Folgende Geschichte aus dem Internet hat IF-Blog über Herrn Nikolaus Bösl erreicht:

Weih2baumEin älterer Mann in Hamburg ruft seinen erwachsenen Sohn in Zürich an und sagt am Telefon: “Es tut mir leid, dir deinen Tag zu verderben, aber ich muss dir mitteilen, dass deine Mutter und ich dabei sind, uns scheiden zu lassen. Fünfundvierzig Jahre Elend sind einfach genug!”

“Vater, was redest du denn da?” schreit der Sohn entsetzt in den Hörer.

“Wir halten gegenseitig unseren Anblick nicht mehr aus,” sagt der alte Mann. “Wir sind einander überdrüssig und es macht mich krank auch nur darüber zu erzählen. Also rufe deine Schwester in Wien an und sag du es ihr!” und er hängt auf.

Voller Bestürzung ruft der Sohn seine Schwester an, die bei der Nachricht explodiert: “Was um alles in der Welt, glauben sie denn? Sie wollen sich scheiden lassen? Warte, ich regle das!”

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Roland Dürre
Mittwoch, der 23. Dezember 2009

Hommage an Gudrun!

gudrun_falknerAlle Jahre wieder zu Weihnachten werden Erinnerungen wach. Und oft hat man das Glück, alte Freunde wieder zu sehen.

Da gibt es dann ganz besonders nette Treffen. Längst vergangene Zeiten werden wach, Erinnerungen ausgetauscht und fast vergessene Weggefährten wieder lebendig.

Ein besonderes Treffen habe ich immer mit Frau Dr. Gudrun Falkner. Gudrun und ich haben uns in einer der ersten Informatikübungen vor 38 Jahren an der TUM kennen gelernt. Bis heute gelang uns nicht, die uns damals erklärte zweiwertige Logik zu verstehen.

Es waren gute Jahre. Eines Tages ging die Gudrun über den großen Teich nach Amerika. Zurück in Deutschland machte sie an der TUM ihren Doktor, wurde so zu Dr. Gudrun B. Falkner und arbeitete anschließend viele Jahre bei der InterFace. Ihr Schwerpunktthema war Neuland: Die Entwicklung von technischen Dokumentationen für IT-Systeme.

Dann ereilte sie der Ruf der Wissenschaft. Heute lehrt sie an der Hochschule in Stralsund, wo sie auch als Gleichstellungsbeauftragte wirkt. Das Bild ist von ihrer dortigen Website.

Und einmal im Jahr treffen wir uns in der Weihnachtzeit zum Abendessen beim Thailänder in Neubiberg. Und quasseln über Gott und die Welt, über die Vergangenheit und die Zukunft.

Es war ein schöner Abend!

RMD

Roland Dürre
Donnerstag, der 17. Dezember 2009

Adventskalender – 17. Dezember

Noch 7 mal schlafen!

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Roland Dürre
Mittwoch, der 7. Oktober 2009

Konrad Zuse – IT und Wolkenkratzer.

Lange, lange ist es her, da haben wir uns aufgemacht zur Konrad-Zuse-Radtour. Die ganze InterFace Connection GmbH (Vorgänger der InterFace AG) ist mit dem Rad in mehreren Etappen zu Konrad Zuse in Hünfeld gefahren. Hünfeld lag damals nahe der “Zonengrenze”.

IF-RadtourDrei Jahre (1985 – 1987) waren wir jeweils eine knappe Woche auf dem Fahrrad unterwegs und haben eine Etappe zurückgelegt (einen Teil der Strecke haben wir im Bus zurückgelegt, heute wären wir natürlich alles geradelt). Dann sind wir von Konrad Zuse in seinem Hause auf das herzlichste begrüßt worden.

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Roland Dürre
Dienstag, der 29. September 2009

Gute Zeit im Ruhestand, Annette!

Annette1Die InterFace AG gibt es jetzt schon weit mehr als 25 Jahre, und jetzt haben wir auch unsere erste Pensionärin! Die Annette verlässt uns in den wohlverdienten Ruhestand.

Viele Jahre hat sie für uns kommunale Software geschrieben. Ihre Kunden waren unter anderem die AKDB und ihr bekanntestes Projekt hieß FINOPEN.

Jetzt hat sie die Altersgrenze erreicht.

Natürlich haben wir sie am letzten Blue Friday richtig lieb verabschiedet.

Die Annette konnte es nicht lassen und hat eine tolle und lustige Rede gehalten.

Drei Dinge, so hat sie berichtet, waren ihr wichtig: Die Aufgabe, das Betriebsklima und die Bezahlung – und alles hat gepasst!

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cc++In 1988 war ich auf meiner ersten Uniforum, der zentralen und internationalen Unix-Tagung in den USA. Hier zur Info ein zeitgenössischer Bericht aus der Computerwoche über die Uniforum 1988.

Die Veranstaltung fand in Dallas statt. Es war auch mein erster Besuch in den USA. Gemeinsam mit Jacob Rosendorfer, Rainer Schaaf und Wolf Geldmacher (alle von InterFace) waren wir dort. Wir waren schwer beeindruckt: die riesige Halle mit drei Großleinwänden parallel, Unmengen von Besuchern, selbst organisierte “Birds of the feather”-Veranstaltungen und Parties im 2-Stunden-Rhythmus.

Ein wichtiges Thema auf dieser Messe war C++. Einer der Helden der Messe war Bjarne Stroustrup (hier seine Homepage). Die zweite Auflage “The C++ Programming Language” (Addison-Wesley, first edition 1985) war gerade erschienen und wurde von der Palette weg verkauft. Wir haben ein paar der ganz frischen Bände mit nach Deutschland gebracht.

Und wir haben die Firma “Glockenschlag” entdeckt.

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Bild 1Wenn man sich regelmäßig in Twitter bewegt, dann erfährt man viel Neues. Es ist schon stark, wie man in virtuellen Beziehungen, die dann auch schnell real werden können, vernetzt Erkenntnisgewinn sammelt.

Barcamps und Socialcamps habe ich zuerst in meinem Twitterleben entdeckt. Ein Freund (natürlich der Stefan) wollte ein BarCamp für Projekt Management am Bodensee veranstalten. Spontan habe ich ihn (via Twitter) gefragt, was denn das eigentlich wäre, so ein BarCamp.

Bild 2Höflich, wie er nun mal ist, hat er mir geantwortet, dass er gerade unterwegs wäre.

Ich könne aber bei Wikipedia nachschauen, da gebe es auf Deutsch und Englisch eine recht gute Beschreibung.

Obwohl nicht so gemeint, war das für mich eine (schallende) Ohrfeige.

Predige ich doch immer:

Bevor Du (unnötige) Fragen stellst, schau erst mal bei Wikipedia nach!”

Denn dort findet man wirklich (nahezu) alles. Unvorstellbar, dass eine herkömmliche, kommerzielle Enzyklopädie das leisten kann.

Wir finden in Wikipedia auch exzellente Definitionen für Socialcamp und BarCamp und sogar Politics 2.0.

Barcamps haben eine Gemeinsamkeit mit Open Space. Wem diese Begriffe unbekannt sind, der lese sie doch mal nach. Wem nicht, der darf sofort weiterlesen!

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Roland Dürre
Donnerstag, der 28. Mai 2009

Der Fluch von Wysiwyg!

Wysiwyg ist – wie wahrscheinlich ein jeder weiß – die Abkürzung für “What you see is what you get”. Das war der große Hype vor 20 Jahren und hat dann z.B. den zeichenorientierten UNIX-Terminals (VT-100-kompatibel) und vielen schönen Anwendungen den Garaus gemacht.

Auch wir bei InterFace waren überzeugt, dass in Zukunft alles “wysiwyg” sein muss. Und haben nach HIT/CLOU dann den MagicHIT entwickelt. Für X-Windows und MS-Windows. Mit ODA-ODIF. Und genialer Semantik in den Dokumenten. War toll, kaufmännisch aber (überhaupt) nicht erfolgreich.

Imponiert hat uns der erste vernünftige Desktop-Publisher – total “wysiwyg”! Es war der “Framemaker”. Microsofts Word wurde zum “wysiwyg”-Editor für alle Lebenslagen. Das Produkt der Zukunft! Ist es ja auch geworden.

Heute sehe ich das anders.

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Roland Dürre
Donnerstag, der 14. Mai 2009

Morgen ist es soweit: Jubiläumsfeier 25 Jahre InterFace !!!

An alle Freunde, Kunden, Mitarbeiter, Partner und Freunde der InterFace AG!

image0011Feiern Sie mit uns das 25 Jahre InterFace!

Sie rückt immer näher, unsere Jubiläumsfeier. Am Freitag Abend, den 15. Mai, wollen wir so richtig feiern. Mit möglichst vielen Freunden, die uns durch die letzten 25 Jahren begleitet haben. Jeder, mit dem uns eine positive Beziehung verbindet, ist gern gesehener Gast. Dazu haben wir zahlreiche Einladungen versandt und auch hier im Blog eingeladen!

Sollten wir jemanden vergessen haben, dann bitten wir um Entschuldigung. Bitte melden Sie sich in so einem Fall einfach per E-Mail bei Carola Muck. Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind.

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Roland Dürre
Mittwoch, der 6. Mai 2009

Marzipan aus Lübeck für die InterFace!

Große Überraschung – gestern kam ein Päckchen aus Lübeck bei mir an. Es war der Glückwunsch von Maren Wittmann-Hastedt, der Geschäftsführerin von EDV-COMPAS zum 25. Geburtstag der InterFace. Und es enthielt leckeres Marzipan aus Lübeck!

bild0209 Mit EDV-COMPAS arbeiten wir schon lange zusammen. Vor 27 Jahren gegründet gibt es dieses Unternehmen schon 2 Jahre länger als die InterFace AG.

Seit 1982 werden dort maßgeschneiderte Softwarelösungen für öffentliche Verwaltung und Industrie hergestellt. Heute gehört EDV-COMPAS wie die InterFace zu den etablierten, unabhängigen Softwarehäusern in Deutschland.

In 3 Jahren wird EDV-Compas dann 30 Jahre alt. Das kommt bei uns gleich in die Wiedervorlage für 2012!

Aber ganz herzlichen Dank an Frau Maren Wittmann-Hastedt für ihre sympathische Gratulation und das großzügige Geschenk! Es wird uns allen bei InterFace gut munden!

Auf weiter gute Zusammenarbeit!

RMD