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5 Kommentare zu “Digitale Dekadenz und degenerative Demenz”

  1. oli (Dienstag, der 11. Juli 2017)

    Ich kann dir in jeder Hinsicht zustimmen.

    Insbesondere Systemd ist keine gute Architektur. Aber wenn man eine Zeit zurueckgeht: Auch Linux war am Anfang nicht wirklich toll. Monolithischer Kernel, globale Kernel-Locks.. auch hier hat ein frecher und respektloser Jungprogrammierer gezeigt, dass er nicht unbedingt besonders elegant programmieren konnte .. und alle sind ihm nachgerannt.

    Auch wenn ich systemd wirklich nicht mag (bis jett funktioniert er, aber ich haette keine Hoffnung, wenn es mal wirklich kracht), die Parallelen sind aus meiner Sicht schon da.

    Auch das mit dem Firefox hat mich genervt. Aber fuer einen Browser der alles selbst macht und auch keine System-Menus etc. nutzt, ist das wohl leider konsequent.

  2. KH (Dienstag, der 11. Juli 2017)

    ich hab bis zeile 10 gelesen. Da stand dann:
    „Nun bin ich weder Masochist noch schwul und so kommt ein solcher Mist einfach nicht für mich infrage.“
    Da wusste ich, dass solcher Mist für mich einfach nicht in Frage kommt…

  3. Hans Bonfigt (Dienstag, der 11. Juli 2017)

    Hallo oli,
    erfreulicherweise gab es viele brillante Beiträge zu Linux, ich nehme an, Du spielst speziell auf der O(1)-Scheduler von Ingo Molnar an.

    Das Problem bei den Poetterings dieser Welt ist, daß sie, quasi als digitale Wiedergeburt des bürokratischen Bleistiftspitzers, versuchen, „Ordnung“ zu schaffen.

    Es fehlt dann aber der Schuß Genialität, der die „Ordnung“ auch EINFACH macht.

    Nebenher: Das bornierte Mozilla-Rendering kann man abschalten:
    Suche via about:config nach ‚xrender‘ und schalte die Option wieder ein. Global tut es auch ein korrespondierender Eintrag in den ‚prefs.js‘.

    –hb

  4. Hans Bonfigt (Dienstag, der 11. Juli 2017)

    Hallo lieber KH,
    das sehen Sie, wieviel Zeit und Ärger ich Ihnen erspart habe. Stellen Sie sich vor, Sie hätten erst bei Zeile 200 gemerkt, was für ein intolerantes Arschloch ich bin.

    Wobei: Also, wenn das ewige Sicherheitsupdate und alle-zwei-Jahre-Handy-Gewechsel bei Android kein Falll von Masochismus ist und die stylisch-schwule Oberflächlichkeit des „Iphones“ kein Zeichen buchstäblicher de-generation, dann weiß ich es auch nicht.

    -hb

  5. Chris Wood (Mittwoch, der 12. Juli 2017)

    I stopped programming about 2002, after trying to start using perl in an organisation with very bureaucratic integration and QA methods.I recently had to admit to not knowing python. So, I understand little of this. But even my limited recent experience tells me that it is right.
    However, I guess that Hans‘ understanding of this mess lets him earn well from it.
    I guess that „stylisch-schwule“ relates to (average) male homosexuals spending less energy on wives and children, and so having more creativity in other directions?

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