Roland Dürre
Samstag, der 20. Februar 2010

Green IT

In der letzten Woche haben wir bei der InterFace AG die Bilanz für das Geschäftsjahr 2009 fertig gestellt. Da wir eine Aktiengesellschaft sind, haben wir eine Reihe von Formalitäten zu beachten, die der Gesetzgeber vorschreibt. So ist als Teil der Bilanz ein Lagebericht gefordert.

Der Lagebericht soll diverse Informationen rund ums Unternehmen enthalten, wie z.B. die Entwicklung des Unternehmens im alten und die Erwartung für das nächste Geschäftsjahr oder die Art des Risikomanagement. Auch ein Bericht über die Externalität (externen Effekte) des Unternehmens soll Teil des Lageberichts sein.

Da bin ich über den für uns zwar richtigen aber für meine Gedanken folgenschweren Satz gestolpert:

Den gesetzlichen Auflagen beim Umweltschutz ist das Unternehmen immer gefolgt. Dies gilt für die Beseitigung von Altlasten ebenso wie z.B. für die empfohlene Nutzung umweltfreundlicher Verkehrsmittel.
(Auszug aus dem Lagebericht der Bilanz 2009 der InterFace AG).

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Roland Dürre
Montag, der 16. November 2009

Der Krieg ist der Vater aller Dinge!

Vor kurzem habe ich im Artikel “Nanotechnologie und Ethik” ein paar ethische Fragen bzw. Bedingungen skizziert, die man vor der Förderung oder beim Einstieg in völlig neue Technologien diskutieren sollte. Ich war der Meinung, dass die Ergebnisse einer solchen Diskussion sehr hilfreich sein könnten, um die entstehende neue Technologien verantwortet einführen zu können.

Ob eine neue Technologie langfristig mehr Schaden als Nutzen bringt, wird im Regel in so einem frühen Stadium nicht entscheidbar sein. So muss man neue Technologien starten und voranbringen. Eine frühe ethische Diskussion ist aber trotzdem notwendig, denn sie könnte die Einführung mit vernünftigen Regeln vorbereiten und vielleicht sogar helfen, Kollateralschäden zu vermeiden.

So dachte ich. Jetzt bin ich aber an die Volksweisheit erinnert worden, dass

“Der Krieg der Vater aller Dinge ist”!

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Werner Lorbeer
Freitag, der 30. Oktober 2009

Desert Tec #002 – Gebt Ihnen Chips!

Monte_Carlo_CasinoNun ist die Desert Tec GmbH gegründet, 30. Oktober 2009! Insgesamt low tech. Aber eine große Herausforderung, siehe diesen link. Mein pessimistischer Freund Roland Dürre zweifelt an der Finanzierbarkeit. 400*109 € werden geschätzt. Eine Investition in Sachanlagen, die verspricht, die Stromproduktion für Europa und die arabische Welt CO2-frei zu gestalten.

Sehen wir uns, um dem Zweifler zu entgegnen, die Welt der Investitionen an. Euphemistisch wird in der Finanzwelt jeder, der kurzfristige Mittel in Fonds steckt als “Investor” bezeichnet, damit ihm nicht klar wird, dass er Spekulant, ein Spieler ist oder dass mit seiner Bonität dann gezockt wird. Hier geht es häufig nicht um Sachanlage sondern um Wetten – rien ne va plus. So auch Ackermann, der immer wieder behauptet, die Spekulationsabteilung „Investment banking“ würde Vermögen schaffen.

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Am 8. Oktober 2009 war ich wieder bei den »Hot Spots der Software-Entwicklung — HSE« an der TU München.

Die Reihe wurde im Jahre 2002 im Rahmen des VSEK-Projektes begründet und findet seither jährlich an der Technischen Universität München statt. Ziel der Veranstaltungen ist es, eine Plattform zum Erfahrungsaustausch zu aktuellen Themen des Software- Engineering zu schaffen.

Auf der Hot-Spots-Seite der TUM kann man ausführlich die Tagungen nachlesen. Eine sehr empfehlenswerte Seite, mit gründlicher Erläuterung der Tagungsthemen und einem Tagungsband zu jedem Thema. Auch die Folien der verschiedenen Beiträge sind in der Regel dort verfügbar. Insgesamt eine exzellente Sache.

Das Thema war diesmal Requirement Engineeringmehr »

Wie ich ein kleines Kind war, hat uns ein Laster (nicht größer als heute ein SUV) Kohle auf den Hof geschüttet. Die ganze Familie hat dann Eierkohle in Eimern in einen Kellerverschlag getragen und die Briketts daneben gestapelt.

Und am Abend hat mir meine Mutter die Geschichte vom gutmütigen Waldriesen erzählt. Der konnte es nicht mehr ertragen, wie die Menschen seine Bäume abholzten und verfeuerten und zeigte diesen deshalb die Kohle und wo man sie findet.

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utum_interface_3Am Donnerstag wurde die Kooperation von unternehmerTUM und Manage&More mit der InterFace AG besiegelt.

Der Vertrag wurde im Kreativ-Lab von unternehmerTUM im Gate 8 unterschrieben. Jetzt steht fest, dass Manage&More das Teamprojekt im WS 2009/2010 gemeinsam mit der InterFace AG durchführen wird.

Ziel des Projektes ist, die Marke InterFace zu validieren und weiter zu entwickeln. Interdisziplinäre Teams werden die Unternehmenskultur und die Positionierung der InterFace AG am Markt untersuchen.

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Garmin 1Seitdem ich IF-Blog mache, habe ich wieder angefangen zu fotografieren. Gerade beim Radeln macht das so richtig Freude.

Besonders gerne radele ich auch mit GPS. Das macht auch Spaß. Man sieht immer wo man ist und bekommt eine Reihe von interessanten Daten geliefert.

Schon bei meiner vorletzten Radtour ist mir aufgefallen, dass mein GPS komische Sprünge gemacht. Mal war es 5, mal 50 km an einen anderen Ort und wieder zurück. Meine Daten waren kaputt. Ab und zu hat es sich sogar aufgehängt und ich musste einen totalen Reset machen.

Das ist immer schlimmer geworden und hat mich nicht ruhen lassen, bis ich die Ursache erforscht hatte. Und ich habe sie gefunden!

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Robert Kulzer
Mittwoch, der 23. September 2009

MIKI – also doch lieber horizontales Scrolling?

Die neue Wortschöpfung MIKI kommt von Magazin und Wiki. Dahinter verbirgt sich ein Portal, mit dem der oder die Benutzer ein Online-Magazin zu einem bestimmten Thema entwerfen und über beispielsweise Blogs, Webseiten oder durch RSS Feeds verbreiten.

Die Idee von Intelli-Media war es eine plattformunabhängige Webapplikation zu entwickeln, mit der jeder sein persönliches Magazin erstellen kann, ohne über technisches Hintergrundwissen (HTML, Ajax, Flash, usw.) zu verfügen.

Das auf Adobe Flash basierende Multimediaportal lässt den Hobbyredakteur innerhalb kurzer Zeit eine mit Bilder, Videos und Texten aufgepeppte Slideshow erstellen. Dabei sind den Themengebieten fast keine Grenzen gesetzt, ja – inakzeptable Beiträge können jederzeit gemeldet werden.

Dank der intuitiven Bedienbarkeit findet sich der Leser schnell zurecht. Um das unter Beweis zu stellen hier mal ein Beispiel zum ausprobieren:

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Robert Kulzer
Freitag, der 15. Mai 2009

VCFE Impressionen (Vintage Computer Festival Europe)

Vorm 1. – 3. Mai hat in München das VCFE (Vintage Comuter Festival Europe) stattgefunden. Habe auch in einem Post darauf hingewiesen.

Unten ein paar Schnappschüsse, die Roland Dürre gemacht hat. Solche wunderschöne Gerätschaften wurden dort gezeigt, die meisten absolut lauffähig.

Der Herr auf dem letzten Foto ist Wolfgang Stief, bestens bekannt von der GUUG.

RMD

Robert Kulzer
Dienstag, der 7. April 2009

Forschen im Internet: Bekanntheit des Blogs steigern

Mit 8 Tipps zum populären Blog

5-Top Artikel auf die man selbst Stolz ist

Bevor der Blog online geht, sollten für einen professionellen Start ungefähr fünf Artikel vorliegen. Speziell in der Anfangszeit des Blogs sollte jeden Tag ein guter Artikel veröffentlicht werden. Um die Leser für den Blog zu gewinnen. In der Anfangsphase gibt es noch viele Ideen für Artikel. Deshalb sollte man diese gut sortieren und strukturiert veröffentlichen.

Themen, die bei den Lesern besonders gut ankommen sollten weiter ausgebaut werden. Das legt den Grundstein für eine wiederkehrende Leserschaft.

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