Klaus Küster
Dienstag, der 9. März 2010

Zahlen, bitte.

Investmentbanker in der Londoner City – Verdienst um die 1.0 Mio. Pfund Sterling – zerstören für jedes Pfund Sterling, das sie an Wert schaffen, sieben Pfund Gemeinschaftsvermögen.

Sagt der britische Thinktank nef.

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Roland Dürre
Sonntag, der 7. März 2010

Freie Inhalte, geistiges Eigentum, Urheberschutz & Dilettanten

Ich bin immer froh, wen ich freie Inhalte finde. Ohne freie Inhalte wäre z.B. der Aufwand einen Blog zu illustrieren gigantisch hoch!

Ich weiß, dass bei “free content” zahlreiche Menschen Bedenken haben. Wer schützt das Einkommen von Autoren und Fotografen? Vieles ist zu bedenken. Der Diebstahl geistigen Eigentums soll nicht unterstützt, zugelassen oder auch nur toleriert werden.

Dass es für den professionellen Fotografen nicht leichter wird, wenn er Konkurrenz durch Amateure bekommt, muss man akzeptieren. Wie oft hat der technologische und gesellschaftliche Wandel Berufe verschwinden lassen oder die Berufsgruppe drastisch reduziert?

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Marc Borner
Donnerstag, der 4. März 2010

Volks-Wahnsinn

Volks-Computer, Volks-DSL, Volks-Fahrrad, Volks-Joghurt, Volks-Kamera, Volks-Laufschuh, Volks-Navi, Volks-Notebook, Volks-Seat, Volks-Waschmaschine, Volks-Winterreifen, Volks-Zahnbürste etc. etc. etc.

Volks-Wahnsinn

Anscheinend alles was „das Volk“ begehrt.

Sind Ihnen auch schon einmal beim Einkaufen Volks-Produkte begegnet? Haben Sie vielleicht gar über deren besondere Qualität und außergewöhnlichen Eigenschaften gelesen?

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Roland Dürre
Mittwoch, der 3. März 2010

Abwesenheitsnotiz & Signatur

Am Montag beim Forum von UnternehmerTUM gab es viele anregende Gespräche. Natürlich ging es meistens um Unternehmer und IT. Einer meiner Gesprächspartner erklärte mir dabei, dass das Kommunikationsmittel “E-Mail” sich langsam erschöpft hätte und überholt wäre.

Irgendwie hat er Recht. Manchmal vernichtet mich die E-Mail-Flut – gerade auf meinem Business-Account – förmlich. Und das permanente Löschen wird mir so richtig lästig. Dies obwohl wir im Unternehmen einen exzellenten SPAM-Filter haben und da (fast) nichts mehr durchkommt.

Aber zwei Sachen ärgern mich besonders:

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Roland Dürre
Mittwoch, der 24. Februar 2010

“Bloggen und Twittern”

Was ich so alles in Blogs und Twitter lese. Wahnsinn!

Wow, was da alles drin steht. Manches geht sogar mir zu weit.

Dann denke ich mir:

Twitter und Blogs wären früher in der DDR wahre Fundgruben für die Stasi gewesen.

Jetzt haben wir auch einen Verfassungsschutz und einen Bundesnachrichtendienst, die immer auf der Wacht sind. Und viele anderen Geheimdienste suchen nach potentiellen Terroristen wie nach der Nadel im Heuhaufen.

Vielleicht durchforsten die jetzt alle das Internet und suchen nach verdächtigen Aussagen und Artikeln.

Dann müsste die Behörde alle Jahre verdoppelt werden, um das Pensum zu schaffen, bei dem Wachstum, das es ja offensichtlich gibt.

So würden neue, gut bezahlte Arbeitsplätze geschaffen werden.

Also – mehr Twittern und Bloggen!

RMD

Roland Dürre
Montag, der 22. Februar 2010

Ein gerechter Staat

Irgendwie arbeiten die Vorfälle um die vielleicht real vorhandenen oder vielleicht nur virtuell erfundenen “Steuer-CD’s” immer noch in mir.

Steuerbetrüger sind kriminell. Kriminelle müssen bestraft werden, bei schweren Delikten sogar ab ins Gefängnis mit ihnen. Man muss die CD’s kaufen.

So tönt es aus dem Busch und so hört man Volkes Stimme. Obwohl die Menschen, die ich persönlich kenne und mit denen ich darüber spreche, anderer Meinung sind. Die meinen, dass der Staat nicht so einfach zu fragwürdigen Methoden greifen und Denunziantentum immer hoffähiger machen sollte.

Und dann denke ich, dass es sich der Staat und die öffentliche Moral einfach zu leicht machen. Und komme auf komische Gedanken:

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Edwin Ederle
Dienstag, der 12. Januar 2010

Die Null ist das Problem!

Chips auf EC-Karten fehlerhaft! Deutschland in der Krise?

Gestern las ich in der Süddeutschen Zeitung, dass Frau Aigner anscheinend erkannt hat, was das Problem ist: “Spätestens seit der Jahrtausendwende kennen Software-Experten das Datumsproblem mit der Null. Deshalb ist es ein Rätsel, warum der Systemfehler bei den Chipkontrollen nicht aufgefallen ist“. Ein Zitat, das im Internet oft zu finden ist (z.B. Waz ) und anscheinend nicht dementiert wird.

Oder kann es sein, dass die “Software-Experten” zur Jahrtausendwende fälschlich annahmen, es läge an der Anzahl der Stellen und gar nicht erkannt haben, dass die Null das Problem ist?

Wahrscheinlich hat Deutschland zu wenig Minister, die die wahren Probleme sehen!

E2E

Roland Dürre
Montag, der 9. November 2009

“Gute Argumente” oder “7 % für alle Dienstleister”

Der deutsche Hotel- und Gaststättenverband, der Branchenverband des Gastgewerbes (DEHOGA) hat es jetzt ja wohl geschafft: nur noch 7 % Mehrwertsteuer.

DEHOGA hat einen exzellenten Auftritt im Internet. Wenn man den liest, ist man anschließend auch für den reduzierten Mehrwertsteuersatz für Hotellerie und Gaststätten.

Da stehen 7 gute Gründe für 7 Prozent für das Hotel- und Gaststättengewerbe:

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Marc Borner
Samstag, der 17. Oktober 2009

Was haben Obama und Arafat gemeinsam?

Einen großen Aufschrei gab es in letzter Zeit: Der US-amerikanische Präsident Barak Obama hat den Friedensnobelpreis bekommen! bo Skandal meinten einige. Toll andere. Persönlich sehe ich die ganze Sache äußert positiv. Eine Frage beschäftigte mich allerdings schon seit ich die Bekanntmachung gelesen hatte: Was haben wohl Barak Obama und der palästinensische Freiheitskämpfer Jassir Arafat gemeinsam?

Wie komme ich zu der Frage? Es war das Jahr 2000. Jassir Arafat bekam wie auch Shimon Peres und Jitzhak Rabin den Friedensnobelpreis verliehen. ja Viele mögen sich noch daran erinnern: Die Presse und Nachrichten reagierten im Allgemeinen mit großer Verwunderung. Und so tat es sicherlich der ein oder andere von uns auch. Wie konnte es sein, dass Personen, die in sehr viele Kriege und Konflikte verwickelt waren, die insgesamt auch als alles andere als friedenswillig galten, einen Friedensnobelpreis bekamen? Jassir Arafat soll als bekannteste dieser Trias hier als Beispiel dienen.

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Roland Dürre
Donnerstag, der 15. Oktober 2009

“Kinderfreundliches Bayern?” oder “Genug Krippenplätze!”

BabyNoch ein Zitat unseres (bayerischen) Ministerpräsidenten habe ich im Ohr:

Er möchte das “kinderfreundliche Bayern” vollenden. Und zeitnah ausreichend Krippenplätze schaffen.

Da stellen sich mir Fragen:

Ist Bayern überhaupt “kinderfreundlich”?

Wenn ich an mir bekannte Erwachsene denke, die aus Lärmgründen einen regelrechten Krieg gegen Kinderspiel-, Bolz- und Basketballplätze oder Schulen und Kindergarten entfachen, glaube ich nicht, dass Bayern “kinderfreundlich” ist.

Und Beobachtungen im öffentlichen Bereich unseres schönen Landes verstärken meinen Eindruck. In vielen Mittelmeerländern, in Afrika, Indien und Asien habe ich mehr “Kinderfreundlichkeit” erlebt als in Bayern.

Sind Krippenplätze wirklich “kinderfreundlich”?

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