Roland Dürre
Montag, der 29. August 2016

Jolly on Stage – 17. September in München!

Jolly glaubt an den Frieden. So wie ich.

Jolly Kunjappu ist Philosoph und Künstler, Unternehmensberater, Trainer und Redner. Vor allem aber ist er Mensch – und Musiker.

Endlich tritt er mal wieder auf. Gemeinsam mit Roykey Creo und weiteren Freunden!

Creo-Kunjappu_Poster-Konzert_DIN-A4 2

Karten gibt es bei München-Ticket. Und hier noch ein paar Informationen zum Konzert.

Natürlich wird Jolly auch ein ganz besonderes Lied für FRIEDEN spielen.

Ich freue mich, wenn ich viele von Euch bei Jolly’s  besonderem Konzert treffe!

RMD

Roland Dürre
Donnerstag, der 21. Juli 2016

Die Arcis-Vocalisten sind wieder auf Tour: HAYDN!

Nach dem Auftritt ist vor dem Auftritt!

Das ist das Motto der Arcis-Vocalisten! Und so stehen sie gemeinsam mit ihren Partnern schon am 6. August mit einem besonderen Kunstwerk wieder auf der Bühne:

Haydn

Ich kann wieder nicht dabei sein. Weil zwei ganz liebe Freunde von mir ihren 60. Geburtstag freien.

Aber vielleicht schafft Ihr es ja? Es wird sich auf jeden Fall lohnen!

RMD

P.S.
Für IF-Blog-Leser, die das Konzert besuchen wollen, gibt es ein kleines Zuckerl …
Einfach bei mir melden mit Stichwort Haydn.

Am Freitag sind sie in der Himmelfahrtskirche München-Sendling,

die arcis vocalisten

Ich verweise kurzfristig auf dieses einzigartige Konzert, nicht nur weil es noch Karten gibt. Vor allem aber deshalb, weil es eine einzigartige Aufführung werden wird, die man nicht versäumen sollte!

Das Besondere ist nicht, dass es À-Cappella, also ohne Musikinstrumente und Orchester gegeben wird. Was von den Sängern mehr abverlangt, weil keine Instrumente da sind, die das spielen, was sie singen sollen.

Sondern, dass es eine Welturaufführung beinhaltet:
Markus Fritz singt selbst bei bei den arcis vocalisten und er hat das Werk
„De Tranquilitate Animi“
nach Worten von Seneca komponiert!!!

Außerdem werden noch eine Messe von Rheinberger und ein paar Stücke von Brahms (Opus 74 No. 1 ) und Kaminski gegeben:

FlyerACapella

Wenn ich an diesem Tage nicht in Frankreich wäre, würde ich auf jeden Fall hingehen.

Nicht nur aber auch weil die Evelyn (EG) mit singt.

RMD

actmobcmp_100-300x86#AktMobCmp

Die letzten Wochen habe ich mich zu wenig um das Thema „Aktive Mobilität“ im Alltag gekümmert. Da waren die Themen #FRIEDEN und DIGITALE TRANSFORMATION, meine Enkel*Innen, die Mentées und Startups, die ich ein wenig unterstütze und private Interessen wie Radeln durch Italien. Und manches mehr.

Das tut mir leid, denn laufend erreichen mich Nachrichten und neue Erkenntnisse, die zeigen, dass wir handeln müssen:

  • Die Feinstaubbelastung in allen Städten der Welt steigt auf hohem Niveau weiter.
  • Aufgrund der Verkleinerung der Schadteile durch moderne Technologie (es geht in den Nanobereich) sind diese gesundheitsgefährdender denn je.
  • Die Klima-Katastrophe wird realer, rückt näher und wird immer bedrohlicher.
  • Unser Lebensautonomie ist angeschlagen, unsere Art zu Leben wird immer mehr fremd gesteuert.
  • So opfern wir ferngesteuert das uns Wichtige fremden Instanzen, die uns manipulieren und ihre Interessen über unsere stellen.
  • Die Metrik aus Geld und Profit ist omni-präsent und beherrscht die gesamte Welt und alle Lebensbereiche.
  • Die Manipulationen der uns beherrschenden Großkonzerne werden immer unverschämter.
  • Angst wird immer mehr der wesentliche Treiber von stark zunehmender Irrationalität in Gesellschaft und Politik.

Mein Schluss:
Ich persönlich habe die Nase voll von der neuen Unredlichkeit und schlimmer Doppelmoral. Wir brauchen eine große Transformation, die bei unseren kognitiven Wahrnehmungen beginnt. Mobilität ist eine gute Metapher für die aktuelle Entwicklung und die Notwendigkeit einer Transformation. Sie zeigt auf, was alles falsch läuft und wie wir unsere Einstellungen und Gewohnheiten dringend zu unserem Besten ändern müssen.

Die nächste Chance etwas zu tun ist schon genau in einer Woche! Am 21. Mai 2016 findet in Augsburg das nächste Camp für aktive Mobilität #AktMobCmp statt. Da es in die bayerischen Pfingstferien fällt, hat der Veranstalter das Camp auf einen Tag reduziert. Das Orga-Team freut sich über jeden Besucher …

An diesem Tag wird im Format eines Barcamps ganz intensiv auf die Interessen und Bedürfnisse aller Teilnehmer eingegangen. Die „Teilgeber“ werden ihr Wissen teilen und mit neuen gemeinsam erworbenen Erkenntnissen, Ideen und Plänen und neu gewonnenen Freunden aus dem Tag heraus gehen.

Also meine persönliche Bitte an alle „freundlichen Menschen“, die Verantwortung für Zukunft übernehmen wollen. Probiert das #AktMobCmp in Augsburg aus. Wenn es nur Trägheit ist, die dem entgegensteht, dann überwindet den „inneren Schweinehund“ und kommt! Hier geht es zur Anmeldung.

 

Gestiftet von VisualBrainddump (Christian Botta & Daniel Reinold) Zum Vergrößern aufs Bild klicken.

Gestiftet von VisualBrainddump (Christian Botta & Daniel Reinold) Zum Vergrößern aufs Bild klicken.

 

Anfang letzten Jahres sind wir mit einem sehr schönen Camp in Unterhaching gestartet.

Das setzen wir in 2017 – wahrscheinlich am 5./6. Januar und wieder im Kubiz Unterhaching fort.

Ab September werden wir mit neuem Schwung in die Vorbereitung starten, kräftig wirbeln und viele uns mittlerweile gut bekannte Menschen und Institutionen einladen.

Und ich garantiere, auch dieses Barcamp wird wieder viele Menschen zusammen bringen, richtig Spaß machen und wesentlichen Erkenntnis bringen.

RMD

Roland Dürre
Sonntag, der 24. April 2016

Projekt FRIEDEN – Donnerstag, 28. April 2016 – IF-Forum

Am Donnerstag (28. April) um 18:00 starte ich gemeinsam mit Jolly Kunjappu unser Projekt FRIEDEN. Wir freuen uns auf unsere Gäste.

»Jolly Kunjappu – »Jumbo‘s first birthday. Celebrate your life.« Acryl und Wachskreide auf Leinwand

»Jolly Kunjappu – »Jumbo‘s first birthday. Celebrate your life.«
Acryl und Wachskreide auf Leinwand

An diesem Tage werden wir “die Gedanken befreien”, Impulse geben und versuchen, „die freundlichen Menschen“, die wir so mögen, zu inspirieren. Wir wollen die Lust wecken, all die Selbstverständlichkeiten zu hinterfragen.

Wir wollen die Bereitschaft fördern, an der notwendigen großen Transformation unserer Gesellschaft und Lebensart konstruktiv mitzuwirken und so die Voraussetzungen ein wenig zu verbessern, dass wir Zukunft aktiv gestalten können. Denn:
Handeln ist wichtiger denn Reden!

An diesem Abend wollen Jolly und ich in die Vorlage gehen und dann gemeinsam mit Euch Ideen entwickeln und überlegen, was man denn alles machen könnte.
🙂  (Vielleicht ein Schneeballsystem für Frieden und Transformation aufsetzen?)

So wollen wir von unseren Freunden so lernen. Gemeinsam Erkenntnis gewinnen und  an unserer eigenen Aufklärung 2.0 arbeiten.
🙂 Indoktrination und Religionisierung mögen und machen wir nicht, denn wir sind keine Missionare!

FRIEDEN ist für uns ganz einfach die zentrale Metapher für die erforderliche Veränderung, denn Frieden betrifft uns dreifach: Jeden einzelnen ganz persönlich in sich; in unseren Beziehungen zu der Welt, in der wir leben und so auch zu unserer Umwelt; und natürlich auch im Verhältnis individuell zwischen Menschen wie kollektiv zwischen Völkern und Gemeinschaften aller Art unserer wunderbaren Welt.

Und ohne FRIEDEN ist glückliches Leben in Zufriedenheit nicht vorstellbar.

Das Projekt FRIEDEN ist mir persönlich sehr wichtig und hat für mich ab sofort Priorität. Es soll das letzte große Projekt meines Lebens werden, so will ich es in den nächsten Jahren zu meinem zentralen Thema machen. Damit mir dies gelingt ist mir Eure, die Teilnahme meiner Freunde, sehr wichtig.

Trotzdem soll der Donnerstag Abend zuerst mal ein Treffen von eben „den freundlichen Menschen“ unserer Welt in großer FREUDE werden und uns allen viel Mut und Vertrauen geben! Jolly und ich sind uns sicher, dass dies gemeinsam mit Euch exzellent gelingen wird. Und ein paar Überraschungen wird es auch geben …

Hier noch ein Link zu 3 Artikeln in IF-Blog.de zum Thema inklusive der Einladung zur Veranstaltung. Eine kleine Bitte habe ich nur – das Kommen kurz anmelden wegen Futter&Getränke. Dies könnt Ihr als Kommentar im Blog machen oder ganz einfach per E-Mail an die InterFace AG oder gerne direkt an mich.

RMD

Roland Dürre
Samstag, der 9. April 2016

arcis vocalisten singen den BELSHAZZAR !!!

Am 7. und 8. Mai, jeweils um 19:00, sind die arcis vocalisten der Chor in der szenischen Aufführung des BELSHAZZAR von Georg Friedrich Händel, die in der Sendlinger Himmelfahrtskirche in englischer Sprache aufgeführt wird!

BelshazzarEvelyn ist natürlich wieder dabei und hat mir geschrieben:

Für mich wird ganz sicher der Belshazzar das absolute Highlight des Jahres: szenisch und auf Englisch. Übrigens – weil Du doch auch so sehr für Frieden kämpfst – wir singen dort Texte wie „Sweet liberty, beautific peace“ und „let war and slavery be no more“ …. alles hochaktuell, wenn man es genau nimmt.

Hier die offizielle Information zum Stück (Quelle arcis vocalisten):

Georg Friedrich Händels 1745 uraufgeführtes Oratorium Belshazzar vereint fesselnde Dramaturgie mit reicher musikalischer Formensprache und typisch „händel‘schem“ kompositorischen Einfallsreichtum. Obwohl ursprünglich zur konzertanten Aufführung bestimmt, scheint das Werk kraft seiner Dramatik eine szenische Aufführung regelrecht zu fordern.

Dem kommen die Arcis-Vocalisten nach, und zwar am 7./8. Mai 2016 in der Sendlinger Himmelfahrtskirche, gemeinsam mit namhaften Solisten und dem Barockensemble L‘Arpa Festante, unter der Leitung von Thomas Gropper und der bewährten Regie von Dieter Reuscher.

Thomas Gropper (Leitung)
Dieter Reuscher (Regie)
Gerrit Jurda (Licht)

Arcis-Vocalisten München
Barockorchester L‘Arpa Festante

Solisten:
Richard Resch (Belshazzar)
Susanne Winter (Nitocris)
Nicholas Hariades (Cyrus)
Andreas Pehl (Daniel)
Thomas Stimmel (Gobryas)

Der Belshazzar ist für alle beteiligten Künstler ein herrausragendes Projekt. Es wird garantiert das Konzert des Jahres und ein großes Fest für alle Mitwirkenden und Besucher. Ich bedauere sehr, dass ich nicht dabei sein kann, bin ich doch die ersten 14 Tage des Wonnemonats in Italien.

RMD

 

Ask-an-Answer_1m-185x300Termin-Ankündigung.

Am  28. April ab 18:00 laden Jolly und ich unsere Freunde in die Räume der InterFace AG ein.

Wir wollen unseren zentralen und ganz persönlichen Wunsch artikulieren. Dies auf unsere besondere Art und Weise.

Es gibt einen schönen Anlass für diese Einladung, denn Jolly Kunjappu’s neues Buch „Ask An Answer“ ist gerade erschienen.

So werden wir es an diesem Tag vorstellen.

Zu uns beiden:

So klein ist der Mensch. Am linken Rand Muhamed, Führer und Freund.

So klein ist der Mensch,
Ägypten Februar 2016.

Roland Dürre:

Ich bin seit dem 1. Januar 2015 nicht mehr operativ bei der InterFace AG tätig. Die gewonnene Freiheit versuche ich zu nutzen, um andere Menschen (wie auch mich selber) ein wenig glücklicher und erfolgreicher zu machen.

Neben der Unterstützung von Teams (wie Start-ups) und einzelnen Menschen (Junge und Ältere, Frauen und Männer) versuche ich mich gesellschaftlich für eine lebenswerte Zukunft einzusetzen. So bin ich zum Aktivisten für eine neue Art von Mobilität geworden.

Das Wichtigste jedoch ist mir seit meiner Jugend der Frieden. Deshalb starte ich jetzt gemeinsam mit Jolly eine schon lange gehegte Vision, das Projekt „Frieden“.

Ich möchte nicht mehr so viel denken und reden sondern handeln. So werde ich an diesem Donnerstag Abend nur einen kurzen mir aber sehr wichtigen Beitrag leisten.

Die meiste Zeit wird am 28. April der Botschaft meines Freundes Jolly Kunjappu gehören.

Denker, Künstler und vor allem Mensch.

Denker, Künstler und vor allem Mensch.

Jolly Kunjappu:

Jolly hat fast alle Länder der Welt bereist und war viele Jahre als Unternehmensberater auf Vorstandsebene – auch bei Dax-Unternehmen – unterwegs. Als Künstler (Malen, Musik, Performance) und Philosoph hat sich Jolly ebenso einen Namen gemacht wie als inspirierender Berater und Redner.

Wir haben uns bei einer Veranstaltung der Münchner Schachstiftung kennen gelernt und sofort gefühlt, dass unsere Werte, Erwartungen, Interessen und Bedürfnisse sehr stark harmonieren.

Jolly wird einen starken Appell halten und seine (unsere) Botschaft nicht nur in Worten kommunizieren.

Ich möchte mich herzlich bei der InterFace AG bedanken, dass sie ihre Räume für dieses ganz besondere IF-FORUM zur Verfügung stellt. Wir wollen unseren Auftritt nutzen, um eine starke Video-Botschaft an die Welt zu erstellen und werden die Vorträge filmen.

Die Veranstaltung ist kostenfrei und findet am Donnerstag, den 28. April 2016 um 18:30 im Seminarbereich der InterFace AG in Unterhaching, Empfang ist ab 18 Uhr.

Wie immer gibt es im Anschluss nach dem offiziellen Teil die Möglichkeit, sich bei leckeren Speisen und diversen Getränken zu entspannen und auszutauschen. Es ist eine persönliche Einladung an unsere Freunde (auch an die, die es noch werden wollen). So bitten wir um Anmeldung. Die geht wie immer ganz einfach per E-Mail an die InterFace AG oder gerne direkt an mich.


Jolly Kunjappu

Meister Deines eigenen Lebens
Sei kein Sklave eines Systems
Sei Meister deines eigenen Lebens.
München, Deutschland Mai, 1990

Master of Your Own Life
Don’t be a slave of a system
Be a master of your own life.
Munich, Germany, May 1990


Ich freue mich schon auf einen Abend voller Emotionen, spannender Diskussionen und schöner Gespräche!

RMD

Roland Dürre
Freitag, der 11. März 2016

„Inspect-and-A­dapt“ deine Schätzungen!

td-logoIch gehe immer gerne zum TechTalk der Techdivision in München. Das ist eine für mich attraktive Veranstaltung, die mein Freund und PM-Camp-Komplize Sacha Storz organisiert. Der nächste Termin ist am Mittwoch, den 16. März 2016 von 19:00 bis 20:30. Das Ende ist früher als sonst, damit die Besucher die Möglichkeit haben, rechtzeitig zum Bayern-Spiel vor dem Fernseher zu sein. Die Veranstaltung findet in den Räumen der TechDivision in der Balanstr. 73 (Haus 8, 3 OG) in 81541 München statt.

Hier die offizielle Ankündigung:

In der agilen Softwareentwicklungen nehmen Schätzungen von User Stories in der Planung eines Projektes eine zentrale Rolle ein. So führen ungenaue Schätzungen beispielsweise zu Überschreitungen des geplanten Budgets und des angedachten Zeitraums.

In einer Studie bei der TechDivision untersuchten wir die User Story Schätzungen in vier verschiedenen Projekten. Das Ziel dabei: Probleme identifizieren & Verbesserungen einbringen. Ein bekanntes Prinzip – denn schließlich gilt Scrum selber auch als ein „Inspect-and-Adapt“ Framework.

Aber: Wie könnte so etwas in Bezug auf Schätzungen aussehen? Und wie stehen die Ergebnisse der Studie in Bezug zur Diskussion um #NoEstimates?

Ich finde das Thema sehr interessant, bin ich doch ein Anhänger der sicher ein wenig provokanten These „Don’t estimate“ und kann dies auch trefflich begründen. Zusätzlich motiviert mich, dass mein Sohn Rupert der Vortragende ist.

Zum Redner:
imagesRupert Dürre ist als Consultant bei der schwedischen IT-Beratung Netlight tätig. Dabei interessiert er sich für unterschiedliche Bereiche in der agilen Softwareentwicklung vom Requirement Engineering, verschiedenen Entwicklungspraktiken bis hin zu der Fragee, wie man Teams organisieren könnte, um eine effektive Zusammenarbeit zu ermöglichen.

Anmeldung:
Die Veranstaltung ist kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten. Hier geht es zur Website der Veranstaltung.

Dann bin ich mal um am nächsten Mittwoch um 19:00 in der Balanstraße und freue mich, wenn ich dort viele Freunde treffe!

RMD

Und wieder mal mache ich Reklame in IF-Blog!
Aber wie immer nur für die ganz besonderen Arcis-Vocalisten!

Warum?

Weil sie so eine einzigartige Musik machen und die Evelyn (EG) mit soviel Freude dabei ist!

25.3.16. Johannespassion

Also Hingehen!

RMD

P.S.
Für IF-Blog-Leser, die das Konzert besuchen wollen, gibt es ein kleines Zuckerl …
Einfach bei mir melden mit Stichwort Johannes-Passion.

Roland Dürre
Mittwoch, der 2. März 2016

AktMobCMP – Nächster Halt: Augsburg!

Für aktive Mobilität im Alltag!

Kurz vor Dreikönig dieses Jahres sind wir mit dem Barcamp für „Aktive Mobilität im Alltag“ gestartet. Es waren zwei intensive Tage im Kubiz in Unterhaching. Mehr als dreißig Menschen haben ihr Wissen geteilt und in schöner Zusammenarbeit daran gearbeitet, das der sogenannte „Restverkehr“ seinen Platz im öffentlichen Raum und in der Gesellschaft finden kann und sich nicht die gesamte Verkehrspolitik auf den „motorisierten Individualverkehr“ konzentriert. Der Start war schon mal ganz gut, hatten wir doch kaum ein Netzwerk zu diesem Thema.

Jetzt haben wir schon viele ähnlich Denkende gefunden. Menschen, die wie wir zu Fuß oder mit überwiegend durch Körperkraft angetriebenen Fahrzeugen wie Fahrrad, Roller, Inline-Skates, Skate– und Snakeboards  unterwegs sind. Auch sie brauchen ihren Raum und Platz im öffentlichen Raum. Besonders gilt dies, wenn die Gefährte auch noch ein wenig „elektrifiziert“ sind. Was für uns immer noch zur aktiven Mobilität gehört.

Es gab tolle Erkenntnisse und konkrete Ergebnisse. Alle Teilnehmer hatten viel Spaß und Freude, das gemeinsame Erlebnis hat allen Mut gemacht. Wir haben auch eine Reihe von Partnern aus ganz Deutschland erreicht, die gar nicht dabei waren, aber unser Wirken in den sozialen Medien verfolgt haben. Die Vernetzung hat angefangen und es geht los.

günterschützEiner der „Teilgeber“ (ein Kunstwort aus der Welt von Unkonferenzen und Barcamps) war Günter Schütz aus Augsburg. Er ist schon lange als Aktivist für eine moderne Mobilität in lebenswerten Städten (nicht nur) unterwegs. Und er ist einer Promotoren und Macher der Bikekitchen, die es jetzt in AugsburgMünchen und weiteren Städten gibt! Über Wien kam diese Idee wohl aus USA nach Deutschland.

Günter hat spontan vorgeschlagen, noch in diesem Jahr mit seinen Freunden auch ein AktMobCmp in Augsburg zu organisieren. Und es ging ganz schnell, der Termin steht fest:

Das erste #AktMobCmp in Augsburg (AUX) wird am Freitag, 20. Mai 2016 und Samstag, den 21. Mai 2016 im Zeughaus – Holl Saal (Raum 112, erster Stock) am Zeugplatz in 8615 Augsburg stattfinden. Der Dank gehört jetzt schon der Hauptstadt Schwabens, die über ihre Agenda 21 die tollen Räume sponsert!

Und mein Dank gilt natürlich ganz besonders dem Veranstalter Transition Town Augsburg e.V. und dem Team um Günter, das sich viel vorgenommen hat (ich zitiere aus der WebSite vom #AktMobCmpAUX oder auch #AktMobCamp2, den ganz so sicher sind wir noch nicht wie der Tag am besten heißen soll):

Wir möchten, dass die Fortbewegung mit Muskelkraft nicht mehr als Restverkehr verunglimpft wird. Wir möchten Menschen vernetzen, die aktive Mobilität im Alltag voranbringen möchten. Wir wollen uns austauschen, gegenseitig von Erfahrungen berichten, gemeinsam neue Ideen entwickeln und diesen Gehör verschaffen. Im Rahmen eines Kongresses oder einer Konferenz wäre das nicht möglich. Deshalb veranstalten wir Unkonferenzen bzw. Barcamps zur aktiven Mobilität.

Auch ein Motto hat sich das Team für seine Veranstaltung ausgedacht:

Gemeinsam leben in der Stadt!

Zitat:
Es geht um das Mit- aber auch um das Gegeneinander im Stadtverkehr. Wie organisieren wir uns, dass der motorisierte Verkehr und der nicht motorisierte mit möglichst wenig Stress und Gefährdung nicht nur nebeneinander, sondern miteinander das Leben in der Stadt ermöglicht.

Ich meine, dass viel getan werden muss, damit Menschen in den  „Smart- und Mega-Cities“ der Zukunft in „artgerechter“ Qualität leben können. Und man wird da bei Verkehr und Mobilität anfangen müssen. Und wie man das hinkriegt – darum geht es wohl.

Jetzt geht es erst mal darum, viele Teilnehmer (-geber) zu gewinnen, die kommen und mitmachen. Vielleicht schaffen wir in Augsburg ja nach den gut dreißig „Startern“ in Unterhaching eine dreistellige Zahl? Sponsoren suche ich auch, denn Günter hat die Veranstaltung sehr preiswert kalkuliert. Damit auch Menschen teilnehmen können, die mit ihrem Geld ein wenig haushalten müssen, hat er mal Preise von 30 € (ermäßigt) und 45 € (Standard) festgelegt. Es gibt aber auch einen Beitrag Spende, so dass man als Unterstützer auf freiwilliger Basis auch mehr, z.B. 60 € (+ 15) bezahlen kann. Es soll ein richtig gutes Barcamp zum Wohlfühlen werden, da benötigen wir zusätzliche Mittel zum Beispiel auch von Sponsoren für eine schöne Party am ersten Abend!

Hier ist das kurze Video vom #AktMobCmp in Unterhaching. Ich könnte mir vorstellen, dass es Lust zum Mitmachen macht – für Aktivisten und Sponsoren – einfach für Menschen, die sich für eine lebenswerte Zukunft von Menschen in ihren Städten mit Tat und Rat engagieren wollen.

Und vielleicht schaffen wir ja beim #AktMobCmp in Augsburg noch mehr Attraktionen. Ich könnte mir da eine Ausstellung von unterschiedlichen Rädern – wie auch Lastenrädern – oder besonderen Anhänger vorstellen. Denn es ist wirklich erstaunlich, was auf dem Sektor der aktiven Mobilität gerade in letzter Zeit alles Tolles passiert!

Ideen zum Camp sind willkommen, einfach bei www.actmobcmp.org alias www.aktmobcmp.de ablegen! Oder an @AktMobCmp oder mit #AktMobCmp twittern (darf auch alles klein geschrieben sein). Als „community“ sind wir auch in Google+ vertreten – natürlich auch unter „AktMobCmp“. In Facebook ist #AktMobCmp als Gemeinschaft vertreten. Die findet sich ganz einfach unter Aktive Mobilität im Alltag, da gibt es auch viele andere spannende Beiträge rund um die neue und gleichzeitig uralte Mobilität, die wir so sehr schätzen. Und der ADFC will uns auch wieder unterstützen!

RMD