Roland Dürre
Dienstag, der 8. März 2011

UTB Südsee #3 – Abschied von Nadi

Das waren 24 wunderschöne Stunden. Regen und Sonne haben sich abgelöst. Immer war es warm, alle Menschen freundlich. Das Essen frisch und köstlich.

Im Meer schwimmen war nur in kleinen abgegrenzten Bereich möglich, als Grund wird der Schutz der Natur angegeben. Dafür gibt es in diesem Resort-Cluster um Denarau, indem auch das WESTIN liegt, ganz viele „Swimmingpool-Landschaften“. Und da kann man auch 50-Meter-Längen oder spazieren schwimmen.

Es ist ein wenig wie in Afrika. Die Menschen, die hier leben und die man trifft, machen einen gut gelaunten Eindruck. Sind fröhlich uns sympathisch. Jeder grüßt uns und strahlt uns an.

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Edwin Ederle
Donnerstag, der 4. März 2010

Johnny Cash „American VI: Ain’t No Grave“

Ein Premiere!? Die erste CD-Empfehlung im IF-Blog?

Ich habe in den letzen Tagen mehrere begeisterte Kritiken über das neue Johnny Cash-Album gelesen und habe es gestern gekauft (ganz normal im Laden – denn Amazon hätte 3 Tage gebraucht!). Die CD wurde am 26. Februar (an seinem 78. Geburtstag) veröffentlicht,  steht in Amerika auf Nummer 3 der Album-Charts und erreichte in den meisten europäischen Ländern die Top 10.

Vielleicht erst einmal eine Warnung: Das Album ist nichts für Leute, die depressionsgefährdet sind. Johnny Cash hat es nach dem Tod seiner Frau und kurz vor seinem nahendem Tod in 2003 aufgenommen. Im Bewußtsein des bevorstehenden Sterbens ist das das zentrale Thema aller Lieder. Ich empfinde es als faszinierend, wie jedes Lied gleichzeitig eine tiefe Traurigkeit und doch eine Freude am Leben ausstrahlt – und das mit einer gebrochenen Stimme eines totkranken alten Mannes, der seinen Frieden mit dem bevorstehenden Tod gemacht hat.

Mein Urteil: hörenswert!

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