Klaus Hnilica
Donnerstag, der 11. Dezember 2014

Was ist los mit Deutschland – schläft es wirklich?

Carl und Gerlinde (XXXVIII)

Als Carl morgens im Badezimmerspiegel seine zerknautschte Visage anstarrte überlegte er kurz, ob er sich gleich eine reinhauen sollte, oder erst nach dem Frühstück! Aber mit leerem Magen ging das ohnehin nicht: diese versifften Mundwinkel und die Schimmelzunge waren viel zu ekelhaft! Außerdem fürchtete er, sich jeden Moment übergeben zu müssen. Kam’s vom Magen? Oder dieser Halloween–Fratze?

ZZWerIII Die heiße Dusche brachte die Erlösung!

Der Wasserstrom über Kopf, Rücken und Gesäß wirkte wie ein belebender Stromstoß. Als dann die Brust, der Bauch und das leblose Würmchen berieselt wurden, kam auch Carls schwabbelndes Großhirn in Schwung. Ja es schlängelte sich sogar die eine oder andere Erinnerung wieder durch seine Alkohol getränkten Synapsen. Auch die stechenden Kopfschmerzen waren fortgewischt. Nur die eineinhalb Liter Pinot Grigio in Blut und Leber mussten noch ausgeschwitzt werden und die gestrigen Gesprächstiraden von Dr. Osterkorn alias Bernie und Miriam auch…

Vollkommen überraschend war dieser ‚weinselige Gedankenaustausch’ gestern Abend bei Bernies Lieblingsitaliener für Carl nicht dahergekommen: Nach dem desaströsen Einbruch der Auftragszahlen im Unterwäschebereich durch die ‚Russlandklatsche’ war natürlich sonnenklar, dass die wichtigsten Spartenleiter bei TRIGA weithin hörbare Schnellschüsse abfeuern mussten.

Carl erinnerte sich dunkel, dass Bernie so etwas Ähnliches von sich gegeben hatte und schäumte sorgfältig seine muffelnden Achselhöhlen ein – puh! das war höchste Zeit…

Letztlich war Bernie auch nur ein Getriebener! Genau wie die Geschäftsführung und der Konzernvorstand: alle mussten die geplanten Renditeziele erreichen. Ohne Rendite – keine Boni! Weder für die Geschäftsführung noch für Bernie und seinen Spartenvertriebsleiter Carl. Und für Miriam, die Verantwortliche im Bereich Unterwäsche, schon gar nicht.

Wisst ihr – wir bräuchten ein komplett neues Narrativ für unsere Unterwäsche, hatte Bernie dann spontan losgeblafft und Miriam mit brunftigen Jungstierblick zugeprostet, die skeptisch ihre Augenbrauen hochzog. Ja – wir benötigen unbedingt eine richtig umstürzlerische Idee, um die Geschichte unserer Slips, Tops und BHs neu erzählen zu können und an unsere Kunden narrativ rüberzubringen! Ja und vielleicht sollten die Tops in den nächsten Jahren doch mal wieder bis zum Nabel reichen und die Damenhöschen wieder Höschen sein, die nicht nur das Schamhaar abdecken und hinten als Pobackenteiler fungieren?

Da Carl sich gerade den Po einschäumte, als dieser Erinnerungsfetzen durch sein Großhirn wehte und mit Entsetzen an Tangahöschen für Männer dachte, ging ein derartiges Beben durch seinen lädierten Körper, dass das herabrieselnde Duschwasser – oh Schreck – krachend gegen die Duschkabine platschte…

Vielleicht hat Putin ja wirklich Recht, hatte Bernie laut vor sich hin monologisiert, wenn er seit Sommer solche ‚Höschenfragmente’ von der russischen Frau fernhält und sie zukunftsweisend wieder in Richtung einer Unterhose dirigiert, die diesen Namen auch verdient. Dass er dabei in einem Aufwasch gleich die Werteskala für das ‚Neue Russland’ nachjustiert, kann ihm eigentlich niemand verübeln! Schließlich durfte das große, stolze Russland niemals auf das jämmerliche Niveau des dekadenten Westens absinken und Idealen huldigen deren aufgegipfelte Verkörperung eine ‚Conchita Wurst’ ist! Ist doch nachvollziehbar, oder?

Und wie stellst du dir das vor, lieber Bernie? Giftete Miriam plötzlich los: sollen wir dann zukünftig auch in Unterhosen bis zum Hals herumrennen und uns unterm Kaschmirkaftan verstecken? Na dann Prost-Mahlzeit, du Putinversteher! Du willst uns doch nur ins neunzehnte Jahrhundert zurückprügeln, damit du wieder ins Russlandgeschäft kommst, oder? Wenn dem so ist, lass es mich beizeiten wissen, ich bin dann schneller weg als du ‚Indianer Jones’ aussprechen kannst!

Carl, der sich endlich bis zu den Zehen durchgeschäumt hatte, war ziemlich erstaunt gewesen, dass Miriam so temperamentvoll ihren Bernie angeraunzt hatte. Das war echt super gewesen und verdiente einen extrakräftigen Massagestrahl auf Rücken und Lenden! Herrlich – wirklich ein Genuss…

Welch eine glückliche Fügung, dass dann das Essen gekommen war, sonst hätten sich Miriam und Bernie richtiggehend ineinander verbissen, aber so konnte Bernie ersatzweise in seinen Lammbraten beißen, Miriam an der überbackenen Goldbrasse knabbern und er sein Lammgulasch in Zitronensauce so hastig reinschaufeln, dass er von daher schon gezwungen war den Mund zu halten.

Da Bernie derlei Artigkeit offensichtlich fremd war und er mit vollem Mund weiterlaberte, ließ er Carl und Miriam voll an seinem zarten Lammbraten teilhaben, indem er ihn auch kleinteilig vor sich auf dem Tischtuch ausbreitete. Andererseits gelang ihm dadurch der nahtlose Übergang von Putin zu Merkel, von der er mehrfach energisch ein ähnliches Narrativ für Deutschland forderte, wie es Putin für das ‚Neue Russland’ geliefert hatte!

Aber du gehst jetzt nicht so weit, Bernie, dass du von ‚Mama Merkel’ nach der ‚Energiewende’ nun auch noch eine vorbildhafte radikale ‚Unterhosenwende’ einforderst, ätzte Miriam ebenfalls nahtlos weiter, während sie ihre Goldbrasse fachfraulich zerlegte.

Nein natürlich nicht, mampfte Bernie, aber ‚unsere Angela’ könnte das Deutsche Volk doch einmal mit einem hübschen, brauchbaren ‚Narrativ für Deutschland’ überraschen, statt es permanent mit sinnentleerten Worthülsen einzulullen! Es täte uns gut endlich aufzuwachen und uns mehr um den Rest der Welt zukümmern, statt ihn ständig mit unseren Ängsten zu quälen! Nur ‚German Angst’ ist ein bisschen wenig, oder Carl?

Ja dem konnte Carl unter der Dusche nur zustimmen und endlich den tierisch guten Massagestrahl abdrehen: Denn nach der Wassermassage war ‚Kaltduschen’ angesagt! Und das erforderte mindestens die gleiche Überwindung wie die Entwicklung eines Narrativs für Deutschland…

Aber siehe da, Osterkörnchen war nicht zu bremsen gewesen, ihn verlangte nach Miriams Rüffel und dem Lammbraten, nicht nur sofort nach einem Tiramisu, sondern er kam praktisch zeitgleich selber mit narrativen Ideen daher. Oder war’s Miriam gewesen? Die meinte wir sollten in einem neuen Narrativ für Deutschland nicht mehr nur den zweiten Weltkrieg, den Wiederaufbau und den Holocaust gebetsmühlenartig repetieren und auch nicht nur über die Überwindung der Ost – West – Spaltung und Europa reden, sondern vielmehr die Tatsache hervorheben, dass Deutschland neuerdings ein höchst begehrtes Einwanderungsland ist und zum Beispiel während der letzten beiden Fußballweltmeisterschaften sogar plötzlich als hip, multikulti, fröhlich und bunt galt!

Da hatte Carl dann auch schon genug von der ‚Kaltdusche’! Bibbernd sprang er aus der Duschkabine, rubbelte sich laut stöhnend mit dem Badehandtuch ab und wollte partout nicht mehr daran erinnert werden, dass er nach Miriams klugen Einwurf – vielleicht schon etwas angesäuselt – unbedingt auch die ‚Energiewende’ in das neue Deutschlandnarrativ einbinden wollte und mit schwerer Zunge darauf bestand, dass sich dadurch quasi von selbst ein gravierender Paradigmenwechsel im Unterwäschegeschäft ergäbe: denn warme Unterwäsche führe zwangsläufig zu einer Reduktion der Heizleistung und damit auch des CO2 Ausstoßes in die Umwelt! Das sei doch klar wie Kloßbrühe!

Und gestützt auf diese Fakten könnte Frau Merkel in ihrer wenig präzisen Art vermutlich dann wirklich allen Skeptikern seelenruhig entgegensäuseln, dass das Land der ‚Dichter und Dämmer’ in den von der Regierung massiv geförderten warmen Unterhosen sehr wohl seine ehrgeizigen Klimaziele in der Europäischen Gemeinschaft erreichen wird! Ja diese sogar noch überbieten werde, wenn in der großen Koalition, konform mit Herrn Sigmar Gabriel, noch vor Jahreswechsel – abweichend vom Koalitionsvertrag – beschlossen würde, dass neuerdings auch ‚Thermounterwäsche’ ähnlich umfangreich gefördert würde wie die Wärmedämmung der Gebäude, ohne dass dadurch natürlich die schwarze Null von Herrn Schäuble in Gefahr geraten dürfte, was zwar nicht dem Weltklima aber doch der CDU immens schaden würde – und allein das zählte! Letzteres sagte Frau Merkel zwar nicht in Carls Gedankenwelt, dachte sie aber.

Kurz danach musste bei ihm der Film gerissen sein, denn an den Jubelschrei von Bernie hatte er keine Erinnerung mehr – und wie er nach Hause gekommen war wusste nur Gerlinde, die ihn aber heute Morgen nicht sehen wollte, was schon ein bisschen komisch war, oder?

KH

Klaus Hnilica
Donnerstag, der 23. Oktober 2014

Halloween in Hanau oder ‚Wiener Blut‘

Ein vampirischer Telefonsketch
spanish-riding-school

Elias Hupka-Hürlimann wohnt seit geraumer Zeit in Hanau.

Zu Halloween verwirklicht er einen lang gehegten Wunsch: er organisiert in seiner weitläufigen Wohnung in einer Hanauer Altstadtvilla erstmals eine aufwendige Vampir-Party, bei der es an Nichts fehlen soll! Vor allem nicht an Blut bester Qualität! Seine Freundin Susanne rät ihm zu dem berühmten ‚Wiener Blut’ einer bekannten Wiener Agentur in der Blutgasse im 1.Bezirk! An einem Dienstag ruft Elias dort an; nach zweimaligem Läuten meldet sich eine jugendliche Stimme:

• Internationaler Vampir Party Service ‚Blutdurst’ – Gottlieb Bissinger am Apparat – Grüß Gott!

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• Das freut mich aber, Herr Hupka-Hürlimann, dass Sie durch eine Empfehlung auf uns gestoßen sind. Das zeigt, dass wir Vieles richtig machen und unsere Kunden zufrieden sind! Oder?

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• Darf ich fragen wo dieses Hanau in Deutschland liegt, von wo Sie anrufen?

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• Ah – bei Frankfurt am Main – ja das kennt man natürlich! Hanau ist mir allerdings vollkommen unbekannt. Aber macht ja nix – ist doch schön wenn’s sogar in Ortschaften wie Hanau Vampire gibt, das lässt hoffen?

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• Ja – Sie sehen, in Wien gibt es eben nicht nur Heurige und Kaffeehäuser, Herr Hupka-Hürlimann, sondern auch einen sehr gediegenen ‚Blutservice für Vampire’!

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• Aber bitte, Herr Hupka-Hürlimann, Sie sollten nicht vergessen, dass wir in Österreich eine Jahrhundert alte Vampirtradition haben.

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• Na, na, na, nix England – der erste dokumentierte Vampir kommt aus Istrien in Kroatien, das schon vor über 200 Jahren zur Österreichisch Ungarischen Monarchie gekommen ist – das ist Tatsache!

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• Ja lachen Sie nur – Spaß muss sein, Herr Hupka-Hürlimann! Ist ja leiwand, wenn man sich gleich so gut versteht, dass man lachen kann, das macht alles viel leichter, gell!

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• Natürlich ist Wien ein ausgezeichnetes Pflaster für Vampire! Wissen Sie, bei uns weiß man nicht nur ein gutes Schluckerl Wein zu schätzen, sondern immer öfter auch einen gschmackigen Lutscher Blut! Überhaupt wenn er vom richtigen Halserl kommt und den entsprechenden Abgang hat!

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• Nein, nein – da ist kein Mangel bei uns! Schauen Sie, wir haben jede Menge Rentner in Wien, ausreichend Sängerknaben und wirklich einen Haufen Lipizzaner! Und Sie werden es vielleicht nicht glauben, aber die ganz jungen Lutscher, sozusagen die ‚blutjungen Zuzler’, üben sehr gern erst an einem letscherten Renterhals, bevor sie ihre richtige Gaudi mit den weißen Halserln der Sängerknaben und Sängermadln haben! Ja und für alle Tag schnappen sie sich schon einmal einen Lipizzaner – das ist einfach Fakt!!

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• Natürlich nicht während der Aufführungen der ‚Spanischen Hofreitschule’, Herr Hupka-Hürlimann, das ist doch klar! Aber danach in den Stallungen, wenn die Lipizzaner müde sind und sich kaum noch rühren können…

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• Nein, in unserm Servicedienst arbeiten nicht nur Vampire! Das tät’ die Gewerbeaufsicht gar nicht zulassen! Das ist doch bei uns alles streng geregelt, auch die Vampirquote! Vermutlich stammt diese Regelung sogar noch aus der Monarchie?

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• Sicher Herr Hupka-Hürlimann, Ordnung muss sein! Das geht gar nicht anders bei unserem heiklen Blutgeschäft. Was glauben Sie, wie viele so genannte ‚Gutmenschen’ ständig hinter uns her sind und uns ein Hackl ins Kreuz hauen wollen! Da können wir gar nicht genug aufpassen…

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• Genau! Und weil es halt diese Auflagen beim Personal gibt, Herr Hupka- Hürlimann, beschäftigen wir in unserem Partyservice nur in ganz begrenztem Umfang echte Vampire – alles andere wär’ auch viel zu teuer!

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• Auf keinen Fall – wo denken Sie hin! Bei unserem Partyservice ‚Blutdurst’ ist das so organisiert, dass 70% der Mitarbeiter so genannte N V P sind, also ‚Non Vampire People’ wie das amtlich heißt! Und von den restlichen 30% sind 20% H V P also ‚Hetero Vampire People’ das heißt, die sind mal so mal so, und nur 10%, Herr Hupka-Hürlimann, sind wirkliche P V P also ‚Pure Vampire People’! Sie sehen, die Quote ist wirklich gering!

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• Sie sagen es! Das wird in der Presse viel zu viel aufgebauscht! Ehrlich gesagt gibt’s keinen Vampirüberschuss bei uns und in der EU, sondern einen bedauernswerten Mangel! Ein paar mehr würden dem ganzen ‚Dradiwaberl’ mehr als gut tun, das können Sie mir glauben…

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• Richtig – Sie sehen das ja an uns! In unserem optimierten Service-Team ‚Blutdurst’ sind wir gerade einmal 6 Mitarbeiter!

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• Wie? Sie fragen, ob dann nur 6 Zehntel eines Mitarbeiters bei uns ein reiner Vampir ist?

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• Ja das ist vollkommen richtig, Herr Hupka-Hürlimann! Das haben Sie super schnell ausgerechnet! Gratulation!

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• Wie das geht, mit dem 6-Zehntel Mitarbeiter?

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. Das ist ganz einfach, das heißt, dass der Hubert, unser einziger Vampir, nur ab Mitternacht im Einsatz ist und akquiriert – so einfach ist das!

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• Ja gell, manchmal sind die Dinge einfacher als man denkt? Aber jetzt zu Ihrer Bestellung, Herr Hupka-Hürlimann! Was können wir für Sie tun?

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• Leiwand – das macht natürlich alles viel einfacher, wenn Sie sich schon auf unserer Homepage über sämtliche Produkte und Dienstleistungen informiert haben.

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• Selbstverständlich können Sie bei uns alles sofort telefonisch bestellen! Da machen wir überhaupt keine ‚Würschtl’!

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• Geben Sie mir doch durch was Sie benötigen, Herr Hupka-Hürlimann und ich tipp’ alles sofort in unseren Zentralrechner:

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• Ich versteh – Sie wollen 50 Liter Bio-Blut von der Blutgruppe A und 30 Liter Bio-Blut der Blutgruppe AB, aber keines mit der Blutgruppe B! Das wollen Ihre deutschen Gäste nicht! Interessant das zu hören, Herr Hupka-Hürlimann!

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• Ja da haben Sie Recht! Die Blutgruppe B schmeckt ein bisserl sperrig! Pelzig würden ihre Kenner in Hanau sagen! Und sagen Sie, legen Sie Wert auf einen bestimmten Rhesusfaktor?

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• Ist Ihnen egal! Das kann ich gut verstehen! Ja da haben Sie vollkommen Recht, vom Gschmackn her spielt der Rhesusfaktor wirklich eine untergeordnete Rolle; überhaupt wenn man einen Blut-Spritz serviert mit viel Eis! Da schmeckt man praktisch keinen Unterschied zwischen den Rhesusfaktoren: weder vom Bukett her noch beim Abgang!

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• Darf es noch etwas sein, Herr Hupka-Hürlimann?

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• Wie Sie wollen wissen, was das ‚Bio’ bei unseren Blutprodukten bedeutet?

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• Natürlich! Blut ist irgendwie immer Bio! Aber bei uns heißt das, dass es wirklich von reinster Qualität ist und eben noch diesen unverfälschten Blutgschmackn hat! Schließlich ist ja unser Haus zertifiziert, wenn Sie wissen was ich meine.

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• Nun – wie Sie ja aus unserem Lieferprospekt sicher gesehen haben, liefern wir auch Blutprodukte in ganz anderen Geschmacksrichtungen!

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• Jawohl! Das ist dann Blut, das wir uns vorwiegend von passionierten Heurigengängern holen und das ganz fein nach ‚Blauem Zweigelt’ oder ‚Grünem Veltliner’ schmeckt! Oder auch nach Riesling! Aber wirklich nur ganz zart! Ist halt was für echte Feinschmecker! Da muss man schon mit einem sehr feinen Züngerl gesegnet sein, Herr Hupka-Hürlimann! Übrigens momentan haben wir auch für die nicht ganz so ‚feine Zunge’ jede Menge Blut mit einem prima Wodka-Gschmackl! Sehr zu empfehlen, wenn man was Wuchtiges möcht’ – nicht so was Fusseliges!

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• Genau, Herr Hupka-Hürlimann, dieses Blut kommt täglich frisch aus der Ukraine, und ist von ganz exzellenter Qualität, da es direkt aus den aktuellen Kampfzonen eingeflogen wird!

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• Ja – probieren Sie es doch einmal – ist wirklich was ganz Leckeres und Extravagantes, ich bin sicher, ihre Partygäste werden jedes Schluckerl goutieren…

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• Also ich ergänze Ihre Bestellung somit um weitere 10 Liter AB mit an Wodka Gschmackl und 5 Liter AB mit an ‚Blauen Zweigelt – Körper’ Prima Herr Hupka-Hürlimann! Zu dieser ausgewogenen Bestellung kann ich Ihnen im Namen unseres Hauses nur herzlichst gratulieren! Wirklich!

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• Wie? Wer uns beliefert? Nun des wickeln wir alles über das sehr professionelle Drohnen-Service von Amazone ab! Das funktioniert eins A! Die liefern zuverlässig und pünktlich! Da gibt’s überhaupt keine Probleme!

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• Sie sagen es! Amazone kooperiert auch auf diesem Sektor ganz eng mit der NSA und weiß daher praktisch in Echtzeit wo und wann die neuesten Blutquellen sprudeln…

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• Ja das ist wirklich eine feine Sache! Anders kann man das nicht bezeichnen! Endlich einmal ein sinnvoller Einsatz moderner Technik! Sonst machen die doch eh nur lauter Blödsinn mit der Technik, oder?

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• Ja – also dann nochmals schönen Dank für ihren Auftrag, Herr Hupka-Hürlimann! Ich hoffe Sie beehren uns bald wieder! Und wie gesagt wir werden Sie diskret und prompt beliefern! Wie das dem Stil unseres Hauses entspricht!

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• Und Servus auch von Kolleg’ zu Kolleg’! Gell’ Du bist auch so ein richtiger Blutlutscher, wie ich?

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• Irgendwie hört man das gleich raus! Macht Dich sympathisch, auch wenn Du ein Piefke bist! Nix für ungut! Und Servus noch einmal…

KH

Roland Dürre
Samstag, der 9. August 2014

Tweets zum Twittern und Bloggen #232 – ENDE!

Hier meine Tweets der letzten Woche zum Thema Bloggen und Twitter, Weisheiten und Regeln:

140807 Zwo Zungen stehen übel in einem Munde – so auch beim Twittern und Bloggen! #Twitter #Bloggen #Weisheit

Das war die letzte Weisheit im Alphabet, die ich auf Alle deutsche Sprichwörter gefunden habe.

Jetzt ist also Schluss mit den täglichen Tweets zum Twittern und Bloggen. Manche wird das freuen, weiß ich doch dass ein paar der IF-Blog-Leser diese Sparte gar nicht gemocht haben.

Andererseits sind diese deutschen Sprichworte schon bemerkenswert. Positiv empfand ich, dass da doch viel Erfahrung und Weisheit enthalten ist. Sehr schön war, dass die englischen Übersetzungen (großen Dank an EG für diese geniale Leistung) oft viel kraftvoller klangen als die deutsche Fassung und diese so doch häufig „retweetet“ wurden.

Nicht so schön fand ich das große Maß an Moralisierung, das ich bei vielen Redensarten empfunden habe. Weil ich das überhaupt nicht mag und ich keinesfalls moralisieren wollte.

Also so bleiben doch ein wenig gemischte Gefühle. Aber vielleicht ist ein wenig gelungen, so
die Weisheit & Intuition der Vielen zu zitieren!?
Dann würde ich mich freuen.

RMD

Roland Dürre
Donnerstag, der 7. August 2014

Tweets zum Twittern und Bloggen #231

Hier meine Tweets der letzten Woche zum Thema Bloggen und Twitter, Weisheiten und Regeln:

140731 Zwei Augen sehen mehr als eins – so auch beim Twittern und Bloggen? #Twitter #Bloggen #Weisheit

140801 Zwei Fliegen mit einem Schlag – gelingt uns ab und zu beim Twittern und beim Twittern und Bloggen! #Twitter #Bloggen #Weisheit

140802 Zwei Streitköpfe werden nimmer eins – gilt doch auch beim Twittern und Bloggen! #Twitter #Bloggen #Weisheit

140803 Zweifel hat viel Deckmantel – auch beim Bloggen und Twittern? #Twitter #Bloggen #Weisheit

140804 Zweimal darf man wohl ausbleiben – auch beim Bloggen und Twittern! #Twitter #Bloggen #Weisheit

140805 Zwischen ehrlichen Leuten bedarf’s keiner Rechnung – dran denken beim Twittern und Bloggen. #Twitter #Bloggen #Weisheit

140806 Zwischen Freud und Leid ist die Brücke nicht breit – so auch beim Twittern und Bloggen! #Twitter #Bloggen #Weisheit

Jeden Tag kommt ein neuer Tweet dazu. Siehe unter twitter.com und “follow” RolandDuerre! Viel Spaß beim Folgen!

RMD

P.S.
Die Sprichwörter habe ich auf Alle deutsche Sprichwörter gefunden.

Roland Dürre
Donnerstag, der 31. Juli 2014

Tweets zum Twittern und Bloggen #230

Hier meine Tweets der letzten Woche zum Thema
Bloggen und Twitter, Weisheiten und Regeln:

140724 Zu viel Milde ist vertan – so auch beim Twittern und Bloggen? #Twitter #Bloggen #Weisheit

140725 Zu viel muss bald brechen – so auch beim Twittern und Bloggen! #Twitter #Bloggen #Weisheit

140726 Zuviel Weisheit ist Narrheit – gilt doch auch beim Twittern und Bloggen! #Twitter #Bloggen #Weisheit

140727 Zuweilen ein Narr sein ist auch eine Kunst – auch beim Bloggen und Twittern? #Twitter #Bloggen #Weisheit

140728 Zuwenig und zuviel ist aller Narren Ziel – ganz wichtig auch beim Bloggen und Twittern? #Twitter #Bloggen #Weisheit

140729 Zwang ist kein guter Wille – dran denken beim Twittern und Bloggen. #Twitter #Bloggen #Weisheit

140730 Zwang währt nicht lang – so auch beim Twittern und Bloggen! #Twitter #Bloggen #Weisheit

Jeden Tag kommt ein neuer Tweet dazu. Siehe unter twitter.com und “follow” RolandDuerre!
Viel Spaß beim Folgen!

RMD

P.S.
Die Sprichwörter habe ich auf Alle deutsche Sprichwörter gefunden.

Roland Dürre
Donnerstag, der 24. Juli 2014

Tweets zum Twittern und Bloggen #229

Hier meine Tweets der letzten Woche zum Thema
Bloggen und Twitter, Weisheiten und Regeln:

140717 Zum Verlieren ist nichts besser als Vergessen – so auch beim Twittern und Bloggen? #Twitter #Bloggen #Weisheit

140718 Zur Trommel muss man pfeifen – gilt auch beim Twittern und Bloggen! #Twitter #Bloggen #Weisheit

140719 Zur Zeit ein Narr sein ist auch eine Kunst – gilt doch auch beim Twittern und Bloggen! #Twitter #Bloggen #Weisheit

140720 Zusagen macht Schuld – auch beim Bloggen und Twittern? #Twitter #Bloggen #Weisheit

140721 Zu viel Demut ist Hochmut – daran denken auch beim Bloggen und Twittern? #Twitter #Bloggen #Weisheit

140722 Zu viel gut ist böse – dran denken beim Twittern und Bloggen. #Twitter #Bloggen #Weisheit

140723 Zuviel Lust bringt Unlust – so auch beim Twittern und Bloggen! #Twitter #Bloggen #Weisheit

Jeden Tag kommt ein neuer Tweet dazu. Siehe unter twitter.com und “follow” RolandDuerre!
Viel Spaß beim Folgen!

RMD

P.S.
Die Sprichwörter habe ich auf Alle deutsche Sprichwörter gefunden.

Roland Dürre
Donnerstag, der 17. Juli 2014

Tweets zum Twittern und Bloggen #228

Hier meine Tweets der letzten Woche zum Thema
Bloggen und Twitter, Weisheiten und Regeln:

140710 Zufriedenheit ist der größte Reichtum – so auch beim Twittern und Bloggen! #Twitter #Bloggen #Weisheit

140711 Zukünftiges ist uns alles verborgen – gilt auch beim Twittern und Bloggen! #Twitter #Bloggen #Weisheit

140712 Zuletzt muß man es doch suchen, wo es ist – gilt doch auch beim Twittern und Bloggen! #Twitter #Bloggen #Weisheit

140713 Zuletzt siegt Wahrheit, Tugend und Mut – auch beim Bloggen und Twittern? #Twitter #Bloggen #Weisheit

140714 Zum Lernen ist niemand zu alt – auch beim Bloggen und Twittern? #Twitter #Bloggen #Weisheit

140715 Zum Rat weile, zur Tat eile – dran denken beim Twittern und Bloggen. #Twitter #Bloggen #Weisheit

140716 Zum Todesschlaf ist keiner müde – so auch beim Twittern und Bloggen! #Twitter #Bloggen #Weisheit

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Viel Spaß beim Folgen!

RMD

P.S.
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Roland Dürre
Donnerstag, der 10. Juli 2014

Tweets zum Twittern und Bloggen #227

Hier meine Tweets der letzten Woche zum Thema: Bloggen und Twitter, Weisheiten und Regeln

140703 Zu jung ist ein Fehler, der sich täglich bessert – so auch beim Twittern und Bloggen! #Twitter #Bloggen #Weisheit

140704 Zu satt macht matt – Vorsicht, Twitterer und Blogger! #Twitter #Bloggen #Weisheit

140705 Zu schnell macht müde Beine – gilt das auch beim Twittern und Bloggen? #Twitter #Bloggen #Weisheit

140706 Zu Tisch und Bett soll man sich nicht schämen – auch nicht beim Bloggen und Twittern? #Twitter #Bloggen #Weisheit

140707 Zu viel Trauen ist unbequem – auch beim Bloggen und Twittern? #Twitter #Bloggen #Weisheit

140708 Zu weise ist Narrei – dran denken beim Twittern und Bloggen. #Twitter #Bloggen #Weisheit

140709 Zucker in der Jugend macht faule Zähne im Alter – auch beim Twittern und Bloggen? #Twitter #Bloggen #Weisheit

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Viel Spaß beim Folgen!

RMD

P.S.
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Roland Dürre
Freitag, der 4. Juli 2014

Adam und Eva

AdamundEva-M._v._Heemskerck-Musée_des_Bx-Arts_Strasbourg-Gédéon-Adam_Eve-Ausschnitt_2Adam und Eva waren ja – unserem westlichen Mythos folgend – die ersten beiden Menschen. Und die beiden haben für uns alle das Paradies verschusselt – so die Saga. Weil sie zu gierig waren und sich von der als Schlange verkleidetem Teufel verführen ließen. So habe ich die Geschichte nach meiner Erinnerung in der Schule gelernt.

Zu diesem Thema habe ich vor kurzem einen netten Witz gehört. Der geht so:

Person A: Was wäre, wenn Adam und Eva Chinesen gewesen wären?

Person B: Weiß ich nicht.

Person A: Wir wären noch im Paradies!

Person B: Wieso?

Person A: Weil die beiden die Schlange gegessen und den Apfel links liegen gelassen hätten
(Der Adam hätte die Schlange gefangen und die Eva sie gekocht). …

Leider ist die Pointe schon fast zu zwingend …

Dafür kann ich aus diesem Blickwinkel auch der „Adam & Eva-Story“ etwas Positives abgewinnen. Ist sie dann doch eine schöne Metapher für verblüffend einfache aber sehr wirksame Lösungen.

🙂 Mann muss nur im richtigen Moment das Richtige machen!

Und sie lehrt auch, dass Gier immer ein schlechtes Leitmotiv ist.

RMD

P.S.
Das Bild ist von der Wikipedia-Seite. Hier auch die Anmerkung von dort zum Bild_
Adam und Eva (Maarten van Heemskerck, Musée des Beaux-Arts de Strasbourg). Man beachte die Hervorhebung des Geschlechtsunterschieds durch die Verwendung verschiedenfarbiger Inkarnate.

P.S.1
Eine gute Freundin in meinem Alter hat mir glaubhaft berichtet, dass für sie das Thema mit Adam und Eva und manch religiösem mehr in der zweiten Klasse Volksschule (so hieß das damals noch) im Alter von 12 vorbei war. Da hat sie den Religionslehrer erzählt, dass sie gehört hätte, dass die Menschen von den Affen abstammen würden und ihn ganz unschuldig gefragt, wie sich das mit Adam & Eva vertragen würde.

Und sie war sehr überrascht, dass sie als Antwort ganz wortlos eine ziemlich kräftige Watschen bekam. Seitdem wollte sie dann von Religion nichts mehr wissen.

Ich hatte es da besser, habe ich doch als Kind im Religionsunterricht gelernt, dass nur das neue Testament gelten würde und man den Rest nicht so ernst nehmen dürfe. Und intuitiv habe ich Adam & Eva dann ins alte Testament verlegt.

Roland Dürre
Donnerstag, der 26. Juni 2014

Tweets zum Twittern und Bloggen #225

Hier meine Tweets der letzten Woche zum Thema: Bloggen und Twitter, Weisheiten und Regeln

140619 Zeit verrät und entdeckt alles – so auch beim Twittern und Bloggen! #Twitter #Bloggen #Weisheit

140620 Zeit zu reden, Zeit zu schweigen, Zeit aufzuhören – gibt’s auch beim Twittern und Bloggen? #Twitter #Bloggen #Weisheit

140621 Zerstreutes Feuer brennt nicht lange – auch beim Twittern und Bloggen! #Twitter #Bloggen #Weisheit

140622 Zielen ist nicht genug, es gilt Treffen – so ist es auch beim Bloggen und Twittern. #Twitter #Bloggen #Weisheit

140623 Zorn erwürgt den Toren – auch den Blogger und Twitterer? #Twitter #Bloggen #Weisheit

140624 Zorn macht verworrn – dran denken beim Twittern und Bloggen. #Twitter #Bloggen #Weisheit

140625 Zorn und Geld verwirren die Welt – Vorsicht beim Twittern und Bloggen! #Twitter #Bloggen #Weisheit

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Viel Spaß beim Folgen!

RMD

P.S.
Die Sprichwörter habe ich auf Alle deutsche Sprichwörter gefunden.