Wie ich ein kleines Kind war, hat uns ein Laster (nicht größer als heute ein SUV) Kohle auf den Hof geschüttet. Die ganze Familie hat dann Eierkohle in Eimern in einen Kellerverschlag getragen und die Briketts daneben gestapelt.

Und am Abend hat mir meine Mutter die Geschichte vom gutmütigen Waldriesen erzählt. Der konnte es nicht mehr ertragen, wie die Menschen seine Bäume abholzten und verfeuerten und zeigte diesen deshalb die Kohle und wo man sie findet.

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Roland Dürre
Donnerstag, der 8. Oktober 2009

“Rasputin, der Pirat!” oder “Die Knödelgeschichte!”

Hier mal eine ganz private und absolut wahre Hundegeschichte!

Dalmatiner_2Ich hatte mal einen Dalmatiner namens Rasputin. Der war ein ganz lieber Rüde. Es war schön, ihm zu zuschauen, wenn er förmlich über die Savanne flog. Und er war immer hungrig und fraß alles.

Dann kam mal wieder Weihnachten. Es gab Knödel, wie jedes Jahr. Knödel werden bei uns normalerweise hausgemacht.

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Klaus-Jürgen Grün
Mittwoch, der 24. Juni 2009

Erkenne dich selbst!

Erkenne dich selbst!

Der große sokratische Spruch gefällt fast allen Menschen, und das seit 2500 Jahren: “Erkenne dich selbst”. Er wirkt wie die Aufforderung zum befreienden Denkakt. Aber warum befolgen ihn die Menschen, selbst wenn sie beeindruckt von diesem Satz vor ihm immer wieder niederknien, nur in Ausnahmefällen? Wäre es ein Einfaches, das mit dem Satz Geforderte zu erfüllen, wäre der Satz längst aus unserem Bewusstsein verschwunden.

“Erkenne dich selbst!” ist ein moralischer Imperativ, der nur deswegen ausgesprochen werden muss, weil Menschen nicht von alleine auf diesen Gedanken kommen. Selbsterkenntnis ist nicht das natürliche Geschäft des Denkens, sondern dessen Gegenteil. Denken ist hauptsächlich damit beschäftigt, Gedanken abzuwehren, die für Individuen und Kollektive unerträglich sind. Selbsterkenntnis ist wohl die stärkste Unerträglichkeit.

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Roland Dürre
Sonntag, der 31. Mai 2009

In der Kürze liegt die Würze

Wir hatten im Gymnasium in der Oberstufe einen Deutsch-Lehrer. Der hat uns immer wieder mit folgendem Spruch kritisiert, wenn wir zu langatmig waren:

In der Kürze liegt die Würze.
30 Zeichen. Blieben einem im Twitter noch 110 über!

Ich hatte damals auch einen in meiner Wahrnehmung genialen Freund namens Herbert, der genau mit diesem Lehrer (und andersherum) nicht konnte.

Deutsch-Schulaufgabe. Drei Themen standen zur Auswahl, eines davon hieß “Eine Lebensweisheit“.

Mein Freund nahm sein Blatt und schrieb eine Zeile darauf. Und gab dann sofort die Schulaufgabe beim Lehrer ab.

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Willi Streit
Sonntag, der 17. Mai 2009

Management by living stories

Kaum war die Erzählung des Konstantin K. über seine Erkenntnisse beim Microsoft-Cäsar Bill Gates im Netz, kam prompt die erwünschte Reaktion. “Du hast doch geschrieben, Konstantin habe nie jemandem etwas erzählt von seinem Erlebnis in Seattle?” Auf diese Frage hatte ich gewartet: “Und nun steht es hier im Blog. Also hat er es doch erzählt?”

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Willi Streit
Dienstag, der 12. Mai 2009

Management by Stories

IF-Blog hat einen neuen Autor, es ist ein alter Freund, Willi Streit (Li), den ich vor kurzem wieder getroffen habe. Ich werde ihn zeitnah in IF-Blog vorzustellen. Willi will so ungefähr einmal die Woche in IF-Blog veröffentlichen, hier sein erster Beitrag:

Einen Interviewtermin bei Bill Gates zu bekommen ist für viele Journalisten ein Traum.

Dafür würden sie große Opfer bringen: vielleicht sogar die Frau verlassen, die Kinder vernachlässigen und als blinder Passagier nach Seattle fliegen. All diese Qualen wurden Konstantin K. nicht abverlangt. Als Reporter eines der größten europäischen Nachrichtenmagazine war das “ Date” mit dem Guru der “Brave New World” leicht zu arrangieren. Und schließlich stand ein Europastart eines neuen Microsoft-Produktes vor der Tür, dann sind die PR-Brigaden des Mega-Konzernes sehr großzügig.

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Gastautor(en)
Samstag, der 9. Mai 2009

Das Bankkonto!

Folgende Geschichte wurde von Jens-Christian Lang gefunden. Der Autor ist ihm unbekannt.

bild0212Stelle dir vor, du hast bei einem Wettbewerb folgenden Preis gewonnen:

Jeden Morgen, stellt dir die Bank 86.400 Euro auf deinem Bankkonto zur Verfügung. Doch dieses Spiel hat auch Regeln, so wie jedes Spiel bestimmte Regeln hat.

Die erste Regel ist: Alles was du im Laufe des Tages nicht ausgegeben hast, wird dir wieder weggenommen, du kannst das Geld nicht einfach auf ein anderes Konto überweisen, du kannst es nur ausgeben. Aber jeden Morgen, wenn du erwachst, eröffnet dir die Bank ein neues Konto mit neuen 86.400 Euro für den kommenden Tag.

Zweite Regel: Die Bank kann das Spiel ohne Vorwarnung beenden, zu jeder Zeit kann sie sagen: Es ist vorbei. Das Spiel ist aus. Sie kann das Konto schließen und du bekommst kein neues mehr.

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Gastautor(en)
Freitag, der 3. April 2009

Männerfeindlich?

Von Hans-Peter Kühn (HPK) im Internet gefunden:

Nominated as the world’s best short joke of the year!


bub1

!
!
!
!
!

A 3-year-old
boy examined
his testicles
while taking
a bath.

“Mom”, he asked,
“Are these my brains?”

“Not yet,”
she replied.

!
!

!
!
!

Edwin Ederle
Donnerstag, der 8. Januar 2009

Die Geschichte vom Blumentopf

Wenn die Dinge in Deinem Leben immer schwieriger werden, wenn 24 Stunden am Tag nicht genug sind, erinnere Dich an die Geschichte vom Blumentopf!

Ein Professor stand vor seiner Philosophieklasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann diesen mit Golfbällen zu füllen. Er fragt die Studenten, ob der Topf nun voll sei. Sie bejahten. Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf. Er bewegte den Topf sachte, und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf voll sei. Sie stimmten zu. Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diesen in den Topf. Natürlich füllte der Sand den kleinsten verbliebenen Freiraum. Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei. Die Studenten antworteten einstimmig “Ja”. Der Professor holte zwei Flaschen Bier unter dem Tisch hervor und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten.

“Nun”, sagte der Professor, als das Lachen langsam nachließ, “ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen.

Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja die leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens. Ihr Leben wäre trotzdem erfüllend, wenn alles verloren ginge und nur noch diese Aspekte blieben.

Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben, wie Ihre Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto. Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten.

Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben”, fuhr der Professor fort, “ist weder Platz für die Kieselsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für das Leben. Wenn Sie all Ihre Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie auf die Dinge, die Ihr Glück gefährden. Spielen Sie mit den Kindern. Nehmen Sie sich Zeit für eine medizinische Untersuchung. Führen Sie Ihren Partner zum Essen aus. Es wird immer noch Zeit bleiben, um das Haus zu reinigen und Pflichten zu erledigen. Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Prioritäten. Der Rest ist nur Sand”.

Einer der Studenten hob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren solle. Der Professor schmunzelte: “Ich bin froh, dass Sie das fragen. Es ist dazu da Ihnen zu zeigen, dass, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es ist immer noch Platz für ein oder zwei Bierchen”.

In diesem Sinne wünsche ich ein gutes 2009 und, dass wir stets erkennen können, was wirklich wichtig ist.

E2E

Roland Dürre
Dienstag, der 15. Juli 2008

Selbst für den lieben Gott ein harte Nuß!

Diese Geschichte hat Rudi Jansche für IF-Blog gefunden:
A man riding his Harley was riding along a California beach when suddenly the sky clouded above his head and, in a booming voice, the Lord said, “Because you have tried to be faithful to me in all ways, I will grant you one wish.”
The biker pulled over and said,
“Build a bridge to Hawaii so I can ride over anytime I want.”
The Lord said,
“Your request is materialistic, think of the enormous challenges for that kind of undertaking; the supports required reaching the bottom of the Pacific and the concrete and steel it would take! It will nearly exhaust several natural resources. I can do it, but it is hard for me to justify your desire for worldly things. Take a little more time and think of something that could possibly help mankind.”
The biker thought about it for a long time. Finally, he said,
“Lord, I wish that I and all men could understand women; I want to know how she feels inside, what she’s thinking when she gives me the silent treatment, why she cries, what she means when she says nothing’s wrong, and how I can make a Woman truly happy.”
The Lord replied,
“You want two lanes or four?”