Roland Dürre
Mittwoch, der 8. Juni 2011

Effektiv und effizient

Ein  Professor hat uns am Beispiel des Problems

„Wie geht eine Schachpartie bei bestem Spiel von Weiß und Schwarz aus?“

den Unterschied von effektiv und effizient erklärt:

Man ordne alle möglichen Partien in einem Baum an,  ….

Den Algorithmus kennt jeder Informatiker.

Angeregt davon habe ich beschrieben, wie man mit einer absolut effektiven aber absolut ineffizienten Methode Malaria und alle anderen Krankheiten, die durch Steckmücken und -fliegen übertragen werden, (theoretisch) zeitnah ausrotten könne:

Jeder Gestochene muss nach dem Stich den Quälgeist vernichten.

Der menschliche Geist ruht aber nie. So gelang es mir, auch diese enorme Erkenntnis zu verbessern:

Jeder Gestochene muss den Quälgeist vernichten, bevor er gestochen wird.

Wenn jetzt eine Universität auf den Gedanken kommt, mir aufgrund meiner Genialität den Ehrendoktortitel zu verleihen, so muss ich sie enttäuschen: Preisgelder nehme ich gerne, den Doktortitel würde ich aber jemanden spenden, der ihn nötiger hat.

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1 Kommentar zu “Effektiv und effizient”

  1. Chris Wood (Mittwoch, der 8. Juni 2011)

    Ich habe eine Lösung die effektiv und effizient ist! Jeder muss sich töten (bevor er gestochen werden kann)! Dies löst auch viel weitere Probleme. Zum Beispiel werden kein weitere Schachspieler geboren und auch keine Schachpartien mehr gespielt.

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