Christof StierlenSonntag, der 6. Dezember 2009
OpenSpace bei InterFace I
Ein Experiment …
… mit wirklich positiven Resultaten: Mehr als 70 begeisterte Teilnehmer, über 20 spannende Themen, ein rundum gelungenes Treffen zum Thema “Zukunft bei InterFace”.
Die meisten teilen wohl den Eindruck, dass diese Art der freien Veranstaltung gut zu den Menschen von InterFace passt. Jeder kann seine Ideen einbringen, alle entscheiden selbst, wofür sie sich interessieren und gegebenenfalls auch engagieren. Jetzt sind alle gespannt, bei welchen Ideen der Schwung anhält.
Ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden und viel Spaß bei den gemeinsamen Folgeaktionen!
CS
Alexander MaischDonnerstag, der 3. Dezember 2009
Vom “Erfinder” des Open Space
So als kleine Einstimmung auf unsere Open Space Veranstaltung morgen erzählt hier Der “Erfinder” des Open Space Harrison Owen eine kleine (launige) Geschichte zur Gründungslegende. (Die habe ich auch schon in anderen Varianten gehört, da ist er wohl kreativ )
Viel Spaß und bis morgen..
Christof StierlenSonntag, der 22. November 2009
Open Space bei InterFace

Am kommenden Blue Friday (04.12.09) – unserer regelmäßigen Firmenzusammenkunft bei InterFace - wird es keine Geschäftsfeldmeetings geben. Dieses Mal haben wir uns für eine Open Space Veranstaltung entschieden:
Roland DürreDienstag, der 17. November 2009
Open Space – Interview mit Harrison Owen
Am 4. Dezember veranstalten wir bei InterFace unsere erste Open Space-Veranstaltung. Teilnehmen werden möglichst alle Kolleginnen und Kollegen von InterFace und eine Auswahl von Studenten der Technischen Universität München, die uns derzeit in einem Teamprojekt unterstützen, das wir gemeinsam mit Manage&More von unternehmerTUM betreiben.
Das Thema des Open Space wird sein:
Champions im Verbund
Zukunft von InterFace
Der Begriff Open Space wird zurzeit in (mindestens) zwei Bedeutungen verwendet. Hier meine ich die Methode zur Strukturierung von Besprechungen und Konferenzen und nicht den offenen Raum, der als ein modernes Konzept für die Ausgestaltung von Büros, Seminarhäusern, Wohngemeinschaften, Werkstätten oder Orte des öffentlichen Lebens heute auch viel im Gespräch ist.
Das Interview wurde von hohcoach nach dem Executive Coaching Summit 2007 in Long Beach auf dem Rückweg zum Flughafen am 31. Oktober 2007 aufgenommen. Zufällt war hohcoach in der selben Limousine wie Harrison Owen, der “Crestor” von OST.
Vermute mal, dass “Crestor” richtigerweise “Creator” heißen soll. Oder ist es ein neues Wort aus einem regional-asiatischen Englisch-Dialekt?
Aber auf unser Open Space bin ich schon so richtig gespannt!
RMD
Roland DürreDienstag, der 3. November 2009
Unternehmertagebuch #33 – “Prozesse über alles!” oder “Alles ISO?”
Jedes Jahr im November haben wir unser ISO-Audit. Da geht es dann wieder um unsere Prozesse. Eigentlich klingt alles so einfach: Tue was Du sagst – und sage was Du tust! Aber die Prozesse werden immer komplexer. Und mit “Sagen” ist in Wirklichkeit “Aufschreiben” gemeint.
Roland DürreFreitag, der 30. Oktober 2009
Hot-Spots an der TUM – Das Thema “Requirement Engineering”
Am 8. Oktober 2009 war ich wieder bei den »Hot Spots der Software-Entwicklung — HSE« an der TU München.
Die Reihe wurde im Jahre 2002 im Rahmen des VSEK-Projektes begründet und findet seither jährlich an der Technischen Universität München statt. Ziel der Veranstaltungen ist es, eine Plattform zum Erfahrungsaustausch zu aktuellen Themen des Software- Engineering zu schaffen.
Auf der Hot-Spots-Seite der TUM kann man ausführlich die Tagungen nachlesen. Eine sehr empfehlenswerte Seite, mit gründlicher Erläuterung der Tagungsthemen und einem Tagungsband zu jedem Thema. Auch die Folien der verschiedenen Beiträge sind in der Regel dort verfügbar. Insgesamt eine exzellente Sache.
Das Thema war diesmal Requirement Engineering … mehr »
Willi StreitSonntag, der 9. August 2009
Low Impact Management – Energie-Arbeit für Führungskräfte
Viele Managementschulen kommen mit Paukenschlägen, Radikalkuren, grundsätzlichen Verhaltensänderungen und zum Teil rigorosen Kontrollmechanismen daher. Ist es wirklich der Hammer, der eine Firma, die nicht rund läuft oder nicht optimiert funktioniert, wieder auf eine Bahn bringt? Management Training heißt in meiner Praxis “low impact”, kleine, subtile, kaum realisierbare Umstände bewirken viel mehr als die Brachialgewalt einer noch so modernen Doktrin. Und sie erzeugen durch “sanften Einfluß” auch keine Widerstände. Ein befreundeter Unternehmer aus Wien hat dazu letztes Wochenende die passende Geschichte erzählt. mehr »
Willi StreitMontag, der 3. August 2009
Was ist WESEN-tlich
Was für das Leben allgemein gilt, ist auch für jeden Betrieb essentiell. Ein Unternehmen kann nur prosperieren – und zwar auf Generationen gedacht – wenn es den Lebensprinzipien der Spezies Mensch folgt. Mir kommen diese Gedanken nicht nur wegen der sogenannten Finanzkrise, aber sie werden dadurch nochmal auf den Punkt gebracht. Wie in der Psychologie geht es auch in der Wirtschaft darum, ein erfülltes und glückliches Leben zu führen, indem wir unser Wesen finden und ihm folgen. Viktor Frankls Klassiker “…trotzdem JA zum Leben sagen” hat mich nachhaltig beeindruckt.
Willi StreitMittwoch, der 15. Juli 2009
Selbstbefriedigung
“Da tut man und macht man, bis einem das Blut unter den Nägeln spritzt!” eine meiner Lieblingsszenen aus “Tadellöser & Wolff” (Walter Kempowski). Mutter Kempowski drückt darin in ihrer nüchternen Rostocker Art ihre Unzufriedenheit mit der aktuellen Lage (im 2. Weltkrieg und in den Nachkriegsjahren) aus. Mir kommt dieser Spruch, über den ich immer schmunzeln muss (nicht weil ich die schwere Zeit der Kempowskis unterschätze), wenn ich ein Werk vollbracht habe oder andere höre, wie sie jammern und unzufrieden sind. Ich denke das wesentliche Ziel jeden Handelns ist ein anderes: schlicht und einfach Selbstbefriedigung.
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Roland DürreMittwoch, der 8. Juli 2009
Absurditäten aus der Schiffszeitung – Unsere Kanzlerin am Sonntag!
Am Sonntag war ein Foto unserer Kanzlerin, Frau Dr. Merkel in der Schiffszeitung von MeinSchiff. Der Artikel enthielt Auszüge aus einem Beitrag von Frau Merkel für den “Tagesspiegel am Sonntag” am 5. Juli 2009.
Schon der erste Satz des Artikels brachte mich zum Nachdenken:
Sie werde mit Nachdruck dafür eintreten “die staatlichen Ausgaben nach Beendigung der Krise möglichst rasch wieder auf einen nachhaltigen Pfad zurückzuführen”.
Ein Satz, wie er nur von unserer Kanzlerin stammen kann. Zuerst das Wort “eintreten“. Klingt doch so richtig nach Entschlossenheit: Eine Tür eintreten oder so. Und dann:






