Roland Dürre
Sonntag, der 22. Februar 2015

Augenhöhe – der Film über Arbeitswelt im 21. Jahrhundert.

workhard117Ein Team von fünf Menschen hat ein spannendes Projekt gestartet, aus dem ein Film wurde: „Augenhöhe„.

Die Geschichte berichtet folgendes: In einer Session auf dem 12. intrinsify!me Wevent in Berlin über die Werte der Arbeitswelt des 21. Jahrhunderts entstand die Idee, das nicht immer nur in Worten zu beschreiben, sondern zu zeigen. Also einen Film zu machen.

Fünf aus der Session blieben zusammen und taten dann auch was. Sie drehten den Film Augenhöhe. Ich habe von diesem Projekt das erste Mal auf dem PM-Camp 2014 in Berlin durch einen tollen Impuls-Vortrag von Ulf Brandes erfahren und dann Ausschnitte aus dem Film auf dem PM-Camp in München 2014 gesehen. Zwei der Protagonisten von „Augenhöhe“ habe ich persönlich auf PM-Camps kennen gelernt.

Dank enorm guter „social media“-Arbeit machte das Projekt schnell nicht nur im Internet „Furore“. Wie auch das erfolgreiche Crowdfunding zur Finanzierung sehr viel öffentliches Aufsehen hatte und dementsprechend erfolgreich war. Auch die Premiere am 30. Januar in Hamburg war richtig gut besucht. Über 400 (!) Menschen kamen ins Hamburger Museum der Arbeit zur Uraufführung des Filmes.

Der Film behandelt gute Themen. Mit Dokumentarfilmen mit verwandter Thematik wie von Geyrhalter, Wagenhofer (unter anderem die Trilogie We Feed the World, Let’s Make Money und Alphabet) oder Carmen Losmann (Work Hard – Play Hard) kann er von der filmischen Qualität vielleicht nicht mithalten. Das muss er auch nicht – er ist eher eine erfrischende Produktion auf dem Niveau von TV-Reports in ARD oder ZDF z.B. über die Verschiffung von Elektro-Schrott nach Afrika.

Der Film handelt von Menschen in verschiedenen Rollen der Arbeitswelt. Von Unternehmern, Managern und Gründern. Aber vor allem zeigt er Mitarbeiter, die  sich freuen, dass sie bei „guten“ Arbeitgebern arbeiten. Weil sie z.B. dank innovativer Arbeitszeit-Modelle über eine nicht selbstverständliche Freiheit verfügen und ihr eigenes Leben so realisieren wie sie es wollen.

Leider ist auch beim hochgelobten Projekt „Augenhöhe“ nicht alles Gold was glänzt. Kurz vor Vollendung rutschten in den Film noch zwei Beiträge über Adidas und Unilever.

Adidas

Plötzlich erscheint Christian Kuhna im Film, den ich auf dem open-up Camp in Nürnberg kennen gelernt habe. Er ist beim Sport-Giganten für Social Media, Moocs und was sonst noch dazugehört zuständig und steht dort einem kleinen aber feinen Team vor.

Sicher herrscht im Team vom Christian eine gute und moderne Arbeitsstimmung. So wie ich immer wieder von den kompetenten und gut gelaunten jungen Verkäufern in den Adidas-Shops angetan bin. Aber für die überwiegende Mehrheit der für den Konzern produzierenden Menschen gilt das sicher nicht.

So wurde die Aufnahme von Adidas in den Film auch im Kreise der „crowd funder“ sehr unterschiedlich diskutiert.

Unilever

Ganz am Ende der Dreharbeiten kam auch noch Unilever dazu. Schon in München war ich überrascht, dass auch der Food-Gigant als positives Beispiel dabei war. Sven Franke – einer der Protagonisten – hat dort berichtet, dass Unilever wegen des Filmes „WORK HARD PLAY HARD“ von Carmen Losmann auf „Augenhöhe“ zugekommen sei. In diesem Film hatten sie keinen guten Eindruck abgegeben, den sie jetzt wieder wettmachen wollten. Ganz gleich, ob dem so gewesen ist, Unilever passt auch nicht in so einen Film.

Sven erklärte die Entscheidung so: Man hätte zeigen wollen, dass es auch in großen Unternehmen zumindest in Nischen die Arbeitswelt auf Augenhöhe erfolgen könnte.

Ist vielleicht Geschmackssache. Klar gibt es in jedem großen Unternehmen auch „Inseln der Seligkeit“. Und wenn es das Vorstandsteam ist.

Es könnte aber auch sein, dass Adidas und Unilever aufgenommen würde, weil sie doch „big names“ sind. Und so die Zugkräftigkeit des Filmes erhöhen sollten. Ist sicher auch eine akzeptable Entscheidung, dann sollte man sie aber auch so kommunizieren.

Wenn wir bei „big names“ und solchen Gedanken sind, dann fällt mir auch Tomas Sattelberger ein. Auch der taucht – wie zurzeit überhaupt sehr häufig in der Öffentlichkeit – im Film auf. Die Geschichte vom Saulus zum Paulus soll sich ja immer wieder mal wiederholen. Ich kenne Thomas Sattelberger nicht persönlich sondern nur aus der Presse – und habe deshalb keine valide Einschätzung. Aber in seinen Vorstandsrollen bei namhaften DAX-Konzernen schien er mir kein Vertreter von „Augenhöhe“ gewesen zu sein.

Soweit die kleinen Flecken auf der an sonst weißen Weste.

Um nicht falsch verstanden zu werden: Das Thema „Augenhöhe“, so wie es von Sven Franke oder Ulf Brandes formuliert wird, finde ich sehr gut, wie auch die Aktion an sich und das Ergebnis. Ich gönne auch den beteiligten Unternehmen den Image-Gewinn und würde mich freuen, wenn die Initiatoren auch „materiell“ ordentlich für ihr großes Engagement entlohnt werden würden.

Es macht wirklich Spaß, die Filmszenen auch „unternehmerisch“ zu diskutieren. Gerade die gezeigten Gründerunternehmen könnten suggerieren, dass eine ordentliche Firma nur möglich ist, wenn es den „guten Tyrannen“ gibt. Die Frage, die mich bewegt ist, wie man die propagierte Unternehmenskultur auch strukturell in einem sozialen System verankern kann – im Sinne zum Beispiel eines „demokratischen Unternehmens“.

RMD

P.S.
Das Bild ist nicht aus dem Film Augenhöhe sondern aus „WORK HARD PLAY HARD“ von Carmen Losmann.

Roland Dürre
Donnerstag, der 6. November 2014

Politische Bildung – FES und HSS

Politische Bildung ist ein immer noch gefördertes aber doch ziemlich vergessenes Thema in der aktuellen Bundesrepublik. Und wohl auch ein Anachronismus. Passiert doch die wirkliche Meinungsbildung bei uns nicht mehr in den Parteien und deren „Stiftungen“ sondern in barcamps „auf der Straße“.

Ich kenne zwei parteinahe Stiftungen, das ist die Hanns-Seidel-Stiftung (HSS – CSU) und die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES – SPD). Beide laden mich regelmäßig ein und und ab und zu, wenn mich das Thema interessiert, gehe ich dann auch hin.

😉 Wobei anzumerken ist, dass die Treffen sich insofern voneinander unterscheiden, dass die der HSS besser organisiert sind und dort auch das Essen sehr gut schmeckt. Bei der FES gibt es meistens gar nichts zu essen und die Organisation ist nicht so perfekt. Vielleicht ist das ein Grund, warum die CSU in Bayern so eine große Mehrheit hat und die SPD kaum einer mehr wählt.

workhard118

Am Dienstag, den 4. November bin ich einer Einladung der FES (SPD) gefolgt. Weil dort der Film „WORK HARD, PLAY HARD“ gezeigt wurde. Das ist ein Dokumentarfilm von Carmen Losmann über unsere moderne Arbeitswelt, den ich schon lange mal sehen wollte. Ausserdem war das persönliche Erscheinen der Regisseurin Carmen angekündigt.

Ich wollte sie gerne persönlich kennen lernen, auch um ihr vom Projekt „Augenhöhe“ berichten zu können.

WORKHARD120

Kurz gesagt: WORK HARD, PLAY HARD ist ein toller Film mit einer klaren Botschaft. Für einen Dokumentarfilm ist er extrem spannend. Und hat richtig gut ins Arena (Hans-Sachs-Straße 7, 80469 München) gepasst, einem wunderschönen Kino im wunderschönen Glockenbach-Viertel. Und Carmen Losmann, Regisseurin des Filmes war wie angekündigt auch da.

Es gab anschließend eine Diskussion mit Stärken und Schwächen. Mir fällt es immer schwer, nach einem aufregenden Erlebnis souverän zu debattieren. Trotzdem war es ein guter Abend. Vor allem, weil Carmen auf unheimlich sympathische und eindringliche Art und Weise uns ihre Bewertung des Status unserer Wirtschaft erläutern konnte.

Aber dann mussten wir schnell raus, weil das Kino ja wieder in den Regelbetrieb wechseln musste. Im Gedränge des Gegenverkehrs war es nicht möglich, eine Nach-Diskussion mit Menschen zu führen, die in der Diskussion durch vernünftige Beiträge aufgefallen waren. Das hätte ich als echt nützlich empfunden.

Das aber nur als Feedback für die Veranstalter. Vielleicht sollten diese beim nächsten Mal ein oder zwei Tische im benachbarten Kneipenviertel reservieren und so die Besucher dazu animieren, noch ein wenig weiter diskutieren zu können.

Bei der Veranstaltung hat aber auch wieder so richtig „die alte Welt“ um die Ecke geschaut. Denn am Anfang musste man die Teilnahme auf der Teilnehmer-Liste durch Unterschrift bestätigen. Im Gegensatz zu manch Datenschutz-Protagonisten habe ich da kein Problem. Ich finde, wenn ich zu einer Veranstaltung der SPD- und Gewerkschaft-nahen FES gehe, muss ich auch dazu stehen und dann soll es auch ein jeder wissen dürfen. Genauso wie wenn ich Gast bei der Konkurrenz (HSS) bin.

Die Erklärung des Moderators aber bei der Begrüßung vor dem Film für die Unterschriftenaktion war, dass die Unterschrift notwendig sei. Die FES wäre ja als „meinungs-bildende“ Organisation staatlich gefördert und sie müsse deshalb die Teilnahme der „jetzt politisch gebildet gewordenen Menschen“ (mein wording)“ nachweisen, damit sie auch weiter gefördert werden würde.

Der Moderator war übrigens ein freiberuflicher „Dialektik-Trainer“, der für die FES und vor allem für Gewerkschaften arbeitet. Von irgendwas muss halt ein jeder leben.

Ich finde, dass diese Förderung von „politischer Bildung“ entweder abgeschafft oder das Geld allen denen gegeben werden sollte, die für die Entwicklung von gesellschaftlichen Kontext arbeiten. Und da kenne ich viel gut besuchte barcamps und ähnliche Bürgerveranstaltungen, zu denen viele Menschen strömen, obwohl dort nicht so tolle Filme gezeigt werden und es dort auch kein so gutes Essen wie bei der HSS gibt.

Dieser Tage wird ja viel an die „wir sind das Volk“-Zeit erinnert. Könnte gut sein, dass demnächst die regierenden Parteien und ihre Anhängsel auch in der BRD den Ruf hören werden: „Wir sind das Volk“.

Ich freue mich jetzt aber erst mal über die Bekanntschaften, die ich an diesem Abend gemacht und die Erkenntnisse, die ich gewonnen habe und werde in den nächsten Posts den einen oder anderen Gedanken von diesem schönen Abend einbinden.

RMD

Roland Dürre
Donnerstag, der 14. Oktober 2010

Ein Abend im Metropoltheater München

Vorgestern war ich mal wieder im Theater. Diesmal nicht in einer der „großen“ Münchner Bühnen. Nein, ich bin Edwins Empfehlung gefolgt und habe das Metropoltheater besucht.

Obwohl es Metropoltheater München heißt, liegt dieses Theater in Freimann. Freimann im Norden von München ist eigentlich nur bei Eisenbahnern so richtig bekannt und gilt bei manchen hochnäsigen Münchnern als Unort. Natürlich völlig zu unrecht, denn in Freimann gibt es noch mehr als nur dieses schöne Theater.

Das Stück hieß THE BLACK RIDER – und hat mich begeistert. Da schafft ein kleines Theater etwas, was den großen etablierten Bühnen (siehe meinen Artikel zu Ein Mond für die Beladenen im Resi) oft nicht mehr so recht gelingen mag:

Mit leidenschaftlichem Theater die Menschen zum Lachen und Weinen zu bringen!

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Roland Dürre
Dienstag, der 5. Oktober 2010

Ein Mond für die Beladenen …

Es ist wieder Theaterzeit! So habe ich gestern meine private Theatersaison eröffnet. Und ging ins Residenztheater zu München.

Das Stück hieß
Ein Mond für die Beladenen
von Eugene O’Neill.

Ich hatte mich so richtig gefreut. Umso größer die Enttäuschung.

🙂 Das ist ja ganz normal bei einer überhöhten Erwartungshaltung.

Das Theater war nur zu zweidrittel gefüllt. Da kam schon ein wenig Sorge auf. Gab es eigentlich früher im Residenz nie.

Und in der Tat war es ein Stück mit Längen.

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Roland Dürre
Sonntag, der 19. September 2010

Elsewhere

Vom Film 7915KM habe ich schon berichtet. Jetzt hatte ich Gelegenheit, mir den mehrfach ausgezeichneten Film „Elsewhere“ anzuschauen, auch von Nikolaus Geyrhalter und seinem Team, .

Ich kann nur sagen: Dieser Film ist noch ergreifender als 7915KM. Ganz still und schlicht, aber überragend authentisch erzählt er in Bildern von der Schönheit unserer Welt und in Worten vom Leben der Menschen auf diesem Planeten.

„Elsewehre“ ist ein Dokumentarfilm, der Bilder und Worte von einer ganz besonderen Reise in zwei mal 120 Minuten vorstellt. Und trotz der Länge immer spannend bleibt.

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Roland Dürre
Freitag, der 9. Juli 2010

Ritter, Dene, Voss

Das ist der Titel eines Theaterstücks, das Thomas Bernhard 1984 (dem Startjahr der InterFace AG) geschrieben hat.

Für den mysteriösen Titel gibt es eine einfache Erklärung: Er hat mit dem Stück gar nichts zu tun. Thomas Bernhard hat im Titel in seiner ihm eigenen Art und Weise drei Schauspieler geehrt, die in den 80iger Jahren bei Claus Peymann in Bochum engagiert waren: Ilse Ritter, Kirsten Dene und Gert Voss – und so auch mich vor ein großes Rätsel gestellt.

Es ist ein großartiges 3-Personen-Stück, exzellent in Szene gesetzt von Antoine Uitdehaag im charmanten Cuvilliés Theater in der Residenz. Ludwig (Stefan Hunstein) hat eine ältere (Ulrike Willenbacher) und eine jüngere Schwester (Barbara Melzl). Und es ist eine Familiengeschichte, es wird gezankt, geliebt, gesorgt, gestritten, gekämpft, geachtet und verachtet.

Das Stück dringt tief in das Unterbewusste ein. Eigentlich müsste auf den Theaterkarten eine Warnung stehen wie:

Vorsicht, die intensive Wahrnehmung des Stückes besonders in den vorderen Reihen erhöht die Wahrscheinlichkeit von nächtlichen Alpträumen.

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Roland Dürre
Mittwoch, der 7. Juli 2010

Liliom

Wer hat nicht ein Herz für den sympathischen Verlierer. Für permanente „loser“, die super nett sind und eigentlich alles gut machen wollen. Für Menschen, die das Glück der Erde ernten könnten, es aber nicht schaffen, weil sie sich selbst immer im Wege stehen.

So einen habe ich vor kurzem kennengelernt. Es ist der Liliom, die Hauptfigur in einem gleichnamigen Stück von Franz Molnár, das zurzeit in der deutschen Übersetzung von Alfred Polgar im Residenztheater zu München gespielt wird.

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Roland Dürre
Sonntag, der 21. Februar 2010

Alkestis

Alkestis-MoirenAm Samstag Abend war ich mal wieder im Theater, diesmal im Residenz des Bayerischen Staatsschauspiel.

Den Ausflug in die Stadt haben wir mit Shopping verknüpft. Es ist einfach praktisch und macht Spaß, noch kurz vor dem Theaterbesuch durch die Spezialgeschäfte und Kaufhäuser der großen Stadt zu bummeln.

Diesmal hatte ich auch kein Problem, anschließend ins Theater zu gelangen. In München war ja an diesem Wochenende keine Sicherheitskonferenz.

Wir hatten ganz ordentliche Plätze (Balkon, vordere Reihe) und das Stück war „Alkestis“ des großen Euripides mit den Themen: die Gastfreundschaft, die Liebe und der Tod.

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Hans-Peter Kühn
Dienstag, der 26. Mai 2009

„Millenium“ – Niels Arden oder „Schwedisches Mittelmass“

Nehmen wir es gleich vorweg, wer das Buch gelesen hat, wird von diesem „auf die Schnelle“ zusammengehauenen Film bitter enttäuscht werden.

millenium1Auf der Leinwand geht es erstens um die Aufklärung der Frauenmorde: Blomqists Nachforschungen werden in Zeitraffer abgewickelt und sind ohne die vorherige Lektüre kaum verständlich. Zweitens um die Geschichte der Lisbeth Salander. Die Wennerstroem Affäre und die Suche nach der verschollenen Harriet sind auf bedeutungslose Nebenschauplätze degradiert.

Der Zuschauer muss schliesslich zu seinem grossen Bedauern Erkennen, dass die filmische Wiedergabe des komplexen, vielschichtigen Plots in 2 Stunden und 20 Minuten ein von vornherein zum Scheitern verurteiltes Unterfangen war.

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Edwin Ederle
Montag, der 18. Mai 2009

Theater: Geheimtipp – vielleicht gar nicht geheim?

metAm Samstag habe ich mal wieder einen wunderschönen Theaterabend im Metropol-Theater in München erlebt: Aus dem Leben eines Taugenichts von Eichendorff aufgeführt in einer bravourösen Darbietung von Gerd Lohmeyer.

Ich weiß nicht, ob das Theater diese „Werbung“ braucht, denn meist ist es recht gut besucht – aber jeder, der Theater mag, sollte einmal hingehen. Das Theater in einem alten 50-er-Jahre Kino hat wenig Plätze und deshalb wohl (trotz guten Besuchs) kein großes Budget.  Die wenigen Requisiten und ein sparsames Bühnenbild wird mehr als wettgemacht von Schauspielern, die mit viel Liebe und Engagement spielen im wahrsten Sinn des Wortes. Ich habe dort bisher nur sehr gute Inszenierungen gesehen – viele davon haben Preise bekommen.

Nebenbei ziehe ich dort noch eine Lehre für mein Unternehmertum:  Liebe zu dem, was man tut und Begeisterung führt meines Erachtens zu Qualität! Und ist das nicht die Grundvoraussetzung für  erfolgreiches Tun?

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