Roland Dürre
Sunday January 31st, 2010

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5 Kommentare zu “brand eins in February – Tough.”

  1. six (Sunday January 31st, 2010)

    Ab März musst Du noch mehr lesen, Roland. Dann erscheint zum ersten Mal “Enorm”. Die haben sich das ethische Wirtschaften explizit in den Titel geschrieben.

  2. Chris Wood (Sunday January 31st, 2010)

    Interesting that this energetic guy gives “do” as the secret of happiness. I am sure that if I did as much as Roland, I would feel totally confused and unhappy.

  3. rd (Sunday January 31st, 2010)

    Ernsthaft:

    Ich glaube schon, dass alle Menschen (bewusst/unbewusst) das Ziel haben, sich zu entfalten, reproduzieren, Resonanz zu erzeugen, zu profilieren …

    Und da ist tun schon mal nicht schlecht. Noch besser wäre freilich Sinnvolles zu tun 😉

    Aber nichts tun ist es bestimmt nicht 🙂

    RMD

  4. Chris Wood (Monday February 1st, 2010)

    Roland has forgotten some essentials. All humans try to breath, feed, drink and sleep. Almost all try to enjoy sex, but not all try to reproduce (e.g. most homosexuals do not). Many also enjoy exercise. I think most people are happy enough if these wishes are well satisfied, without much “Entfaltung und Profilieren”.

  5. rd (Monday February 1st, 2010)

    Mit “reproduzieren” war in diesem Kontext nicht “vermehren” gemeint (das mag der wörtliche Sinn sein), sondern eine Aktivität zur Mehrung der eigenen Relevanz im sozialen Umfeld.

    Ansonsten habe ich “bewusst/unbewusst” geschrieben. Die Freude am Sex dürfte zumindest unbewusst mit der Vermehrung korrelieren, zumindest hat die Natur das wohl so eingerichtet.

    Ansonsten bleibe ich bei meiner Meinung. Chris selbst ist das beste Beispiel, dass Menschen das von ihm negierte Bedürfnis jenseits “feed, drink, sleep, enjoy sex and exercise” haben.

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