord Amerika schmeißen die Speise in den Abfalleimer und die anderen Kinder in Asia, Lateinamerika, Afrika verhungern, Christen in Europa und Nord Amerika kaufen 200 Paar Schuhe und die Kinder in Asia, Lateinamerika, Afrika haben keine Schuhe …

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Markus Seidt
Mittwoch, der 28. April 2010

Notizen aus Vietnam #10 – Gute Nachrichten

… und dies gleich dreifach. Zu allererst und am allerwichtigsten: Francis Van Hoi geht es wieder besser. Er war mehrere Wochen richtig krank, zu schwach auch, um per Email von sich hören zu lassen.

Nun ist er wieder unterwegs – und wir sind sehr erleichtert. Hier sein erstes Lebenszeichen:

Ich bin in Thai Binh mit Frau Hargens aus der Schweiz unterwegs, ich werde einen Bericht schicken. Ich bin noch nicht ganz gesund, habe noch Husten, ich lebe zurzeit ziemlich ungesund, Essen und Schlafen unregelmäßig, in Nord Vietnam essen die leute nicht mehr viel Gemüse wie früher und sehr salzig, Trinkwasser ist sehr teuer, fast wie in München und es gibt kein Leberkäse…

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Markus Seidt
Donnerstag, der 1. April 2010

Notizen aus Vietnam #9 – Gedanken zur offiziellen Statistik

Hanoi, Ostern 2010 – Das Ministerium für Arbeit, Kriegsinvalide und soziale Angelegenheiten, gab kürzlich in  Hanoi bekannt, dass in Vietnam mehr als 5,1 Millionen Menschen mit geistigen und körperlichen Behinderungen leben, das macht  7% der Bevölkerung.

Die Folgen des Krieges, häufig auftretende Naturkatastrophen und die oft harten Lebensumstände sind der Grund dafür, dass die Zahl der Menschen mit Behinderungen in Vietnam auffällig groß ist. Hier die Daten im Detail:

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Markus Seidt
Montag, der 22. März 2010

Notizen aus (für) Vietnam #8 – Kinder helfen Kindern

Max und Vildan präsentieren stolz den Scheck über die Gewinnsumme, die sie bei Tabaluga für Francis Van Hois Projekt erspielt haben.

Die Folge wird dieses Wochenende im ZDF und im Kinderkanal ausgestrahlt. Hier die genauen Termine für alle Interessierten und insbesondere deren Kinder.

Samstag, 27. März, 7:15 Uhr im ZDF

Sonntag, 28. März, 11:45 Uhr bei KIKA

Nochmals ein großes Dankeschön!

MS