Roland Dürre
Saturday April 17th, 2010

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4 Kommentare zu “An Interdisciplinary Retrospective of RE”

  1. Enno (Saturday April 17th, 2010)

    Danke, ein wirklich interessanter Beitrag. Ich hoffe mal, die Zuhörer waren technik-affin, für mich kommt zwar die Botschaft verständlich an, aber für die Details muss man wohl im Thema drin stecken.

    Die Forschungsarbeit würde mich interessieren, weil ich mich gerade mit 1-2 verrückten Ideen im Bereich Crowd-Sourcing auseinandersetze. Könntest Du mir die per E-Mail schicken?

  2. Flower Power (Sunday April 25th, 2010)

    Hallo,
    ich finde Deinen Artikel sehr historisch geprägt von historischer IT-Unkenntnis geschmückt. RE teilt sich auf nach Business, Customer und Technical RE. Die Technical RE teilen sich wiederum in Systemarchitecture, Softwarearchitecture, Processes, Functional und Sonstiges. Dass die fachliche Analyse ohne Architektur gemacht wird führt in 50% der Projekte zum Versagen. Die Verbesserung einer Organisation und deren Produkte mit Hilfe von CMMI ist meines Erachtens ohne Betrachtungsweise von Architekturen nicht möglich.
    Daher habe ich ein Referenzmodell entwickelt, wie man die Architektur eines Produktes durch atomare Auflösung der Anforderungen in Architekturen erstellen kann und gegenüber der Geschäftsanforderungen (Business) und Kundenanforderungen (Customer) einordnet. Deine Einordnung der Dienstleistung RE in Mittelstand oder Lieferant und Kunde, ist eine “interressante” Umschreibung der Business und Customer Requirements.

  3. rd (Sunday April 25th, 2010)

    Das Hauptproblem von RE ist und bleibt die eindeutige und präzise Beschreibung (Definition) der sinnvollen und sinnvoll machbaren Anforderungen.

    Die enorme Wichtigkeit einer klaren und robusten (wahrscheinlich sogar schönen) Architektur ist mir klar. Meine aber, dass ich mit der Architektur nicht zu früh beginnen sollte.

  4. rd (Wednesday April 28th, 2010)

    Noch ein Nachtrag: Ich glaube immer mehr, dass das wichtigste Werkzeug für RE Sprache ist. Die mangelnde Präzision in der Sprache dürfte das wichtigste formale Handicap sein.
    Ansonsten sind bei RE die Tugenden wichtig, die ich zum Teil aufgezählt habe.

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