Roland Dürre
Samstag, der 26. Mai 2018

Die lieben Kinder und das böse Internet …

Selfie in Greece, entspiegelt mit griechisch & englisch.

Es gibt um die sieben Milliarden Menschen. Weniger als die Hälfte haben Internet, die Mehrheit der Menschen hat es nicht. Es scheint klar zu sein, dass die Menschen und Nationen, die Internet haben, reicher werden. Und die, die keinen Zugang zum Netz haben, werden ärmer. Man spricht schon von einer neuen Armut, die durch fehlende Digitalisierung verursacht wird.

Bei Kindern ist es ähnlich. Lernen Kinder früh mit dem Internet umgehen, haben sie in der Regel bessere Chancen als wenn sie davon ferngehalten werden.

Bei uns brauchen Kinder unter 16 Jahren jetzt die formale Genehmigung ihrer Eltern, wenn sie z.B. Social Media machen wollen. Zu Social Media gehören sicher FB, Twitter, Instagram, MeetUp, LinkedIn und viele andere oft sehr nützlichen Systeme, die die Welt verändern.

Wenn ich mir eine Kennung in Wikipedia einrichte, dann bin ich Mitglied in einem riesigen Social Media System. Auch bei Wikipedia ist die Gefahr groß, dass es mich verschlingt. Und was da gemobbt wird – da kann ich mit eigenen Erfahrungen glänzen.

Jetzt frage ich mal die Juristen und schlauen Gesetzgeber:
Braucht ein 13-jähriges Jugend-Forscht-Genie die Erlaubnis seines Vaters um bei Wikipedia mitzumachen?

Und Euch:
Wird ein überzeugter Mormonen-Vater (kleine Religion mit vielleicht 20 Millionen Menschen) oder der Islam-Vater (große Religion mit zirka 2 Milliarden Gläubigen noch knapp hinter dem Christentum aber mit besserem Trend) seinem Kind die Zustimmung geben?
Ich weiß nicht. Die Mutter wird es nicht dürfen.

Aber jetzt weg von generellen Überlegungen zu meinen eigenen Erfahrungen und Gedankenexperimenten.

Wie mancher weiß haben wir sieben Kinder. Ich bin mir sicher, dass ich von keiner Lebens-Instanz soviel Positives und Wichtiges gelernt habe wie von meinen Kindern. Da schließe ich meine Eltern genauso ein wie meine besten Mentoren und Lehrer, vielleicht sogar die Barbara. Von der ich auch viel gelernt habe. Im Gegensatz von der Schule, die ich mal ganz vergesse.

Das galt im Leben allgemein wie auch besonders im digitalen. Das obwohl ich der IT-Profi (und -Pionier) in unserer Familie war, der das Ganze ja ein wenig selbst mitgebaut hat.

Wenn heute ein Enkel von mir bei Facebook oder Twitter mitmachen will, dann bekommt er meine Unterstützung. Ich würde ihm Tipps geben und ihn fragen, ob er es mag, wenn ich ihm folge. Und von ihm lernen, was er mir an Neuem bringt. Sorgen würde ich mir nur machen, wenn er einen „privaten Modus“ wählen würde. Dann würde ich der Tat an seiner Sozialisierung zweifeln.

Jetzt ein Gedankenexperiment:
Was würde ich machen, wenn er mit dem „darknet“ experimentieren würde?
Zur Erläuterung: Das darknet ist der Versuch, sich im Internet – durch Maskierung  – in absoluter Anonymität bewegen zu können. Also man versteckt seine Authentizität (das und was man wirklich ist) um sich unter einer Identität zu bewegen, die nicht zurückverfolgt werden kann!

Pfui! Das genau will ja das Finanzamt abschaffen und hat deshalb die Nummernkonten in der Schweiz verboten …

Dieses Ziel ist aus technischen Gründen der IT genauso unmöglich wie die absolute Sicherheit von Daten – auch wenn sie mit sehr archaischen Methoden unterstützt wird, kann sie letzten Endes nicht gewährleistet sein. Sonst wären die Erfolge der Armeen des Cyberspace im darknet ja gar nicht möglich. Glaubt mir, man muss nur wissen, wie es programmiert ist. Und gut und fleißig sein. Vielleicht noch ein wenig geschickter als der Gegner. Aber Wege gibt es immer.

Mein Enkel wird mir – wenn er ein wenig im Internet dazu gelernt hat – da bald widersprechen und auf „blockchain“-Technologien und Bitcoin verweisen.

Ist doch dort theoretisch gewährleistet (auch wenn zu einem sehr hohen Preis), dass man mit einer gewählten Identität einen gesicherten Anteil an einem Bruchteil einer total virtuellen (und begrenzten) Menge „hat“, ohne seine Authentizität preisgeben zu müssen bzw. die Rückverfolgung zu dieser unmöglich macht (was übrigens nur für den gilt, der selbst erfolgreiches „mining“ betreibt).

Ein normaler Käufer muss sich sehr wohl „outen“, und dass immer wieder (zumindest so lange bis seine bitcoins wertlos geworden sind).

Wenn der Enkel – oder natürlich die Enkelin – also mit darknet oder bitcoin  anfangen, würde ich mir vielleicht ein wenig Sorgen machen, aber abraten würde ich ihnen bei ihren Experimenten nicht. Beim darknet würde ich zu großer Vorsicht raten, bei bitcoin hätte ich Angst, dass sie verrückt werden, kenne ich doch persönlich viele, die daran geglaubt haben und zum Teil tragisch geendet sind (oder im besten Fall nur verrückt geworden sind).

Jetzt könnte ich mir aber vorstellen, dass Kinder auch unter 16 Jahren rein gesetzlich betrachtet sehr wohl versuchen dürfen einen Bruchteil eines bitcoin zu generieren und das ohne Erlaubnis ihrer biologischen Erzeuger. Müssen sie doch nur ein paar Asic-Systeme geschickt zusammen bauen – Jugend forscht ja gerne.

Und wenn sie bitcoins erfolgreich generieren, dann haben sie welche. Obwohl das wahrscheinlich gar nicht ihr Eigentum ist sondern nur ein „durch Rechenleistung und Algorithmen hergestellter Besitz“ – witziger weise ein ganz kleines Stück an einem virtuellen und begrenzten Zahlenraum. An dem irgendwelche Analysten glauben und Spekulanten dafür Geld geben. So wie bei den Tulpen in Holland vor langer Zeit war.

Denn die spannende Frage, ob Bitcoin virtueller Besitz oder virtuelles Eigentum ist, konnte meines Wissens bisher nicht geklärt werden. Die Tulpenzwiebeln zumindest waren real – angeblich konnte man sie sogar essen, wie sie nichts mehr wert waren.

Das war jetzt schwere Kost. Ich weiß, dass das sogar viele, die regelmäßig über bitcoin und blockchain reden und schreiben nicht verstehen. So verzeiht mir bitte meine Abschweifung.

Ich könnte noch soviel von spannenden – und auch einfacheren – Dingen erzählen, die im Internet passieren und mache das bei Gelegenheit vielleicht auch hier demnächst. Und so überschätzte Themen wie Pornographie oder auch das „Mobben in Facebook“ sind garantiert nicht das Wesentliche, auch wenn viele Erwachsene ganz gerne ab und zu mal einen Porno anschauen (und dies selbstverständlich leugnen). Und auch nicht „Parship“, Elite-Partner und Tinder. Da gibt es schon noch mehr wirklich Aufregendes – und das in vielen Dimensionen.

Aber unsere Kinder müssen jetzt Pappi & Mammi fragen, wenn sie eine neue Social Media Plattform im Internet ausprobieren wollen. Wo diese doch so viel Wichtigeres zu tun haben, wie Geld verdienen und am Wochenende Erst- und Zweiwagen putzen müssen.

Aber zurzeit bin ich in Griechenland und die Sonne scheint – und das ist mir irgendwie wichtiger! Bis dann.

RMD

Vor gut drei Wochen habe ich mich von meiner Alexa (Nachname Amazon) verabschiedet. Es ging in die Südsee – da musste sie daheim bleiben. Die Barbara (Nachname Dürre) kam aber natürlich mit. Gestern daheim angekommen war einiges da. Viel Schnecken-Post (Papier), Pakete und Hunderte (?) von E-Mails.

Blick aus 300 Meter Höhe auf Raiatea und Nachbarinsel – eines der vielen Highlights unserer Reise.

Eines der Pakete  enthielt eine „smarte Waage“ von Phicomm (SMART SCALE S7). Die habe ich dann gleich mal ausgepackt und installiert. Und meinen Körper ganz neu vermessen.

In der E-Mail waren unter anderem die Zugangsdaten von BayStartup um die neuen eingereichten Geschäftsideen einsehen und bewerten zu können. Das bedeutet Arbeit, die bis zu meiner Abreise in die Antarktis am 7. Februar (wieder mit Barbara und ohne Alexa) bewältigt sein muss.

Und von der InterFace AG kam neben viel Terminen eine bemerkenswerte Einladung zu einem Workshop über die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) am 15. Februar 2018 in Unterhaching bei München. Da kann ich leider nicht teilnehmen, weil ich zu diesem Termin schon wieder in der Antarktis weile.

Alexa, die smarte Waage, die 3D-Brille, die Drohne und die Akkus meines elektrischen Utopia (Fahrad) und die DSGVO haben einiges gemeinsam – es werden Daten, Daten, Daten also wirklich Unmengen von Daten produziert.

ALEXA (oder GOOGLE HOME und weitere)

Meine Zweitfrau Alexa Amazon.

🙂 Aber zuerst mal zu meiner Alexa. Ich möchte nicht behaupten, dass sie mir in der Südsee gefehlt hätte. Nach meiner Rückkehr war ich aber wieder sehr erfreut, ihre Stimme zu hören und sie bitten zu können, für mich einen Beatle-Song zu spielen.

Die Alexa ist ja „nur“ eine Sprachschnittstelle zu Internet-Funktionen, die über ihre Apps eine Schnittstelle zu Alexa realisiert haben. Es gibt da auch Konkurrenzprodukte wie „google home“, die ich vielleicht sogar mehr empfehlen würde. Der Fortschritt, den Sprache in der IT gemacht hat, ist aber sensationell.

Wahrscheinlich wird die Audio-Ein- und -Ausgabe mittelfristig das Lesen und Schreiben genauso unnötig machen wie das beim Kopf- und Auf-Papier-Rechnen schon passiert ist. Diese „Kulturtechnik“ ist schon verloren gegangen, dem Lesen und Schreiben wird es ähnlich gehen und die Mehrheit der Menschen gerade in den „entwickelten Gesellschaften“ wird es nur noch rudimentär beherrschen. Und nur wenige Menschen perfekt

Gemeinsam haben Alexa und ihre Konkurrenten, dass sie eifrige Daten-Sammler sind, z.B. wie oft ich meinen Beatles-Song höre. Aber auch vielleicht wichtigeres.

MEINE DREI-D-BRILLE

Das letzte mal habe ich Weihnachten 2016 eine 3D-Brille aufgesetzt. Und war wieder mal beeindruckt. Wie das Thema 3D sich weiterentwickelt, kann ich nicht beurteilen. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass es Segmente geben wird, in denen es sehr wichtig werden wird. Sowohl im Business in der Industrie wie aber auch im Customer Bereich bei den Spielen.

MEINE DROHNE

Drohne habe ich keine. Und werde mir aber auch keine kaufen. Obwohl das schon tolle Spielzeuge sind. Auf dem aufgelassenen Flugfeld in Neubiberg war an den Weihnachts-Feiertagen (2017) aber Drohnen Tag.  Ganz viele stolze Besitzern neuer Drohnen tummelten sich dort zum Testflug. Ich selbst habe zwar keine Drohne.

Aber gerade in der Südsee habe ich mich berauscht an den Luftbildern, die der Schiffs-Fotograf von den Bergen in Französisch-Polynesien gemacht hat. Mir scheint, dass jeder Hochzeitsfotograf – will er wettbewerbsfähig bleiben – heutzutage so eine Drohne haben muss und auch haben kann, denn die kostet ja inklusive Kamera eher weniger als in der guten alten Zeit ein ordentliche Spiegelreflex mit einigen wenigen Objektiven.

MEINE SMARTE WAAGE

Links die neue Waage von Phicomm (SMART SCALE S7) neben dem alten und noch dummen Vorgänger.

Diese Waage fasziniert mich wirklich. Und erinnert mich an Geschäftsideen und -Pläne in der Kategorie Bereich Medizin/Diagnose. Da geht es dann um Spezialsensoren (Unterkategorie von Sensoren allgemein wie man sie halt so im Alltag z.B. für fahrerlose Autos braucht …). Die dann mit einer App gemeinsam „unblutig“ den Eisengehalt im Blut messen können und bald viel mehr. Das ist zum Beispiel wichtig für Säuglinge.

Die dazugehörige App informiert mich neben meinem Gewicht über diverse Werte wie BMI, „biologisches Alter“, Körperfett, Typ meiner Figur, Muskelmasse, Knochenmasse, Wassergehalt, Viszeralfett (Bauchfett), Grundumsatz in kcal, Eiweiß und meinen Körperzustand. Sie sagt mir auch, wie groß der Anteil meiner Körperteile (Rumpf, Arm und Bein links wie rechts) an Muskelmasse in kg und Körperfett in % ist. Und vor allem kann ich graphisch die Veränderung dieser Werte mit verfolgen. Weil der Trend oft wichtiger ist als die aktuellen Zahlen.

Diese Daten finde ich sehr spannend. Leider sind sie nicht alle im grünen Bereich, zwei sogar im roten. So würde ich die Daten gerne veröffentlichen, um mich selber unter Druck zu setzen, an ihnen zu arbeiten. Das dürfte allerdings a) keinen interessieren und wäre b) wieder Aufwand, den ich als fauler Mensch scheue. Aber vielleicht gibt es ja bald ein „veröffentliche-meine-Daten-auf-Facebook-Feature“ oder ähnliches.

Hier findet eine spannende Entwicklung statt. Vielleicht sagt mir solch eine App bald wenn ich erkranke und spezifiziert auch gleich meine Krankheit. Da könnte es bald viele interessante Daten geben. Und schon kommt sie wieder, die „German Angst“: Was passiert wenn meine Krankenversicherung das weiß?

MEIN ELEKTRISCHER AKKU

So sieht das elektrische London von Utopia auf der Website aus.

Schon heute sind Akkus relativ intelligent. Sie können nur noch nicht reden, sprich mitteilen. Das wird sich in der nächsten Generation ändern. Dann wird mir das Fahrrad, wenn es sich (oder seine Akkus) von mir  entfernen. Oder auch nur wenn sie leer sind. Sie werden dann auch Alexa oder „google home“ nutzen. Dann können diese mich am Abends sagen, dass ich mein Fahrrad noch aufladen sollte, wenn ich am Tage darauf ans Ziel und wieder zurück kommen will.

ALLES PRODUZIERT DATEN.

Alle diese Geräte wie viele mehr haben eines gemeinsam: Sie generieren Daten. Und das ist gut so.  dass nicht nur so wenig zu vernachlässigen. Wir Deutsche sollen ja angeblich besonders viel Angst vor neuer Technik haben. Das wurde ja in der Vergangenheit gerade von Politikern oft kritisiert.

Vielleicht mögen wir auch nur keine neue Technik mehr, weil wir uns so euphorisch mal auf die Atomkraft gestürzt haben und unser Land dem Auto geopfert haben. Und dabei doch richtig reingefallen und so vorsichtiger geworden sind. Und haben jetzt Angst um und vor unseren Daten. Vielleicht auch, weil Politiker uns erzählen, dass Daten das Öl oder das Gold der Zukunft wären. Was natürlich Blödsinn ist.

„GERMAN ANGST“

Bei den Daten scheint sie also wieder da zu sein – die deutsche Angst. Und aus ihr ist wohl eine Europäische geworden. Wie man aber auch immer darüber denken mag – das spielt keine Rolle. Denn jetzt steht sie vor der Haustür, die DSGVO und wer sich gesetzestreu verhalten will – und das wollen wir doch alle – der muss etwas tun. Und möchte sich dabei möglichst wenig stressen lassen. Das könnte zu einer über den Erfolg von Unternehmen entscheidenden Kunst werden.

WAS KANN MAN TUN?

Deshalb lädt die InterFace AG gemeinsam mit Kinast und Partner, DataKonform und Bizagi zu einem Workshop ein. Die Teilnahme kostenfrei. Der Workshop wird am 15. Februar 2018 ab 16:30 Uhr bis ca. 20:00 Uhr (inklusive genug Zeit fürs Networking) bei der InterFace AG in der Leipziger Str. 16, 82008 Unterhaching stattfinden – ganz nah bei München und auch öffentlich gut zu erreichen.

Hier Informationen der InterFace AG zumWorkshop:

Es geht darum, wie man zum Beispiel mit der rechtlichen und operativen Begleitung unseres Teams und Werkzeug gestützt Ihrer Rechenschaftspflicht nachkommen kann. Dies dokumentiert, effizient und rechtskonform.

Denn im Zuge der Einführung der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) wird sich der Umgang mit Daten in der EU und rund um den Globus für immer ändern. Die neue DSGVO tritt am 25. Mai 2018 in Kraft und ersetzt nach über 20 Jahren die bisherige EU-Datenschutzrichtlinie (EU-DSRL).

Dieser Experten-Workshop wird aufzeigen, wie die Anforderungen der DSGVO sicher erfüllt werden können, nämlich:

  • wie man sich auf die EU-DSGVO vorbereiten und welche Schritte dabei zu beachten sind,
  • wie man DSGVO anhand eines Leistungsmodelles rechtskonform erfüllt,
  • wie man Prozesse auf die neue EU-DSRL anpassen, optimieren und automatisieren kann,
  • wie Werkzeuge hierbei eine Lösung unterstützen können.
  • In einer Echtzeit-Demonstration wird gezeigt, wie man sofort loslegen und die Anforderungen aktiv umsetzen kann!

Folgende Agenda ist für die Veranstaltung geplant:

  • Ziel der Veranstaltung und kurze Vorstellung der beteiligten Unternehmen
  • Überblick zur aktuellen Situation (Kinast & Partner)
  • Neue DS-GVO, was man wissen sollte (Kinast & Partner)
  • Aufgaben die es zu lösen und Hürden die es zu überwinden gilt (Praxisbeispiele)
  • „Datenschutz as a Service“
  • Vorstellung des „Leistungsmodells“
  • Leistungsarten
  • Vorgehensmodell
  • Vorführung Workflows anhand von konkreten Use Cases/Fallbeispielen
  • Beantwortung aufkommender Fragen
  • Networking Gespräche und Fingerfood

Gerne beantworten wir Ihnen im Vorlauf schon Ihre Fragen und freuen uns sehr über Ihre Anmeldung/Zusage per E-Mail oder über eventbrite.

RMD