Roland Dürre
Donnerstag, der 11. März 2010

Tweets zum Twittern und Bloggen #003

Hier meine Tweets der letzten Woche zum Thema

Bloggen und Twitter, Weisheiten und Regeln:

100304 Es ist wie im richtigen Leben: Beim Bloggen und Twittern zählt nicht die Quantität sondern die Qualität! #Twitter #Bloggen #Weisheit

100305 Nicht die Anzahl deiner Follower ist entscheidend, sondern was für Follower Du hast!  #Bloggen #Twittern #Weisheit

100306 Besser als Fernsehen: Bloggen und Twittern #Twitter #Bloggen #Weisheit

100307 Der Blogger schießt mit Kanone und Maschinengewehr, wer twittert mit Pfeil und Bogen. #Twitter #Bloggen #Sport

100308 Blogger betreiben Ackerbau und Viehzucht, bei Twitter sind die Jäger und Sammler der Informationswelt. #Twitter #Bloggen #Vergleich

100309 Bloggen ist der gute Wein, Twittern der schnelle Klare. #Twitter #Bloggen #Alkohol

100310 Telegramm beginnt mit “T” wie Tweet, der Brief mit “B” wie der Blog. Zufall? #Twitter #Bloggen #Regel

Jeden Tag kommt ein neuer Tweet dazu. Siehe unter Twitter und “follow” RolandDuerre!

Viel Spaß beim Folgen!

RMD

Klaus Küster
Dienstag, der 9. März 2010

Zahlen, bitte.

Investmentbanker in der Londoner City – Verdienst um die 1.0 Mio. Pfund Sterling – zerstören für jedes Pfund Sterling, das sie an Wert schaffen, sieben Pfund Gemeinschaftsvermögen.

Sagt der britische Thinktank nef

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Roland Dürre
Montag, der 8. März 2010

“Viele kleine Urlaube” oder “Die wertvollste Zeit”

Beides ist der Radweg in die Firma oder zum Kunden!

In diesem Winter habe ich nur wenig Fahrradfahrer getroffen und war ziemlich alleine auf meinen Fahrradwegen. Oft war der Schnee auf den Wegen unberührt, oder es lag nur eine einsame Spur vor mir. Dagegen standen die Autos auf den Straßen längs der Radwege oft im Stau und pumpten ihre Abgase in die Luft.

Irgendwie verstehe ich das nicht. Klar ist Radfahren im Winter beschwerlicher. Ab und zu ist es richtig kalt. Aber meistens ist man doch in einer vernünftigen Zeit am Ziel und wieder im Warmen. Beim Schifahren bleiben die Menschen einen ganzen Tag im Kalten und finden das toll.

Radfahren im Winter hat einen riesigen Spaßfaktor. Das mag an der weißen Landschaft liegen, an der Freude an der zu erbringenden höheren Geschicklichkeit oder am Fühlen der kalten Natur. Oder an allem zusammen.

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Oder:

Hilfe, es regnet nicht mehr!

Phoenix

Phoenix

Jetzt radele ich schon viele Jahre regelmäßig von Ottobrunn nach Unterhaching und zurück. Und wenn alles klappt, dann kommen noch 3 oder 4 Jahre dazu. Und die letzten 10 Jahre war mein Regenmantel ein treuer Begleiter. Als zwanghafter Mensch habe ich ihn immer dabei, ich will einfach nicht nass werden.

Da fällt mir etwas komisches auf: Ich brauche meinen Regenmantel nur noch ganz selten. Wochenlang fristet er sein Dasein in der roten Satteltasche (Ortlieb) und darf nicht raus. Deshalb habe ich mich heute gefragt:

Wann hast Du denn Deinen Regenmantel das letzte mal benutzt?

Die Antwort war:

“Das ist schon sehr lange her!”

Jetzt sehe ich verschiedene Erklärungen für dieses Phänomen:

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Roland Dürre
Donnerstag, der 4. März 2010

Tweets zum Twittern und Bloggen #002

Hier meine Tweets der letzten Woche zum Thema

Bloggen und Twitter, Weisheiten und Regeln:

100225 Befolge (nicht nur) beim Bloggen und Twittern auch selber die Ratschläge, die Du erteilst! #Twitter #Bloggen #Regel

100226 Beim Bloggen und Twittern sieht man die Krawatte nicht, selbst wenn man denn eine an hätte. #Bloggen #Twittern #Krawatte

100227 Schreib auch immer öfters etwas Positives! #Twitter #Bloggen #Regel

100228 Bloggen ist Golf, Twitter Minigolf. #Twitter #Bloggen #Sport #Golf

100301 Was ich gar nicht mag, sind Follower, die etwas verkaufen wollen, besonders wenn es Pornographie ist. #Twitter #Bloggen #Aerger #Sex

100302 Verfolge beim Twittern und Bloggen nie einen konkreten Zweck! #Twitter #Bloggen #Regel

100303 Blogge und Twittere nie, wenn Du eine komplexe Maschine oder ein Auto bedienen musst  #Twitter #Bloggen #Regel #Gesundheit

Jeden Tag kommt ein neuer Tweet dazu. Siehe unter Twitter und “follow” RolandDuerre!

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RMD

Roland Dürre
Mittwoch, der 3. März 2010

“Kinder, geht ins Ausland!”

Nach dem Abitur ist ein längerer Aufenthalt im Ausland ein Muss. Am besten wäre es, ein Semester im Austausch zu studieren. Nur dann wäre man den Anforderungen als Manager oder Unternehmer in einer globalisierten Welt gewachsen.

Diese und ähnliche Empfehlungen höre ich bei Veranstaltungen von “erfahrenen Managern” für junge Menschen. Mir sind sie ein wenig zu einseitig. Bei einem Aufenthalt im Ausland für junge Menschen geht es nicht darum, dass sie bessere Manager werden. Vielmehr sollen sie dabei Lebenserfahrung sammeln und ein wenig weiser werden. Das schadet natürlich auch dem späteren Manager nicht..

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Am Montag beim Forum von UnternehmerTUM gab es viele anregende Gespräche. Natürlich ging es meistens um Unternehmer und IT. Einer meiner Gesprächspartner erklärte mir dabei, dass das Kommunikationsmittel “E-Mail” sich langsam erschöpft hätte und überholt wäre.

Irgendwie hat er Recht. Manchmal vernichtet mich die E-Mail-Flut – gerade auf meinem Business-Account – förmlich. Und das permanente Löschen wird mir so richtig lästig. Dies obwohl wir im Unternehmen einen exzellenten SPAM-Filter haben und da (fast) nichts mehr durchkommt.

Aber zwei Sachen ärgern mich besonders:

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Roland Dürre
Dienstag, der 2. März 2010

Ein sportliches Wochenende

Am Freitag ging es los. Gleich am Mittag nach dem letzten Meeting bei InterFace in Richtung Innsbruck.

Dort waren wir mit Freunden und Partnern zum Bobfahren in Igls verabredet. Treffpunkt war das Gästehaus Bogner in Absam, in dem wir auch untergebracht waren.

Nach einer mentalen Vorbereitung auf das Ereignis holte uns der Bus ab. Es ging vorbei an der Olympia-Sprungschanze. Wir parkten am Fuß der Bobbahn. Wie ein silberner Tatzelwurm räkelt sich der Eiskanal am Hang.

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Roland Dürre
Montag, der 1. März 2010

Phaeton

Jetzt ist “der Fall” oder “das Ereignis” Margot Käßmann schon wieder über eine Woche alt. Die Medien schreiben aber weiter darüber. Gestern gab es gleich drei Kommentare mit der Überschrift “Käßmann” untereinander auf einer einzigen Seite in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Sollte wohl ein Gag sein.

Zur Erinnerung für die, die es schon wieder vergessen haben. Frau Käßmann war die Inhaberin des höchsten Amtes der evangelischen Kirche in Deutschland. Mit ihrem Auto fuhr sie mit mehr als 1,5 Promille über eine rote Ampel und wurde dabei prompt erwischt. Davon war sie selbst so entsetzt, dass sie ein paar Tage später von ihrem Amt zurück trat.

Mich hat das getroffen. Ich suche Menschen, die Vorbilder sein können. Die das Zeug zur Elite haben. Einer Elite, die Werte auch in einer verwirrenden Zeit hoch hält und weiter gibt. Frau Käßmann steht im Rampenlicht der Öffentlichkeit und scheint mir so ein Mensch zu sein.

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Roland Dürre
Sonntag, der 28. Februar 2010

Brandeins im Februar – Die Problemlöser.

Schwerpunkt: Logistik

Im März geht es bei Brandeins ums Probleme lösen und um Problemlöser. Das passt natürlich zu uns. Denn InterFace ist ja ein Unternehmen, das am liebsten für seine Kunden alle (IT-)Probleme löst.

Da Brandeins schon Mitte der Woche bei mir im Briefkasten war, konnte ich es zu unserem Bob-Event nach Igls mitnehmen. Da war aber so viel los und mein Blut wurde mit einer Unmenge von Adrenalin überschüttet, so dass ich erst gestern in der S-Bahn auf dem Weg ins Theater zur Lektüre kam.

Auf der Hinfahrt fuhr die S-Bahn normal. Wir wollten “Klein Eyolf” von Henrik Ibsen sehen, der fiel aber wegen Erkrankung im Ensemble aus. Als Ersatz gab es “Watten” von Thomas Bernhard. Mit einem Dirk Ossig in einer erstklassigen Solo-Rolle. War einfach toll.

Auf der Rückfahrt zuckelte dann S-Bahn wegen einer Signalstörung (kennen wir in München gut, wer baut denn nur die Signale?) so dahin und ich hatte genug Zeit zum Lesen.

Aber nun endlich zum Brandeins des März:

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