Roland Dürre
Freitag, der 20. Dezember 2013

Frohe Weihnacht

Jolly Kunjappu
»Jumbo‘s first birthday. Celebrate your life.«
Acryl und Wachskreide auf Leinwand

Jumbos first birthday. Celebrate your life.

Dieses wunderschöne Bild gemalt von meinem Freund Jolly war das Motiv der Weihnachtskarte 2013 der InterFace AG. Wir haben es ausgesucht, weil es bunt ist, eine Botschaft des Muts, der Freude und des Frieden ausstrahlt und so ein religions- und kulturunabhängiges Symbol für „Frohe Weihnacht“ ist.

Jolly wurde 1950 in Madras (Chennai) in Südindien, ich im selben Jahr in Augsburg inBayern geboren. Jolly ist Philosoph, Komponist und Musiker, Maler, Keynote Speaker, Performance Artist. Nebenher hat er ein ganz besonderes indisches Restaurant in der Zweibrückenstr. (Indian Mango – ganz nah beim Deutschen Museeum). Seit 1970 lebt er in München und arbeitet weltweit.

Ich bin Tagelöhner, Freigeist, Unternehmer, Familienvater manches mehr. Ins Indian Mango gehe ich besonders gern zum Essen. Auch heute Mittag wieder.

Jolly und ich sind Brüder im Geiste. Mit seinem Bild wünschen wir Euch und allen Euren Lieben wie der ganzen Welt eine friedfertige, harmonische und ganz frohe Weihnacht. Und dass in 2014 in Eurem Leben die Menschenfreundlichkeit überwiegen und Eure Welt ohne Feindseligkeit sein möge.

RMD

Roland Dürre
Dienstag, der 20. August 2013

Leben im Paradies !

DIGITAL CAMERAEigentlich wollte ich schreiben:

In unserem kleinen Paradies beim Porto Ageranos in Vathi, Mani im Süden des Peloponnes auf dem mittleren Finger ist alles so wie früher.

Das trifft zu aufs Essen, auf das Meer und das Wetter zu und wie wir uns wohl fühlen. Auf die Menschen, die wir treffen und die Ruhe, die wir genießen.

Aber tatsächlich ist manches anders geworden.

DIGITAL CAMERAMein „Schwimm“ jeden Morgen geht jetzt weiter als früher. Und jetzt bin ich doch die ersten vier Tage tatsächlich jeden Morgen nach Gythio geradelt.

Da habe ich eine Süddeutsche für die „Kinder“ gekauft, im Hafen einen griechischen Kaffee Medium süss getrunken, ein wenig Zeit gelesen und dann ein wenig mit dem Nexus im Internet gewesen. Weil es da auch ein freies WLAN „touristiko“ gibt.

Und dann in der heißen griechischen Mittagssonne gemütlich die 14 km zum Zeltplatz zurückgeradelt.

DIGITAL CAMERAVom Café aus habe ich einen Kreuzfahrer der MSC im Hafen von Gythio gesehen. Anscheinend haben auch die Kreuzfahrer Gythio wieder entdeckt. Und die Fähre von Gythio fährt auch wieder nach Kreta. Sollten die Zeiten für Gythio wieder besser werden. So schön wie die kleine Hafenstadt ist, so sehr hätte sie es verdient.

Überraschend ist auch, dass von unseren Kindern keines mehr streitet, wer denn 🙂 (mit einer kleinen Ausnahme) schon wieder abspülen muss. Im Gegenteil, die Freiwilligen konkurrieren fast um die Wette! Das ist natürlich für uns Eltern schon ein wenig ungewohnt.

Und gestern Abend wollten plötzlich die Kinder früher als die Alten ins Bett gehen. Eine weitere ganz neue und sensationelle Erfahrung.

So verändert sich die Elternwelt, wenn die Kinder erwachsen werden.

RMD

Roland Dürre
Freitag, der 22. Juni 2012

Mein schönstes Geburtstagsgeschenk – das Nichts.

Zwei ganz liebe Kolleginnen – die Eileen und die Yvonne-haben mir dieses Gedicht vorgetragen (und mir zum Geburtstag ganz wie gewünscht im doppelten Sinne das Nichts geschenkt):

Das Geschenk

Lieber Roland, Du kannst Dir denken,
wir wollten Dir gern etwas schenken,
und überlegten Tag und Nacht,
womit man Dir wohl Freude macht.

Doch schien uns das unmöglich fast,
weil Du ja wirklich alles hast.


Da kam uns die Idee beim Denken,
Dir eine Flasche „Nichts“ zu schenken.
Den Einfall fanden wir nicht schlecht,
denn „Nichts“ zu schenken war uns recht.

***

Ich bin dann in die Stadt gelaufen,
um schnell für Dich „Nichts“ einzukaufen.

Das aber war nicht leicht zu schaffen,
Du ahnst ja nicht, wie alle gaffen,
kommst Du in ein Geschäft gelaufen,
und sagst sogleich: Ich will „Nichts“ kaufen.

Schaust wie ein Kunde aus zumindest
und fragst, ob du hier wohl „Nichts“ findest.

Verkäufer wie Verkäuferinnen,
sie meinen gleich, Du seist am Spinnen.

Doch all der Fragen angesichts
rief ich sofort: Ich möchte „Nichts“,
und suchst mit noch leerer Tasche
in den Regalen nach der Flasche.
Bis mir der Chef dann sagt am End,
dass ich ganz unten links „Nichts“ fänd.

Und wirklich: im vorübergehen
sah ich tatsächlich „Nichts“ dort stehen.
Ich nahm mir „Nichts“ und bin gerannt
vor Freude, weil ich „Nichts“ hier fand.
Zur Kasse gleich mit großem Strahlen
und sagte: Ich will „Nichts“ bezahlen.

Du merkst es ist zum Haare raufen,
willst Du dir wirklich mal „Nichts“ kaufen.

***

Wir wollen die Rede hier beenden,
Du siehst, wir haben „Nichts“ hier in Händen.
Wir schenken dir „Nichts“ wie du hier siehst,
und wünschen Dir, dass du „Nichts“ genießt.

Genießt Du aber „Nichts“ beim Schwitzen,
hast Du von „Nichts“ gleich einen sitzen.

Und fährst Du deinen Drahtesel
mit „Nichts“ im Bauch, müssen wir Dich bitten,
wirst du von der Polizei gewunken,
sag ehrlich: „Ich hab „Nichts“ getrunken.“

In diesem Sinne und angesichts
Der Flasche hier, lieber Roland, wünschen wir Dir alles Gute zu deinem Geburtstag.

Prost!

Ich war natürlich begeistert. Einen ganz lieben Dank!

RMD

P.S.
Die Flasche war ein ganz köstliches Weißbier mit einem besonderen Etikett …

Roland Dürre
Samstag, der 26. Mai 2012

Barbara und Roland laden ein zum Sommerfest

Save the date – Vormerken!
24. Juni 2012
(und am besten gleich anmelden!)

Am 24. Juni hat die Barbara Geburtstag. Den wollen wir feiern. Sie feiert, weil sie noch so jung und keine 60 ist. Wir feiern gemeinsam, dass wir wohlauf sind und es uns gut geht. Und wir zufrieden sind.

Wir wollen mit ganz vielen Freunden feiern. Mit allen, die uns mögen und uns nahe stehen. Der genaue Zeitplan des Festes steht noch nicht fest. Mit dem Programm bin noch in der Planung. Wir werden auf jeden Fall am Nachmittag gegen 16:00 starten. Und bis Mitternacht feiern. Es soll ein unkompliziertes Fest werden. Mit gutem Essen und Trinken. Und mit viel ganz besonderer Musik.

Auf Geschenke und Mitbringserl mögen wir gerne verzichten. Wir haben alles was wir brauchen. Und müssen bald umziehen. Das wird schlimm genug. Besitz belastet und das werden wir beim Umzug von unserem großen in ein kleines Haus so richtig merken.

Deshalb bitte ich, möglichst nichts mitzubringen. Nur wirklich gute Laune. Und wenn es unbedingt sein muss, dann nur Dinge, die man Essen oder Trinken kann. Wie Wein oder Schokolade. Aber auch das auf jeden Fall in Maßen.

Vor allem wünschen wir uns schönes Wetter. Wenn Ihr das mitbringt, dann wäre das ganz toll. Damit wir unseren großen Garten nutzen können.

Ich mag viele Menschen. So werde ich viele einladen. Das werde ich überwiegend per E-Mail machen. Werde das auch sehr gewissenhaft machen. Da ich aber nicht so gut organisiert bin, wie ich es gerne wäre, werde ich bestimmt ein paar von Euch vergessen.

Bestimmt auch welche, mit denen wir uns eng verbunden fühlen. Das tut mir leid. Die „Vergessenen“ bitte ich um Verzeihung. Sie mögen mir nicht böse sein, sondern sich einfach selbst einladen. Und alles so machen, wie es im nächsten Absatz beschrieben ist.

Also: Alle, die sich mit uns verbunden fühlen und kommen wollen, bitte ich, mir eine E-Mail zu schreiben und sich auch noch hier (http://www.doodle.com/qq6w5bb2s4r7qmnt) einzutragen. Am besten mit Vor- und Nachnamen, weil ich viele Menschen mit gleichem Vornamen kenne. Und nicht vergessen, das Häkchen anzuklicken. Damit die Liste schön grün wird.

Die Einladungen sende ich Anfang. Juni raus.

Dann können wir planen, wie viel Fässer Bier und Wein und sonstige Getränke wir brauchen. Und damit das Essen auch ausreicht.

Jetzt hoffe ich auf eine warme Sommernacht, die bestens für ein rauschendes Fest bei Musik, Speis und Trank geeignet ist. Und freue mich auf Euer Kommen. Wenn Ihr alle kommt, wird es bestimmt ein schönes Fest!

RMD