Roland Dürre
Sonntag, der 8. April 2018

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3 Kommentare zu “Ein (mein) demokratisches Manifest.”

  1. Chris (Sonntag, der 8. April 2018)

    What’s wrong with Mittelmäßigkeit?
    It goes with democracy.
    Was Lay an elitist?

  2. rd (Montag, der 9. April 2018)

    Ich meine, dass Mittelmäßigkeit an sich das „Normale“ ist. Ich bin nicht „glücklich“, wenn meine Werte, mein Einsatz und mein Handeln von Mittelmäßigkeit bestimmt ist. Ich möchte nicht, dass mein Wille zu „Erkennen“, „Verstehen“ und „Wissen“, also zum dazu Lernen von Mittelmäßigkeit bestimmt wird.
    Ich glaube, dass jeder Mensch, der aus der Mittelmäßigkeit zumindest ein wenig herausragen will, „Elitist“ ist – auch wenn er dies gar nicht selber so sieht. Nach dieser – wie ich zu gebe -schwachen (mittelmäßigen) Definition wären Du und ich wie auch Rupert Lay „Elitisten“. Deshalb werde ich weiter darüber nach denken und versuchen, Definition und Verständnis von Elite für mich weiter zu verbessern.
    Jetzt meine ich, dass ein Merkmal der „Elite“ ist, dass Sie die Werte durch die Zeit trägt und an der evolutionären Veränderung der Werte mitwirkt.

  3. Detlev Six (Montag, der 9. April 2018)

    Chris, dein Kommentar ist ein Kommentar ganz in deinem Sinn: smart.

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