Roland Dürre
Mittwoch, der 20. März 2019

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2 Kommentare zu “Das digitale Auto der Zukunft (extrapoliert)”

  1. Thomas Kleiner (Mittwoch, der 20. März 2019)

    Lieber Roland, gestatte mir einen Kommentar aus der Sicht eines Mitbürgers, der oft und öfters bundesweit täglich unterschiedliche Einsatzorte bedient und dabei viel Erwachsenenbildungsmaterial durch die Gegend bewegt: für die effiziente Ausübung diese meines Gewerkes bleibt mir nur das Auto als Transportmittel, weil die Bahn für viel Gepäck nicht ausgelegt ist und das Fliegen mit viel Gepäck zu teuer ist. Dass ich mit der Wahl meines Verkehrsmittels zum Stau effektiv beitrage, ist mir wohl bewusst, doch in Ermangelung von Alternativen ist mir die Erkältung lieber als die schwere Grippe. Herzliche Grüße Thomas Kleiner

  2. rd (Freitag, der 22. März 2019)

    Lieber Thomas,

    ich freue mich über Deinen Kommentar. Wahrscheinlich habe ich es nicht auf den Punkt gebracht. Ich versuch es hier noch mal.
    In der Diskussion über das „selbstfahrende Auto“ bin ich ganz gut drin. Und das was bei mir als Zukunftsskizze ankommt, ist ein vollautomatisch und unbedient elektrisch fahrendes (oder eigentlich sogar fliegendes) Objekt in unterschiedlichen Ausprägungen wie die kleine „Schüssel“ für die City. Für Deinem Zweck wäre das eher ein mobiler Container mit Schlafabteil, der Dich einfach so von a) nach b) bringt.
    Immer als digitales Monster, das nur noch im Ausnahmefall im privaten Eigentum sein wird, sondern als Service eines Konzerns angeboten wird, der diesem weiter guten Ebit bringt (also teuer ist) 🙂
    Und ich persönlich glaube nicht an die „Schüssel“ und auch nicht an den „Container“. Weil der reiche Feudalist auch in Zukunft seine eigene Kutsche haben will und Menschen in prekären Situationen sich wahrscheinlich kaum den ÖVNP leisten können und erst recht nicht automatische Kutschen.

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