Edwin Ederle
Friday August 1st, 2008

(Deutsch) Bahn versus Auto

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3 Kommentare zu “(Deutsch) Bahn versus Auto”

  1. Chris Wood (Wednesday August 6th, 2008)

    Today, I saw men standing around by the railway occasionally digging a bit. Their nice new (little) cars stood nearby. Society has lots of such jobs that keep people (uneconomically) busy. This may well be better than if they sit at home and live on social security. Many are financed from taxes. The railway has not yet freed itself from this past, so it is more expensive than it should be.
    Meanwhile, I sit at home, because this is expected of pensioners.

  2. tanner (Tuesday August 26th, 2008)

    … wenn man die Welt so einfach sieht, dann stimmt die Betrachtung. Vielleicht hätte es ja noch einen Flug gegeben von Köln nach München für 66 €. Dann könnte man sich die Frage stellen, warum das Flugzeug billiger als das Auto ist.
    Nur soviel in Stichpunkten:
    - Ich bezweifle dass 39€ one-way kostendeckend für das Mietwagenunternehmen sind; evtl. war das eine Sonderaktion um Kunden zu gewinnen.
    - Beim Zug werde ich gefahren und kann während der Fahrt arbeiten oder lesen. Also müsste ich mich konsequenter Weise im Auto chauffieren lassen und dann sind die Kosten ja wohl andere. Oder anders ausgedrückt, wenn ich selbst fahre, dann verwende ich Arbeitszeit, und Fahrtzeit mal Stundensatz, da bin ich sicher gleich bei mehr als 400 €.
    - Die Wahrscheinlichkeit eines Unfalls ist mit dem Wagen sehr viel höher, und Sicherheit kostet Geld, das sollte auch in die Überlegung eingehen.

    Also Fazit: Hier werden Äpfel mit Bananen verglichen.

  3. Elfi Kaut (Wednesday December 17th, 2008)

    ad tanner

    Sorry, aber der Vergleich ist durchaus berechtigt:
    Verglichen werden die Kosten einer Reisebewegung von A nach B, die in der Tat bei einer “Gemeinschaftsreise” mehrerer Leute logischerweise kostengünstiger sein sollte. Auch wenn es einen “Fahrer” gibt… dessen Kosten teilt sich ja auf sehr viele Fahrgäste auf.

    Die anderen von Ihnen geschilderten Vor/Nachteile wie Fahrer, weil bequem liegen außerhalb der Kostendebatte.

    Dem einen ist die Zugsfahrt angenehmer, weil er im Zug arbeiten kann, der andere kann das gerade nicht, wenn ununterbrochen ein Kommen und Gehen neben ihm ist.
    Und der dritte entspannt sich im Auto bei guter Musik so gut, dass er den restlichen Tag dafür viel produktiver arbeiten kann, bzw. kommt gerade in der Entspannung zu Problemlösungen.

    Das sind jedoch alles Argumente, die grundsätzlich außerhalb der Kostendiskussion liegen, weil sie nur individuell diskutierbar sind.

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