Roland Dürre
Sunday April 6th, 2008

SPAM – Flut ohne Ende?

Sorry, this entry is only available in German.

3 Kommentare zu “SPAM – Flut ohne Ende?”

  1. Chris Wood (Friday April 11th, 2008)

    I doubt whether 1 cent per email would have much effect. I am more worried about all the paper advertising that lands in my post box. This must cost the sender more than 1 cent per piece.

  2. Wolf (Saturday April 12th, 2008)

    Ich bezweifle stark, ob das 1c/mail system funktionieren wuerde: (1) solange der Gewinn hoeher ist als die Investition lohnt es immer noch (wie auch von Chris
    schon angesprochen) und (2) kann ich mir gut vorstellen, dass es bei einigen unbedarften PC Anwendern herbe Schocks gaebe, wenn am Monatsende eine horrende Rechnung fuer via den von Hackern gekaperten PC verschickten Mails ins Haus flattert – mal ganz abgesehen davon, das es aeusserst schwierig ist, ein solches Abrechnungssystem ueberhaupt aufzuziehen.

    Eine bessere Variante waere es, wenn der Empfaenger die Kosten der Email beim Sender (innerhalb gewisser Grenzen) bestimmen koennte: du schickst mir Schrott – das kostet dich… Alles was es dazu braucht, sind eine/mehrere Clearingstellen, bei denen “vertrauenswuerdige Sender&Empfaenger” ein Konto einrichten (und die Sender darauf einzahlen), ein store&forward System bei eben diesen Cleraingstellen und ein Pulldownmenu, aus dem der Empfaenger den Preis waehlt, zu dem er bereit ist, die Mail zu lesen. Waere u.U. auch ein huebscher Nebenverdienst 😉

    Bis heute bin ich eigentlich mit drei Strategien schon recht gut gefahren:
    (1) greylisting (schliesst ge0wnte spamschleudern aus)
    (2) blacklisting (schliesst open relays und known spammers aus)
    (3) spamassassin (der hat bei mir aber nur noch wenig arbeit)

  3. Matthias Apitz (Monday April 14th, 2008)

    Bzgl. SPAM: In unserer Firma kommen alle mails auf einem zentralen Exchange server an, also auch meine und mein mir zugedachter SPAM; der bleibt dort aber nicht; auf meinem laptop, wo ich meine mails lese und schreibe, laeuft FreeBSD (ein freies UNIX, vergleichbar mit dem eher bekannten Linux) und ich ‘fetche’ die mails vom Exchange server zu mir mit IMAP; ehe sie in die INBOX geraten wird der SPAM durch body-Analyse (d.h. nicht nur triviale black/while lists, sondern echte Analyse des Inhaltes der mail, ob sie SPAM ist oder nicht) ausgefilter; das sind taeglich so ca. 1000 SPAM, die einfach weggeworfen werden, nur 2-3 schaffen es am Tag in meine INBOX und meist nur, weil der vorgebliche Sender in einer white-list steht und so 100 Bonuspunkte erhaelt, ehe sie ihm die body Analyse wieder abzieht nach den divern tests; das sieht so aus:

    X-Spam-Checker-Version: SpamAssassin 3.0.0-r6932 (2004-02-29) on
    newwebserver.Sisis.de
    X-Spam-Level:
    X-Spam-Status: No, score=-120.9 required=3.9 tests=BAYES_30,
    MAILTO_TO_SPAM_ADDR,USER_IN_WHITELIST,USER_IN_WHITELIST_TO
    autolearn=unavailable version=3.0.0-r6932
    X-Spam-Report:
    * -0.9 BAYES_30 BODY: Bayesian spam probability is 30 to 40%
    * [score: 0.3159]
    * 0.0 MAILTO_TO_SPAM_ADDR URI: Includes a link to a likely spammer email
    * -100 USER_IN_WHITELIST From: address is in the user’s white-list
    * -20 USER_IN_WHITELIST_TO User is listed in ‘whitelist_to’

    und das Zauber-tool ist SpamAssassin

    Matthias

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