Hans Bonfigt
Sonntag, der 21. August 2016

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9 Kommentare zu “Ende mit Schrecken”

  1. db (Dienstag, der 23. August 2016)

    Das ist doch nicht Ihr Ernst… da wird einem ja Angst und bange!

    Wobei SLAs im Grunde für ebenjene Bank eh überflüssig sind. Ein Wirtschaftsinformatiker hat mir mal gezwitschert, dass diese in nur etwa 4h insolvent wäre, wenn ihr SAP-System ausfiele; solche Risiken sind – ebenso wie AKW – nicht versicherbar.
    Auffangen müsste und könnte eh nur der Steuerzahler.

    Auf Seiten des Wartungsunternehmens das selbe: man hofft auf’s Beste, fantasiert sich Zuverlässigkeits-9en zusammen, ob deren Realitätsferne jeder technisch versierte Mensch nur noch lachend mit dem Kopf schütteln kann, und kassiert mit jeder 9 nochmal mehr ein.

    Wenn’s schief geht, geht’s eben schief – die Gewinne sind bereits ausgeschüttet, und ein Nachfolgeunternehmen ist schnell gegründet.

    Danke für den Artikel!

    db

  2. db (Dienstag, der 23. August 2016)

    Ach ja, eine Nachfrage noch: welchen tieferen Sinn hatte die Kontaktsperre zum Techniker von Mama Blue?

    Beste Grüße,

    db

  3. rd (Donnerstag, der 25. August 2016)

    Lieber Hans, der Artikel gefällt mir, das Beschriebene kommt mir bekannt vor.

    Nur die Überschrift verstehe ich nicht 🙂

    Müsste es nicht eher heißen „Schrecken ohne Ende mal wieder mit Happy End zwischendurch“?

    Ähnliche Strukturen bzw. Situationen die ich erlebte, haben in der Regel zu einer wesentlichen Verschlimm-Besserung geführt.

    So kenne ich einen Fall, wo anschließend eine neue Abteilung gegründet wurde, die dann die Aufgabe hatte, zentral für Europa die schon vorhandenen Kontroll-Abteilungen zu kontrollieren.

    In einem anderen Falle wurden die Prozesse so eng gezogen, dass das Wort von der „Entmündigungs-“ oder „Erniedrigungs-Bürokratie“ eine neue Qualität bekam.

    Ich kenne aber auch harmlosere Fälle, in denen das IS0 – Orgahandbuch nur um ein paar Seiten erweitert wurde 🙂

  4. Hans Bonfigt (Freitag, der 26. August 2016)

    db und rd:
    Ja, warum „Kontaktsperre“?
    Meine erste Vermutung war, daß sich die ursprünglich eingesetzte Quadriga nicht blamieren wollte.
    Aber das kann nicht sein, denn in ihrer unglaublichen Borniertheit erkennen die neuen „Führungskräfte“ nicht einmal dann ihr eigenes Versagen, wenn es über ihnen zusammenbricht.

    Die Lösung ist viel einfacher: IBM wollte sichergestellt wissen, daß kein „Know How“ herausgegeben wird.
    Und das ist dann wirklich der Untergang des kultivierten Abendlandes.

    Lieber Roland, wäre dann auch der Titel des Artikels klar?

  5. rd (Freitag, der 26. August 2016)

    OK 🙂

  6. Chris Wood (Montag, der 29. August 2016)

    What is an „SLA“?

  7. rd (Montag, der 29. August 2016)

    SLA = „Service Level Agreement“

  8. Chris Wood (Dienstag, der 30. August 2016)

    Level of what? Do agreements have levels?
    What other levels are possible?

  9. rd (Dienstag, der 30. August 2016)

    Level of Service. The higher the more expensive … 🙂

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