Die InterFace AG ist – wie der Name aussagt – eine Aktiengesellschaft. Gegründet wurde sie als GmbH (InterFace Connection GmbH), später haben wir sie in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.

Bei der Gründung bin ich, ohne viel nachzudenken, meinem Schulwissen gefolgt. Schon im Wirtschaftsgymnasium Jacob Fugger in Augsburg hat man uns beigebracht, dass man ein Unternehmen immer nur als Körperschaft mit beschränkter Haftung gründen sollte. Auf keinen Fall solle man sich dem Risiko der persönlichen Haftung aussetzen! Also wurde die InterFace Connection als GmbH gegründet.

Mittlerweile bevorzuge ich Personengesellschaften und würde eine persönliche Neugründung eines Unternehmens als Personengesellschaft durchführen. Auch unser Wirtschaftsprüfer betrachtet dies als seriöse Alternative. Er hat beobachtet, dass sich Personengesellschaften meistens besser und nachhaltiger entwickeln als Kapitalgesellschaften. Er  selbst ist auch Partner in einer Personengesellschaft und haftet so persönlich.

Hier meine Begründung:

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Klaus-Jürgen Grün
Donnerstag, der 18. März 2010

Katholische Fürsorge und priesterliches Zölibat

Die Menschheit erwartet eine Stellungnahme des Papstes. Er soll öffentlich und mit starken Worten verabscheuen, dass katholische Priester in Klöstern seit Jahrtausenden Novizen als Lustobjekte missbraucht haben. Die Erwartungshaltung der Öffentlichkeit zeigt, wie wenig sie Mechanismen und Wirkungsweise moralischer Urteile sowie Verurteilungen im Allgemeinen und katholische Sexuallehre im Besonderen verstanden hat.

Denn wenn sich der Papst überhaupt vom moralisierenden Druck des Zeitgeistes beeindrucken lässt und ihm nachgibt, wird seine Bekundung genau denjenigen Grad an Verbindlichkeit haben, der nach außen den Zeitgeist halbwegs beruhigt und ihm nach innen die Möglichkeit gibt, seinen Kopf jederzeit wieder nach allen Seiten aus der Schlinge des öffentlichen Urteils zu ziehen.

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Hier meine Tweets der letzten Woche zum Thema

Bloggen und Twitter, Weisheiten und Regeln:

100311 Lass beim Twittern und Bloggen ruhig mal die Sau raus!  #Twitter #Bloggen #Regel #Weisheit

100312 Versuche auch beim Twittern und Bloggen immer sprachlich korrekt und fehlerfrei zu bleiben.  #Twitter #Bloggen #Regel #Weisheit

100313 Beim Twittern und Bloggen sollten sprachliche und grammatische Fehler Absicht sein. #Twitter #Bloggen #Weisheit

100314 Wenn Du mal einen echten Blödsinn geschrieben hast, dann quäle Dich nicht, sondern lösche ihn! #Twitter #Bloggen #Weisheit

100315  Abkürzungen, Amerikanismen und “Kauderwelsch” aller Art sollte Absicht sein. #Twitter #Bloggen #Regel #Weisheit

100316 Die große Kunst ist, einen persönlichen Stil zu entwickeln!  #Twitter #Bloggen #Weisheit

100317  Denk auch beim Twitter und Bloggen daran, dass es so etwas wie Kultur und Benimm gibt! #Twitter #Bloggen #Weisheit

Jeden Tag kommt ein neuer Tweet dazu. Siehe unter Twitter und “follow” RolandDuerre!

Viel Spaß beim Folgen!

RMD

GRÜNSIX
Mittwoch, der 17. März 2010

Sondersendung: Radiophilosophie #070 – WELTRETTERTAG.

In diesen Tagen begehen wir den Weltverbrauchertag.
Was bitte bedeutet Weltverbrauchertag?
Ein Einwanderungsland beispielsweise heißt so,
weil ein Land in ein anderes Land einwandert.
Würden Einwanderer in ein Land einwandern,
würde es Einwandererland heißen.
Das ist also klar.
Was also bedeutet Weltverbrauchertag genau?
Ist das der Tag, an dem an die Verbraucher
auf der ganzen Welt erinnert wird?
Oder ist der Weltverbrauchertag der Tag,
an dem an diejenigen erinnert wird,
welche die Welt verbrauchen?
Also an die Weltverbraucher.
Das macht Sinn.
Das trifft das Wesen des Kapitalismus.
Wenn keiner mehr verbrauchen würde,
ginge er unter.
Weltverbrauchertag ist Weltrettertag.

KJG/SIX

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Markus Seidt
Dienstag, der 16. März 2010

Notizen aus Vietnam #7 – Kündigungen

Liebe Freunde,

die Vietnamesen haben ihr Neujahrsfest groß gefeiert. Sie haben viel Geld dafür ausgegeben, mit Recht, sie haben ein Jahr lang hart gearbeitet, besonders die Bauern, die ihren kleinen Grund und Boden bewirtschaften, und ihre Produkte so billig verkaufen müssen, dass sie nicht in der Lage sind, ihren Kinder eine richtige Schulausbildung zu finanzieren oder, wenn sie krank sind, eine ordentliche Behandlung zu bezahlen.

Währen der Feiertage lief mein Handy heiß, ich war fast immer online, weil die Kinder mit mir einfach sprechen wollen, sie  fühlten sich einsam und allein, sie möchten einfach nur reden ….

Nur leider bin ich für Telefon Seesorge nicht ausgebildet, so versuchte ich Trost zu spenden so gut ich konnte.

Wir haben 2 Wohnungskündigungen bekommen in Ha Noi und müssen eine Notlösung für die Kinder finden.

Es sind 32 Kinder, die meisten sind Mädchen, sie arbeiten als Schneiderinnen, ohne Festlohn, sondern nach Stückzahl. Es war immer schwer für die Mädchen allein schon wegen ihrer körperlichen Behinderungen die Aufträge rechtzeitig zu liefern.

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Roland Dürre
Montag, der 15. März 2010

IF-Blog-Party am 31. März 2010 – die Details!

Eingeladen sind alle Mitwirkenden und Sympathisanten von IF-Blog!

Wo treffen wir uns?

Am 31.3. wollen wir uns um 17:00 Uhr an der Windkraftanlage zwischen Kienberg, Ammerfeld und Burgmannshofen bei Rennertshofen treffen (Google Maps).

Für’s Navi:

Ammerfeld bei Rennertshofen eingeben!

Nicht nach Ammerfeld ins Dorf einbiegen, sondern geradeaus weiter und dann nach ca. 400m links in den Feldweg zur Windkraftanlage!

;-) Ihr seht die Anlage schon weit vor Ammerfeld. Allerdings ist sie mittlerweile komplett montiert und in Betrieb. Das Foto habe ich beim Aufstellen gemacht.

Anfahrt von München ohne Navi:

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Roland Dürre

Zirkus Krone

Am Freitag Abend war ich mit meiner Familie im Zirkus Krone. Das zweite Mal in diesem Jahr, es lief das dritte Programm. Beim ersten Mal konnte nur ein kleiner Teil, deshalb gab es noch einen zweiten Termin für den Rest.

Das dritte Programm stand dem ersten in 2010 in keiner Weise nach. Großartig wie immer das Zirkus eigene Orchester, das bei den meisten Nummern exzellent mit den Künstlern in der Manege zusammen arbeitet.

Es war wieder ein schönes Familienereignis. Diesmal war der größere Teil der Familie dabei – so benötigten wir 10 Plätze. Wir saßen in der ersten Reihe und konnten den Zirkus richtig hautnah erleben.

Die Oma war auch wieder dabei und wieder total begeistert. Das ist gar nicht so einfach. Aber gerade für alte Menschen bietet Zirkus ein schönes, sehr buntes und abwechslungsreiches Programm mit gefälliger Musik, aber ohne anstrengende Handlung.

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Werner Lorbeer
Sonntag, der 14. März 2010

Mit email-Knigge gegen Knigge

Knigge, sprichwörtlich gewordener Ratgeber für gesellschaftliche korrektes Verhalten. Einflussreicher Gesellschaftsbeschreiber und Literat der Aufklärung, aber auch Antreiber der Unterwanderung der Freimaurer durch das Illiminatentum Weishaupts.

Ich wünsche mir einen “email-Knigge” der im Sinne einer ethischen Korrektheit funktioniert. Nach einem Studium von Knigge ist allerdings klar, dass dieser Name verbrannt ist, das 21. Jahrhundert muss hier noch einen neuen Namen bringen.

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Roland Dürre

Wirtschaftsflüchtlinge.

Am Sonntag höre ich immer gerne die Sonntagsbeilage von Michael Skasa auf Bayern 2 (Radio). Die Sendung läuft nach den 10:00-Nachrichten und wird dann um 17:00 wiederholt. So gelingt es mir doch öfters, da ein wenig reinzuhören.

Am letzten Sonntag war das Thema “In die Fremde”. Das ging mein “polyglottes Herz” natürlich auf.

Besonders beeindruckend fand ich den Beitrag über “Wirtschaftsflüchtlinge”. Drei Auswanderer-Briefe von (Christian Höning – Luchterhand – Amerika ist ein freies Land) wurden vorgelesen. Ein aktuelles Thema. Die Briefe waren aber 200 Jahre alt – und die Wirtschaftsflüchtlinge kamen aus Deutschland.

Das hat mich wieder an meinen Artikel zur Flüchtlingsbekämpfung erinnert. Ich verstehe immer noch nicht, warum wirtschaftliche Not als Fluchtmotiv so abfällig bewertet wird.

Vor 200 Jahren kamen die Flüchtlinge aus einem armen und hungernden Europa. Heute bekämpft die reiche EU die Wirtschaftsflucht nicht nur aus Afrika. Und sperrt die Flüchtlinge in Lager wie auf der Insel Lampedusa ein und nutzt  sie dann für die Ernte z.B. von Pfirsichen als billige Arbeitskräfte.

Jetzt freue ich mich schon darauf, was die Sonntagsbeilage von heute bringen wird.

RMD

BLUEBELLEBurke ist ein harter Brocken. Seine Telefonanrufe erhält er im obskuren Lokal einer chinesischen Mama, sein enger Freundeskreis besteht aus einem Transsexuellen, einem stummen, mongolischen Karatekämpfer und einem heruntergekommenen Spezialisten für Elektronik und dessen Lehrling, einen Jugendlichen der definitiv die schiefe Bahn hinunterrutscht. Ein neapolitanischer Riesenköter wacht über seine Wohnung.

Burke hat viel Verständnis für menschliche Schwächen, er hat ja selbst einige Jahre gesessen und im Knast viel gelernt bei seinem Knacki Mentor. Sobald ihm jedoch Kinderschänder und Prostitution von Minderjährigen über den Weg laufen rastet er aus.

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