Vorankündigung – 2. IF-FORUM 2011 – Mensch&Wissen(schaft)

Jetzt steht der Termin fest: Am Mittwoch, 20. Juli 2011, zur üblichen Zeit wird Herr

Prof. Dr. Gerhard Haszprunar

im IF-Forum über

Evolution oder Schöpfung? –  Versuch einer Synthese.

sprechen.

Hier ein kurzer Ausblick auf seinen Vortrag:

Kreationismus versus „New Atheists“, „Ebenbild Gottes“ versus „nackter Affe“:

Schöpfungslehre und Evolutionstheorie vertreten scheinbar völlig gegensätzliche Positionen. Ein Streifzug durch Theologie, Kosmologie und Evolutionsbiologie mündet hingegen in der Synthese einer “schöpferischen Evolution”, in der sich beide Elemente gegenseitig ergänzen. Ein allmächtiger Gott – an den man glauben darf aber nicht muss – umfasst auch die Naturgesetze, der unbestreitbare mikrophysikalische
Zufall bedingt die vom liebenden Schöpfer gewährte Freiheit des Kosmos und des Individuums.

Mit diesem Vortrag wird unser Referent dem Motto „Mensch und Wissen(schaft)“ gerecht werden, das ja im 1. Forum 2011 von Dr. Stefan Gillessen mit „Der Klang des Urknalls“ genial eröffnet wurde.

Herr Prof. Dr. Gerhard Haszprunar erfüllt neben weiteren Aufgaben verschiedene Positionen in Personalunion:

Weitere Informationen zu Herrn Prof. Dr. Haszprunar finden Sie auf der Seite der Zoologischen Staatssammlung München.

www.zsm.mwn.de/dir/.

Wir bedanken uns bei Herrn Prof. Dr. Haszprunar, dass er im IF-Forum sprechen wird und freuen uns riesig auf einen riesigen Vortrag.

RMD

P.S.
Zur Vorbereitung möchte noch ich auf das Buch des Vortragenden zum Thema hinweisen:
Haszprunar, G. (2009) Evolution und Schöpfung – Versuch einer Synthese.
Wegweisungen Band 3, 144 pp. EOS Verlag, St. Ottilien (ISBN 978-3-8306-7384-2).

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1 Kommentar zu “20. Juli – Prof. Dr. Gerhard Haszprunar im IF-FORUM – Evolution und Schöpfung”

  1. Chris Wood (Freitag, der 11. März 2011)

    I must attend! I wonder how he will counter the Dawkins arguments, which make a creator God seem very unlikely. It will be even harder to make a God seem possible, who is anything like that proposed by any popular religion. In particular, belief in a loving God surely comes only from our lucky situation. Why should God love us and be so nasty to other creatures?
    By the way, „microphysical indeterminacy“ is not „incontestable“, (although I like to accept it). For instance multi-universe theories do not require it. And anything is possible if our universe is a simulation. Also if we drop the locality assumption, chance can be eliminated.

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