Roland Dürre
Dienstag, der 16. Februar 2010

IF-Blog-Party am 31. März 2010

 

Vorankündigung!

Die IF-Blog-Party ist ein zwangloses Treffen von Autoren, Förderern und Sympathisanten von IF-Blog. Wir veranstalten sie ein paar mal im Jahr. Und diskutieren und planen, nicht nur im Umfeld von IF-Blog.

Vor allem ist unsere IF-Blog-Party eine gemütliche “Happy Hour” mit Speis und Trank und der Möglichkeit, sich persönlich kennen zu lernen.

Jetzt steht der Termin für die nächste IF-Blog-Party fest:

Mittwoch, der 31. März!

Wir feiern diesmal an einem ganz besonderen Platz: In Bayerns größtem Windrad, dem

Windrad in Kienberg!

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Roland Dürre
Dienstag, der 9. Februar 2010

Gründung der IF-TECH AG

if_tech_LogoGemeinsam mit Stefan Mooser und Martin Holzner haben wir im Februar nach einer Zeit der gründlichen Vorbereitung die IF-TECH AG gegründet.

Das technische Angebot von IF-TECH umfasst SBC- und Virtualisierungslösungen. Wie der Name schon andeutet, ist IF-TECH ein technisches Unternehmen im Bereich IT-Infrastruktur-Dienstleistungen.

Das Logo des neuen Unternehmens enthält natürlich auch wieder unser IF mit dem bekannten Gesicht. Spezialthemen sind Technologien wie Datacore, Microsoft Terminal Server, Citrix Xenapp, SUN Sunray oder Xen.

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Roland Dürre
Mittwoch, der 3. Februar 2010

Bube, Dame, Kunde – ASS!™

IF-TRAININGDie InterFace AG hat eine neue Tocher, die IF-TRAINING GmbH. Gegründet wurde sie von Jens-Christian Lang.

Das Logo des neuen Unternehmens enthält natürlich auch wieder unser IF mit dem bekannten Gesicht.

Das Angebot von IF-Training richtet sich an Unternehmen, Behörden und Verbände, die ihre Marktposition aufgrund ihrer exzellenten Dienstleistungen weiter festigen wollen.

Aber lassen wir Jens-Christian direkt zu Worte kommen:

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Roland Dürre
Donnerstag, der 14. Januar 2010

Hut ab vor und Kompliment der Gemeinde Unterhaching!

Die Gemeinde Unterhaching hat den Gewerbesteuerhebesatz zum 01.01.2010 von 310% auf 295% gesenkt!

UhgFür die Unternehmen in Unterhaching ist es eine gute Nachricht. Gerade in Zeiten der leeren öffentlichen Kassen finde ich zwar mutig, aber durchaus richtig, die Gewerbesteuer zu senken. Für mich ein Grund mehr, nicht nur dem Standort Unterhaching treu zu bleiben, sondern in Zukunft noch mehr ihn zu werben.

Jetzt drücken wir dem 1. Bürgermeister Wolfgang Panzer und seinem Kämmerer die Daumen, dass die Maßnahme sich lohnt und die Einnahmen aus Gewerbesteuer in Zukunft noch besser sprudeln.

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rlayUnsere IF-Blog-Autorin Eilika Emmerich hat ihre Promotion zum Dr. Phil. an der Goethe-Universität mit einer Arbeit über ein „klassisches“ Frankfurter Thema gemacht: „Eine kritische Theorie und ihre Praxis – untersucht an Werk und Wirken von Rupert Lay“.

Am kommenden Sonntag um 11:00 wird sie im großen Seminarraum von InterFace (linkes Dachgeschoß) über ihre Doktorarbeit berichten, die auch im Jahre 2009 als Buch  unter dem Titel: „Rupert Lay und die Manager“ erschienen ist.

Und das besonders Schöne für mich: Rupert wird selbst anwesend sein. Ich hole ihn am Samstag vom Zug am Hbf ab. Ich freue mich schon auf das gemeinsame Abendessen, dann übernachtet er bei mir. Am Sonntag wird er dem Vortrag von Eilika beiwohnen und wie ich ihn kenne, auch ein kleines Co-Referat übernehmen. Und zur Einstimmung zeige ich ein kurzes Video von einem Seminar gemeinsam mit Rupert (1995), das von einem ZDF-Team um Wolfgang Herles aufgenommen wurde.

Und nach getaner Arbeit gehen wir alle gemeinsam bayrisch Mittag Essen!

Alle Rupert-Lay-Freunde sind herzlich eingeladen. Anfragen einfach an mich!

RMD

Die Welt verändert sich. Manche sprechen von “alter und neuer Welt“. Der stattfindende Wandel wird zentrales Thema des IF-Forum im Jahr 2010.

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Heute versuche ich mal Volkswirtschaftlern und Bankern zu erklären, was ein paar Milliarden sind …

Als Basis für mein Rechenbeispiel nehme ich die BayernLB. Der Besitz der Kärntner Hypo Group Alpe Adria von 2007 bis 2009 hat der BayernLB 3,7 Milliarden EURO gekostet (Der Link führt zum Bayerisches Fernsehen und ist sehr lesenswert).

Nichts genaues weiß man noch nicht, aber ab und zu liest man interessante Details. So soll die Alpe Adria 400 ganz besondere Yachten finanziert haben. Doch jetzt stellt sich heraus, dass es die Schiffe gar nicht gibt. Verschwunden, ganz ohne Bermuda-Dreieck.

Darum geht es in meinem Artikel aber nicht. Mich interessiert die Frage: Wie viel sind 3,7 Milliarden EURO?

Und ich möchte nicht berechnen, wie hoch der Stapel von 3,7 Milliarden z.B. in 100-EURO-Scheinen wäre, sondern mal überlegen, wie viele Menschen und Unternehmen es braucht, um den Schaden wieder auszugleichen.

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Folgende Geschichte aus dem Internet hat IF-Blog über Herrn Nikolaus Bösl erreicht:

Weih2baumEin älterer Mann in Hamburg ruft seinen erwachsenen Sohn in Zürich an und sagt am Telefon: “Es tut mir leid, dir deinen Tag zu verderben, aber ich muss dir mitteilen, dass deine Mutter und ich dabei sind, uns scheiden zu lassen. Fünfundvierzig Jahre Elend sind einfach genug!”

“Vater, was redest du denn da?” schreit der Sohn entsetzt in den Hörer.

“Wir halten gegenseitig unseren Anblick nicht mehr aus,” sagt der alte Mann. “Wir sind einander überdrüssig und es macht mich krank auch nur darüber zu erzählen. Also rufe deine Schwester in Wien an und sag du es ihr!” und er hängt auf.

Voller Bestürzung ruft der Sohn seine Schwester an, die bei der Nachricht explodiert: “Was um alles in der Welt, glauben sie denn? Sie wollen sich scheiden lassen? Warte, ich regle das!”

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Roland Dürre
Mittwoch, der 23. Dezember 2009

Hommage an Gudrun!

gudrun_falknerAlle Jahre wieder zu Weihnachten werden Erinnerungen wach. Und oft hat man das Glück, alte Freunde wieder zu sehen.

Da gibt es dann ganz besonders nette Treffen. Längst vergangene Zeiten werden wach, Erinnerungen ausgetauscht und fast vergessene Weggefährten wieder lebendig.

Ein besonderes Treffen habe ich immer mit Frau Dr. Gudrun Falkner. Gudrun und ich haben uns in einer der ersten Informatikübungen vor 38 Jahren an der TUM kennen gelernt. Bis heute gelang uns nicht, die uns damals erklärte zweiwertige Logik zu verstehen.

Es waren gute Jahre. Eines Tages ging die Gudrun über den großen Teich nach Amerika. Zurück in Deutschland machte sie an der TUM ihren Doktor, wurde so zu Dr. Gudrun B. Falkner und arbeitete anschließend viele Jahre bei der InterFace. Ihr Schwerpunktthema war Neuland: Die Entwicklung von technischen Dokumentationen für IT-Systeme.

Dann ereilte sie der Ruf der Wissenschaft. Heute lehrt sie an der Hochschule in Stralsund, wo sie auch als Gleichstellungsbeauftragte wirkt. Das Bild ist von ihrer dortigen Website.

Und einmal im Jahr treffen wir uns in der Weihnachtzeit zum Abendessen beim Thailänder in Neubiberg. Und quasseln über Gott und die Welt, über die Vergangenheit und die Zukunft.

Es war ein schöner Abend!

RMD

Christof Stierlen
Dienstag, der 22. Dezember 2009

Halbzeit bei UnternehmerTUM

Die Spannung stieg und stieg – es war schon ein bisschen wie das Warten aufs “Christkind”.

Nach gut zwei Monaten Arbeit würden uns nun die sehr engagierten Studenten von UnternehmerTUM ihre Erkenntnisse über InterFace vorstellen.

Und ich glaube, alle anwesenden Menschen von InterFace waren begeistert!

UTUM_HammerDie Studenten hatten die Buntheit und Vielfalt von InterFace, aber auch die damit verbundenen Herausforderungen, sehr genau verstanden. Sie präsentierten dies in einer einstündigen Show, die für einen großen Bühnenauftritt reif gewesen wäre.

Man kann mit vollem Recht sagen:  Manche der gebotenen “Handlungsalternativen” waren ein Hammer  (siehe Bild).

Für alle InterFace-Mitstreiter gibt es hier den ausführlichen Zwischenbericht samt Begleitmaterial  (Passwort bei mir).

Wir freuen uns auf die zweite Hälfte des Projektes im neuen Jahr, wenn die Lösungen ausgearbeitet und umgesetzt werden.

CS