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3 Kommentare zu “Business Locomotive Germany – Who Is The Stoker?”

  1. rd (Sunday October 31st, 2010)

    Liebe Eilika,

    auch wenn Du das alles auch ein wenig lustig meinst, sind deine Überlegungen bemerkenswert.

    Eine kleine Ergänzung:

    Bei uns ist das zweite Kalenderhalbjahr immer besser als das erste?

    Warum?

    Neben der Tatsache, dass wir eigentlich immer ein wenig wachsen, hilft uns der Kalender:

    Rechne zuerst Mal nur die Werktage: Bei den ersten 6 Monaten haben wir drei “kurze” Monate (zwei mit 30 und einen mit 28 Tagen) und nur drei “lange” (mit 31 Tagen). Wenn ich das Schaltjahr nicht berücksichtige sind das 61 Tage. Im zweiten Halbjahr habe ich 4 “lange” und nur “zwei” kurze Monate! Das sind dann 64 Tage, also 3 mehr (oder knapp 5 %) als im ersten.

    Und erstaunlicher Weise haben wir im ersten Halbjahr auch noch mehr Feiertage als im zweiten! 🙂

  2. Chris Wood (Thursday November 4th, 2010)

    Roland, there are much stronger reasons why the second half year brings better figures. Many organisations have budgets or plans for calendar years. The former initially are careful about spending, but spend what is left at the end of the year, because they do not want budget reductions. The latter, particularly sales organisations, at first relax a bit after the previous year’s exertions, but then strain themselves to meet their targets.

  3. rd (Thursday November 4th, 2010)

    Dear Chris,

    Du musst sorgfältiger Lesen. Ich habe geschrieben “bei uns”.

    Zur restlichen Wirtschaft:

    Die Zeit der Vergabe von freien Budgets am Jahresende ist vorbei. Da ist die strenge und detaillierte Kontrolle davor. Deshalb spart man auch in großen Firmen am Anfang nicht übermässig (was ja eigentlich sinnvoll klingt, aber in den modernen Systemen keinen Sinn mehr macht).

    Relaxed wird bestenfalls die ersten Wochen im Quartal. Zum Quartalsende ist der Teufel los.

    Und noch ein Argument: Viele Unternehmen haben ja gar nicht mehr das Kalenderjahr als Geschäftsjahr.

    Ein Dienstleister, der eine gute Auslastung hat und vermeidet, unkontrolliert Überstunden zu machen, wird so immer einen mit Anzahl der Arbeitstage korrelierenden Umsatz haben.

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