Roland Dürre
Montag, der 27. Dezember 2010

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4 Kommentare zu “Empirische Daten & Offene Fragen”

  1. Enno (Montag, der 27. Dezember 2010)

    Die Beschäftigung erhöht sich jedenfalls nicht aufgrund der Preise, was darauf hindeutet, dass es tatsächlich zu einem erhöhten Absatz gekommen ist. Interessant wären natürlich noch Übernachtungszahlen.

    Und so kompliziert die Empirie sein mag, ohne geht es nicht.

  2. rd (Montag, der 27. Dezember 2010)

    @Enno Stimmt!

    Dass mit den Beschäftigten ist sowieso interessant. Nicht zuletzt weil der Anstieg der Beschäftigten (+3,9; +2,9/4,6) größer ist als der Umsatzanstieg (+2,8) – beides im Gastgewerbe. Da die Gehälter auch im Gastgewerbe wohl eher gestiegen sein dürften, bedeutet das was? Weniger Ergebnis? Oder ist das in der Preisbereinigung enthalten?

    Da könnte man auch wieder auf komische Ideen kommen wie z.B. Wandlung von Schwarzarbeit in Teilzeit aufgrund stärkerer Kontrollen?

    Oder: Traue keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast? 🙂

  3. Enno (Dienstag, der 28. Dezember 2010)

    Das kann ein geringeres Ergebnis bedeuten, muss aber nicht, weil durch ein Umsatzwachstum die Deckungsbeiträge zunächst ansteigen. Ein Teil des Deckungsbeitrages wird dann in die gestiegenen Lohnkosten fließen (die möglicherweise überproportional angestiegen sind), aber andere Fixkosten, für andere Fixkosten, wie bspw. die Miete, bleibt aber ein erhöhter Deckungsbeitrag übrig, so dass möglicherweise das Ergebnis verbessert wird.

    Ich habe den Eindruck, dass du empirische Methoden mit quantativen Methoden gleichsetzt. Das ist aber ja nur ein Teil der empirischen Forschung, auch die qualitativen Methoden sind empirisch.

  4. rd (Samstag, der 8. Januar 2011)

    Lieber Enno!

    Wir gehen immer gerne ins Althaching zum Mittagessen. Das mittags immer gut besuchte Restaurant hat ein Wochenmenü. Die Limitierung für den Umsatz sind Raum und Leistungsfähigkeit der Küche, nicht die Nachfrage.

    Der Preis für das Mittagsgericht vor einem Jahr war 5 €. Dann wurde er auf 5,50 € erhöht. Heute kostet das Mittagsgericht 5,90 €. Das ist eine Preissteigerung von 18 %. Wenn ich die 2,x % offizielle Inflationsrate abziehe, bin ich dann im Produktsegment Wochenmenü bei der Annahme eines gleichbleibenden Essensausstoß bei einer Umsatzmehrung von 15,y %.

    🙂

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