Roland Dürre
Donnerstag, der 2. September 2010

Strandläufer

Am Strand vor mir ist nicht mehr viel los. Die Griechen haben ihr Sommerexil am Meer aufgegeben, nur noch wenige Menschen genießen die immer noch heiße Spätsommersonne der lakonischen Bucht.

Hier ist alles wie vor 10 Jahren. Das macht einen Teil des besonderen Reizes des Ortes aus. Etwas ist in diesem Jahr aber trotzdem anders: Regelmäßig laufen afrikanische Verkäufer über den Strand. Es ist ein wenig Kenia in Griechenland.

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Roland Dürre
Dienstag, der 31. August 2010

Umweltschäden und Utopie ♫

Wieder so ein paar Gedanken, wie sie mir im Urlaub durch den Kopf gehen …

Die Vereinten Nationen werfen den großen Konzernen der Welt beim Umweltschutz schwere Versäumnisse vor. „Das natürliche Kapital der Welt wird im großen Stil vernichtet“, warnte UN-Umweltchef Achim Steiner im Gespräch mit der „Süddeutschen Zeitung“.

Die Vereinten Nationen beziffern die Umweltschäden, die allein die 3000 größten Unternehmen der Welt durch den Missbrauch natürlicher Ressourcen, durch Verschmutzung von Luft oder Gewässern sowie das Aussterben von Arten verantworten, dem Bericht zufolge auf 1,7 Billionen Euro (Quelle SZ)

Zwar finde ich es absurd, solche Schäden in Geld zu rechnen. Währungen sind virtuell und volatil. Die Zahl müsste ja ganz von allein jeden Tag höher werden, aus Gründen der Inflation wie auch aufgrund der permanenten Fortsetzung der Zerstörung.

Aber zumindest ist so eine Zahl mal eine Basis. Der Artikel vom Juli 2010 hat mich angeregt, ein wenig herum zu rechnen, was uns da pro Kopf so treffen könnte.

Denn die Unternehmen schädigen die Umwelt ja nicht aus Selbstzweck oder purer Lust und Laune, sondern in unserem Auftrag. Wir erwarten, dass sie uns möglichst preiswert mit Produkten und Dienstleistungen versorgen. Das die Konzerne dabei ihren Profit maximieren, muss man ihnen in dem von uns verantworteten System zugestehen. Und von diesem Profit profitieren letzten Endes auch wieder wir als Shareholder.

Die wahren Profiteure sind also nicht die Konzerne, sondern wir. Über den Schaden schimpfen wir zwar, nehmen ihn aber zumindest billigend in Kauf.

Aber jetzt zur Rechnung:

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Heute Nacht im Zelt wurde ich neun mal geweckt. Zwischen 3 und 4 in der früh. Durch eine Reihe von SMS, die mich eigentlich am Samstag Nachmittag hätten erreichen sollen. Und das ging so:

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In dieser Artikelserie habe ich die von Studenten gestellten Online-Fragen beantwortet, die ich in meinem Vortrag

Lehren für Unternehmensführer – das Leben, das Wissen, die Informatik und die Ethik

im Rahmen der Vorlesungsreihe

„Innovative Unternehmer“ / Sommersemester 2010
Führung von wachstumsorientierten Unternehmen

nicht ausführlich behandeln konnte.

Ich beende die Reihe mit einer Frage, die nicht von den Studenten kam. Deshalb stelle ich sie selber.

Frage:
Was würden Sie unternehmerisch rückblickend ganz anders machen?

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Roland Dürre
Freitag, der 20. August 2010

Nachlese zu meinem Vortrag – Fragen #13 Marketing

In dieser Artikelserie beantworte ich die von Studenten gestellten Online-Fragen, die ich in meinem Vortrag

Lehren für Unternehmensführer – das Leben, das Wissen, die Informatik und die Ethik

im Rahmen der Vorlesungsreihe

„Innovative Unternehmer“ / Sommersemester 2010
Führung von wachstumsorientierten Unternehmen

nicht ausführlich behandeln konnte.

Thema: Marketing

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Detlev Six
Mittwoch, der 18. August 2010

“khadashta sharafi”

Ich lächle der hübschen Schwarzhaaarigen auf
der Parkbank zu. Im Halbdunkel sehe ich nicht genau,
ob sie zurücklächelt. Ich will weitergehen, da stellt
sich ein Mann in den Weg: “khadashta sharafi”

“khadashta sharafi” heisst, “Du hast meine Ehre verletzt”
und die Geschichte ist erfunden.

In seinem Post “Man spricht deutsch” wandert Roland
in einem beschwingten Samstagsspaziergang durch
Babylon, die Sprachen fliegen wie bunte Vögel durch
die Luft, ein sympathisches Multikultigefühl überkommt
ihn. Sein Fazit: “Für mich ist die deutsche Sprache ein
Kulturgut, das wir pflegen sollten, mehr nicht.”

Das klingt weltoffen, liberal, menschenfreundlich.

Und ist hochgefährlich.

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In dieser Artikelserie beantworte ich die von Studenten gestellten Online-Fragen, die ich in meinem Vortrag

Lehren für Unternehmensführer – das Leben, das Wissen, die Informatik und die Ethik

im Rahmen der Vorlesungsreihe

„Innovative Unternehmer“ / Sommersemester 2010
Führung von wachstumsorientierten Unternehmen

nicht ausführlich behandeln konnte.

Thema: Geschichte und Wandel

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Roland Dürre
Dienstag, der 10. August 2010

Nachlese zu meinem Vortrag – Fragen&Antworten #11 Kapital

In dieser Artikelserie beantworte ich die von Studenten gestellten Online-Fragen, die ich in meinem Vortrag

Lehren für Unternehmensführer – das Leben, das Wissen, die Informatik und die Ethik

im Rahmen der Vorlesungsreihe

„Innovative Unternehmer“ / Sommersemester 2010
Führung von wachstumsorientierten Unternehmen

nicht ausführlich behandeln konnte.

Thema: Kapital

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In dieser Artikelserie beantworte ich die von Studenten gestellten Online-Fragen, die ich in meinem Vortrag

Lehren für Unternehmensführer – das Leben, das Wissen, die Informatik und die Ethik

im Rahmen der Vorlesungsreihe

„Innovative Unternehmer“ / Sommersemester 2010
Führung von wachstumsorientierten Unternehmen

nicht ausführlich behandeln konnte.

Thema: Studium und Weiterbildung

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In dieser Artikelserie beantworte ich die von Studenten gestellten Online-Fragen, die ich in meinem Vortrag

Lehren für Unternehmensführer – das Leben, das Wissen, die Informatik und die Ethik

im Rahmen der Vorlesungsreihe

„Innovative Unternehmer“ / Sommersemester 2010
Führung von wachstumsorientierten Unternehmen

nicht ausführlich behandeln konnte.

Thema: Standort

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