Roland DürreMittwoch, der 3. März 2010
Abwesenheitsnotiz & Signatur
Am Montag beim Forum von UnternehmerTUM gab es viele anregende Gespräche. Natürlich ging es meistens um Unternehmer und IT. Einer meiner Gesprächspartner erklärte mir dabei, dass das Kommunikationsmittel “E-Mail” sich langsam erschöpft hätte und überholt wäre.
Irgendwie hat er Recht. Manchmal vernichtet mich die E-Mail-Flut – gerade auf meinem Business-Account – förmlich. Und das permanente Löschen wird mir so richtig lästig. Dies obwohl wir im Unternehmen einen exzellenten SPAM-Filter haben und da (fast) nichts mehr durchkommt.
Aber zwei Sachen ärgern mich besonders:
Roland DürreSamstag, der 20. Februar 2010
Green IT
In der letzten Woche haben wir bei der InterFace AG die Bilanz für das Geschäftsjahr 2009 fertig gestellt. Da wir eine Aktiengesellschaft sind, haben wir eine Reihe von Formalitäten zu beachten, die der Gesetzgeber vorschreibt. So ist als Teil der Bilanz ein Lagebericht gefordert.
Der Lagebericht soll diverse Informationen rund ums Unternehmen enthalten, wie z.B. die Entwicklung des Unternehmens im alten und die Erwartung für das nächste Geschäftsjahr oder die Art des Risikomanagement. Auch ein Bericht über die Externalität (externen Effekte) des Unternehmens soll Teil des Lageberichts sein.
Da bin ich über den für uns zwar richtigen aber für meine Gedanken folgenschweren Satz gestolpert:
Den gesetzlichen Auflagen beim Umweltschutz ist das Unternehmen immer gefolgt. Dies gilt für die Beseitigung von Altlasten ebenso wie z.B. für die empfohlene Nutzung umweltfreundlicher Verkehrsmittel.
(Auszug aus dem Lagebericht der Bilanz 2009 der InterFace AG).
Roland DürreFreitag, der 12. Februar 2010
“Blog, Twitter & Co. – lohnt sich der Aufwand?” oder “Wikipedia gibt es auch noch”
Am Dienstag, den 9. Februar 2010 habe ich bei einer Veranstaltung der 7-IT einen Vortrag von Meike Leopold (links im Bild), PR Managerin bei Cirquent und gelernte Journalistin, gehört:
“Thema Blog, Twitter & Co. – lohnt sich der Aufwand?”
Es war ein ausgezeichneter Vortrag um ein interessantes Thema. Beeindruckend, welche Anstrengungen auch große Unternehmen wie die Cirquent GmbH unternehmen, um sich und ihre Mitarbeiter im Internet authentisch ihren externen und internen Stakeholdern zu präsentieren. Das macht Cirquent sowohl in Second World (auch dort mit steigenden Kontakten) aber auch mit einem eigenen Corporate Blog, an dem alle Mitarbeiter mitwirken können.
So gebührt unserer Konkurrenz große Anerkennung. Dieses Lob wird mir keiner übel nehmen, denn ein paar Jahre meines Lebens habe ich ja auch bei der Cirquent verbracht. Das ist jetzt bald 30 Jahre her und damals hieß das Unternehmen noch Softlab GmbH.
Roland DürreMittwoch, der 3. Februar 2010
Bube, Dame, Kunde – ASS!™
Die InterFace AG hat eine neue Tocher, die IF-TRAINING GmbH. Gegründet wurde sie von Jens-Christian Lang.
Das Logo des neuen Unternehmens enthält natürlich auch wieder unser IF mit dem bekannten Gesicht.
Das Angebot von IF-Training richtet sich an Unternehmen, Behörden und Verbände, die ihre Marktposition aufgrund ihrer exzellenten Dienstleistungen weiter festigen wollen.
Aber lassen wir Jens-Christian direkt zu Worte kommen:
Roland DürreDienstag, der 2. Februar 2010
Unternehmertagebuch – #41 “Wie konnte Queen Victoria das britische Empire nur regieren?” ♫
Diese Frage hat uns eine amerikanische Professorin vom MIT gestellt. Ihren Namen habe ich vergessen. Wir waren Zuhörer ihrer Keynote bei einer HP Veranstaltung in Hannover.
Das alles ist schon lange her, es waren gute Zeiten. Hewlett Packard feierte den “Wind of Change”, den Sieg der großen Unix-Server gegen die Mainframes. Und am Abend spielten die Scorpions kurz vor ihrem Abflug nach Tokio.
Aber vorher hat uns Frau Professorin einen tollen Vortrag zum Thema Management und Unternehmenskultur gehalten, inklusive einer kleinen Geschichte, die mir beim Workshop bei Rise wieder eingefallen ist.
*
Hier sind sie: Geschichte, Frage und Antwort.
Bernhard FindeissSamstag, der 30. Januar 2010
Warum Scrum? Gründe für das Management (1/2)
In der Vergangenheit habe ich oft über die Vorteile von Scrum aus Sicht des Teams geschrieben. Aber das ist sozusagen nur die halbe Wahrheit. Ein anderer, wichtiger, Aspekt wird nämlich oftmals übersehen:
Auch für das Management hat Scrum einige handfeste Vorteile!
Bernhard FindeissMittwoch, der 13. Januar 2010
Sind nur selbstorganisierende Teams echte Teams?
Beim letzten Agile Tuesday, dem Stammtisch der Münchner Scrum-Community, hatte ich eine interessante Diskussion zum Thema “Was ist eigentlich ein Team?”.
Meiner Meinung nach darf man eine Gruppe von Personen nur dann zurecht “Team” nennen, wenn es sich dabei um ein selbstorganisierendes Team handelt. D.h., das Team darf frei über seine (interne) Organisation entscheiden. Der Preis dafür ist jedoch Verantwortung, v.a. für das Erreichen des (gewünschten) Projektergebnisses.
Edwin EderleDienstag, der 12. Januar 2010
Die Null ist das Problem!
Chips auf EC-Karten fehlerhaft! Deutschland in der Krise?
Gestern las ich in der Süddeutschen Zeitung, dass Frau Aigner anscheinend erkannt hat, was das Problem ist: “Spätestens seit der Jahrtausendwende kennen Software-Experten das Datumsproblem mit der Null. Deshalb ist es ein Rätsel, warum der Systemfehler bei den Chipkontrollen nicht aufgefallen ist“. Ein Zitat, das im Internet oft zu finden ist (z.B. Waz ) und anscheinend nicht dementiert wird.
Oder kann es sein, dass die “Software-Experten” zur Jahrtausendwende fälschlich annahmen, es läge an der Anzahl der Stellen und gar nicht erkannt haben, dass die Null das Problem ist?
Wahrscheinlich hat Deutschland zu wenig Minister, die die wahren Probleme sehen!
E2E
Christof StierlenSonntag, der 6. Dezember 2009
OpenSpace bei InterFace I
Ein Experiment …
… mit wirklich positiven Resultaten: Mehr als 70 begeisterte Teilnehmer, über 20 spannende Themen, ein rundum gelungenes Treffen zum Thema “Zukunft bei InterFace”.
Die meisten teilen wohl den Eindruck, dass diese Art der freien Veranstaltung gut zu den Menschen von InterFace passt. Jeder kann seine Ideen einbringen, alle entscheiden selbst, wofür sie sich interessieren und gegebenenfalls auch engagieren. Jetzt sind alle gespannt, bei welchen Ideen der Schwung anhält.
Ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden und viel Spaß bei den gemeinsamen Folgeaktionen!
CS
Alexander MaischDonnerstag, der 3. Dezember 2009
Vom “Erfinder” des Open Space
So als kleine Einstimmung auf unsere Open Space Veranstaltung morgen erzählt hier Der “Erfinder” des Open Space Harrison Owen eine kleine (launige) Geschichte zur Gründungslegende. (Die habe ich auch schon in anderen Varianten gehört, da ist er wohl kreativ )
Viel Spaß und bis morgen..





