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2 Kommentare zu “☠ Meine persönliche Kalender-Katastrophe ☠”

  1. Hsns Bonfigt (Sonntag, der 19. Mai 2013)

    Pssst…
    Ja, Sie, Roland!

    Arkanes Geheimnis, teile ich natürlich ganz altruistisch mit Ihnen. Gab es noch bis vor wenigen Jahren, als EDV noch kein Daten-Messie war. sondern ein System, dem man Wichtiges anvertraute.
    Nannte sich „Datensicherung“ und beförderte Dateien und auch Datenbanken sauber auf ein Band, letztere so, daß ein ‚rebuild‘ möglich war.

    Wie?
    Sie betreiben ‚Exchange-Server‘? Und der hat gar keine richtige Datenbank? Und ein simpler ‚restore‘ klappt auch nicht?

    Ein Handwerker, der mit ‚Black&Decker‘ und Heißklebepistole antanzt, ist sicherlich kein ‚Craftsman‘, sondern eine Lusche.

    Vielleicht lassen Sie ja ‚mal ein Donnerwetter los, daß Ihre hochbezahlten Eierköpfe etwas besseres finden als ausgerechnet ‚Exchange‘.

    Merke: Was der deutsche Bundestag einsetzt, ist ganz bestimmt nicht brauchbar für eine effiziente Organisation…

  2. rd (Sonntag, der 19. Mai 2013)

    Lieber Hans!

    Natürlich haben Sie recht.

    Und natürlich könnte man einen Restore machen. Nach meiner Erfahrung ist der aber nicht nur bei Exchange immer ein wenig aufwändig.

    Andererseits will ich innerlich wahrscheinlich schon länger weg, von dieser ein wenig hirnlosen Kalenderverwaltung, dass man überall wo man ist, mal ganz schnell einen Termin zu- und dann auch wieder absagt.

    Und deshalb kam mir der Zwischenfall gerade recht für den Wechsel. Ich werde aber wahrscheinlich dann am Werktag noch einen (letzten) Restore beantragen, um dann meine Daten noch mal mit dem Papier abzugleichen und dann Tschüss …

    Ihnen wünsche ich ein paar schöne Maientage über Pfingsten!

    Ihr Entscheidungskriterium: „Kaufe auf keinen Fall das, was der Deutsche Bundestag einsetzt“ gefällt mir übrigens sehr gut 🙂

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