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2 Kommentare zu “(Deutsch) Digitalisierung auf Deutsch: Der BON.”

  1. rd (Monday January 6th, 2020)

    Ergänzung:
    Eine Idee könnte es natürlich sein, dass die Bons in ein Logbuch / Journal (realisiert in einer Blockchain ?) geschrieben werden. Das würde aber bedeuten, dass alle Kunden dieses Händlers Teil eines gemeinsamen Öko-Systems sein müssen.
    Ansonsten fällt mir wirklich nur der Übertrag in das private System des Kunden – über eine geeignete Schnittstelle – ein.

  2. Hans Bonfigt (Monday January 6th, 2020)

    Hallo Roland,

    so ähnlich wird es ja gemacht. Mit einer ‘Blockchain’ würde es freilich nicht funktionieren (200 Transaktionen / s sind jetzt nicht der Bringer).

    Der Sinn des Bondrucks ist, daß bspw. der Friseur auch wirklich genötigt wird, einen Umsatz auch wirklich einzugeben.
    Mit einem Testkauf kann der Feind zudem überprüfen (“unangekündigte Kassennachschau”, ob ein Umsatz auch wirklich in die Buchhaltung Eingang gefunden hat.

    Ausnahmsweise kommt die Idee übrigens nicht aus Deutschland, sondern aus Italien.

    Insofern: Die Bonpflicht wird massive Steuermehreinnahmen nach sich ziehen.

    Ihre Forderung nach Geschwindigkeitsbeschränkung:
    Die haben wir doch faktisch. Und der Bundestag hat sich gerade mit großer Mehrheit dagegen ausgesprochen.

    Wesentlich effektiver fände ich eine Zulassungsbeschränkung:
    Parkflächenbedarf, Luftwiderstandsindex (cw x projizierte Stirnfläche), Gewicht (max. 900Kg für Personenwagen), Verbrauch (max. 5l/100 km).
    Dann natürlich: Der Gesamtwirkungsgrad muß mindestens 25% betragen.

    Damit wäre die Umweltsau Nummer 1, daß Elektroauto, schonmal neutralisiert.
    Und “SUV”s gäbe es nur noch bei der Bundeswehr. Und davon wären 98% nicht fahrbereit, die tun also nicht weh.

    Dann hätte die Autoindustrie einmal eine Chance, mit Kreativität neue Fahrzeuge zu entwickeln. Ohne Klimaanlage und Lenkradheizung.

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