Hans Bonfigt
Friday July 21st, 2017

The Power and the Glory

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4 Kommentare zu “The Power and the Glory”

  1. katja (Tuesday July 25th, 2017)

    naja so toll ist das auch nicht, scheint eher standard zu sein:
    http://www.hp-prime.de/files/composite_file/file/254-hp-prime-numerische-nherungsverfahren-von-quadratwurzeln.pdf

    und die bemerkung mit den rosa rechnern für frauen hättste Dir klemmen können.

  2. Hans Bonfigt (Tuesday July 25th, 2017)

    Verblüffend, sogar mit den exakt gleichen Zahlen.

    Wäre mir als Unterrichtsbeispiel aber ‘overengineered’. Mein ehemaliger Mathelehrer ist die Angelegenheit subtiler angegangen, indem er zunächst ein naheliegende, einfaches Verfahren diskutierte und dann seine Schüler durch eine geschickte Äquivalenzumformung zum effizienteren Algorithmus führte.

    Von einem guten Entwickler wünsche ich mir, daß er nicht nur eine Lösung für ein Problem findet, sondern Alternativen kennt und den Grund benennen kann, weshalb er sich auf eine bestimmte Variante festgelegt hat.

    Mit einer solchen Grundhaltung wäre übrigens aufgefallen, daß die Abwandlung des Algorithmus für die Kubikwurzel wesentlich langsamer konvergiert.

    Der verwendete Rechner gefällt mir gut, mit dem post-fiorinischen HP50 bin ich nie warm geworden.

    Allerdings:
    Ich finde es schade, daß die “Programmiersprache” so gar nix mehr zu tun hat mit den Tastendrücken, die man bei ‘manueller’ Berechnung benötigen würde.

    Zuguterletzt:
    Eine deterministische Endbedingung steht jedem Algorithmus gut.

    Was jetzt die “rosa Platine” anbetrifft:
    Meine Artikel sind oft Tests, was ernstgemeint ist und was nicht. Durchgefallen.

  3. Chris Wood (Tuesday July 25th, 2017)

    Dear Hans, bin ich auch durchgefallen, wo ich früher dein “schwule”-Referenz ernst genommen habe? Nein, mein Kommentar war bi gedacht.

  4. Hans Bonfigt (Wednesday July 26th, 2017)

    Hallo Chris,
    nein, die “verschwulte” Referenz war durchaus ernstgemeint. Das affektierte Verhalten, die auffällige Schminkerei, das Sofort-Beleidigtsein gehen mir gewaltigst auf die Nerven.
    Dabei fordern sie mit einer Dreistigkeit ausgewiesene “Toleranzzonen” für sich, es gibt da sogar ein Extra-Schild dafür, mit einem rosa Dreieck drin, um an die Verfolgung durch das deutsche Volk zwischen 1930 und 1970 zu erinnern. Das finde ich besonders eklig.

    Selber allerdings überziehen sie alle möglichen Menschen mit Klagen, beispielsweise wenn man feststellt, daß “Schwulsein” und “Pädophilie” verhängnisvoll beieinanderlie-
    gen. Ich sehe diese ganze “Regenbogenmasche” eher als Dekadenz- und Degenerationserscheinung.
    “Hassen”, wie sie gerne unterstellen, tue ich sie nicht, aber ich ekle mich mitunter davor.
    Wie eigentlich alle Bayern, die ich kenne.

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