Roland Dürre
Donnerstag, der 11. März 2010

Tweets zum Twittern und Bloggen #003

Hier meine Tweets der letzten Woche zum Thema

Bloggen und Twitter, Weisheiten und Regeln:

100304 Es ist wie im richtigen Leben: Beim Bloggen und Twittern zählt nicht die Quantität sondern die Qualität! #Twitter #Bloggen #Weisheit

100305 Nicht die Anzahl deiner Follower ist entscheidend, sondern was für Follower Du hast!  #Bloggen #Twittern #Weisheit

100306 Besser als Fernsehen: Bloggen und Twittern #Twitter #Bloggen #Weisheit

100307 Der Blogger schießt mit Kanone und Maschinengewehr, wer twittert mit Pfeil und Bogen. #Twitter #Bloggen #Sport

100308 Blogger betreiben Ackerbau und Viehzucht, bei Twitter sind die Jäger und Sammler der Informationswelt. #Twitter #Bloggen #Vergleich

100309 Bloggen ist der gute Wein, Twittern der schnelle Klare. #Twitter #Bloggen #Alkohol

100310 Telegramm beginnt mit “T” wie Tweet, der Brief mit “B” wie der Blog. Zufall? #Twitter #Bloggen #Regel

Jeden Tag kommt ein neuer Tweet dazu. Siehe unter Twitter und “follow” RolandDuerre!

Viel Spaß beim Folgen!

RMD

Roland Dürre
Sonntag, der 7. März 2010

Freie Inhalte, geistiges Eigentum, Urheberschutz & Dilettanten

Ich bin immer froh, wen ich freie Inhalte finde. Ohne freie Inhalte wäre z.B. der Aufwand einen Blog zu illustrieren gigantisch hoch!

Ich weiß, dass bei “free content” zahlreiche Menschen Bedenken haben. Wer schützt das Einkommen von Autoren und Fotografen? Vieles ist zu bedenken. Der Diebstahl geistigen Eigentums soll nicht unterstützt, zugelassen oder auch nur toleriert werden.

Dass es für den professionellen Fotografen nicht leichter wird, wenn er Konkurrenz durch Amateure bekommt, muss man akzeptieren. Wie oft hat der technologische und gesellschaftliche Wandel Berufe verschwinden lassen oder die Berufsgruppe drastisch reduziert?

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Am 2.3.2010 hielt Frau Prof. Dr. Kathrin M. Möslein im Rahmen des IF-Forums den ersten Vortrag im Jahre 2010 zum Thema

Open Innovation
Auf dem Weg zur Mitmachwissenschaft!

und legte die Latte für die folgenden Vorträge ziemlich hoch.

Nicht nur, weil dieser Vortrag als erstmals live ins Internet übertragen wurde, fällt er klar in die Rubrik “Vortrag 2.0″.

Das Plädoyer für einen anderen Wissenschaftsbetrieb war mit viel visualisierenden Folien hinterlegt und regte auf sehr unterhaltsame Weise zum Nachdenken an – ein Mitmach-Vortrag oder zumindest ein “Mit-Denk-Vortrag”!

Das zeigte sich an einer intensiven Diskussion (die sich auch durch ein ausgezeichnetes Buffet nicht stoppen lies, sondern in Kleingruppen weitergetrieben wurde). Auf eine faszinierende Weise entstand so der “rote Faden” in den Köpfen der Zuhörern, was es nicht einfach macht, den Vortrag zusammenzufassen.

Das Beispiel der “Mitmach-Wirtschaft” www.ponoko.com (wo jeder neben Kunde auch Designer, Produzent und Verkäufer sein kann) führte zu verschiedenen “Mitmach-Werkzeugen”:

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Marc Borner
Donnerstag, der 4. März 2010

Volks-Wahnsinn

Volks-Computer, Volks-DSL, Volks-Fahrrad, Volks-Joghurt, Volks-Kamera, Volks-Laufschuh, Volks-Navi, Volks-Notebook, Volks-Seat, Volks-Waschmaschine, Volks-Winterreifen, Volks-Zahnbürste etc. etc. etc.

Volks-Wahnsinn

Anscheinend alles was „das Volk“ begehrt.

Sind Ihnen auch schon einmal beim Einkaufen Volks-Produkte begegnet? Haben Sie vielleicht gar über deren besondere Qualität und außergewöhnlichen Eigenschaften gelesen?

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Hier meine Tweets der letzten Woche zum Thema

Bloggen und Twitter, Weisheiten und Regeln:

100225 Befolge (nicht nur) beim Bloggen und Twittern auch selber die Ratschläge, die Du erteilst! #Twitter #Bloggen #Regel

100226 Beim Bloggen und Twittern sieht man die Krawatte nicht, selbst wenn man denn eine an hätte. #Bloggen #Twittern #Krawatte

100227 Schreib auch immer öfters etwas Positives! #Twitter #Bloggen #Regel

100228 Bloggen ist Golf, Twitter Minigolf. #Twitter #Bloggen #Sport #Golf

100301 Was ich gar nicht mag, sind Follower, die etwas verkaufen wollen, besonders wenn es Pornographie ist. #Twitter #Bloggen #Aerger #Sex

100302 Verfolge beim Twittern und Bloggen nie einen konkreten Zweck! #Twitter #Bloggen #Regel

100303 Blogge und Twittere nie, wenn Du eine komplexe Maschine oder ein Auto bedienen musst  #Twitter #Bloggen #Regel #Gesundheit

Jeden Tag kommt ein neuer Tweet dazu. Siehe unter Twitter und “follow” RolandDuerre!

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RMD

Roland Dürre
Mittwoch, der 3. März 2010

Abwesenheitsnotiz & Signatur

Am Montag beim Forum von UnternehmerTUM gab es viele anregende Gespräche. Natürlich ging es meistens um Unternehmer und IT. Einer meiner Gesprächspartner erklärte mir dabei, dass das Kommunikationsmittel “E-Mail” sich langsam erschöpft hätte und überholt wäre.

Irgendwie hat er Recht. Manchmal vernichtet mich die E-Mail-Flut – gerade auf meinem Business-Account – förmlich. Und das permanente Löschen wird mir so richtig lästig. Dies obwohl wir im Unternehmen einen exzellenten SPAM-Filter haben und da (fast) nichts mehr durchkommt.

Aber zwei Sachen ärgern mich besonders:

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Jetzt ist es soweit!

Wir übertragen live ins Internet!

Und es sind noch einige wenige Plätze frei!

Offene Welten“, das ist das Thema des IF-Forum des Jahres 2010. Deshalb haben wir als Überschrift und „Tag“ OPEN2010 gewählt. Geplant sind drei Vorträge von Frauen, die sich bestens in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft auskennen.

moesleinAls unseren ersten Gast in 2010 dürfen wir Frau Professor Dr. Kathrin M. Möslein am Dienstag, den 02. März 2010 in den Geschäftsräumen der InterFace AG in Unterhaching begrüßen.

Sie startet mit dem Thema:

Open Innovation – Auf dem Weg zur Mitmach-Wissenschaft!

Open Innovation bezeichnet Innovationsprozesse, die nicht an den Grenzen von Unternehmen oder deren Innovationsabteilungen enden, sondern Akteure unabhängig von deren institutioneller Zugehörigkeit als Ideengeber, Konzeptentwickler oder auch Innovationsumsetzer in die Gestaltung von Innovationen einbinden.

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Roland Dürre
Montag, der 1. März 2010

Phaeton

Jetzt ist “der Fall” oder “das Ereignis” Margot Käßmann schon wieder über eine Woche alt. Die Medien schreiben aber weiter darüber. Gestern gab es gleich drei Kommentare mit der Überschrift “Käßmann” untereinander auf einer einzigen Seite in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Sollte wohl ein Gag sein.

Zur Erinnerung für die, die es schon wieder vergessen haben. Frau Käßmann war die Inhaberin des höchsten Amtes der evangelischen Kirche in Deutschland. Mit ihrem Auto fuhr sie mit mehr als 1,5 Promille über eine rote Ampel und wurde dabei prompt erwischt. Davon war sie selbst so entsetzt, dass sie ein paar Tage später von ihrem Amt zurück trat.

Mich hat das getroffen. Ich suche Menschen, die Vorbilder sein können. Die das Zeug zur Elite haben. Einer Elite, die Werte auch in einer verwirrenden Zeit hoch hält und weiter gibt. Frau Käßmann steht im Rampenlicht der Öffentlichkeit und scheint mir so ein Mensch zu sein.

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Roland Dürre
Sonntag, der 28. Februar 2010

Brandeins im Februar – Die Problemlöser.

Schwerpunkt: Logistik

Im März geht es bei Brandeins ums Probleme lösen und um Problemlöser. Das passt natürlich zu uns. Denn InterFace ist ja ein Unternehmen, das am liebsten für seine Kunden alle (IT-)Probleme löst.

Da Brandeins schon Mitte der Woche bei mir im Briefkasten war, konnte ich es zu unserem Bob-Event nach Igls mitnehmen. Da war aber so viel los und mein Blut wurde mit einer Unmenge von Adrenalin überschüttet, so dass ich erst gestern in der S-Bahn auf dem Weg ins Theater zur Lektüre kam.

Auf der Hinfahrt fuhr die S-Bahn normal. Wir wollten “Klein Eyolf” von Henrik Ibsen sehen, der fiel aber wegen Erkrankung im Ensemble aus. Als Ersatz gab es “Watten” von Thomas Bernhard. Mit einem Dirk Ossig in einer erstklassigen Solo-Rolle. War einfach toll.

Auf der Rückfahrt zuckelte dann S-Bahn wegen einer Signalstörung (kennen wir in München gut, wer baut denn nur die Signale?) so dahin und ich hatte genug Zeit zum Lesen.

Aber nun endlich zum Brandeins des März:

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Klaus Küster
Donnerstag, der 25. Februar 2010

Moral, Doppelmoral, Hypermoral.

Frau Käßmann ist zurückgetreten.
Sofort setzt ein großes Lamento ein:
Die arme Frau.
Bei einem Mann wär das nicht passiert.

Sie hat sich und unserer Sache keinen Dienst erwiesen (Alice Schwarzer).

Was ist Fakt?
Die Frau hat ein Alkohol-Problem, dem sie sich stellt.
Sie hat einen Fehler gemacht, für dessen Folgen sie einsteht.
Völlig richtig.

Vor lauter Moral-Hypertrophie ist es nicht mehr möglich,
FEHLER Fehler zu nennen.

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