Jörg Rothermel
Donnerstag, der 18. Oktober 2012

Bericht aus Melbourne #2

Einwanderung

Nachdem ich jetzt ja auch Einwanderer bin, habe ich mich etwas mit dem Thema Einwanderung beschäftigt.

Ein guter Start um sich über Australien als Einwanderungsland zu informieren ist das Victorian Immigration Museum. Bis in die 60er Jahre des letzten Jahrhunderts wurde von der Regierung bei den australischen Bürgern dafür geworben, Freunde oder Verwandte in Europa anzusprechen, ob sie nicht Interesse haben nach Australien auszuwandern.

Die Eroberung des riesigen Landes wäre ohne die Einwanderungswellen vom 19. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts unmöglich gewesen. (Wie dabei die reichhaltige Kultur der Aborigines fast völlig zerstört wurde, ist ein eigenes Thema)

Inzwischen hat sich vieles geändert – absolut stellen zwar Australier mit Herkunft aus Europa und den USA immer noch die größte Gruppe dar, aber die Einwanderung aus Indien und vor allem China und nimmt stark zu.

In der lokalen Zeitung „The Age“ erschien vor einigen Tagen ein ausführlicher Artikel, der mit dem Aufmacher begann, dass in dem Stadtviertel Glen Waverly die Appartments eines Neubaus an einem Wochenende zur Besichtigung offen standen (das ist hier die übliche Vorgehensweise bei Verkauf und Vermietung: an einem bestimmten Tag können die Objekte besichtigt werden und dann gilt „first come first serve“). Der Makler war völlig überrascht, dass fast ausschließlich chinesische Interessenten kamen, von denen dann auch noch einige bereit waren bis zu 40.000$ über den gefragten Preis zu gehen, um ein bestimmtes Appartment zu bekommen. Aus der Feststellung, dass an diesem Tag 16 Appartments für insgesamt 40 Mio $ verkauft wurden, kann man entnehmen, wie solvent die Interessenten waren.

Mittlerweile ist der Anteil der Australier chinesischer Herkunft (mit ständiger Aufenthaltserlaubnis) in den 15 Stadtteilen Melbournes, die bevorzugt von Chinesen bewohnt werden, zwischen 27% und 16%. Nach einer Studie werden diese Stadtteile ausgesucht, weil sie gute Schulen, guten öffentlichen Nahverkehr und eine aktive chinesische Gemeinschaft haben. Diese Situation stellt die Melbournians kaukasischer Herkunft vor einige Herausforderungen, weil sie sehen, dass sich unter ihren Augen und für alle spürbar, Melbourne verändert – leider führt das auch immer wieder zu rassistischen Ausfällen.

Bemerkenswert ist der Name der ersten chinesische Schule in Melbourne: „Xin Jin Shan Chinese Language and Culture School“. Xin Jin Shan bedeutet etwa „Neuer Goldener Berg“. Und genau diesen Namen bekamen um 1850 die australischen Goldfelder von den Chinesen in Abgrenzung von den versiegenden kalifornischen Goldfeldern die Jiu Jin Shan („Alter Goldener Berg“) genannt wurden.

Allerdings ist die Mehrheit der modernen Chinesen, die heute nach Australien auswandern, nicht mehr auf der Suche nach der einen Chance in Ihrem Leben; sie sind bereits erfolgreich und wollen ihren Wohlstand sichern oder ausbauen.

Melbournes Innenstadt

Nun ein ganz anderes Thema: zwar wohnen wir außerhalb von Melbourne in Williamstown recht schön, aber die Innenstadt von Melbourne (auch CBD „Central Bussiness District“) hat ein einmaliges Flair, das durchaus mit Paris mithalten kann.

Der Verkehr ist etwa so, wie man ihn sich in einer Stadt von 4.5 Mio. autobegeisterten Einwohnern vorzustellen hat. Selbst ein anständiges öffentliches Verkehrssystem sowie die Tatsache, dass eine Stunde Parken im Parkhaus 16$ und ein Parkknöllchen mindestens 180$ kostet, bringen da offensichtlich wenig Abhilfe. Zwischen den dichtgedrängt schleichenden Autos manövrieren jede Menge Fahrradkuriere, die entweder mit ihrem Leben abgeschlossen haben oder für die nächste Tour-de-France trainieren.

Für den Autofahrer: in der Innenstadt gibt es sogenannte Safety Zonen innerhalb derer man sich beim rechts abbiegen links(!) einordnen muss – dies ist der berüchtigte Melbourner „hook-turn“. Dieser soll bewirken, dass in der rechten Spur zügig durchgefahren werden kann; das funktioniert aber nur, wenn der erste der abbiegen will, einen Formel1 – Start hinlegt; wenn er das nicht schafft, gibt es ein ohrenbetäubendes Hupkonzert weil natürlich keiner hinter ihm in der Kreuzung stehenbleiben will.

Melbourne hook turn

Viele Häuser in der Innenstadt entstanden in der Mitte des 19. Jahrhunderts, als Melbourne die reichste Stadt der Welt war. Das war natürlich ein Resultat des Goldrausches – damals wurde etwa 1/3 des gesamten Goldes in der Welt in Australien gefördert und die ergiebigsten Goldfelder befanden sich dabei in Victoria unweit von Melbourne. Diesen Reichtum kann man noch heute an den noblen Bürger- und Geschäftshäusern sehen.

Royal Arcade Melbourne

Der Flair der Innenstadt ist nicht zuletzt auf die Arkaden und Nebenstraßen (Lanes) mit kreativen (manchmal auch sympathisch skurrilen) Geschäften und 1000en von Bars, Kaffeehäusern und Restaurants zurückzuführen. Die Royal Arkade ist davon die schönste und aufwändigste.

Gog & Magog i. Royal Arcade

Die Royal Arkade wird von den biblischen Riesen Gog und Magog bewacht.

Offensichtlich sind manche Arkaden in einer Nebenstraße einfach entstanden, weil sich die Besitzer der Restaurants und Bars zusammengetan haben und einen Regenschutz über die Straße gespannt haben; dann braucht‘s nur noch ein paar Stühle und (im Winter) Heizstrahler und schnell ist es Mittags und am frühen Abend so voll, dass man nicht mehr durchkommt.

Besonders viel los ist Freitags ab 16:30, weil dann fast alle Mitarbeiter der Büros im CBD gemeinsam in einen Pub gehen, um das Wochenende zu begiessen. Jetzt im Frühjahr sind an fast jeder Ecke Straßenmusikanten zu hören. Meine Empfindung ist, dass die Qualität der Musik deutlich höher ist als z.B. in München. In Australien kommt Blues und Country besonders gut an.

Haigh's i. Royal Arcade

Chocolatiers und Bonbonläden sind zur Zeit in Melbourne besonders beliebt – die Vorlieber der Melbournians für Süßigkeiten nimmt manchmal skurrile Züge an, so gibt es in Carlton sogar einen Italiener mit „Chocolate Pizza“.

Es gibt im CBD hervorragende Restaurants mit Mittelmeer-Küche (spanisch, französisch, Italienisch, griechisch, türkisch, libanesisch, marokkanisch …). Melbournians sind begeistert von europäischer Küche – abends muss man praktisch überall einen Tisch reservieren.

Für den kritischen Einwanderer aus München bleibt anzumerken, dass das Preis/Leistungsverhältnis mit guten Münchner Lokalen nicht immer mithalten kann. Allerdings haben viele Lokale und Bars das Wohnzimmer-Ambiente eines erstklassigen englischen Pubs.

Bis zum nächsten Bericht – No Worries

JRO

Roland Dürre
Sonntag, der 29. Juli 2012

brand eins im August

Mitte letzter Woche war es schon im Briefkasten. Hat mich dann auch am Donnerstag nach Nürnberg begleitet, war immer an meiner Seite und kam trotzdem erst heute so richtig zu mir.

Es kommt in Blau daher, in einem wunderschönen Blau. Das ist irgendwie auch schon eine Leistung, jeden Monat eine schöne Farbe auszuwählen. Die auch noch zu Thema und Inhalt passt. Meine ich ganz im Ernst.

Der Titel des Heftes ist

Nichtstun.

Das gefällt mir schon mal. Träume ich doch vom „Lazy Manager“ und „Relaxed Entrepreneur“. Weiß ja auch, dass viele Dinge sich von selbst erledigen. So wie die dringliche E-Mail, die ich am späten Abend dann doch nicht mehr beantworte. Am nächsten Morgen nach dem Aufwachen stellt sich dann heraus, dass sie sich ganz von selbst erledigt hat.

Wobei man Nichtstun auf keinen Fall mit „Aussitzen“ verwechseln darf. Das machen die Politiker gerne – und da wäre mir lieber, sie würden anstelle von „Aussitzen“ doch besser „Nichts tun.“ Und da gibt es schon einen feinen Unterschied.

Dann kommt der Untertitel:
Und was sich daraus machen lässt.

Verstehe ich (noch) nicht. Ich will doch aus dem Nichtstun gar nichts machen. Also öffne ich das Heft und lese erst Mal das Editorial von Frau Fischer. Ihre Überschrift ist „Himmel und Hölle“. Und ich verstehe sofort, was gemeint ist. Es gibt Menschen, für die ist „Nichtstun“ der Himmel. Und andere, für die ist es die Hölle.

Wobei man das sicher so schwarz-weiß nicht sehen darf. Ich selbst würde meine Präferenz für „Nichtstun als Himmel“ einschätzen. Und meine, dass „Nichtstun als Hölle“ so ein wenig in die Kategorie „psychisch krank“ einzustufen ist. Ja, meine Vorurteile …

Trotz der Aufforderung zum Nichtstun habe ich jetzt schon ein paar Artikel gelesen. Mir fällt auf, dass es in diesem Brand eins vor allem um Menschen und Schicksale geht. Das finde ich schön, so gesehen ist das brand eins im August gut geeignet zum Entspannen im Urlaub.

À propos: Am Schluss des Editorials von Frau Fischer kommen dann auch die Worte „Urlaub“ und „Stress“ in einem Satz vor. Na dann verzichte ich doch auf Urlaub und beschränke mich ab sofort aufs „Nichtstun“.

RMD

Jörg Rothermel
Freitag, der 20. Juli 2012

Bericht aus Melbourne

Mich hat es vor 2 Monaten nach Australien (genauer gesagt: Melbourne) verschlagen. Nach einer wissenschaftlichen Laufbahn  in der Schwerionenphysik am Maier-Leibnitz Laboratorium in Garching und 30 Jahren Arbeit in verschiedenen IT-Funktionen habe ich im  März 2012 die Freizeitphase der Altersteilzeit begonnen. Ende 2011 hat meine Frau ein interessantes Job-Angebot in Melbourne bekommen. Nach intensiver Diskussion, bei der eine gewichtige Rolle gespielt hat, dass unsere Tochter in Neuseeland lebt, haben wir beschlossen (vorerst probeweise), nach Australien auszuwandern.

Vorweg folgendes: wir haben jetzt die wichtigsten Aufgaben erfolgreich gemeistert (Haus mieten, Gas, Strom, Wasser, Bank, Kabelanschluss, Telefon, Internet, …).
In ein paar Tagen kommt der Container mit unseren Sachen, dann können wir unser Haus einrichten.

Ich möchte, beginnend mit diesem Blog-Eintrag, einige (total subjektive) Eindrücke von Australien beschreiben.

Wetter

Der erste Eindruck bei einer Reise auf die Südhalbkugel ist natürlich das Wetter:
der Astronomische Winter auf der Südhalbkugel dauert vom 21.6. bis zum 23.9.
Da sich Australien  zwischen 10° und 44° südlicher Breite erstreckt, sagt dies natürlich wenig über den gesamten Kontinent aus; für Melbourne bedeutet das jedenfalls:
Die Temperaturen gehen tagsüber  von 17 – 11 Grad (je nach Sonnenscheindauer). In der Nacht kann es schon mal 6 Grad werden. Es regnet relativ wenig, aber wenn, dann recht heftig.

Der Sonnenaufgang ist jetzt um ca. 7:30, der Sonnenuntergang um 17:20.
Weniger als die Hälfte  der Bäume hat das Laub abgeworfen, einige Pflanzen beginnen jetzt mit der Blüte – richtig winterlich wirkt es also überhaupt nicht.

Ein beliebter Spruch lautet: ‚If you don’t like Melbourne’s weather, wait five minutes and it will change’!
Das ist völlig zutreffend und bedeutet praktisch, dass man kleidungsmässig auf alle Fälle vorbereitet sein muss. Im Extremfall erlebt man alle 4 Jahreszeiten an einem Tag

Also kurz gefasst: der Winter ist ungefähr so wie Ende April / Anfang Mai in Deutschland aber mit etwas weniger Niederschlägen.

Wegen der kurzen Kälteperiode sind Zentralheizungen nahezu unbekannt. Die einzige Heizung in unserem Haus ist eine Klimaanlage im Wohnzimmer, die auf Wärmepumpe umgestellt werden kann. Da unser Haus, wie fast alle Häuser, aus Rigips, Holz und Wellblech hergestellt ist, ist es morgens schon flott kalt.

Die Melbournians versuchen offensichtlich, den Winter zu ignorieren, nur so kann ich mir erklären, dass alle Schulmädchen Miniröcke tragen und die meisten Schuljungen kurze Hosen. Coole junge Menschen tragen auch gerne – selbst bei Sauwetter – T-Shirts.

Ob es wohl so etwas wie einen Jahreszeiten-Jetlag gibt? Irgendwie geht mir der verpasste Sommer schon ab (ich bin mal gespannt, was ich in 5 Monaten meine) .

Downtown Melbourne von Williamstown Marina gesehen

Pelikane in Williamstown

Pelikane in der Nähe unseres Hauses

Die Stadt Melbourne

Melbourne wirkt in vielen Stadtteilen sehr europäisch (ist auch klar, wegen der vielen Einwanderer aus Europa – nach einem viel erzählten Witz ist Melbourne die größte griechische Stadt nach Athen).
Aus diesem Grund gibt es auch Vorstädte wie Altona, Brunswick, Coburg und Heidelberg.

Melbourne hat eine Vielfalt hervorragender Museen und Kunstgalerien.(z.B.:National Gallery of Victoria).

Es macht einfach Spaß, im Zentrum herumzugehen und sich die 1000en Shops – besonders in den schönen historischen Fussgängerarkaden –  anzuschauen. Zu dieser Zeit gibt es hochwertige Kleidung zu vernünftigen Preisen. Generell muss man wegen der Preise jedoch genau hinschauen (dazu in einem späteren Beitrag noch mehr).

Vergleich mit Sydney: Melbourne kann mit der spektakulären Lage von Sydney nicht ganz mithalten. Die Skyline von Sydney mit dem Opernhaus und der Harbour Bridge ist weltweit einmalig und der nahe an unserem Haus gelegene Strand ist auch nicht ganz so toll wie Bondi Beach. Trotzdem hat Melbourne seinen eigenen Charme, vor allen Dingen durch die lebendige, europäisch wirkende Innenstadt.

Williamstown Beach

Willamstown Beach

Wir wohnen in Williamstown, einem ca. 13 km von der Innenstadt entfernten Vorort. Dort war der der erste Hafen für Seeschiffe an der Port Phillip Bay, der Ort ist älter als Melbourne. Wir haben noch kein Auto und deswegen ist der Ort ideal: mit der S-Bahn (Metro) ist man in 25 Minuten in der Innenstadt  (Central Business District – CBD). Es gibt eine gute Infrastruktur und alle notwendigen Geschäfte (und der Strand) befinden sich in Fußgängerentfernung. Nahe des Strandes liegt das Jawbone Marine Sanctuary mit einer Vielfalt von Seevögeln – vor allem Pelikane, Kormorane, Tölpel und Ibisse.

Essen gehen und Lebensmittel

Melbourne (dies gilt für den Großteil von Australien) ist sehr wohlhabend und dies spürt man an den Preisen: für ein anständiges Abendessen im CBD für 2 Personen muss man schon mal 500 $[1] ansetzen. Vor 2 Wochen habe ich dort für einen Hamburger und ein Bier 31 $ bezahlt (das Bier ist allerdings ziemlich gut – es gibt eine Vielzahl kleiner kreativer Brauereien).

Wir gehen oft vietnamesisch oder chinesisch essen – die Qualität ist meistens hervorragend zu anständigen Preisen.

Lokal produziertes Gemüse, Fleisch und Fisch sind oft erheblich günstiger als in München. Es war für mich überraschend, dass es jede Menge lokal produzierte hochwertige Wurstspezialitäten wie z.B. Salami gibt (selbst bayerischen Presssack kann man in guter Qualität kaufen).

Wein: In Australien wird hervorragender Wein angebaut, aber Qualität hat auch hier seinen Preis. Als wir das erste Mal in eine Vinothek gegangen sind, habe ich dem Verkäufer gesagt, dass ich gerne einen Wein unter 30$ die Flasche hätte; den hatte er dann auch, allerdings hat er mich so angeschaut, als ob ich nach Wein in der Dose gefragt hätte.

Wenn man direkt bei Winzern verkostet, wird man hervorragende Weine finden, aber auch im Direktverkauf wird man selten einen Wein unter 25$ die Flasche bekommen.

Die Menschen

Die Menschen sind meistens freundlich und hilfsbereit. Leider gilt das nicht immer für die jungen Leute: die ersten Erfahrungen meiner Frau mit jungen australischen Kollegen sind nicht immer positiv. Viele junge Angestellte sind egoistisch, verwöhnt und schlichtweg schlecht erzogen. Zudem kann die Ausbildung der australischen IT Professionals meist nicht mit der Ausbildung in anderen Ländern (z.B. Indien) mithalten. Anspruchsvolle  technische Themen werden fast immer von Indern oder Asiaten bearbeitet.

Die Menschen sind entwaffnend ehrlich, wenn etwas nicht klappt (und es klappt manches nicht). Ein Beispiel: am Wochenende ändern Metro-Züge oft die Fahrtroute, dann gehen freundliche Mitarbeiter von Metrolink durch den ganzen Zug, entschuldigen sich bei den Fahrgästen und bitten darum, auf die Ansagen nicht zu achten, leider könne man die nicht ändern, der Zug fahre heute eine andere Strecke „no worries mate“…

Sprachlich habe ich noch meine Schwierigkeiten, einige Mitmenschen zu verstehen. Dass die Leute so englisch reden, als ob sie gerade eine heiße Kartoffel im Mund haben, war mir von früheren Urlauben in Australien und Neuseeland ja klar. Schwierig wird es bloß wenn ich mit Einwandern aus Asien kommuniziere (praktisch alles was körperliche Arbeit erfordert, wird durch asiatische Einwanderer erbracht) dann kann ich oft nur raten, was der Typ meint. (Das gilt übrigens nicht für junge Chinesen, die sprechen meistens ein hervorragendes Englisch)

Dies als erstes Schlaglicht – mehr folgt im nächsten Teil.

No Worries

JRO


[1] 1 AUS$ = ca. 0,80€

Roland Dürre
Freitag, der 8. Juni 2012

15. – 17. Juni – Käsefestival in Bad Tölz

Unsere Referentin des nächsten IF-Forum am 21. Juni 2012, Frau Susanne Hofmann vom Tölzer Kasladen, hat mich auf ein echtes Highlight aufmerksam gemacht.

Vom 15. – 17. Juni 2012 (von Freitag bis Sonntag) findet in Bad Tölz das vierte Käsefestival statt!

Dann wird der Herderpark wieder zum Käse-Zentrum der Welt. Das Käse-Festival in Bad Tölz ist mittlerweile zum Synonym für Käsekultur und Genuss geworden.

Auf der vielseitigen Käseausstellung samt dem großem Käsemarkt mit über 70 regional arbeitenden Produzenten aus der ganzen Welt gibt es die Gelegenheit, jede Menge Käseentdeckungen zu machen.

Das Angebot von bestem Käse in allen Variationen wird durch ein Musik- und Kabarett-Programm für die ganze Familie ergänzt, das von dem bekannten Musiker Michael Well zusammengestellt wurde. Well und Spitzenkäse werden wieder viele Menschen auf das Festival locken und dort für die besondere bayerisch-kulturelle Basis sorgen.

Alle weiteren Informationen zum Käsefestival finden Sie unter www.kaesefestival.de.

Unsere Referentin ist Veranstalterin des 4. Käsefestivals. Sie  würde sich sehr freuen, viele Gäste aus dem Umfeld der InterFace AG dort begrüßen zu dürfen.

Ja – und ich habe beschlossen, am Sonntag nach Bad Tölz zum Käsefestival zu radeln. Wird bestimmt ein wunderschöner Ausflug!

RMD