Roland Dürre
Monday January 30th, 2012

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2 Kommentare zu “ISARNETZ for MUNICH”

  1. Daniel Koller (Monday January 30th, 2012)

    Ich denke, die Frage Berlin vs. München anhand von Themen wie dem Länderfinanzausgleich aufzuziehen, trifft es nicht ganz:

    Berlin hat das bessere und nachhaltigere Eigenmarketing und auch eine größere kreative Masse von Unternehmern und Kreativen. (Sogar soweit, dass Kapitalgeber aus anderen Teilen der Welt eher auf Berlin als z.B. auf München aufmerksam werden)

    In München findet man eine Menge guter technischer Ideen (möglicherweise sogar weiter vorne als Berlin), einige Netzwerke und Veranstaltungen, aber das ganze ist mengenmässig wesentlich kleiner. Und diese kleinere Menge von Leuten ist untereinander weniger vernetzt und verschiedenste Organisationen bauen eher eigene Schauplätze auf, anstatt den Aspekt von München als Großraum für Gründer und Kreative zu betonen.
    (Stand jetzt würde ich sagen ist Berlin über dieses Stadium hinaus, weil ein etablierter Ruf da ist … München muss sich da auch zum Marketing nach außen was überlegen.)

    Zum Kontext mit der Webwoche: die Webwoche ist ein gutes Konzept um zu zeigen, was man jetzt bieten kann: die Münchner Szene braucht aber auch eine nachhaltige und stetige Lösung, z.B. (im Vergleich zu Berlin), Plätze, Orte und Gelegenheiten, bei denen man Gründer und Kreative trifft, auch ohne sich lange vorher organisieren zu müssen.

    (So kommt es zum Beispiel, dass ein spontan auf dem BarCamp entstandenes Gründer-Mittagessen drei Tage später massiven Zuspruch fand: davon braucht man mehr – und der Effekt davon hängt nicht primär davon ab, wieviel Marketingbudget die LH München hat)

  2. rd (Monday January 30th, 2012)

    Gebe zu, dass mein Gedanke mit dem Länderausgleich ein wenig polemisch ist (vielleicht sogar ein Griff in die Kiste des Populismus 🙂 ). Hätte mir aber schon gewünscht, dass für so ein wichtiges Thema wie die Webwoche ein kleines Budget da wäre, um die Startanstrengungen zu finanzieren.

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