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	<title>IF-Blog &#187; InterFace AG</title>
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	<description>Roland Duerre &#38; Freunde</description>
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		<title>Keine Panik im IF-Forum: Frau Fischer begeistert Zuhörer</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 21:46:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum Vortrag der Herausgeberin und Chefredakteurin des Wirtschaftsmagazin brand eins.


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://if-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Fischer1.jpg" rel="lightbox[20543]"><img class="alignleft size-medium wp-image-20549" title="Fischer1" src="http://if-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Fischer1-300x192.jpg" alt="" width="300" height="192" /></a>Am vergangenen Mittwoch sprach im Rahmen des IF-Forums Frau Fischer (Herausgeberin und Chefredakteurin des Wirtschaftsmagazin brand eins) zu uns. Das Thema  &#8220;Keine Panik! Warum es sich nicht lohnt, immer neue Krisenszenarien zu entwerfen&#8221;  ist immer aktuell &#8211; wird doch in den Medien eine Krise von der nächsten abgelöst!</p>
<p>Frau Fischer stellte 4 Thesen zur Krise auf:</p>
<p><span id="more-20543"></span></p>
<p><strong>1. Die aktuellste Krise ist immer die Schlimmste</strong></p>
<p>Ein Beispiel aus dem 17. Jahrhunderte (Die Tulpenkrise) hörte sich an, wie Berichte über unsere Finanzkrise. Offensichtlich vergißt die Menschheit allzu schnell die Krisen der Vergangenheit und wähnt sich fortwährend in der allerschlimmsten Krise (sonst könnte man ja die Aufregung mit &#8220;haben wir bisher immer überlebt!&#8221; abtun)</p>
<p><a href="http://if-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Fischer2.jpg" rel="lightbox[20543]"><img class="alignleft size-medium wp-image-20550" title="Fischer2" src="http://if-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Fischer2-300x178.jpg" alt="" width="300" height="178" /></a><strong>2. Wie groß eine Krise ist, liegt im Auge des Beschauers</strong></p>
<p>Jede Krise ist letztendlich Korrektur einer Fehlentwicklung, die ganz natürlich Gewinner und Verlierer hat. Und wenn man diese Korrektur nicht annimmt und vielleicht sogar als Chance begreift, dann ist es verlockend, sie als verherende Katastrophe zu sehen.</p>
<p><strong>3. Gewinner bleiben gelassen</strong></p>
<p>Am Beispiel von brand eins, gegründet kurz vor dem Platzen der Internet-Blase, führte Frau Fischer aus, dass es sinnvoller ist, flach weiter zu atmen statt sich von der Krise umbringen zu lassen.</p>
<p><a href="http://if-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Fischer3.jpg" rel="lightbox[20543]"><img class="alignleft size-medium wp-image-20551" title="Fischer3" src="http://if-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/Fischer3-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" /></a><strong>4. Gute Nachrichten macht man sich selbst</strong></p>
<p>Wir sind in in einem Umbruch &#8211; auf dem Weg von der Industriegesellschaft in eine neue Welt, in der andere Regeln &#8211; und auch andere Chancen auf uns warten. Wenn wir diese Chancen als etwas Positives sehen, können wir uns gut gelaunt auf den Weg in eine Zukunft machen und auf die Krisen der anderen pfeifen!</p>
<p>Der großartige Vortrag war nicht nur sehr unterhaltsam, sondern auch gespickt mit Denkanstößen, die zu einer angeregten Diskussion und vielen Gesprächen beim anschließenden Buffet führten.</p>
<p>Was mich am meisten beeindruckt hat, war die wunderbar positive Grundstimmung, die vermittelt wurde &#8211; die Aufforderung, sich nicht verrückt zu machen, sondern realistisch auf das zu schauen, was wir haben (&#8220;<em>Sieht so das Ende aus?</em>&#8220;) und sich nicht die Laune verderben zu lassen.</p>
<p>Vielen Dank, Frau Fischer, für Ihre gute Laune, für Ihre klugen Gedanken, für Ihren klaren Blick auf unsere Gesellschaft!</p>
<p>E2E</p>
<p>P.S.2<br />
Die Fotos hat wieder <a title="Website unseres Fotografen ROLO ZOLLNER" href="http://www.rolozollner.de/" target="_blank">Rolo Zollner</a> aufgenommen.</p>
<p>P.S.1<br />
Auch der Vorstand der InterFace AG bedankt sich ganz herzlich bei Frau Fischer für den tollen Vortrag und den schönen gemeinsamen Abend!</p>
<p>Roland Dürre (RMD)</p>


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		<title>Nachlese zu meinem Vortrag &#8211; #0 InterFace, Geschichte und Gründung</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 09:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lehren für Unternehmensführer – das Leben, das Wissen, die Informatik und die Ethik


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<li><a href='http://if-blog.de/rd/nachlese-zu-meinem-vortrag-anmerkungen-und-fragen-3-marktfuhrerschaft/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Nachlese zu meinem Vortrag &#8211; Anmerkungen und Fragen #3 Marktführerschaft'>Nachlese zu meinem Vortrag &#8211; Anmerkungen und Fragen #3 Marktführerschaft</a></li>
<li><a href='http://if-blog.de/rd/nachlese-zu-meinem-vortrag-anmerkungen-und-fragen-2-wachstum/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Nachlese zu meinem Vortrag &#8211; Anmerkungen und Fragen #2 Wachstum'>Nachlese zu meinem Vortrag &#8211; Anmerkungen und Fragen #2 Wachstum</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a title="Permanent Link to Lehren für Unternehmensführer –  das Leben, das Wissen, die Informatik und die Ethik" rel="bookmark" href="../rd/lehren-fur-unternehmensfuhrer-%e2%80%93-das-leben-das-wissen-die-informatik-und-die-ethik/">Lehren für  Unternehmensführer – das Leben, das Wissen, die Informatik und die Ethik</a></h2>
<p><strong>„Innovative Unternehmer“ / Sommersemester  2010<br />
</strong><em>Führung von wachstumsorientierten  Unternehmen </em></p>
<p>Isabelle Kurth, die Organistorin dieser Vorlesungsreihe hat mir das Feedback der Zuhörer meines Vortrages zugeschickt. Da das Feedback überwiegend recht positiv war, habe ich mich zuerst mal sehr gefreut.</p>
<p>Zu einigen wichtigen Rückmeldungen möchte ich gleich Stellung nehmen:</p>
<p><span id="more-20447"></span></p>
<h4><em>&#8220;der Vortrag war ein wenig kurz, es war zu wenig Stoff&#8221; </em></h4>
<p>Da habe ich wohl einen Fehler gemacht! Aufgrund der großen Hitze wollte ich die Zuhörer auf keinen Fall mit einem ausführlichen Vortrag langweilen. Deshalb habe ich die geplanten 60 Minuten auf knapp 45 Minuten gekürzt. Wenn ich wieder zu diesem Thema reden sollte, werde ich das ausführlicher machen.</p>
<h4><em>&#8220;der Referent hat zu wenig von InterFace berichtet&#8221; </em></h4>
<p>Stimmt! Abgeschreckt von (gehörten) Vorträgen, die nur so von Eigenwerbung gestrotzt haben, habe ich die InterFace AG im Vortrag kaum erwähnt. Die InterFace-Geschichte ist in IF-Blog aber sehr ausführlich beschrieben. Hier ist der Weg von der Gründung bis heute in drei Teilen:</p>
<p>Teil 1: <a title="IF-Blog: IF-Geschichte in 3 Teilen: #1" href="http://if-blog.de/rd/interface-geschichte-5-die-ersten-12-jahre/">Die ersten 12 Jahre</a><br />
Teil 2: <a title="IF-Blog: IF-Geschichte in 3 Teilen: #2" href="http://if-blog.de/rd/interface-geschichte-6-%E2%80%93-the-wind-of-change/">The Wind of Change</a><br />
Teil 3: <a title="IF-Blog: IF-Geschichte in 3 Teilen: #3" href="http://if-blog.de/rd/interface-geschichte-9-aufbruch-zu-neuen-ufern-uberblick-teil-3/">Aufbruch zu neuen Ufern</a></p>
<h4><em>&#8220;wir hätten gerne mehr über die Gründungsphase gehört&#8221; </em></h4>
<p>Es gilt ähnliches. Wie ich zur Gründung kam, habe ich in drei Teilen als persönliche InterFace-Geschichte aufgeschrieben. Hier die drei Artikel:</p>
<p>Teil 1: <a title="IF-Blog: IF-Gründung in 3 Teilen: #1" href="http://if-blog.de/rd/interface-geschichte-1/">Wie ich Dr. Peter Schnupp entdeckte</a><br />
Teil 2: <a title="IF-Blog: IF-Gründung in 3 Teilen: #2" href="http://if-blog.de/rd/die-interface-geschichte-2/">Wie ich zu Softlab kam</a><br />
Teil 3: <a title="IF-Blog: IF-Gründung in 3 Teilen: #3" href="http://if-blog.de/rd/interface-geschichte-3-grundung/" target="_blank">Die Gründung 1983 &#8211; 1984</a></p>
<p>Wer mehr zu InterFace und seiner Gründung und Geschichte wissen will, findet in <a title="Da steht auch viel über InterFace" href="http://if-blog.de">IF-Blog</a> &#8211; einfach im Suchfeld InterFace-Geschichte eingeben oder auf die Kategorie IF-Geschichte klicken &#8211; noch viel mehr Anekdoten und wahre Geschichten, immer mit Gründungshintergrund.</p>
<p>Wer die Artikel liest, wird den Eindruck gewinnen, dass die InterFace-Geschichte letztlich eine Summe von vielen besonderen Ereignissen, Situationen und Begebenheiten ist. Ich kenne die Geschichten auch vieler anderer erfolgreicher Unternehmensgründungen &#8211; und die sind alle unserer ziemlich ähnlich. Dagegen kenne ich eigentlich keine einzige erfolgreiche &#8220;Retorten-Gründung&#8221;.</p>
<h4><em><em>&#8220;die vorher von den Studenten online gestellten Fragen wurden zu wenig beantwortet&#8221; </em></em></h4>
<p>In der Tat haben mich im Vorfeld viele <strong>gute Fragen</strong> über Isabella Kurth erreicht. Da sie zu meinem Vortrag nicht so gepasst haben, bin auf diese Fragen nicht näher eingegangen. Zur &#8220;Wiedergutmachung&#8221; werde ich an dieser Stelle ab sofort in unregelmäßigen Abständen eine der wichtigen <strong>Fragen</strong> nach der anderen gründlich <strong>beantworten</strong>.</p>
<p>Wer Argumente und Begründungen für meine &#8220;ketzerische Meinung&#8221; sucht, dass &#8220;<em>Wachstum nicht oberstes Unternehmensziel sein darf</em>&#8221; und &#8220;<em>Marktführerschaft auch erhebliche Risiken und Nachteile mit sich bringt&#8221;</em>, dem empfehle ich, in meinem Unternehmertagebuch zu schmökern. Das findet sich auch hier im IF-Blog, einfach auf die <a title="Alle Artikel des Unternehmertagebuchs" href="http://if-blog.de/rd/unternehmertagebuch-30-%E2%80%93-%E2%80%9Cdrehscheibe-alle-artikel-in-der-ubersicht%E2%80%9D/">Drehscheibe</a> gehen.</p>
<p>RMD</p>


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		<item>
		<title>IF-Forum am 21. Juli 2010 &#8211; Frau Gabriele Fischer</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 06:55:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Keine Panik! Frau Fischer im IF-Forum!


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<li><a href='http://if-blog.de/ee/keine-panik-im-if-forum-frau-fischer-begeistert-zuhorer/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Keine Panik im IF-Forum: Frau Fischer begeistert Zuhörer'>Keine Panik im IF-Forum: Frau Fischer begeistert Zuhörer</a></li>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #ff0000;">A<span style="color: #ff0000;">chtung &#8211; der <a title="Edwins Bericht vom Vortrag von Frau Gabriele Fischer" href="http://if-blog.de/ee/keine-panik-im-if-forum-frau-fischer-begeistert-zuhorer/">Bericht</a> zum IF-Forum ist mittlerweile Online!<br />
</span></span></strong></p>
<p><em><strong>Morgen ist es soweit:</strong></em></p>
<h1><strong>Keine Panik!</strong></h1>
<p>Unter dieser Überschrift wird Frau Gabriele Fischer am 21. Juli 2010 im IF-Forum sprechen. Der Untertitel des Vortrages ist:</p>
<p><strong>Warum es sich nicht lohnt, immer neue Krisenszenarien zu entwerfen!</strong></p>
<p><a href="http://if-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/gabriele.jpg" rel="lightbox[18545]"><img class="alignleft size-medium wp-image-18546" title="gabriele" src="http://if-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/gabriele-213x300.jpg" alt="" width="213" height="300" /></a>Was Frau Fischer uns berichten wird, wissen wir noch nicht. Uns aber ist bekannt, dass Frau Fischer die Gründerin von brand eins,  die vertretungsberechtigte Geschäftsführerin und die inhaltlich Verantwortliche gemäß § 6 MDStV ist.</p>
<p>Oder einfach gesagt: Frau Fischer ist die Chefin und treibende Kraft des Wirtschaftmagazins brand eins.</p>
<p>Auf der Website wird <a title="brand eins im Internet" href="http://www.brandeins.de/">brand eins</a> so beschrieben:</p>
<p>brand eins ist der Name eines Wirtschaftsmagazins und der Name des  dahinterstehenden Unternehmens. brand eins erscheint in der unabhängigen  brand eins Medien AG, die 1999 &#8211; damals noch als GmbH &#8211; von Oliver  Borrmann, Gabriele Fischer und Volker Walther gegründet wurde.  Inzwischen gehören eine Reihe weiterer Privatpersonen zum  Aktionärskreis. Die brand eins Medien AG hat die drei  Tochtergesellschaften Redaktion, Verlag und brand eins Wissen.</p>
<p><span id="more-18545"></span></p>
<p>Für alle, die brand eins und Frau Fischer noch nicht kennen: Im Blog <a title="Interview mit Gabriele Fischer" href="http://www.massenpublikum.de/blog/?p=675" target="_blank">Massenpublikum</a> von  Sachar Kriwoj finden wir ein lesenswertes Interview mit Frau Fischer.</p>
<p>Wir freuen uns auf ein gelingendes IF-Forum mit unseren Gästen und  Freunden aus Wirtschaft, Forschung, Politik und Technik.</p>
<p>Die Gäste zu diesem Abend werden persönlich geladen. An Interessierte  vergeben wir freie Plätze, Anfragen richten Sie bitte an unser <a href="mailto:claudia.toth@interface-ag.de">Organisationsteam</a>.</p>
<p>RMD</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>IF-Forum: Agile Softwareentwicklung am 24. Juni bei InterFace</title>
		<link>http://if-blog.de/rd/if-forum-agile-softwareentwicklung-am-24-juni-bei-interface/</link>
		<comments>http://if-blog.de/rd/if-forum-agile-softwareentwicklung-am-24-juni-bei-interface/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 00:00:38 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[InterFace AG]]></category>
		<category><![CDATA[Methodik]]></category>
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		<category><![CDATA[Softwareentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Informationen zum ersten fachlichen IF-Forum der InterFace AG inklusive Link auf Bericht und Unterlagen!


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<li><a href='http://if-blog.de/rd/vorankundigung-if-forum-mit-dr-heribert-prantl-am-donnerstag-den-2-april/' rel='bookmark' title='Permanent Link: IF-Forum mit Dr. Heribert Prantl am Donnerstag, den 2. April!'>IF-Forum mit Dr. Heribert Prantl am Donnerstag, den 2. April!</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><span style="color: #ff0000;"><strong>Der Bericht zum Fachforum ist ab sofort <a title="Tagungsberich in IF-Open" href="http://www.interface-ag.com/open/bf/bericht-fachliches-if-forum/" target="_blank">hier</a> zu sehen inklusive aller Tagungsunterlagen!<br />
</strong></span></em></p>
<p><strong>Fachforum Agile Software-Entwicklung bei InterFace!</strong></p>
<p>Am Nachmittag des 24. Juni (Donnerstag, Beginn um 14:00) veranstalten wir bei InterFace unser erstes fachliches IF-Forum. Es geht um agile Methodik. Unsere Entwickler haben über Jahre in zahlreichen Projekten  Erfahrungen mit agiler Softwareentwicklung gesammelt, die sie auch in einschlägige Arbeitskreise einbringen.</p>
<p>“Agile Softwareentwicklung” ist ein technologisches,  methodisches und kulturelles Thema. Diese Erfahrung würden wir gerne mit unseren Kunden und Partnern teilen.</p>
<p>Eröffnet wird die Veranstaltung von dem Vorsitzenden unseres Aufsichtsrates, Professor Dr. Manfred Broy.</p>
<p>Hier die Agenda der Veranstaltung:</p>
<p><a class="downloadlink" href="http://if-blog.de/wp-content/plugins/download-monitor/download.php?id=78" title=" heruntergeladen 45 mal" >IF-Forum Agile SW-Entwicklung (24. Juni 2010) (45)</a>.</p>
<p>Natürlich würde ich mich über zahlreiche Teilnehmer freuen, besonders weil ich im Anschluss an das Forum ab 17:00 zu einem kleinen Umdruck anlässlich meines dann schon ein paar Tage zurückliegenden Geburtstages einlade.</p>
<p>Auch alle Freunde, die nicht am IF-Forum teilnehmen können, aber trotzdem mit mir anstoßen wollen, sind herzlich ab 17:00 willkommen. Ich freue mich über jeden Gast.</p>
<p>Um Anmeldung bei unserem <a href="mailto:claudia.toth@interface-ag.de" target="_blank">Service Team</a> zum Forum sowie zum Umtrunk danach wird gebeten, um die Organisation ein wenig zu erleichtern.</p>
<p>RMD</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Requirement Engineering (Video)</title>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 08:53:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist ja bekannt, dass ich gerne Vorträge halte. Meine Themen sind meistens nicht technisch-fachlich. Ich setze mich lieber mit Themen der Unternehmensführung oder mit der Frage auseinander, wie man ethisches Verhalten in Unternehmen, Politik und Gesellschaft befördern könnte. Titel und Themen meiner Vorträge findet man bei duerre.de auf meiner Vortragsseite.
Am 13. April habe ich [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ja bekannt, dass ich gerne Vorträge halte. Meine Themen sind meistens nicht technisch-fachlich. Ich setze mich lieber mit Themen der <em>Unternehmensführung</em> oder mit der Frage auseinander, wie man <em>ethisches Verhalten in Unternehmen, Politik und Gesellschaft </em>befördern könnte. Titel und Themen meiner Vorträge findet man bei <a title="Meine private Web-Site" href="http://www.duerre.de" target="_blank">duerre.de</a> auf meiner <a title="Die Themen meiner Vorträge" href="http://www.duerre.de/wordpress/?page_id=33" target="_blank">Vortragsseite</a>.</p>
<p>Am 13. April habe ich an der Technischen Universität München im  Rahmen einer Veranstaltung zum Thema</p>
<h3>Requirements Engineering in Kleinen und Mittleren Unternehmen</h3>
<p>einen Vortrag halten:</p>
<h3>Eine interdisziplinäre Retrospektive von Requirement Engineereng (RE)</h3>
<p><em>Reden über Probleme macht die Probleme größer!<br />
Reden über Lösungen macht die Lösungen größer?</em></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="534" height="322" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/AJWTGFmd710&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="534" height="322" src="http://www.youtube.com/v/AJWTGFmd710&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Diesmal habe ich über ein fachliches Thema gesprochen und meine Erfahrung aus fast 40 Jahren IT-Projekten beim Requirement Engineering weiter gegeben. Den Vortrag findet man in schriftlicher Form <a title="Der Vortrag in Schriftform" href="http://if-blog.de/rd/eine-interdisziplinare-retrospektive-von-re/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><span id="more-18565"></span></p>
<p><a title="Der Filmemacher Friedrich Lehn" href="http://cinema.fhlconsult.de/" target="_blank">Friedrich Lehn</a> hat den Vortrag gefilmt und Ausschnitte in drei Kurzfilmen zusammengefasst.</p>
<p>Heute habe ich <strong>Teil 3</strong> <em>Interdisziplinarität</em> nach YouTube hochgeladen.</p>
<p>Zeitnah werde ich auch <strong>Teil 1</strong> <em>Persönliche Erfahrungen</em> und <strong>Teil 2</strong><em> Terminologie und Abgrenzung </em> auf YouTube zum &#8220;public view&#8221; bereitstellen.</p>
<p>Die Langfassung des Vortrages gibt es auf Anfrage.</p>
<p>RMD</p>
<p>P.S.<br />
Das ganze macht Spaß &#8211; und vor allem lerne ich da unheimlich viel dabei.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mitmachwissenschaft</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 12:52:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frau Prof. Dr. Kathrin M. Möslein im IF-Forum
﻿﻿Am 2. März 2010 hielt Professor Möslein bei uns in Unterhaching den ersten Vortrag des IF-Forums im Jahre 2010. Ihr Thema war:  
&#8220;Auf dem Weg zur Mitmachwissenschaft!&#8221;
Wie haben ihren Vortrag gefilmt, daraus 3 Videos zusammengestellt und diese nach YouTube hoch geladen. So sind jetzt neben dem Bericht [...]


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<li><a href='http://if-blog.de/rd/ist-die-informatik-ein-handwerk/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Ist die Informatik ein Handwerk?'>Ist die Informatik ein Handwerk?</a></li>
<li><a href='http://if-blog.de/ee/vortrag-2-0-frau-prof-dr-kathrin-m-moslein-spricht-uber-open-innovation/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Vortrag 2.0: Frau Prof. Dr. Kathrin M. Möslein spricht über Open Innovation'>Vortrag 2.0: Frau Prof. Dr. Kathrin M. Möslein spricht über Open Innovation</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Frau Prof. Dr. Kathrin M. Möslein im IF-Forum</h2>
<p>﻿﻿Am 2. März 2010 hielt Professor Möslein bei uns in Unterhaching den ersten Vortrag des IF-Forums im Jahre 2010. Ihr Thema war: <em><strong> </strong></em></p>
<p><em><strong>&#8220;Auf dem Weg zur Mitmachwissenschaft!&#8221;</strong></em></p>
<p>Wie haben ihren Vortrag gefilmt, daraus 3 Videos zusammengestellt und diese nach YouTube hoch geladen. So sind jetzt neben dem <a title="Vortrag von Frau Dr. Möslein in IF-Blog" href="http://if-blog.de/ee/vortrag-2-0-frau-prof-dr-kathrin-m-moslein-spricht-uber-open-innovation/" target="_blank">Bericht</a> hier in IF-Blog auch die Videos zum Vortrag für Interessierte verfügbar.</p>
<p>Zu den Videos:</p>
<p><strong>1 &#8211; OpenInnovation</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="520" height="317" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/-Fn5g53_IDw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="520" height="317" src="http://www.youtube.com/v/-Fn5g53_IDw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span id="more-18200"></span></p>
<p><strong>2 &#8211; Academia</strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="520" height="318" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/wLRIdGIX0c4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="520" height="318" src="http://www.youtube.com/v/wLRIdGIX0c4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>3 &#8211; Die Diskussion</strong><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="520" height="321" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/hm5gaOTwCKw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="520" height="321" src="http://www.youtube.com/v/hm5gaOTwCKw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Die Videos können ab sofort bei YouTube angeschaut werden.</p>
<p>Vielen Dank auch noch an Friedrich Lehn (www.fhlCinema.com), der die Videos aufgenommen und produziert hat.</p>
<p>RMD</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Eine interdisziplinäre Retrospektive von RE</title>
		<link>http://if-blog.de/rd/eine-interdisziplinare-retrospektive-von-re/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 12:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rd</dc:creator>
				<category><![CDATA[IF Aktuell]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Vortrag von Roland Dürre an der TUM bei den Hotspots der SW-Entwicklung: "Interdisziplinäre Retroperspektive zu RE"ne en


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<li><a href='http://if-blog.de/rd/requirement-engineering/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Requirement Engineering (Video)'>Requirement Engineering (Video)</a></li>
<li><a href='http://if-blog.de/rd/hot-spots-der-software-entwicklung-2010/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Hot Spots  der Software-Entwicklung 2010'>Hot Spots  der Software-Entwicklung 2010</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Bericht von meinem Vortrag an der TUM</h3>
<p>﻿﻿﻿﻿Am 13. April 2010 habe ich einen Vortrag bei &#8220;Hot Spots der Software-Entwicklung 2010&#8243; gehalten zum Thema:</p>
<p><strong>Requirements Engineering (RE) in Kleinen und Mittleren Unternehmen </strong></p>
<p>Die Veranstaltung wurde von der TU München in Zusammenarbeit mit BICC-NET und VSEK organisiert.</p>
<p>Bei der Ausarbeitung des Vortrages hat mich unser Experte für Requirement Engineering, Michael Greulich und Johannes Naumann bei der Graphik unterstützt. Herzlichen Dank an Michael für seine wertvollen Beiträge und an Johannes für die schönen <a class="downloadlink" href="http://if-blog.de/wp-content/plugins/download-monitor/download.php?id=77" title=" heruntergeladen 61 mal" >Folien zum Vortrag RE (61)</a>.</p>
<p>Motto des Vortrages war:</p>
<p><strong>Reden über Probleme macht die Probleme größer.</strong><strong><br />
Reden über Lösungen macht die Lösungen größer.<br />
</strong><br />
Dieser &#8220;große Seufzer&#8221; hat mich über Twitter erreicht. Autor des Tweets war ein geplagter Mensch aus unserer Branche.</p>
<p>Der Satz hat mich nachdenklich gemacht. Wünschen wir uns nicht, dass wenn wir über Probleme reden, diese dann auch kleiner werden? Und ist es nicht gerade im Mittelstand so, dass wir uns effiziente, einfache, kleine, smarte und vielleicht sogar schöne Lösungen wünschen. Und keine Riesensysteme, die uns letzten Endes dazu zwingen, unsere Prozesse ihren systemischen Vorgaben und Einschränkungen zu unterwerfen?</p>
<p><span id="more-17547"></span>Ich habe den Vortrag in drei Teile gegliedert:</p>
<ol>
<li><strong>Persönliche Erfahrungen</strong><br />
Hier berichte ich drei Beispiele aus unterschiedlichen Epochen meines IT-Lebens.</li>
<li><strong>Terminologie</strong><br />
und Einordnung der Begriffe zu agilen Technologien wie SCRUM oder KANBAN.<br />
Auch auf Tagungen und auch in Vorträgen immer wieder eine klare Definition der Begriffe Requirement Engineering (RE), Fachliche Architektur (FA) und Requirement Management (RM).</li>
<li>Eine Aufzählung von notwendigen oder nützlichen <strong>interdisziplinären Qualitäten</strong> für RE.</li>
</ol>
<p>Zum Lesen empfehle ich vor allem das dritte Kapitel.</p>
<h3>1. Persönliche Erfahrungen</h3>
<p>Das Thema RE hat mich lebenslang in meinen Projekten begleitet. Hier drei exemplarische Beispiele:</p>
<ul>
<li>Entwicklung von Betriebssystemen:<br />
In der zweiten Hälfte der 70iger Jahre habe ich bei Siemens in der Systemtechnologie (UB D DF 131) gearbeitet. Beschäftigt war ich im Labor für Transdata. und SNA (System Network Architecture). Mein erstes Projekt war die Einführung von &#8220;Logischen Verbindungen&#8221; in Transdata. Das Projekt wurde &#8220;Connection Handling&#8221; genannt.<br />
Als Antwort auf meine Frage, für welchen Zweck wir diese logische Verbindungen entwickeln sollen, war: <em>Weil IBM in SNA (System Network Architecture) das auch macht.</em> Im Sinne von RE ist dies eine zwar einleuchtende aber nicht ganz befriedigende Antwort. In der Tat haben wir dann im folgenden eine eigene Lösung für Transdata entwickelt, mit einem dynamischen und prädefinierten Connection Handling, das uns viele Vorteile bei Projekten beschert hat.</li>
<li>Anwendungsprojekt<br />
Um 1980 haben wir bei Softlab (heute Cirquent) eine Ausschreibung der Deutschen Bundesbank gewonnen. Es ging um die &#8220;2. Automatisierungsstufe&#8221;. Natürlich hatten wir von den Wünschen unseres Kunden keine Ahnung. Wir mussten allerdings schnell feststellen, dass auch der Kunde selbst nicht in der Lage war, seine Anforderungen präzise zu definieren.<br />
Mit S/E/TEC (Software Entwicklung-Technologie von Softlab) hatten wir ein Werkzeug, dass uns auf PetMaestro ermöglichte, graphische Programmabläufe zu dokumentieren. Aus der Not machten wir eine Tugend. Zahlreiche Beamte wurden bei Softlab für S/E/TEC ausgebildet und haben dann ihre kommerziellen Ziele zu Papier gebracht. In dieser Phase des Projektes haben wir durch Kurse und Unterstützung beim RE exzellent verdient. 1981 bekamen wir dann die Quittung: Die Übergabe der Systembeschreibung erfolgte durch einen LKW voll Papier. Viel Geld verdient mit Trainings, Ergebnis war ein LKW voller Papier, in meiner Erinnerung mindestens ein 7,5-Tonner.<br />
Aus dem Projekt wurde im ersten Anlauf natürlich nichts, allerdings wurden so sehr wertvolle Erfahrungen gesammelt.</li>
<li>Moderne Anwendungsprojekte:<br />
Ein aktuelles Beispiel: Ein Fachverfahren mit vergleichbarer Funktionalität wurde völlig unabhängig voneinander von zwei verschiedenen Lösungsanbietern parallel für zwei deutschsprachige Länder entwickelt. Dies ohne jede fachliche Abstimmung zwischen den Projekten, aber mit einem identischen Einsatzzweck. Beide Lösungen wurden (zufällig) auch auf derselben Technologie entwickelt.<br />
Die erste Lösung &#8220;A&#8221; wurde mit einem begrenzten Budget und einem sehr strengem Kontrolling bei RE entwickelt. Die zweite Lösung &#8220;B&#8221; wurde nach Erstellung eines Grundkonzept über Change Requests(CR)  mit laufend dynamisch erweiterten Budgets vorangetrieben. Mittlerweile sind beide Anwendungen im produktiven Einsatz.<br />
Das Ergebnis: Verhältnis der Anzahl von &#8220;lines of code 1:4, die kleine Lösung hatte eine im Schnitt bessere Akzeptanz bei den Anwendern. Natürlich waren die Entstehungsaufwände und Kosten für Pflege und Wartung niedriger. Die Ursache war ein falsches (umsatzorientiertes) RE.</li>
</ul>
<p>Das letzte Beispiel zeigt auch die Problematik mit auf Umsatz zentriert denkenden Lieferanten auf. Die Realisierung von CRs wird in der Regel unkritisch durchgeführt, denn jeder CR ist Umsatz und meistens &#8220;die kaufmännische Sahne&#8221;. Für den Kunden ist es besser, wenn  zumindest der Lieferant der Lösung &#8220;mittelständisch&#8221; denkt und nicht <em>das beste vom Kunden</em> (sein Geld) sondern <em>das beste für den Kunden</em> (eine angemessene Lösung) will.</p>
<p>Mittelständler denken in der Regel so, leben sie doch vom Vertrauen ihrer Kunden und Vertrauen entsteht natürlich nicht durch Ausbeuten. Am besten ist es in RE-Projekten, wenn auf beiden Seiten (Lieferant und Kunde) mittelständisches Denken vorhanden ist.</p>
<h3><strong>2. Terminologie</strong></h3>
<p>Wenn man heute zu einer Veranstaltung geht, um etwas Neues zu lernen oder wenn man gar noch selbser einen Vortrag hält, dann sollte man vorher mal die zentralen Begriffe des Themas nachlesen.</p>
<p>So ist das auch mit RE. Und gerade im RE ist eine präzise Terminologie von größter Wichtigkeit.</p>
<p>Hier ist der <a title="Requirement Engineering in Wikipedia" href=" http://de.wikipedia.org/wiki/Requirements_Engineering" target="_blank">Link</a> zum Begriff des RE in Wikipedia. RE ist eine Teildisziplin von Requirement Management, es geht um die Ermittlung des <strong>Was</strong> und <strong>nicht</strong> des <strong>Wie</strong>! Idealerweise sollen hier lösungsneutrale Dinge ermittelt werden.</p>
<p>Das Wesen von <strong>Requirement Engineering</strong> ist:</p>
<ul>
<li> Zuhören und verstehen (Analyse)</li>
<li> Vollständigkeit &#8211; auch im Sinne von „Top-Down“</li>
<li> Kommunikation in der jeweiligen Sprache und auf der jeweiligen Ebene des jeweiligen Stake-Holders.</li>
</ul>
<p>Es geht vor  allem um</p>
<ul>
<li> „Mitnehmen von Stake-Holder“.</li>
<li> Reviews.</li>
<li> Infrage Stellen von Anforderungen</li>
<li> Viele Anforderungen sind nicht so wie auf den ersten Blick scheinen.</li>
<li> Implizite Anforderungen.</li>
<li> Ist die Granularität der Anforderung die Richtige?</li>
<li> Funktionale und nicht-funktionale Anforderungen.</li>
</ul>
<p>Vor allem muss <strong><em>Requirement Engineering</em> </strong>ganz klar und streng getrennt werden vom Begriff der <strong>Fachlichen Architektur</strong>!</p>
<p>Fachliche Architektur ist an sich ein Bestandteil der <a title="Systemanalyse in Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Systemanalyse" target="_blank">Systemanalyse</a>. Auch in der Informatik an der TUM gibt es hierzu eine sehr lesenswerte <a title="Systemanalyse bei der Informatik der TUM" href="http://www4.informatik.tu-muenchen.de/lehre/vorlesungen/sw_arch/WS0506/files/savorles-kap9.pdf" target="_blank">Beschreibung</a>. In Wikipedia finden wir auch unter <a title="Der Begriff in Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Informationsarchitektur" target="_blank">Informationsarchitektur</a> eine nicht so ganz falsche aber auch nicht komplette Beschreibung. Der Terminus der „fachlichen Architektur“ ist leider in Wikipedia noch  nicht vorhanden. Vielleicht erbarmt sich ja einer der Leser und  erarbeitet ihn für Wikipedia!?</p>
<p>Bei der fachlichen Architektur geht es <em>auch</em> um das  Herbeiführen von Konsens zwischen den relevanten Stake-Holdern, denn oft haben verschiedene Stakeholder sich absolut widersprechende Anforderungen, wie weit z.B. die Anforderung von Anforderungen an vergleichbare Systeme abweicht?</p>
<p>Auf jeden Fall empfehle ich &#8211; nicht nur im Mittelstand &#8211; die konsequenteste  Anwendung des Prinzips <a title="Das Prinzip KISS in Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/KISS-Prinzip" target="_blank">KISS.</a> Dabei meine ich nicht nur die ursprüngliche Definition KIS,S (siehe dazu meinen auch meinen <a title="Meine Meinung zum Kissen!" href="http://if-blog.de/rd/kiss-kiss-oder-noch-ein-kiss/" target="_blank">Artikel</a>), sondern schätze vor allem Begriffe mit dem &#8220;S&#8221; wie<em> simpel</em> oder <em>smart</em>, und als Mathematiker auch für <em>schön</em> &#8211; man denke nur an die schönen und dann so einfachen Beweise in der Mathematik.</p>
<p>Wichtig ist die saubere Trennung von Requirement Engineering versus Design/Architektur! Auf der letzten Tagung zu diesem Thema hat ein erfahrener “Requirement Engineer” in einem Vortrag über RE vom ersten Satz an nur über das Entwickeln der fachlichen Architektur gesprochen. Und dabei total seine eigentliche Aufgabe vergessen, die Anforderungen an ein Produkt kritisch zu hinterfragen und sauber zu definieren.</p>
<p>Ein weiterer Begriff, von dem man RE sauber abgrenzen sollte, ist <strong>Requirement Management</strong> (RM). In Wikipedia finden wir auch dazu einen ausgezeichneten <a title="Requirement Management in Wikipedia" href=" http://de.wikipedia.org/wiki/Anforderungsmanagement" target="_blank">Artikel</a>.</p>
<p>Hier geht es um Verwalten (<strong>Traceability)</strong>, Steuern, Priorisieren, Dokumentieren des &#8220;Was&#8221;, der Varianten und Gründe für die Anforderungen. Im Unterschied zum Requirement Engineering adressiert das Requirement Management agile Methoden wie SCRUM.</p>
<p>Ich empfehle folgende Formel:</p>
<p>Die Produktidee, das Design des Produkts ist das Ergebnis der Summe von <em>Requirement Engineering</em> und der <em>fachlichen Architektur.</em> Diese Produktidee wird aber bei SCRUM als gegeben angenommen und vom <em>Product Owner </em>(Rolle in SCRUM)<em> </em>in den Entwicklungsprozess eingebracht.</p>
<h3><strong>3. Interdisziplinäre Qualitäten</strong></h3>
<p>Hier eine Aufzählung von Dingen, die oft vergessen werden aber von größter Bedeutung sind:</p>
<h4>Divide et impera!</h4>
<p>Schon im alten Rom haben die Herrscher diesen Spruch beherzigt: Teile und (be)herrsche die Dinge. Das ist sicherlich ein vernünftiges Vorgehen, um Zugang zu komplexen Situationen zu finden. Es setzt aber voraus, dass man weiß, was man will und dies sauber von oben nach unten zerlegen kann. Die Herausforderung beim Requirement Engineering ist aber gerade, dass man eben meistens nicht so genau weiß, was man oder der Kunde will, sondern dies erst gemeinsam finden und beschreiben muss.</p>
<p>Ein Beispiel jenseits der Entwicklung von Software. Jetzt kann man Gesetze durchaus mit Software vergleichen, die dann von den Systemen der Exekutive und Judikative abgearbeitet werden. Wie Software für unsere Applikationen sind die Gesetze und ihre Umsetzung für unsere soziale Ordnung und unsere sozialen Systeme von höchster Wichtigkeit.</p>
<p>In Europa entstehen jedes Jahr zehntausende von neuen Gesetzen, die quasi ohne großes Ziel so &#8220;herunterprogrammiert&#8221; werden. Unser ehemaliger Ministerpräsident &#8220;Landesvater&#8221; Stoiber versucht die EU zu &#8220;entbürokratisieren&#8221; und schafft es &#8211; wie ein kleiner Programmierer in einem großen System &#8211; ab und zu mal, ein einzelnes Gesetz zu vereinfachen oder abzuschaffen. Die Menschen in Europa verstehen aber nicht mehr, was das ganze soll.</p>
<p>Auch hier hätte ein vernünftiges Requirement Engineering vor Beginn der Gesetzesflut geholfen, mal fest zu stellen, was Europa und seine Menschen eigentlich wirklich brauchen und so viel Europa- und EU-Frust bei den Bürgern vermieden. Aber nein, es wird fröhlich weiter programmiert, ohne zu wissen, was man eigentlich erreichen will.</p>
<p>Das Beispiel soll auch zeigen, dass es nicht genügt, einfach vor sich hin zu implementieren ohne gründlich vorher nach zu denken.</p>
<h4>Dialektik, Logik und Ethik</h4>
<p>Die saubere Definition von Begriffen, die Suche nach Bedingungen, der konstruktive dialektische Streit, das Bilden eines <a title="Begriff Syllogismus in Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Syllogismus" target="_blank">Syllogismus</a>, das Erstellen von “Fahnen” (Begriff aus der Philosophie, übrigens in Wikipedia leider auch noch nicht niedergeschrieben), das alles sind wichtige Themen in der menschlichen Kommunikation.</p>
<p>Schon vor weit über 2.000 Jahren hat dies alles eine zentrale Rolle gespielt. Gerade Requirement Engineering erfordert die Anwendung dieser Disziplinen mit hoher Präzision und Akkuranz (und Lust). Man sollte also nicht das  “Rad neu erfinden” wollen, sondern althergebrachte und ausgereifte Techniken nutzen.</p>
<p>Heute im Vortrag haben wir gelernt, dass mittelständische Unternehmen Linguisten für Requirement Engineering nutzen. Ich würde einen Schritt weiter gehen: ohne Philosophen geht es nicht.</p>
<p>Wir brauchen bei RE zwei Arten von Philosophen:</p>
<ul>
<li>den &#8220;klassischen Basisphilosophen&#8221;<br />
Er muss ein Meister des Wortes und der Dialektik sein. Vielleicht wäre Immanuel <a title="Immanuel Kant in Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Immanuel_Kant" target="_blank">Kant</a> hier ein gutes Beispiel.</li>
<li>den &#8220;Ketzerphilosophen&#8221;</li>
<li>Hier denke ich an die Großen der Aufklärung. Sie haben vermeintlich Selbstverständliches hinterfragt. Und an den Grundfesten (erfolgreich) gerüttelt. Erfüllt mit Zivilcourage und konstruktivem Ungehorsam. Vielleicht kann man hier Friedrich <a title="Friedrich Nietzsche in Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Nietzsche" target="_blank">Nietzsche</a> &#8220;prototypisch&#8221; erwähnen.</li>
</ul>
<p>Also: Kant und Nietzsche in RE-Projekte! Vielleicht liegt auch hier ein Vorteil des Mittelstands, denn im Mittelstand finden wir eher die Zivilcourage, den Kundennutzen über den eigenen Profit z.B. durch Implementierung eines jeden CR&#8217;s zu stellen. Ist sicher auch eine ethisches Thema.</p>
<p>Vielleicht noch ein paar Beispiele, die RE so schwierig machen und Philosophie und Aufklärung nötig machen:</p>
<ul>
<li>Das Diktat von Microsoft und SAP und manchen mehr.</li>
<li>paradoxe Anforderungen:<br />
Eine gutes Beispiel ist das <em>Firewall-Problem</em>. Sie soll total sicher sein, aber jeder &#8220;Befugte&#8221; muss immer rein können. Das führt dann zu Firewalls mit 10.000 Regeln (definierten Ausnahmen). Das alles geht natürlich nicht, führt zu abstrusen Sicherheitsforderungen und Folgen bis zur virtuellen Kasernierung (gated communities), die aber bei mehr als 100.000 Teilnehmern  gar nicht möglich ist und dann völlig unsinnig wird.</li>
</ul>
<p>Und solchen Herausforderungen können wir mit traditionellen Mitteln nicht mehr begegnen.</p>
<h4>“Cheap Design”</h4>
<p>Welchen Beitrag kann oder muss Requirement Engineering leisten, um die Anforderungen an ein Produkt so zu definieren, dass das Produkt so einfach, preiswert und effizient wie möglich gehalten werden kann?</p>
<p>Den Begriff <em>Cheap Design</em> hat <a title="Informationen zu Rolf Pfeifer" href="http://ailab.ifi.uzh.ch/pfeifer/" target="_blank">Rolf Pfeifer</a>, hier im <a title="Interview mit Rolf Pfeifer" href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/6/6596/1.html" target="_blank">Interview</a>, geprägt. Rolf Pfeifer ist Gründer und Leiter des Artificial Intelligence Laboratory, Department of Informatics, University of Zurich. Er hat den Begriff “cheap design” kreiert und bekannt gemacht. Berühmt sind seine Billigroboter, die durch völlig neuartige (Billig-)Ansätze ganz neue Wege bei Robotik und Künstlicher Intelligenz aufgezeigt haben.</p>
<p>Ich empfehle die inspririerende Lektüre seines Buches “How the Body Shapes the Way We Think: A  New View of Intelligence” (Bradford Books).</p>
<h4>Kreative Produkte</h4>
<p>Natürlich kann uns hier konservatives Requirement Engineering keine vernünftigen Ansätze liefern. Wie kann man kreativ Systemanforderungen für ein Produkt beschreiben, von dem man noch gar keine Vorstellung hat? “Top down”-Ansätze werden hier sicherlich nicht funktionieren, fehlt doch das “Top”. Iterative Methoden sehe ich hier auch noch nicht. Agil im Sinne von Plan loslaufen?</p>
<p>Aber auch hier gibt es durchaus sinnvolle methodische Ansätze. Ich verweise hier auf das durchaus schon sehr lebendige Phänomen von &#8220;crowd sourcing&#8221;. Für InterFace hat unsere Praktikantin Monika Bi eine Forschungsarbeit zu diesem Thema gemacht. Gerne gebe ich die Ergebnisse weiter.</p>
<p><strong>Werkzeuge</strong></p>
<p>Immer wieder begegnen mir Situationen, in denen versucht wird, Probleme einfach durch Einsatz von neuen Werkzeugen zu lösen. Solche <em>Werkzeug-Gläubigkeit </em> entsetzt mich. In der Tat führt dieses Vorgehen auch meistens zu einem Werkzeug- (und Stellen-)Overkill, der nur schadet.</p>
<p>Komplexität kann man nicht wesentlich mit dem Einsatz von Werkzeugen bewältigen.Und mit den gängigen Werkzeugen wie gira, svn, ea, uml und vielen mehr sind wir eigentlich schon bestens versorgt. Also nicht noch mehr sondern alternative Werkzeuge.</p>
<p>Dazu zähle ich z.B. durchaus die sogenannten &#8220;Kreativwerkzeuge&#8221; (wie ich sie vor kurzem in einem Projekt mit unternehmerTUM von der TUM sehr positiv erfahren durfte), aber vor allem auch Internet-Technologien wie Foren, Blogs, Twitter und ähnliches. Und vor allem Video und logischerweise auch bald Virtual Reality.</p>
<p>Schon heute lernt man Apple oder Google am schnellsten über Videos zu nutzen.</p>
<p>Aber zum Schluss das wichtigste. Ich nenne es mal die</p>
<h4>Psychologie</h4>
<p>Das ganze fängt mit der Art an, wie man <strong>Fragen</strong> stellt. Auch in der Diskussion der vorangegangenen Vorträge konnte ich feststellen, dass die meisten Fragen halt direkt sind. Das ist ganz natürlich, haben wir doch schon meistens eine definierte Meinung, die wir nicht offen in Frage stellen lassen, sondern zuerst mal bestätigt haben wollen. Vielleicht sind wir bei partnerschaftlicher Zusammenarbeit bestenfalls bereit, eine konstruktiv und sehr gut begründete Widerlegung zu akzeptieren.</p>
<p>Wenn ich aber ein Problem eines anderen Menschen erfassen will und nur Fragen stelle, die darauf abzielen, mit &#8220;Ja&#8221; oder &#8220;Nein&#8221; beantwortet zu werden, dann bekomme ich halt (bei geeigneter Negation) der Frage z.B. zehnmal ein &#8220;Nein&#8221;. Wie aber kann ich mir einbilden, das Problem eines fremden Menschen verstanden zu haben, wenn er mir zehnmal mit Nein geantwortet hat?</p>
<p>Offene Fragen stellen erscheint so einfach &#8211; probieren Sie es aus, es ist wahnsinnig schwierig. Wir sind irgendwie auf eine geschlossene Fragestellung konditioniert worden, vielleicht, weil wir alle kleine Rechthaber sind.</p>
<h4>Team versus Gruppe</h4>
<p>Terminologisch ist die Unterscheidung zwischen <a title="Team in Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Team" target="_blank">Team</a> und Gruppe (<a title="Arbeitsgruppe in Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsgruppe" target="_blank">Arbeit</a>, <a title="Militärgruppe in Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gruppe_%28Milit%C3%A4r%29" target="_blank">Militär</a>) nicht einfach. Auch in Wikipedia finde ich hier zu oft Widersprüchliches.</p>
<p>Mein Verständnis ist, dass eine Gruppe etwas organisiertes und angeleitetes ist. Ist gibt Vorgaben, die erfüllt werden müssen. Es wird gemessen und entsprechend entlohnt.</p>
<p>Ich bevorzuge den Begriff des Teams. Hier findet ein großes Maß an Selbstorganisation statt. Das Problem ist der gemeinsame Gegner, nicht der Kollege im Team. Die Menschen im Team sind in der Lage und auch bereit zuzuhören.</p>
<p>Und das oberste Ziel aller Teammitglieder ist, die selbst übernommene Aufgabe durch gemeinsamen Erkenntnisgewinn so gut wie nur möglich optimal für alle Stakeholder zu schaffen. Das ist leider keine Selbstverständlichkeit und findet nach meiner Beobachtung gerade bei den Prozessen des Requirement Engineering nur selten statt, und wenn dann meistens nur im Mittelstand.</p>
<p>RMD</p>


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		<title>Mixa und Käßmann bei InterFace</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 04:51:05 +0000</pubDate>
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Der InterFace AG ist ein besonderer Schachzug gelungen. Zur Unterstützung für uns (Mitarbeiter und Vorstand), aber auch für interessierte Bürger der Gemeinde Unterhaching, ist es gelungen, ein bekanntes Beraterduo für einen einmaligen Einsatz in Unterhaching zu gewinnen.
Aus ökumenischen Gründen und aufgrund des Gleichstellungsgesetzes haben wir Wert darauf gelegt, sowohl einen Vertreter der katholischen wie auch [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eilmeldung:</em></p>
<p>Der InterFace AG ist ein besonderer Schachzug gelungen. Zur Unterstützung für uns (Mitarbeiter und Vorstand), aber auch für interessierte Bürger der Gemeinde Unterhaching, ist es gelungen, ein bekanntes Beraterduo für einen einmaligen Einsatz in Unterhaching zu gewinnen.</p>
<p>Aus ökumenischen Gründen und aufgrund des Gleichstellungsgesetzes haben wir Wert darauf gelegt, sowohl einen Vertreter der katholischen wie auch eine Vertreterin der evangelischen Welt für diese Aktion zu gewinnen.</p>
<p>Der Sache entsprechend wird Frau Käßmann uns vor allem in unserem Kampf gegen den Alkohol unterstützen. Herr Mixa dagegen wird seine Erfahrung, die er bei der Aufrechterhaltung von Moral und mit der Führung von renitenten jungen Menschen gewonnen hat, zur Verfügung stellen.</p>
<p>Vermittelt werden die beiden Top-Berater von Pro Domo, einer Spezialeinheit der Bundesagentur für Arbeit für ehemalige Führungskräfte aus dem kirchlichen Spitzenmilieu.</p>
<p>Die Beratung ist kostenfrei und kann von allen Bürgern Unterhachings (gerne auch den Basketballern, Handballern, Fußballern, Schachspielern und Volleyballern) heute am <strong>1. April</strong> ab 13:00 in Unterhaching in der Leipziger Str. 16  genutzt werden.</p>
<p>Im gemeinsamen Kampf gegen Alkohol und für Moral, Recht und Ordnung!</p>
<p>RMD</p>


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		<title>IF-Blog-Party am 31. März 2010 &#8211; die Details!</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 12:33:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Genauere Informationen zur anstehenden IF-Blog-Party bei einer großen Windkraftanlage. Es wird etwas besonderes!


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<li><a href='http://if-blog.de/rd/if-blog-party-am-31-marz-2010/' rel='bookmark' title='Permanent Link: IF-Blog-Party am 31. März 2010'>IF-Blog-Party am 31. März 2010</a></li>
<li><a href='http://if-blog.de/rd/vorankundigung-if-blog-its-party-time-19-juni-2009/' rel='bookmark' title='Permanent Link: IF-Blog-Sommerfest &#8211; it&#8217;s party time! Am 17. Juli 2009!'>IF-Blog-Sommerfest &#8211; it&#8217;s party time! Am 17. Juli 2009!</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<h2>Übermorgen ist es soweit!</h2>
<p>Um 15:00 werde ich in Unterhaching mit Freunden starten. Ein paar Plätze sind noch frei!<br />
Roland</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><a href="http://if-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/WindmühleKran.jpg" rel="lightbox[16626]"><img class="alignleft size-medium wp-image-16628" title="WindmühleKran" src="http://if-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/WindmühleKran-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a><strong>Eingeladen sind alle Mitwirkenden und Sympathisanten von IF-Blog!</strong></p>
<p><strong>Wo treffen wir uns?</strong></p>
<p>Am 31.3. wollen wir uns um 17:00 Uhr an der Windkraftanlage zwischen Kienberg, Ammerfeld und Burgmannshofen bei Rennertshofen treffen (<a title="Adresse online in Google Maps" href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=kienberg+rennertshofen&amp;sll=48.078785,12.068339&amp;sspn=1.319376,1.691895&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Kienberg+Rennertshofen,+Neuburg-Schrobenhausen,+Bayern&amp;t=h&amp;z=14 )" target="_blank">Google Maps</a>).</p>
<p><strong>Für’s Navi: </strong></p>
<p>Ammerfeld bei Rennertshofen eingeben!</p>
<p>Nicht nach Ammerfeld ins Dorf einbiegen, sondern geradeaus weiter und dann nach ca. 400m links in den Feldweg zur Windkraftanlage!</p>
<p> <img src='http://if-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Ihr seht die Anlage schon weit vor Ammerfeld. Allerdings ist sie mittlerweile komplett montiert und in Betrieb. Das Foto habe ich beim Aufstellen gemacht.</p>
<p><strong>Anfahrt von München ohne Navi:</strong></p>
<p><span id="more-16626"></span></p>
<p>-          A9 Richtung Nürnberg<br />
-          Ausfahrt Manching (Richtung Neuburg/Donau)<br />
-          B16 Richtung Neuburg/Donau<br />
-          Vorbei an Neuburg/Donau<br />
-          Ausfahrt Burgheim (ca. 15 km von Neuburg/Donau)<br />
-          Links Richtung Bertoldsheim/Rennertshofen (nicht Burgheim)<br />
-          Nach der Staustufe rechts Richtung Rennertshofen<br />
-          In Rennertshofen zweite links (Richtung Mohnheim, Ammerfeld)<br />
-          Ammerfeld rechts liegen lassen, 400 m links Feldweg zur Windkraftanlage.</p>
<p><strong>Anfahrt von Augsburg:</strong></p>
<p>Entweder über Donauwörth über B16 – Ausfahrt Burgheim (s.o.)<br />
Oder über Rain.</p>
<p><strong>Anfahrt Bahn (bitte vorab melden):</strong></p>
<p>-          nächster Bahnhof ist Burgheim, von dort würden wir Euch abholen<br />
-          bei Interesse kann ich auch jemanden von Hbf Ingolstadt abholen</p>
<p><strong>Fahrgemeinschaften:</strong></p>
<p>Wir wollen Fahrgemeinschaften organisieren. Organisation liegt bei <a href="mailto:roland.duerre@if-blog.de">mir</a>!</p>
<p><strong>Das Erlebnis</strong>:</p>
<p>Es erwartet uns eine der größten Binnenland Windkraftanlagen (Nabenhöhe 138m, Rotordurchmesser 88m, Nennleistung 2MW). Herbert Kugler, der Eigentümer, wird uns die Anlage erklären und einige können auch mit dem Gondellift ganz nach oben fahren.</p>
<p><strong>Zeitplan:<br />
</strong></p>
<p>Wir planen 2 Stunden in der Anlage zu bleiben. Dort gibt es bei ca. 16° Infotafeln, Bierbänke und <a title="Winkler Bräu - Bier aus Franks Verwandschaft :-)" href="http://www.winkler-braeu.de" target="_blank">Winkler Bräu</a> Bier und Radler. Gegen 19:00 würden wir den Abend gerne bei Familie Kugler in reger Diskussion und bei der verdienten Brotzeit ausklingen lassen.</p>
<p><strong>Tipp zur Auffahrt:</strong></p>
<p>Die obligatorischen Sicherungsgurte lassen sich kaum mit einem Mantel oder einer langen Jacke vereinbaren. Die Anlage ist recht sauber, da neu. Trotzdem ist es eine Produktionsstätte und nicht unbedingt für den feinsten Zwirn geeignet.</p>
<p><strong>Telefonnummern am Anreisetag:</strong></p>
<p>Frank: 0170 90 90 282<br />
Roland: 0171 48 50 115</p>
<p><strong>Familie Kugler und wir </strong><strong>freuen uns auf zahlreichen Besuch!</strong></p>
<p>Frank﻿ und Roland</p>
<p>P.S.</p>
<p><strong>Hier noch ein paar technische Informationen</strong>:</p>
<p>Eine Fahrt mit dem Lift dauert einfach ca. 12 Minuten. Es können 250 kg transportiert werden. Wir gehen also davon aus, dass zwei Gäste gleichzeitig rauf können und der Trip ca. 30 Min dauert. Sprich 8-10 Personen von uns können an dem Tag wohl rauf. Freiwillige und Frauen haben Vortritt.</p>
<p><strong>Für besonders Mutige:</strong></p>
<p>Es gibt auch die Möglichkeit des Hochkletterns. Ist aber sicher recht anstrengend (138m leicht überhängend an der Leiter hoch; alles natürlich mit Sicherung). Die Monteure sagen, dass man 30 Minuten in eine Richtung braucht.</p>
<p>Also, falls es Kletterer unter Euch gibt … Eine Möglichkeit wäre, dass die Kletterer oder Gondelfahrer schon vorher kommen, z.B. gegen 16:00.</p>
<p><strong>Aber dran denken:</strong></p>
<p>Für Lift und Kletterer gilt: Es gibt keine Möglichkeit zu-, aus- oder umzusteigen.</p>
<p><strong>Speis und Trank:</strong></p>
<p>Franks Schwiegereltern und die InterFace AG laden ein.</p>
<p><strong>Spenden:</strong></p>
<p>Für den Fall, dass jemand einen Unterstützungsbeitrag leisten will, stellen wir Sammelboxen für ein Dritte Welt Projekt und für das <a title="Hilfsprojekt von Francis Van Hoi für Vietnams Agent-Orange-Opfer" href="http://if-blog.de/ms/notizen-aus-vietnam-6-bauen-sie-ein-haus-mit-uns/" target="_blank">Agent-Orange-Projekt</a> von Francis Van Hoi auf.</p>
<p>RMD</p>
<p>Mehr zur IF-Blog-Party findet man auch in der <a title="Die nächste IF-Blog-Party" href="http://if-blog.de/rd/if-blog-party-am-31-marz-2010/">Vorankündigung</a>.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>InterFace AG heute.</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 07:40:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rd</dc:creator>
				<category><![CDATA[InterFace AG]]></category>
		<category><![CDATA[Christof Stierlen]]></category>
		<category><![CDATA[Danke schön]]></category>
		<category><![CDATA[Maximilian Buchberger]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Vallon]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir gratulieren Maximilian Buchberger zum Geburtstag und stellen den IF-Vorstand vor.



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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle, die die InterFace AG noch nicht kennen, habe ich den aktuellen <a title="InterFace AG, wie wir sie sehen" href="http://www.interface-ag.com/open/rd/interface-ag-heute/">Vorstellungstext</a> für unser Unternehmen in <a title="Corporate Blog der InterFace AG" href="http://www.interface-ag.com/open/" target="_blank">IF-Open</a> veröffentlicht.</p>
<p>Der Text beschreibt, was wir so machen, welche   Unternehmenskultur wir anstreben und warum wir uns täglich anstrengen.</p>
<p><a href="http://if-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Unbenannt-27101.jpg" rel="lightbox[16886]"><img class="alignleft size-medium  wp-image-16887" title="Unbenannt 27101" src="http://if-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/Unbenannt-27101-300x199.jpg" alt="" width="286" height="189" /></a>Dies ist für mich eine gute Gelegenheit, meine drei Kollegen im Vorstand vorzustellen und mich bei ihnen ganz herzlich für die tolle Zusammenarbeit in unserem Team zu bedanken.</p>
<p>Ganz links sehen wir Dr. Christof Stierlen, unseren Vorstand für strategische Planung. Er ist jetzt schon seit über zwei Jahren bei InterFace und leitet das Geschäftsfeld IT-Applikationen.</p>
<p>Der zweite von links ist Maximilian Buchberger, im Vorstand zuständig für den Vertrieb. Er ist schon immerhin 10 Jahre bei uns. Er verantwortet das Geschäftsfeld IT-Infrastruktur.</p>
<p>Mit Thomas Vallon, auf dem Bild neben mir, verbinden mich schon bald 20 Jahre bei InterFace. Thomas Vallon ist unser Personal- und Organisationsvorstand und der Chef unserer IT-Organisations-Berater.</p>
<p>Einen ganz großen und herzlichen Dank an Euch drei!</p>
<p>Und dem Maximilian einen ganz besonderen Glückwunsch zu seinem heutigen Geburtstag!</p>
<p>RMD</p>
<p>P.S.<br />
Das Foto wurde gestern von Johannes Naumann im Treppenhaus der InterFace AG aufgenommen. Und wir sind alle ganz brav Modell gestanden.</p>
<p> <img src='http://if-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Und haben dabei gelernt, dass auch &#8220;Modell stehen&#8221; ein knochenharter Job ist.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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