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6 Kommentare zu “(Deutsch) Der Star ist die Mannschaft – Was Scrum-Teams aus der Fussball-WM lernen können”

  1. Chris Wood (Friday July 9th, 2010)

    All very nice Roland, but there are counter examples.
    Some other sports do not function with such generalists.
    For instance in American football a specialist comes on to take the kicks.
    Many Borgsmüller did this professionally for a couple of years after he retired from soccer.

    Uruguay got to the semi-final too, despite having only two attackers. (One was Diego Furlan, I forget the other).

    Apple depends enormously on Steve Jobs. It almost collapsed without him. Now it is (I think) the worldwide most valuable company. It may again go downhill without him, but by then will have changed the world more than all the current football teams. And no Scrum team is for eternity.

  2. Bernhard Findeiss (Friday July 9th, 2010)

    Apple fällt hier für mich ganz klar in die zweite Kategorie: Erfolgreich ja, aber zu sehr von einem Star abhängig. Würde er von einem Konkurrenten “aus dem Spiel” genommen, wäre der weitere Erfolg des Unternehmens ernsthaft in Frage gestellt.
    Robust sieht anders aus…

  3. rd (Friday July 9th, 2010)

    Hi Chris,

    1. ich habe den Artikel nicht geschrieben (1. Tugend des Dialektikers ist zu hören bzw. präzise lesen).

    2. Es gibt zu jedem Gesetz und zu jeder Regel Gegenbeispiele. Im deutschen sagt man “Keine Regel ohne Ausnahme” oder noch besser “Ausnahmen bestätigen die Regel”.

    Ergänzung:
    In der Dialektik mit Beispielen zu arbeiten ist nicht ziel führend. Beispiele können nur helfen, Dinge klarer zu machen. Sobald man aber anfängt, mit Beispielen zu argumentieren, landet man im dialektischen Chaos.

  4. Chris Wood (Sunday July 11th, 2010)

    Sorry Roland, the style reminded me of you, so I did not check to see who wrote it!
    I looked up dialectic in my dictionary, which said the art of argument or discussion. It also hinted that the objective is to arrive at correct or at least rational conclusions. Marx’ “dialectic materialism” concerned the argument between capitalists and workers, trying to defend different interests.
    You seem to confuse this with rhetoric or polemic, where the objective is to win any argument. Here it may be sensible to take the attitude “don’t confuse me with the facts”. Some examples from real life may make it harder to convince, thus “resulting in chaos”.
    I mentioned before that “Ausnahmen bestätigen die Regel” results from misstranslation of the Latin verb “probare”.

  5. rd (Sunday July 11th, 2010)

    Hi Chris,

    die Grundaussage des Artikels von Bernhard deckt sich mit meinen Vorurteilen, die gewählten Beispiele hätte ich aber ganz anders gewählt und der Stil aber garantiert nicht 🙂

    Wenn Du uns beide verwechselt, zeigt das nur, wie sehr Du liest ohne zu lesen. Du “scanst” fremde Artikel nach Dingen, die nicht Deiner Vorurteilsstruktur entsprechen. Und entwickelst dann Gedankengebäude, die gut klingen, aber keinem “dialektischen Windchen” standhalten würden.

    Das Problem von uns beiden ist, dass ich glaube, dass alle Menschen (inklusive mir) in ihrer Gesamtheit sich zuerst mal aus einer großen Menge von Vorurteilen definieren und dies ihre Lebenssituation erst mal erträglich macht.

    Du dagegen stehst – zumindest in Deiner Wahrnehmung – in ganz besonderer Art und Weise über den Themen.

    Versuche doch einmal, nicht Dein Denken “egozentriert” in die Mitte zu stellen, sondern “alterozentriert” Dich in das Denken Deiner Nächsten zu versetzen.

    Und einmal, nicht immer alles besser zu wissen.

    Ich bin sicher, dass dies für Dich eine völlig neue Erfahrung bedeuten und vielleicht auch ein besonderes emotionales Erlebnis sein könnte.

  6. Chris Wood (Tuesday July 13th, 2010)

    Dear Roland, mostly I just try to perform a function like a spelling checker or a grammar checker. I try to check facts, using what I think I know. When I am unsure, I often turn to Wikipedia. This is about all I can do, lacking your creativity.
    A special emotional experience might be good, but what would my wife think of that?

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