Roland DürreMontag, der 22. März 2010
Internet & Marketing
Claudia Toth verantwortet bei der InterFace AG unter anderem den InterFace-Blog IF-Open. Sie und ihre Kolleginnen tummeln sich natürlich viel im Internet und finden da immer wieder Lesenswertes. Diesmal:
Interaktion schafft Wettbewerbsvorteile – So optimieren Sie ihren Web-Auftritt!
Unter diesem Artikel sind in der Computer Woche zehn Tipps für das Web-Design nachzulesen. Hier finden Sie den Aufhänger und den dazugehörigen Link.
Um Wettbewerbsvorteile durch den Einsatz des Internets zu schaffen, reicht heute die reine Präsentation des Unternehmens im Web nicht mehr aus.
In Zeiten von Xing, Facebook, Twitter und Co. können es sich Unternehmen nicht länger leisten, die eigene Homepage nur als Online-Visitenkarte zu nutzen, auf der bloß die Firma und ihre Produkte dargestellt werden.
Roland DürreDonnerstag, der 18. März 2010
Tweets zum Twittern und Bloggen #004
Hier meine Tweets der letzten Woche zum Thema
Bloggen und Twitter, Weisheiten und Regeln:
100311 Lass beim Twittern und Bloggen ruhig mal die Sau raus! #Twitter #Bloggen #Regel #Weisheit
100312 Versuche auch beim Twittern und Bloggen immer sprachlich korrekt und fehlerfrei zu bleiben. #Twitter #Bloggen #Regel #Weisheit
100313 Beim Twittern und Bloggen sollten sprachliche und grammatische Fehler Absicht sein. #Twitter #Bloggen #Weisheit
100314 Wenn Du mal einen echten Blödsinn geschrieben hast, dann quäle Dich nicht, sondern lösche ihn! #Twitter #Bloggen #Weisheit
100315 Abkürzungen, Amerikanismen und “Kauderwelsch” aller Art sollte Absicht sein. #Twitter #Bloggen #Regel #Weisheit
100316 Die große Kunst ist, einen persönlichen Stil zu entwickeln! #Twitter #Bloggen #Weisheit
100317 Denk auch beim Twitter und Bloggen daran, dass es so etwas wie Kultur und Benimm gibt! #Twitter #Bloggen #Weisheit
Jeden Tag kommt ein neuer Tweet dazu. Siehe unter Twitter und “follow” RolandDuerre!
Viel Spaß beim Folgen!
RMD
Markus SeidtDienstag, der 16. März 2010
Notizen aus Vietnam #7 – Kündigungen
Liebe Freunde,
die Vietnamesen haben ihr Neujahrsfest groß gefeiert. Sie haben viel Geld dafür ausgegeben, mit Recht, sie haben ein Jahr lang hart gearbeitet, besonders die Bauern, die ihren kleinen Grund und Boden bewirtschaften, und ihre Produkte so billig verkaufen müssen, dass sie nicht in der Lage sind, ihren Kinder eine richtige Schulausbildung zu finanzieren oder, wenn sie krank sind, eine ordentliche Behandlung zu bezahlen.

Währen der Feiertage lief mein Handy heiß, ich war fast immer online, weil die Kinder mit mir einfach sprechen wollen, sie fühlten sich einsam und allein, sie möchten einfach nur reden ….
Nur leider bin ich für Telefon Seesorge nicht ausgebildet, so versuchte ich Trost zu spenden so gut ich konnte.
Wir haben 2 Wohnungskündigungen bekommen in Ha Noi und müssen eine Notlösung für die Kinder finden.
Es sind 32 Kinder, die meisten sind Mädchen, sie arbeiten als Schneiderinnen, ohne Festlohn, sondern nach Stückzahl. Es war immer schwer für die Mädchen allein schon wegen ihrer körperlichen Behinderungen die Aufträge rechtzeitig zu liefern.
Roland DürreMontag, der 15. März 2010
IF-Blog-Party am 31. März 2010 – die Details!
Eingeladen sind alle Mitwirkenden und Sympathisanten von IF-Blog!
Wo treffen wir uns?
Am 31.3. wollen wir uns um 17:00 Uhr an der Windkraftanlage zwischen Kienberg, Ammerfeld und Burgmannshofen bei Rennertshofen treffen (Google Maps).
Für’s Navi:
Ammerfeld bei Rennertshofen eingeben!
Nicht nach Ammerfeld ins Dorf einbiegen, sondern geradeaus weiter und dann nach ca. 400m links in den Feldweg zur Windkraftanlage!
Ihr seht die Anlage schon weit vor Ammerfeld. Allerdings ist sie mittlerweile komplett montiert und in Betrieb. Das Foto habe ich beim Aufstellen gemacht.
Anfahrt von München ohne Navi:
Roland Dürre
Zirkus Krone
Am Freitag Abend war ich mit meiner Familie im Zirkus Krone. Das zweite Mal in diesem Jahr, es lief das dritte Programm. Beim ersten Mal konnte nur ein kleiner Teil, deshalb gab es noch einen zweiten Termin für den Rest.
Das dritte Programm stand dem ersten in 2010 in keiner Weise nach. Großartig wie immer das Zirkus eigene Orchester, das bei den meisten Nummern exzellent mit den Künstlern in der Manege zusammen arbeitet.
Es war wieder ein schönes Familienereignis. Diesmal war der größere Teil der Familie dabei – so benötigten wir 10 Plätze. Wir saßen in der ersten Reihe und konnten den Zirkus richtig hautnah erleben.
Die Oma war auch wieder dabei und wieder total begeistert. Das ist gar nicht so einfach. Aber gerade für alte Menschen bietet Zirkus ein schönes, sehr buntes und abwechslungsreiches Programm mit gefälliger Musik, aber ohne anstrengende Handlung.
Roland DürreSonntag, der 14. März 2010
Wirtschaftsflüchtlinge.
Am Sonntag höre ich immer gerne die Sonntagsbeilage von Michael Skasa auf Bayern 2 (Radio). Die Sendung läuft nach den 10:00-Nachrichten und wird dann um 17:00 wiederholt. So gelingt es mir doch öfters, da ein wenig reinzuhören.
Am letzten Sonntag war das Thema “In die Fremde”. Das ging mein “polyglottes Herz” natürlich auf.
Besonders beeindruckend fand ich den Beitrag über “Wirtschaftsflüchtlinge”. Drei Auswanderer-Briefe von (Christian Höning – Luchterhand – Amerika ist ein freies Land) wurden vorgelesen. Ein aktuelles Thema. Die Briefe waren aber 200 Jahre alt – und die Wirtschaftsflüchtlinge kamen aus Deutschland.
Das hat mich wieder an meinen Artikel zur Flüchtlingsbekämpfung erinnert. Ich verstehe immer noch nicht, warum wirtschaftliche Not als Fluchtmotiv so abfällig bewertet wird.
Vor 200 Jahren kamen die Flüchtlinge aus einem armen und hungernden Europa. Heute bekämpft die reiche EU die Wirtschaftsflucht nicht nur aus Afrika. Und sperrt die Flüchtlinge in Lager wie auf der Insel Lampedusa ein und nutzt sie dann für die Ernte z.B. von Pfirsichen als billige Arbeitskräfte.
Jetzt freue ich mich schon darauf, was die Sonntagsbeilage von heute bringen wird.
RMD
Roland DürreDonnerstag, der 11. März 2010
Neuperlach
Am Dienstag, den 9. März fand im Siemensgelände in Neuperlach die Wahl des Siemensbetriebsrates statt. In den noch von Siemens genutzten Gebäuden im Gelände konnte man aus den Lautsprechern auf Deutsch und Englisch die eindringliche Aufforderung hören, unbedingt an der Wahl teilzunehmen. So laut, dass man sich im Meeting nicht mehr unterhalten konnte.
Obwohl ich in meinem Leben viel Zeit hinter diesen Mauern verbracht habe, war es das erste Mal, dass ich die Anlage bewusst gehört habe. Lautsprecherdurchsagen in Gebäuden berühren mich immer ein wenig, ist irgendwie eine Mischung von Schule, Bundeswehr und Orwell.
Hintern den Zäunen in Neuperlach kursieren immer zahlreiche Gerüchte. Da ich dort immer noch viele Menschen kenne, werde ich bei meinen Besuchen immer frisch mit Informationen aufmunitioniert.
Am Dienstag hat mich ein Gerücht einer besonderen Qualität erreicht. Just an diesem Tag soll beurkundet worden sein, dass die Siemens AG das Gelände Neuperlach an einen “real estate investor” verkauft.
Roland Dürre
Tweets zum Twittern und Bloggen #003
Hier meine Tweets der letzten Woche zum Thema
Bloggen und Twitter, Weisheiten und Regeln:
100304 Es ist wie im richtigen Leben: Beim Bloggen und Twittern zählt nicht die Quantität sondern die Qualität! #Twitter #Bloggen #Weisheit
100305 Nicht die Anzahl deiner Follower ist entscheidend, sondern was für Follower Du hast! #Bloggen #Twittern #Weisheit
100306 Besser als Fernsehen: Bloggen und Twittern #Twitter #Bloggen #Weisheit
100307 Der Blogger schießt mit Kanone und Maschinengewehr, wer twittert mit Pfeil und Bogen. #Twitter #Bloggen #Sport
100308 Blogger betreiben Ackerbau und Viehzucht, bei Twitter sind die Jäger und Sammler der Informationswelt. #Twitter #Bloggen #Vergleich
100309 Bloggen ist der gute Wein, Twittern der schnelle Klare. #Twitter #Bloggen #Alkohol
100310 Telegramm beginnt mit “T” wie Tweet, der Brief mit “B” wie der Blog. Zufall? #Twitter #Bloggen #Regel
Jeden Tag kommt ein neuer Tweet dazu. Siehe unter Twitter und “follow” RolandDuerre!
Viel Spaß beim Folgen!
RMD
Klaus KüsterDienstag, der 9. März 2010
Zahlen, bitte.
Investmentbanker in der Londoner City – Verdienst um die 1.0 Mio. Pfund Sterling – zerstören für jedes Pfund Sterling, das sie an Wert schaffen, sieben Pfund Gemeinschaftsvermögen.
Sagt der britische Thinktank nef.
Roland DürreMontag, der 8. März 2010
“Viele kleine Urlaube” oder “Die wertvollste Zeit”
Beides ist der Radweg in die Firma oder zum Kunden!
In diesem Winter habe ich nur wenig Fahrradfahrer getroffen und war ziemlich alleine auf meinen Fahrradwegen. Oft war der Schnee auf den Wegen unberührt, oder es lag nur eine einsame Spur vor mir. Dagegen standen die Autos auf den Straßen längs der Radwege oft im Stau und pumpten ihre Abgase in die Luft.
Irgendwie verstehe ich das nicht. Klar ist Radfahren im Winter beschwerlicher. Ab und zu ist es richtig kalt. Aber meistens ist man doch in einer vernünftigen Zeit am Ziel und wieder im Warmen. Beim Schifahren bleiben die Menschen einen ganzen Tag im Kalten und finden das toll.
Radfahren im Winter hat einen riesigen Spaßfaktor. Das mag an der weißen Landschaft liegen, an der Freude an der zu erbringenden höheren Geschicklichkeit oder am Fühlen der kalten Natur. Oder an allem zusammen.





