Wie Ihr wisst, weise ich in IF-Blog immer gerne auf die Konzerte der Arcis-Vocalisten hin. Zum einen weil die Evelyn (EG) bei diesem Chor mit großer Leidenschaft dabei ist und zum anderen, weil diese Konzerte für alle Zuhörer immer ganz große Erlebnisse sind!

Mozart

Und das Beste:

Für IF-Blog-Leser, die das Konzert besuchen wollen, gibt es wieder ein kleines Zucker. Einfach bei mir melden mit Stichwort „Mozart“!

RMD

P.S.
Hier noch der Hinweis auf ein weiteres und ganz besonderes Beethoven-Konzert der Arcis-Vocalisten an Silvester!

Für alle, die sich etwas ganz besonderes zum Jahreswechsel gönnen wollen!

Die Konzerte der Arcis-Vocalisten erwähne ich hier immer sehr gerne – nicht nur weil die Evelyn (EG) da mitsingt. Sondern weil die Aufführungen immer einzigartig sind und die Herzen aller Zuhörer mit großer Freude füllen!

Beethoven

Für IF-Blog-Leser, die das Konzert besuchen wollen, gibt es wieder ein schönes Zuckerl …

Einfach bei mir melden mit Stichwort „Beethoven“.

RMD

Roland Dürre
Montag, der 29. August 2016

Jolly on Stage – 17. September in München!

Jolly glaubt an den Frieden. So wie ich.

Jolly Kunjappu ist Philosoph und Künstler, Unternehmensberater, Trainer und Redner. Vor allem aber ist er Mensch – und Musiker.

Endlich tritt er mal wieder auf. Gemeinsam mit Roykey Creo und weiteren Freunden!

Creo-Kunjappu_Poster-Konzert_DIN-A4 2

Karten gibt es bei München-Ticket. Und hier noch ein paar Informationen zum Konzert.

Natürlich wird Jolly auch ein ganz besonderes Lied für FRIEDEN spielen.

Ich freue mich, wenn ich viele von Euch bei Jolly’s  besonderem Konzert treffe!

RMD

Roland Dürre
Donnerstag, der 21. Juli 2016

Die Arcis-Vocalisten sind wieder auf Tour: HAYDN!

Nach dem Auftritt ist vor dem Auftritt!

Das ist das Motto der Arcis-Vocalisten! Und so stehen sie gemeinsam mit ihren Partnern schon am 6. August mit einem besonderen Kunstwerk wieder auf der Bühne:

Haydn

Ich kann wieder nicht dabei sein. Weil zwei ganz liebe Freunde von mir ihren 60. Geburtstag freien.

Aber vielleicht schafft Ihr es ja? Es wird sich auf jeden Fall lohnen!

RMD

P.S.
Für IF-Blog-Leser, die das Konzert besuchen wollen, gibt es ein kleines Zuckerl …
Einfach bei mir melden mit Stichwort Haydn.

Am Freitag sind sie in der Himmelfahrtskirche München-Sendling,

die arcis vocalisten

Ich verweise kurzfristig auf dieses einzigartige Konzert, nicht nur weil es noch Karten gibt. Vor allem aber deshalb, weil es eine einzigartige Aufführung werden wird, die man nicht versäumen sollte!

Das Besondere ist nicht, dass es À-Cappella, also ohne Musikinstrumente und Orchester gegeben wird. Was von den Sängern mehr abverlangt, weil keine Instrumente da sind, die das spielen, was sie singen sollen.

Sondern, dass es eine Welturaufführung beinhaltet:
Markus Fritz singt selbst bei bei den arcis vocalisten und er hat das Werk
„De Tranquilitate Animi“
nach Worten von Seneca komponiert!!!

Außerdem werden noch eine Messe von Rheinberger und ein paar Stücke von Brahms (Opus 74 No. 1 ) und Kaminski gegeben:

FlyerACapella

Wenn ich an diesem Tage nicht in Frankreich wäre, würde ich auf jeden Fall hingehen.

Nicht nur aber auch weil die Evelyn (EG) mit singt.

RMD

Roland Dürre
Sonntag, der 24. April 2016

Projekt FRIEDEN – Donnerstag, 28. April 2016 – IF-Forum

Am Donnerstag (28. April) um 18:00 starte ich gemeinsam mit Jolly Kunjappu unser Projekt FRIEDEN. Wir freuen uns auf unsere Gäste.

»Jolly Kunjappu – »Jumbo‘s first birthday. Celebrate your life.« Acryl und Wachskreide auf Leinwand

»Jolly Kunjappu – »Jumbo‘s first birthday. Celebrate your life.«
Acryl und Wachskreide auf Leinwand

An diesem Tage werden wir “die Gedanken befreien”, Impulse geben und versuchen, „die freundlichen Menschen“, die wir so mögen, zu inspirieren. Wir wollen die Lust wecken, all die Selbstverständlichkeiten zu hinterfragen.

Wir wollen die Bereitschaft fördern, an der notwendigen großen Transformation unserer Gesellschaft und Lebensart konstruktiv mitzuwirken und so die Voraussetzungen ein wenig zu verbessern, dass wir Zukunft aktiv gestalten können. Denn:
Handeln ist wichtiger denn Reden!

An diesem Abend wollen Jolly und ich in die Vorlage gehen und dann gemeinsam mit Euch Ideen entwickeln und überlegen, was man denn alles machen könnte.
🙂  (Vielleicht ein Schneeballsystem für Frieden und Transformation aufsetzen?)

So wollen wir von unseren Freunden so lernen. Gemeinsam Erkenntnis gewinnen und  an unserer eigenen Aufklärung 2.0 arbeiten.
🙂 Indoktrination und Religionisierung mögen und machen wir nicht, denn wir sind keine Missionare!

FRIEDEN ist für uns ganz einfach die zentrale Metapher für die erforderliche Veränderung, denn Frieden betrifft uns dreifach: Jeden einzelnen ganz persönlich in sich; in unseren Beziehungen zu der Welt, in der wir leben und so auch zu unserer Umwelt; und natürlich auch im Verhältnis individuell zwischen Menschen wie kollektiv zwischen Völkern und Gemeinschaften aller Art unserer wunderbaren Welt.

Und ohne FRIEDEN ist glückliches Leben in Zufriedenheit nicht vorstellbar.

Das Projekt FRIEDEN ist mir persönlich sehr wichtig und hat für mich ab sofort Priorität. Es soll das letzte große Projekt meines Lebens werden, so will ich es in den nächsten Jahren zu meinem zentralen Thema machen. Damit mir dies gelingt ist mir Eure, die Teilnahme meiner Freunde, sehr wichtig.

Trotzdem soll der Donnerstag Abend zuerst mal ein Treffen von eben „den freundlichen Menschen“ unserer Welt in großer FREUDE werden und uns allen viel Mut und Vertrauen geben! Jolly und ich sind uns sicher, dass dies gemeinsam mit Euch exzellent gelingen wird. Und ein paar Überraschungen wird es auch geben …

Hier noch ein Link zu 3 Artikeln in IF-Blog.de zum Thema inklusive der Einladung zur Veranstaltung. Eine kleine Bitte habe ich nur – das Kommen kurz anmelden wegen Futter&Getränke. Dies könnt Ihr als Kommentar im Blog machen oder ganz einfach per E-Mail an die InterFace AG oder gerne direkt an mich.

RMD

Roland Dürre
Samstag, der 9. April 2016

arcis vocalisten singen den BELSHAZZAR !!!

Am 7. und 8. Mai, jeweils um 19:00, sind die arcis vocalisten der Chor in der szenischen Aufführung des BELSHAZZAR von Georg Friedrich Händel, die in der Sendlinger Himmelfahrtskirche in englischer Sprache aufgeführt wird!

BelshazzarEvelyn ist natürlich wieder dabei und hat mir geschrieben:

Für mich wird ganz sicher der Belshazzar das absolute Highlight des Jahres: szenisch und auf Englisch. Übrigens – weil Du doch auch so sehr für Frieden kämpfst – wir singen dort Texte wie „Sweet liberty, beautific peace“ und „let war and slavery be no more“ …. alles hochaktuell, wenn man es genau nimmt.

Hier die offizielle Information zum Stück (Quelle arcis vocalisten):

Georg Friedrich Händels 1745 uraufgeführtes Oratorium Belshazzar vereint fesselnde Dramaturgie mit reicher musikalischer Formensprache und typisch „händel‘schem“ kompositorischen Einfallsreichtum. Obwohl ursprünglich zur konzertanten Aufführung bestimmt, scheint das Werk kraft seiner Dramatik eine szenische Aufführung regelrecht zu fordern.

Dem kommen die Arcis-Vocalisten nach, und zwar am 7./8. Mai 2016 in der Sendlinger Himmelfahrtskirche, gemeinsam mit namhaften Solisten und dem Barockensemble L‘Arpa Festante, unter der Leitung von Thomas Gropper und der bewährten Regie von Dieter Reuscher.

Thomas Gropper (Leitung)
Dieter Reuscher (Regie)
Gerrit Jurda (Licht)

Arcis-Vocalisten München
Barockorchester L‘Arpa Festante

Solisten:
Richard Resch (Belshazzar)
Susanne Winter (Nitocris)
Nicholas Hariades (Cyrus)
Andreas Pehl (Daniel)
Thomas Stimmel (Gobryas)

Der Belshazzar ist für alle beteiligten Künstler ein herrausragendes Projekt. Es wird garantiert das Konzert des Jahres und ein großes Fest für alle Mitwirkenden und Besucher. Ich bedauere sehr, dass ich nicht dabei sein kann, bin ich doch die ersten 14 Tage des Wonnemonats in Italien.

RMD

Roland Dürre
Sonntag, der 27. März 2016

Wieder eine Erstaufführung im Torturmtheater!

Und das Stück wurde bei InterFace in Unterhaching erarbeitet!

Torturmtheater-Sommerhausen_Auquarell_SpielplanDieses Jahr wird das Torturmtheater 40 Jahre alt. Gleich zum Start in die Jubiläums-Saison startet es mit „einem Stück aus Unterhaching“.

Das freut mich. Schon seit einigen Jahren erstellt das Torturmtheater manche seiner Produktionen in intensiver Arbeit in den Räumen der InterFace AG in Unterhaching. Der Grund ist einfach, die meisten der Mitwirkenden sind häufig aus dem Münchner Raum und Proberäume in München sind nicht leicht zu bekommen. Gespielt wird dann am traditionellen Torturm in Sommerhausen.

Zur Erinnerung: 1976 hat Veit Relin dieses ganz kleine und so wunderbare Theater in Sommerhausen (ganz in der Nähe von Würzburg) nach dem Tod von Luigi Malipiero wieder eröffnet und mit Ur- und Erstaufführungen im Rahmen eines niveauvollen wie außergewöhnlichen Spielplan überregional bekannt gemacht.

Die Saison 2016 eröffnet das Torturmtheater mit der deutschen Erstaufführung
Eine pornographische Beziehung von Philippe Blasband. Die deutsche Uraufführung findet am Mittwoch, den 30. März um 20.00 Uhr statt. Es spielen Zhanna Kalantay und Murali Perumal unter der Regie der einmaligen Eos Schopohl. Für die Auswahl des Stückes, die Ausstattung und vieles mehr zeichnet wie immer Angelika Relin verantwortlich.

Die Liebe ist ein seltsames Spiel. Ja, sie liebten sich, obwohl sie am Anfang nichts anderes als die Erfüllung ihrer Begierde, ihrer Neigungen ausleben wollten – dafür hatte sie eine Annonce aufgegeben. Sie kennen nichts voneinander; namenlos sind sie durch die Anonymität geschützt, auch voreinander. Die lästigen Details des Alltags fallen weg, das gibt ihnen Freiheit. Doch bald verstehen sie, daß sie sich lieben, vielleicht könnte es die Liebe ihres Lebens werden…

Im entscheidenden Moment fehlt ihnen jedoch der Mut. Zurück bleibt am Ende die bittersüße Erinnerung an eine nicht gelebte Chance, vor allem aber an eine leidenschaftliche Liebe.

Philippe Blasband ist mit dieser Geschichte eines Paares, das keines sein wollte ein kluges, erotisches Kammerspiel mit sensibler Komik gelungen.

Zur Jahresvorschau 2016 schreibt Angelika Relin:

Starten werden wir im Frühling am 30. März gleich mit einer Erstaufführung – Eine pornographische Beziehung! Einer melancholischen Liebesgeschichte, nicht ohne Komik, auf alle Fälle sehr intensiv…
(Dazu habe ich oben berichtet). 

Danach loten wir den ganz normalen Wahnsinn unserer heutigen Konsumgesellschaft aus und bringen den Irrwitz auf den Punkt. Allein schon der Titel Wenn ich was anderes machen würde, würde ich vielleicht nicht immer ans Geld denken ist so skurril, daß man einfach neugierig sein muß. Ein Abend, den Sie auf keinen Fall verpassen dürfen – schrill, bizarr und unendlich komisch, auch wenn die schrägen Wahrheiten des Alltags eigentlich schon wieder traurige Clowns erschaffen.

Der Sommer setzt sozusagen an der Achillesverse unserer Demokratie an, welche die Gesellschaft quer durch alle Schichten spaltet – so wie unsere Protagonisten auf der Bühne, diese zwei Pärchen aus dem Mittelstand, die sich als Nachbarn mit neidvoller Herzlichkeit annähern. Als Barbara eines Nachts einem Flüchtling Asyl gewährt prallen in dieser bitterbösen Farce Wohlstandsängste und die Faszination am Fremden ungebremst aufeinander. Mit rabenschwarzem Humor gehen hier alle im Wechselbad verlogener Menschlichkeit unter. Wir sind keine Barbaren müssen Sie sehen, auch wenn Ihnen das Lachen bestimmt im Halse stecken bleibt.

Im Herbst kitzelt dann noch Das Abschiedsdinner ihr Zwerchfell, in dem es mit seiner perfiden Moral die Idee der Freundschaft versucht ad absurdum zu führen. Aber wie so oft im Leben kommt es anders als man denkt…

Soweit die Jahresbotschaft 2016 von Angelika Relin. Hier geht es zum Spielplan!

Wie seit Jahren werde ich mir auch 2016 wenn irgend wie möglich alle vier Aufführungen im Hofturmtheater anschauen. Nicht nur, weil es jedesmal so tolles Theater ist. Sondern auch weil es für Barbara und mich so zu vier immer ganz besonders schönen Ausflügen nach Sommerhausen langt. Leider kann ich an der Premiere von „der pornographischen Beziehung“ nicht teilnehmen, weil ich da noch in China weile. Aber für den 16. April habe ich schon zwei Karten für uns reserviert. Und freue mich, wenn ich bekannte Gesichter sehe!

RMD

P.S.
Wer nach Sommerhausen will, fährt am besten mit dem Regionalexpreß nach Winterhausen, das gleich gegenüber auf der anderen Seite des Mains liegt. Vom Bahnhof Winterhausen sind es dann zu Fuß über die Mainbrücke zum Theater nur noch ein knapper Kilometer. Den Zug verlässt man übrigens am besten am Ende, wenn man in Richtung Würzburg fährt.

Roland Dürre
Sonntag, der 13. März 2016

Für FRIEDEN.

Auf der Suche nach nach meinen Helden habe ich schon in frühen Jahren Boris Vian gefunden. Es hat ein radikales Friedenslied in 1954 geschaffen und gesungen – Le Déserteur. Das war ein großer Song und für mich Anfang der 60iger Jahre eine wahre *Hymne für Freiheit und Frieden.*

2012 habe ich darüber geschrieben und mich über die #GEMA wegen ihrer Sperren in Youtube geärgert.

Hier ist das Lied:

Ein weiterer großer Sänger von Friedensliedern ist Jacques Brel. Auch er war einer der Helden meiner Jugend.

Terry Jacks hat in 1974 Seasons in the Sun produziert. Dieser Song basiert auf dem Chanson Le Moribond („Der Sterbende“) von Jacques Brel.

Aber hören wir den Meister im Original:

Das war aber damals vielleicht ein wenig kitschig aber auch nicht so ganz schlecht:

Jetzt überlege ich mir, wer denn heute so meine Vorbilder sein könnten. Ich meine, dass Carl Amery und José Saramago da ganz gut geeignet wären.

Für Frieden!

RMD

P.S.
Zu John Lennon, Barbara und vielen anderen kommen wir dann später …

P.S.1
Weil ich gefragt wurde, wer Barbara ist …

Klaus Hnilica
Donnerstag, der 10. März 2016

Schloss am Strom – oder Schinkels Hirsch

Eine weitere Deutung des berühmten Gemäldes „Schloß am Strom“(1820)  von

Karl Friedrich Schinkel

ZZZZKarl_Friedrich_Schinkel_-_Schloß_am_Strom_-_Google_Art_Project

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Schinkels Bild mit Schloss und Baum,
Tritt ein Hirsch, noch stört er kaum:
Gelassen schaut er – gar nicht wirsch –
Was typisch ist für diesen Hirsch!

Trieb er doch dereinst den Förster,
Als dieser schießen wollt’ als Erster,
Auf ihn – den Hirsch – im Morgenrot,
Mit seinem Blick dreist in den Tod!

Der Förster schoss damals vor Wut,
Was beim Schießen gar nicht gut,
Dem frechen Hirsch nicht aufs Geweih
Sondern konsterniert vorbei…

Und traf stattdessen nur das Knie
Vom Schlossherrn, der natürlich schrie:
„Verdammt sei’ st du, du Hundesohn
Der Blattschuss hier das sei dein Lohn!“

Betroffen wurd’ dann erst entwarnt,
Als trotz des Fluches, gut getarnt,
Das Ganze nach dem bösen Knall,
Vom Volk geseh’n als Jagdunfall!

Und allseits man in tiefer Trauer –
Der Schlossherr war noch immer sauer –
Den Oberförster auf der Fähre
Geleitete zur letzten Ehre…

KH

Das Bild ist aus Google