Roland Dürre
Sonntag, der 30. September 2012

brand eins im Oktober

Am Mittwoch war es schon bei mir – das neue brand eins. Und musste wieder bis zum Wochende warten. Mein „Post-China-Reise-Stress“ …

Auf der Website von brand eins finde ich das Titelblatt des Oktoberheftes in grau, grün, blau und einem fahlen beige. Da habe ich wieder Glück gehabt, denn mein brand eins ist das „Grüne“ – und grün ist meine Lieblingsfarbe!

Das in der Cellophanhülle eingeschweißte Paket ist diesmal besonders dick. Da finde ich neben dem brand eins des Oktober eine 92 Seiten dicke Broschüre
WOHLSTAND IN ZAHLEN – Eine Bilanz„.

Gut gemacht, sieht interessant aus und enthält viele Zahlen. Herausgegeben und finanziert von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und von brand eins Wissen redaktionell überarbeitet. Die INSM ist ein überparteiliches Bündnis aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, was immer das heißen mag. Finanziert wird sie von den Arbeitgebern der Metall- und Elektroindustrie, also so eine Art Lobbyismus.

Aber sei es drum, die Broschüre ist eine interessante Sammlung von Zahlen und statistischen Aussagen. Und letzteren darf man ja bekannter Weise eh nur glauben, wenn man sie selber gefälscht hat.

Der Titel des Magazins gefällt mir schon wieder ganz gut:

Besserwisser gesucht

Da fühle ich mich gleich angesprochen. Bin ich doch auch – zu meinem eigenen Leidwesen – immer wieder so eine Art von Besserwisser. Das ärgert mich gelegentlich. Muss aber damit leben – ist wohl nicht mehr zu ändern. „Schwerpunkt Spezialisten“ sagt mir auch zu, fühle ich mich doch auch als nicht nur selbsternannten „expert“, und das nicht nur für ein Thema!

Im Heft geht ich dann wie immer zuerst mal zum Editorial von Frau Fischer:
Tief bohren und weit sehen
ist ihre Überschrift. Klingt gut – das möchte ich auch immer gerne. Klappt bei mir zwar nur selten – aber vielleicht geht es anderen ja besser.

Und dann kommen sie wieder, die oft wirklich einzigartigen Artikel zu allen möglichen Themen und Branchen: Erfindungen und Entdeckungen, Experten, Finanzpolitik, Geld(-Wäsche), Gesundheit, Macht, Medien, Unternehmen und Wissen. Für die IT-Experten ist auch was dabei – was will ich mehr?

Fazit – wieder ein absolut lesenswertes Heft! Also – wieder mal ein großes Lob an die „brand eins-Experten“! Ich werde heute Abend weiterlesen – mit einem frischen Wiesn-Bier vor mir.

RMD

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