Roland Dürre
Tuesday January 29th, 2013

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4 Kommentare zu “Stress in Enterprises (A Case Study)”

  1. Hans Bonfigt (Tuesday January 29th, 2013)

    Einer meiner alten Deutschlehrer, Willi Tröster, verebte mir vor mehr als 30 Jahren etwas für mich elementar wichtiges:

    “Seine Sprache offenbart den Menschen”

    Das gilt auch für Unternehmen.

    Wenn Neu-Dummsprech wie “Underperformer” gepflegt wird, dann ist
    das ein ganz sicheres Indiz für einen Ramschladen, der, unabhängig von
    seiner Größe, nie zu einer eigenen Kultur und Identität gefunden hat.

    Solche Läden meide ich übrigens auch als Auftragnehmer wie der Teufel
    das Weihwasser.

    Wenn der positive Streß in der täglichen Konfrontation mit den gemeinsamen
    Zielen von Kunde und Firma in den Hintergrund tritt gegenüber dem Streß
    im eigenen Unternehmen, dann läuft etwas grundlegend falsch.

    Für alle.

    Leider bevorzugen frische Hochschulabsolventen, für mivh völlig unver-
    ständlicherweise, genau solche Bumsläden.

    Für Sie, Roland, doch nur positiv:
    Werben Sie den Mann ab, da tun Sie dem “Konzern” auch noch einen
    Gefallen, weil schon ein Drittel des umderperformer squeeze-out erledigt
    ist.

  2. Chris Wood (Thursday January 31st, 2013)

    If this man so good, he should refuse to comply, until he is (half) convinced that the policy of the bosses is reasonable. If he sees it as nonsense, he should resign.

  3. rd (Saturday February 2nd, 2013)

    Lieber Chris, genau das habe ich vor kurzem in einem Vortrag gesagt. Nach dem Motto:”Love it, change it or leave it”. Bin dann aber sehr nachdenklich geworden. Es gibt auch Dinge wie Loyalität und Verantwortung, Vielleicht ist es doch sehr egoistisch, einfach davon zu laufen. Bedürfnis nach Sicherheit mag auch eine Rolle spielen. Und nicht zuletzt dürften viele Menschen gar keine Alternative zu haben. Also: “Leicht gesagt, aber schwer zu tun.”

  4. Chris Wood (Wednesday February 13th, 2013)

    I see no need for loyalty to bosses who try to enforce silly decisions. If nobody follows them, they will be replaced, (eventually by cleverer ones). And if one passes silly decisions down, this shows real lack of responsibility. I always tried to get this right.
    Of course the boss may well be better able to see the wider picture, so one must suppress vague doubts, and also give her the chance to explain.
    In Europe, there is always an alternative. I know people who have for instance become a nun, or lived for ages on social security, or started a two-man company. They have all lived worthwhile lives, (although the nun died early after a heart attack).

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