Hans Bonfigt
Friday September 22nd, 2017

Krampfhennenreport #1: VerbraucherschützerInnen

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3 Kommentare zu “Krampfhennenreport #1: VerbraucherschützerInnen”

  1. rd (Sunday September 24th, 2017)

    Lieber Hans, ich nehme wahr, dass auch dieser Titel ein wenig ihren Ärger über eigentlich unwichtige Missstände widergibt.

    Zwei Anmerkungen seien mir gestattet.

    🙂 Politisch und gendermäßig korrekt müssten Sie
    Krampfhenn*innenreport oder ähnlich schreiben, denn diese Typen gibt es ja männlich wie weiblich.

    Ihren Ärger würde ich verstehen, wenn ich bei den Beschuldigten eine böse Absicht erkennen würden. Die wollen aber such nur ihr Geld verdienten (so wie die meisten Hunde auch nur spielen wollen). Der Rest ist Dummheit – und sich über Dummheit zu ärgern ist das dümmste was man machen kann. Sogar die zweifelfrei bei jedem von uns vorhandene “eigene Dummheit” ist kein Grund um sich zu ärgern, weil Dummheit ein Teil des Menschseins ist.

    Solange man lebt, solange bleibt man dumm! 🙂

  2. Hans Bonfigt (Sunday September 24th, 2017)

    Lieber Roland,
    das ist zwar sehr philosophisch, aber ich glaube, daß man das Bewußtsein seiner Mitmenschen ändern kann.

    Klar will die Dame “auch nur Geld verdienen”, aber ver_dienen_ impliziert doch auch, daß man auch ein kleines bißchen an die Gemeinschaft dafür zurückgibt.
    “nur Geld verdienen” im Sinne von Frau Sylvana Koch-Mehrin ist gesellschaftsschädlich.

    Weil es auf dem Rücken der arbeitenden Bevölkerung passiert.

    Die Konsequenzen daraus konnten wir heute abend zur Kenntnis nehmen.

    Brexit, Trump und den erdrutschartigen Zugewinn der “AfD” muß man in einem gewissen Zusammenhang sehen.

  3. rd (Monday September 25th, 2017)

    Lieber Hans,
    das bedeutet, dass Sie für eine am Gemeinwohl orientierte Ökonomie sind, so wie sie ja auch in der Bayerischen Verfassung als Grundsatz eingefordert wird.
    Da sehe ich an allen Ecken und Enden ein viel schlimmeres und fürs Gemeinwohl schädlicheres Treiben, zum Teil durch mächtige Konzerne und sogar unterstützt durch die Gesetzeslage bzw. vieler Änderungen derselbigen in den letzten 50 Jahren. So erscheint mir der von Ihnen beschriebenen Fall ziemlich unbedeutend.

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